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Bilder die neuesten Touren Fotos

  • Nördlich liegt das Ramolhaus und der Große Ramolkogel   Diashow hier starten
  • Das breite Becken des Kleinleitenferners müssen wir heute nicht durchqueren   Diashow hier starten
  • In großen Stufen erklimmen wir den Ostgrat des Schalfkogels   Diashow hier starten
  • Der OStgrat ist recht breit und steinig, oben sieht man den Gipfel des Schalfkogel   Diashow hier starten
  • Südlich liegt der spaltenreiche Kleinleitenferner über den der Normalweg ins Schalfjoch führt   Diashow hier starten
  • Hinter dem Schwärzenkamm ragen die Seelenkogel in den Himmel   Diashow hier starten
  • Hinter der Hochwilde steigen erste Wolken auf   Diashow hier starten
  • Ab hier geht es entlang des Gletschers über Fels Richtung Ostgrat   Diashow hier starten
  • Schon haben wir den felsigen Ostgrat vor uns auf dem es weitergeht   Diashow hier starten
  • Bis kurz vor Erreichen des Gletschers bleiben wir auf unserem Kurs   Diashow hier starten
  • Mittlerweile liegt das Hochwildehaus ein gutes Stück zurück   Diashow hier starten
  • Vor nicht allzu langer Zeit sind die beiden Gletscherströme noch zusammengeflossen   Diashow hier starten
  • Da die felsen über uns kein Durchkommen erlauben müssen wir noch ein Stück weiter queren   Diashow hier starten
  • Unterhalb des Ostgrats queren wir ein Stück weglos zurück   Diashow hier starten
  • Der Weg ist hier zwar nicht markiert aber dennoch offensichtlich   Diashow hier starten
  • Kurz zeigt sich unser Ziel der Schalfkogel zwischen den Felsen   Diashow hier starten
  • Wir verlassen den Normalweg und steigen durch loses Geröll   Diashow hier starten
  • Am blauen Himmel zeichnet ein Flugzeug einen Kondensstreifen   Diashow hier starten
  • Der drittgrößte Gletscher Tirols hat viel von seiner Masse verloren ist aber immer noch beeindruckend   Diashow hier starten
  • Bis zu den Felsen bleiben wir auf dem Normalweg, dann zweigen wir nach rechts ab   Diashow hier starten
  • Der Weg Richtung Schalfjoch ist sehr steil und steinig   Diashow hier starten
  • Auf dem Gegenhang erreichen langsam die ersten Sonnenstrahlen das Hochwildehaus   Diashow hier starten
  • Nach der Querung treffen wir wieder auf den originalen Aufstieg und sehen wieder Markierungen   Diashow hier starten
  • Der Weg verläuft hier in einem Kanal zwischen Fels und Schneefeld   Diashow hier starten
  • Am Ende des Gurgler Ferners ragt die Hoche Wilde in die Höhe   Diashow hier starten
  • Durch grobes Geröll folgen wir weiter dem rötlichen Felsband   Diashow hier starten
  • Wir queren nahezu auf gleicher Höhe unterhalb eines Felsbandes   Diashow hier starten
  • Wir verlassen das Schneefeld und suchen uns den weiteren Weg im Geröll   Diashow hier starten
  • Da der Schnee ein wenig aufgeweicht ist wagen wir den kurzen Aufstieg ohne Steigeisen   Diashow hier starten
  • Das letzte Stück ist steiler und rutschiger aber diverse Steine im Schnee geben genügend Halt   Diashow hier starten
  • Am Einstieg in den Osthang liegen einige Kerzen, ob das ein schlechtes Omen ist?   Diashow hier starten
  • Einige gut sichtbare Spalten müssen umgangen oder übersprungen werden   Diashow hier starten
  • Sieht aus wie ein Plumpsklo dieses nahezu perfekte Oval im Gletscher   Diashow hier starten
  • Schön sieht man die Fließrichtung des Gurgler Ferners   Diashow hier starten
  • Das dreieckige Schneefeld am Gletscherrand ist unser grobes Ziel   Diashow hier starten
  • Hier unten besteht der Gugler Ferner nur noch aus harten Eis   Diashow hier starten
  • Links vom Schalfkogel liegt das Schalfjoch über das der normale Aufstieg verläuft   Diashow hier starten
  • Ein rutschiger Fels bringt uns zum Zugang auf den Gletscher   Diashow hier starten
  • Direkt neben dem Gletscher hat sich ein Becken aus feinem Sand und Wasser gebildet   Diashow hier starten
