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Bilder die neuesten Touren Fotos

  • Mayerlehenhütte Die Gruberalm, Weberhäusl Musik   Diashow hier starten
  • Wir erreichen die Talstation in Vent und nach einer Übernachtung geht es wieder nach Hause   Diashow hier starten
  • Auch die Schuhe haben in den letzten Tagen gelitten und sich eine Pause verdient   Diashow hier starten
  • Neben uns verläuft der Fußweg hinauf zur Stablein-Alm druch die Lawinenschutzgitter   Diashow hier starten
  • Auf der gegenüberliegenden hangseite kann man sehr schön die Zickzack-Serpentinen zum Hörnle sehen   Diashow hier starten
  • Es geht zügig abwärts Richtung Talstation in Vent   Diashow hier starten
  • Wir steigen in den Lift und nähern uns dem Ende des Urlaubs   Diashow hier starten
  • Die Sicht aus dem Lift kann sich sehen lassen mit Spiegelkogel und Hinterer Schwärze   Diashow hier starten
  • Im Süden sehen wir nochmal die Hintere Schwärze und die breite Mutmalspitze   Diashow hier starten
  • Links über der Stablein-Alm die Hintere Schwaärze und Mutmalspitze, rechts darüber die Talleitspitze   Diashow hier starten
  • Gleich treffen wir auf die breite Fahrstraße nach Vent   Diashow hier starten
  • Und da liegt auch schon die Stablein-Alm neben der uns der Lift erwartet   Diashow hier starten
  • Links neben der Stablein-Alm steht die Bergstation des Lifts   Diashow hier starten
  • Drüben zwischen Ramolkogel und Spiegelkogel im Ramoljoch standen wir vor einigen Tagen   Diashow hier starten
  • Als wir die ersten Liftpfeiler sehen geht es wieder steiler bergab   Diashow hier starten
  • Auf 2500m wächst auch wieder Gras um uns herum   Diashow hier starten
  • Oben auf der Kuppe steht die Breslauer Hütte schon deutlich zurück   Diashow hier starten
  • Direkt unter uns stürzt der Bach ins Tal, um sich mit der Rofenache zu vereinigen   Diashow hier starten
  • Nach der Brücke geht es eine ganze Weile recht flach dahin   Diashow hier starten
  • Viel mehr Wasser darf der Bach nicht führen, sonst ist die Brücke überfordert   Diashow hier starten
  • Kurz oberhalb des Baches im Rofenkar zweigt der Weg zu den Rofenhöfen ab   Diashow hier starten
  • Der Abstieg ins Rofenkar erfolgt in breiten Serpentinen   Diashow hier starten
  • In angenehmer Steigung zieht sich der Weg am Hang entlang   Diashow hier starten
  • Unter dem Wilden Mannle wachsen die Bäche des Rofenkars im Laufe des Tages   Diashow hier starten
  • Links die ausgetretene Spur zur Stablein Alm, rechts die seltener begangene Route zu den Rofenhöfen   Diashow hier starten
  • Auch die schönste Tour muss einmal zu Ende gehen und so machen wir uns langsam an den Abstieg   Diashow hier starten
  • Im Südosten von links nach rechts Firmisanschneid, Schalfkogel und Hinterer Diemkogel   Diashow hier starten
  • Im Zoom wirkt die Talleitspitze noch beeindruckender   Diashow hier starten
  • Im Südosten ragt der große Ramolkogel in den Himmel   Diashow hier starten
  • Im Süden liegen von links nach rechts Kreuzspitze, Sennkogel, Fineilspitze, Fineilköpfe und Schwarze Wand   Diashow hier starten
  • Im Südwesten ist endlich wieder die Weißkugel zu sehen   Diashow hier starten
  • Unterhalb der Hütte schauen wir uns schonmal den späteren Abstieg an   Diashow hier starten
  • Auf der Breslauer Hütte gönne ich mir erstmal 2 Stück super leckeren selbstgemachten Kuchen   Diashow hier starten
  • Die Parkplätze sind trotz großer Zahl hoffnungslos überfordert   Diashow hier starten
  • Die Kapelle Fischbach steht einige Meter neben Baraque Michel   Diashow hier starten
  • Da das Restaurant in der Baraque Michel wohl überfüllt sein wird kehren wir nicht ein   Diashow hier starten
  • Auf der Kapelle Fischbach leuchet der Hahn golden in der Sonne   Diashow hier starten
  • Die Rückseite von Baraque Michel heissst, dass wir gleich wieder da sind   Diashow hier starten
  • Ein kleiner Tümpel am Rand des Stegs kurz vor Baraque Michel   Diashow hier starten
  • Der Winter naht, die Bäume sind kahl   Diashow hier starten
  • Die Schatten werden länger und länger   Diashow hier starten
  • Zumeist bin ich ja nur hinter der Kamera (nicht) zu sehen   Diashow hier starten
  • Ein paar Kurven sorgen dafür, dass der Weg nicht zu langweilig wird   Diashow hier starten
  • Der letzte Teil des Weges führt uns nun über Holzstege zurück zur Baraque Michel   Diashow hier starten
  • Auf den breiten Stegen mit der Sonne im Rücken wandern wir weiter   Diashow hier starten
  • Wir treffen auf das berühmte Kreuz der Verlobten   Diashow hier starten
  • Am Wegrand liegt ein Stapel mit Pfählen, die für den Stegbau benutzt werden   Diashow hier starten
  • Auf schmalem Pfad wandern wir weiter durch die trockenen Wiesen   Diashow hier starten
