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Fotos Fotos: zu den Tourdetails Martin-Busch-Hütte - Hintere Schwärze (104)

Foto Infos Nach 10 Stunden sind wir wieder an der Martin-Busch-Hütte und können uns ausruhen

  Martin-Busch-Hütte - Hintere Schwärze
Kamera EXIF-Infos: Kamera: Canon | Modell: Canon PowerShot S95 | Datum: 17.08.2011 16:57 | Größe: 530 kB | Name: IMG_0513.JPG
 
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Tom Hofer (megatom)
am 10.09.2011 16:53

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Tom Hofer (megatom)
am 10.09.2011 16:53

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  • Morgens kurz vor dem Frühstück scheinen die ersten Sonnenstrahlen auf die Mutmalspitze   1 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Über dem Hauslabkogel geht langsam der Mond unter und die Sonne auf   2 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Der Vordere Diemkogel hingegen liegt noch in völliger Dunkelheit   1 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Direkt vor der Hütte steht eine Ansammlung des giftigen Blauen Eisenhut   Diashow hier starten
  • Um 7 Uhr machen wir uns auf den Weg, es ist noch relativ kühl   Diashow hier starten
  • Früh morgens führen die Bäche noch sehr wenig Wasser   Diashow hier starten
  • Der Eindruck einer verschlafenen Hütte täuscht, es herrscht schon reger Betrieb im Inneren   2 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Der Weg Richtung Marzellkamm ist angenehm flach, genau richtig am frühen Morgen   Diashow hier starten
  • Fast alle Menschen die wir vor und hinter uns sehen gehen heute zum Similaun   1 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Abwechslungsreich geht es auch mal durch etwas Blockwerk, es bleibt aber weitestegehend flach   1 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Die westliche Marzellspitze werden wir später nördlich passieren   2 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Eins der beliebtesten Tagesziele von der Martin-Busch-Hütte ist der Similaun   1 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Hier zweigt der Weg zum Marzellkamm ab, wir folgen aber dem schwarzen Punkt   1 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Unter uns tut sich erstmals der Blick auf das Ende des Marzellferners auf   1 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Hier sehen wir den Grund warum der alte tiefer gelegende Weg gesperrt ist   Diashow hier starten
  • Rechts oberhalb verläuft der Marzellkamm, wir steigen langsam zum Gletscher ab   1 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Auch hier haben einige kleine Erdrutsche den Weg in Mitleidenschaft gezogen   1 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Diese Wiese wird für lange Zeit das letzte sein das wir sehen was nicht aus Eis und Steinen besteht   2 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Der Zugang zur Gletschermoräne erfolgt in einem kurzen steilen Stück durch den Schotter   Diashow hier starten
  • Die Holzstange soll wohl zur Orientierung dienen ist aber kaum zu erkennen   1 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Auf der Moräne stehen einige Steinmänner die uns den Weg weisen   Diashow hier starten
  • Dieses kleine Eisstück war ohne Steigeisen kaum zu überwinden, im Abstieg haben wir es umgangen   Diashow hier starten
  • Der Gipfel des Similaun liegt in Wolken währen wir weiter dem Verlauf der Moräne folgen   1 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Als wir den Gletscher erreichen brennt die Sonne schon gnadenlos auf uns herab   1 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • In der Mitte des Marzellferners hat sich eine Steinstraße gebildet   Diashow hier starten
  • Hinter den Gletscherbrüchen schaut die Spitze des Similaun heraus   Diashow hier starten
  • Der Gletscher ist hier im unteren Teil eishart gefroren   Diashow hier starten
  • Es kommen uns 3 Bergsteiger entgegen, doch es ist noch zu früh, als dass sie bereits am Gipfel gewesen sein könnten   1 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Wir suchen uns auf der linken Seite einen spaltenfreien Durchgang durch den Gletscherbruch   1 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Die Sonne brennt ohne Erbarmen schon früh morgens   Diashow hier starten
  • Dem Schneefeld trauen wir nicht über den Weg und gehen daher links dran vorbei   Diashow hier starten
  • Hinter dem Gletscherabbruch verläuft der Marzellkamm   Diashow hier starten
  • Eine 4-er Seilschaft folgt unserem Weg über den Gletscher   Diashow hier starten
  • Auch auf dem Gletscher muss eine kleine Pinkelpause zwischendurch mal sein   1 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Lange hat sie sich versteckt, jetzt sehen wir erstmals die Hintere Schwärze   1 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Zuerst muss der Rest des flachen Gletscherteils überschritten werden, bevor man am westlichen Ausläufer den eigentlichen Aufstieg beginnt   1 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Beim Blick auf den langen Grat des Similaun wird klar warum dieser so beliebt ist   1 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Je höher wir kommen desto tiefer und weicher wird der Schnee   1 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Dieser Bruch ist nicht zu überwinden und wird rechts umgangen   Diashow hier starten
  • Der obere Teil des Marzellferners mit dem Hinteren Schwärzenjoch   Diashow hier starten
  • Unter diesem großen Gletscherbruch fühlt man sich schnell unwohl und geht zügig vorbei   Diashow hier starten
  • Im Kessel unterhalb des Gipfels hat uns die andere Seilschaft eingeholt   1 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Noch einen kurzen Moment ausruhen bevor der steilste Teil der Route kommt   1 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • In dieser großen Höhe ist der steile Anstieg umso anstrengender   Diashow hier starten
  • Der Schnee ist fest, doch die Stufen sind von Absteigern sehr hoch getreten   Diashow hier starten
  • Als wir den Nordgrat betreten ziehen dichte Wolken hinter dem Gipfel auf   1 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Wir kommen an das steilste Stück und die Stelle an den Felsen ist aus blankem Eis   2 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Südwestlich von uns liegen die Marzellspitzen   Diashow hier starten
  • Die Schneedecke hier über der Nordwand ist recht dünn und darunter ist Blankeis   1 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Wir sind fast am Ziel und haben nur noch die letzten Meter durch den Fels vor uns   1 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Im Fels macht sich eine weitere Seilschaft gerade an den Abstieg   1 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Während die Südseite komlett im Nebel liegt ist im Norden blauer Himmel   1 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Der Aufstieg durch den Fels und Schotter ist unproblematisch, wir hoffen nur darauf nicht in den Wolken zu stehen   1 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Ein Stück weiter östlich vom Gipfelkreuz steht ein weiteres kleines Holzkreuz   Diashow hier starten
  • Westlich vom Gipfel liegen die Marzellspitzen und der Similaun, die Bernina dahinter leider in Wolken   1 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Leider auch die Weißkugel in Wolken, Weißseespitze und Flucktkogel sieht man hingegen gut   2 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Praktisch gegenüber liegt die Wildspitze und direkt vor uns die Mutmalspitze   2 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Der große Ramolkogel mal von oben, die Stubaier Berge sind leider auch in Wolken   3 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Wir tragen uns selbstverständlich auch ins Gipfelbuch ein   Diashow hier starten
  • Unsere Mitwanderer bewundern ebenfalls die leider nur im Norden tolle Aussicht   Diashow hier starten
  • Viel Platz ist am Gipfel nicht, für ein Foto reicht es aber   Diashow hier starten
  • Zu schade, dass die Gletscherwelt unter dichten Wolken lieht   Diashow hier starten
  • Nach einem kurzen Aufenthalt am Gipfel machen wir uns an den Abstieg über den Grat   Diashow hier starten
  • Unter uns fällt die Nordwand fast senkrecht über 200 Meter in die Tiefe   Diashow hier starten
  • Beim Gratübergang sehen wir in das komplett wolkenverhangene Tal im Süden   Diashow hier starten
  • Der Abstieg wirkt wie immer viel steiler als der Aufstieg   2 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Da die anderen Seilschaften hier gesichert haben, machen wir dies sicherheitshalber ebenfalls   Diashow hier starten