  • Schnell verjüngt sich der Weg und wird wieder unwegsamer   Diashow hier starten
  • Ein kurzer Steg bringt uns über diesen steinigen Bach   Diashow hier starten
  • Wir biegen links ab auf einen breiten Wiesenweg   Diashow hier starten
  • Diese Hütte schützt zwar vor Regen, es gibt jedoch deutlich schönere Stellen zum Rasten   Diashow hier starten
  • Eine riesige Gruppe zeigt uns wie beliebt das Hohe Venn bei Wanderern ist   Diashow hier starten
  • Im Wald geht es weiter über Stock aber nicht über Stein   Diashow hier starten
  • Ein letzter steiler Abstieg und wir sind wieder auf dem normalen Weg   Diashow hier starten
  • An den steilen Abhängen gibt es sogar einige Seilsicherungen   Diashow hier starten
  • Die Wurzeln sind teilweise sehr rutschig und man muss aufpassen wo man hintritt   Diashow hier starten
  • Unter uns liegt der alternative leichtere Weg   Diashow hier starten
  • Der kleine Bach folgt uns nach wie vor rechte Hand   Diashow hier starten
  • Es beginnt der anstrengendste und schönste Teil durch den Wald   Diashow hier starten
  • Wir zweigen vom Hauptweg ab und folgen dem recht schmalen Steg   Diashow hier starten
  • Die breiten Holzstege um die Baraque Michel sind sogar Rollstuhl geeignet   Diashow hier starten
  • Diese Familie hat ein wunderschönes Plätzchen für eine Rast gefunden   Diashow hier starten
  • Wir gehen nun eine ganze Weile parallel zu einem kleinen Bach   Diashow hier starten
  • Dass es auch ohne Holzstege geht beweist dieser kurze Abschnitt durch unwegsames Gelände   Diashow hier starten
  • Immer wieder sehen wir den Hinweis die Wege nicht zu verlassen   Diashow hier starten
  • Ziemlich genau bei Halbzeit überqueren wir die N68   Diashow hier starten
  • In einiger Entfernung sehen wir unseren Ausgangspunkt Baraque Michel   Diashow hier starten
  • An einem sonnigen windgeschützten Abschnitt machen wir eine Rast mit Muffins   Diashow hier starten
  • Selten führen die Holzstege durch den Nadelwald   Diashow hier starten
  • Nun folgen wir erneut dem Weg entlang des Waldrandes   Diashow hier starten
  • Es folgt ein endloser Marsch über die Holzstege   Diashow hier starten
  • Auch andere Wanderer besteigen den höchsten Punkt auf der Treppe   Diashow hier starten
  • Auf dem Sockel der Treppe befindet man sich auf exakt 700m Höhe   Diashow hier starten
  • Die kleine Treppe führt hinauf zum höchsten Punkt Belgiens   Diashow hier starten
  • Es geht vorbei am Turm Signal de Botrange, den man leider nicht besteigen darf   Diashow hier starten
  • Ein kleines Restaurant lädt zum verweilen ein   Diashow hier starten
  • Auf der Aussichtsplattform an der Botrange ist schon eine Menge los   Diashow hier starten
  • Ein Blick zurück auf die Hochebene und den den Wald   Diashow hier starten
  • Bei wirklich fantstischem Wetter ist das Gehen hier ein Genuss   Diashow hier starten
  • Wo der Weg zu nass wird helfen immer wieder die Holzstege aus   Diashow hier starten
  • Ein großer Baumpilz an einem umgefallenen Baumstamm   Diashow hier starten
  • Auch an einem der Hinweisschilder haben sich ein paar Baumpilze gebildet   Diashow hier starten
  • Dass der Trampelpfad auch genutzt werden kann beweist diese kleine Steg   Diashow hier starten
  • Deutlich schöner ist der schmale Pfad direkt im Wald   Diashow hier starten
  • Auf einem Baumstumpf macht es sich ein kleiner Pilz gemütlich   Diashow hier starten
  • Der Blick über die Ebene ist einfach grandios   Diashow hier starten
  • Der Weg führt uns meist am Waldrand entlang   Diashow hier starten
  • Die Umleitungspfeile die den neuen Weg markieren sind nicht zu übersehen   Diashow hier starten
  • Unzählige kleine Spinnennetze sind vom Tau beschwert   Diashow hier starten
  • Trotz des feuchten Untergrunds scheint hier alles ausgetrocknet zu sein   Diashow hier starten
  • Teilweise wird der schlammige Weg durch die Wiesen umgangen   Diashow hier starten
  • Die breiten matschigen Wege sind nicht besonders schön   Diashow hier starten
  • Nahezu das komplette Moor ist derzeit nicht begahbar und im Sommer herrscht hier akute Brandgefahr   Diashow hier starten
  • Im Schatten ist es sehr dunkel, doch auf dem weiten Feld scheint die Sonne   Diashow hier starten
  • An einem Ast hat sich hellgrünes flauschiges Moss gesammelt   Diashow hier starten
  • Leider ist ein eshr großer Teil des Moors gesperrt, da ein Brand viele Stege vernichtet hat   Diashow hier starten
  • Also wer auch immer hier begraben liegt muss 345 Jahre alt geworden sein   Diashow hier starten
  • Ein breiter Pfad führt uns ins Moor hinein   Diashow hier starten
  • Schon bald treffen wir auf die so typischen Holzstege, die durch das feuchte Moor führen   Diashow hier starten