  • Auch beim Blick zurück zum Gipfel kann man die wirkliche Steilheit nicht so gut erkennen   1 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Ab hier wird es wieder etwas flacher und wir gehen ganz normal am Seil weiter   Diashow hier starten
  • Nach dem steilen Gipfelabstieg machen wir eine kurze Rast und ziehen die warmen Jacken aus   Diashow hier starten
  • Ein letzter Blick auf den anspruchsvollen Gipfelanstieg bevor wir in den flacheren Teil absteigen   1 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Der Schnee ist mittlerweile total aufgeweicht, dennoch kommen wir sehr zügig voran   Diashow hier starten
  • Die meisten Spuren führen aussen um den Gletscherbruch herum, wir gehen aber wie im Aufstieg mitten hindurch   Diashow hier starten
  • Der Marzellferner ist zwar sehr spaltenreich, doch man kann die gut sichtbaren Spalten alle erkennen und umrunden oder überspringen   1 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Der untere Teil des Marzellferners ist nach wie vor eishart und nicht angenehm zu gehen   Diashow hier starten
  • Da der spaltenreiche Teil des Gletschers vorbei ist, gehen wir ab hier ohne Seil weiter   Diashow hier starten
  • Auch die zahlreichen Bäche die über den Gletscher fließen, machen das gehen ohne Seil sinnvoll   Diashow hier starten
  • Schon bald erreichen wir den flacheren unteren Teil des Gletschers der ebenfalls steinhart ist   2 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Hier haben sich bereits tiefe Rinnen gebildet in denen das Schmelzwasser abfliesst   Diashow hier starten
  • In den Felsen am Gletschrrand ziehen wir zusammen mit der anderen Seilschaft unsere Ausrüstung aus   Diashow hier starten
  • Weglos, nur geführt von ein paar vereinzelten Steinmännern folgen wir dem Verlauf der Seitenmoräne   Diashow hier starten
  • Im Abstieg umgehen wir das Eisfeld um die Moräne zu verlassen   Diashow hier starten
  • Es geht ein kleines Stück steil durch losen Schotter bergauf   Diashow hier starten
  • Auf dem schmalen Pfad ist der letzte Teil des steilen Stücks geschafft   Diashow hier starten
  • Ein letztes Mal blicken wir uns um und betrachten den Marzellferner mit Marzellspitzen und Similaun   2 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Nach 9 Stunden sind die Beine schwer geworden und auch der kleinste Anstieg kostet Kraft   Diashow hier starten
  • Ab jetzt geht es quasi nur noch bergab bis zur Martin-Busch-Hütte   1 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Der Weg wurde teilweise durch einen Felsrutsch zerstört und provisorisch geflickt   Diashow hier starten
  • Wie eine riesige Düne hat der Gletscher vor langer Zeit hier den Kies aufgeschoben   Diashow hier starten
  • Wir verlieren nun langsam immer mehr an Höhe indem wir den Marzellkamm umrunden   Diashow hier starten
  • Wir treffen auf wieder auf den Abzweig zum Marzellkamm   Diashow hier starten
  • Der lange Fahrweg nach Vent schlängelt sich durch das Niedertal hinab   Diashow hier starten
  • Etwas unterhalb verläuft der alte Weg zum Marzellferner der jedoch gesperrt ist   Diashow hier starten
  • Nach knapp 10 Stunden sehen wir die Martin-Busch-Hütte wieder   1 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Auch wenn die Hütte wieder überfüllt sein wird freuen wir uns auf unser Lager und ein warmes Essen   1 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Ich nenne sie nur die Zorro-Schafe wegen ihrer Augenmasken   Diashow hier starten
  • Die Schafe im Ötztal sind sehr scheu und flüchten beim Näherkommen sofort vom Weg   2 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Die Sonne steht genau über dem Hauslabkogel, weiter rechts der Saykogel   2 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Nur noch über die Schlucht und wir sind wieder an der Martin-Busch-Hütte   1 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Die 4-er Seilschaft mit der wir am Gipfel waren folgt kurz hinter uns   Diashow hier starten
  • Diese Brücke ist weit und breit der einzige Weg über den Niederjochbach   Diashow hier starten
  • Hinter der Martin-Busch-Hütte sieht man den breiten Unterbau des Vorderen Diemkogel   2 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten
  • Kurz vor der Hütte überqueren wir den Bach der vom Brizzisee hinabläuft   Diashow hier starten
  • Nach 10 Stunden sind wir wieder an der Martin-Busch-Hütte und können uns ausruhen   2 Markierungen auf diesem Bild   Diashow hier starten

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