  • Die Ostseite des Schalfkogel spiegelt sich im Gletscherwasser wider   Diashow hier starten
  • Hinter uns liegt das Hochwildehaus noch im Schatten   Diashow hier starten
  • Gleißend hell strahlt der Gurgler Ferner in der Morgensonne   Diashow hier starten
  • Ein Weg ist hier nicht wirklich vorhanden, so orientiert man sich einfach von Markierung zu Markierung   Diashow hier starten
  • Zunächst steigen wir ein Stück auf dem normalen Hüttenanstieg ab   Diashow hier starten
  • Eins der lohnenswertesten Ziele vom Hochwildehaus ist die namensgebende Hochwilde   Diashow hier starten
  • Bei Beginn der Tour liegt der Gurgler Ferner breits halb in der Sonne   Diashow hier starten
  • Direkt neben dem Hochwildehaus steht die alte Fidelitashütte   Diashow hier starten
  • Kurz nach Sonnenaufgang ist der Schalfkogel in ein rötliches Licht getaucht   Diashow hier starten
  • Hinter dem Annakogel schaut die Spitze der Hochwilde heraus   Diashow hier starten
  • Hinter dem Winterraum des Hochwildehaus liegen Falschungspitze und Karlesspitze   Diashow hier starten
  • Im Nordwesten liegen der Hintere Spiegelkogel und Firmisanschneid noch im Schatten   Diashow hier starten
  • Der fast volle Mond steht noch über unserem heutigen Tagesziel Schalfkogel   Diashow hier starten
  • Der Große Ramolkogel kurz vor Sonnenaufgang und noch vor dem Frühstück   Diashow hier starten
  • Ich bin mir nicht ganz sicher, aber es müsste sich um eine Hornkraut Variante handeln   Diashow hier starten
  • Mitten auf dem Gletscherfluß hat sich ein Gletscherpilz gebildet   Diashow hier starten
  • Als es nachmittags ein wenig aufzieht starten wir eine kleine Erkundungsrunde über den Gurgler Ferner   Diashow hier starten
  • In dieses tiefe aber schmale Loch sollte man nicht mit dem Fuß versehentlich reintreten   Diashow hier starten
  • Komplett vorbereitet zum Losgehen empfängt uns dieses Wetter und wir beschliessen heute einen Ruhetag einzulegen   Diashow hier starten
  • Pünktlich zum Abendessen kommen wir am Hochwildehaus um 18.30h an   Diashow hier starten
  • Das Dach der Hütte mit seiner ungewöhnlichen Flagge   Diashow hier starten
  • Der Mitterkamm und die Hochwilde sind noch wolkenlos, der Rest verschwindet langsam   Diashow hier starten
  • Der letzte Anstieg hat es noch einmal in sich nach dem langen Tag   Diashow hier starten
  • Wir blicken noch einmal zurück auf dem gesamten Abstieg vom Ramoljoch und den letzten Teil des Weges   Diashow hier starten
  • Das Hochwildehaus ist bereits in greifbare Nähe gerückt   Diashow hier starten
  • Ein geschütztes weißes Moos-Steinbrech am Wegrand   Diashow hier starten
  • Es geht eine ganze Weile recht flach bis zum letzten Anstieg zur Hütte   Diashow hier starten
  • Vorbei an einem kleinen See der angesichts der kühlen Temperatur jedoch nicht zum Baden einlädt   Diashow hier starten
  • Hier zweigt der Weg zur Langtalereckhütte ab, wir gehen natürlich weiter zum Hochwildehaus   Diashow hier starten
  • Über dem Ramolhaus sieht man das Ramoljoch, links davon den Hinteren Spiegelkogel   Diashow hier starten
  • Gut markiert folgt man dem Weg durch die unübersichtlichen Felsformationen   Diashow hier starten
  • Nach der langen Wanderung ist auch diese gemächliche Steigung anstrengend   Diashow hier starten
  • Unterhalb der Firmisanschneide fließen zahlreiche Bäche vom Gletscher ins Tal   Diashow hier starten
  • In einer Mulde hat sich eine große Pfütze mit Wasser gesammelt   Diashow hier starten
  • Langsam rückt das Hochwildehaus näher   Diashow hier starten
  • Ein Markierungsboje, die auch bei viel Schnee noch zu sehen ist   Diashow hier starten
  • Das Ramolhaus thront auf seinem Fels wie eine Burg   Diashow hier starten
  • Unter einer dünnen Schicht Geröll und Steinen befindet sich das blanke Eis des Gletschers   Diashow hier starten
  • Der Weg muss hier Jahr für Jahr neu markiert werden durch die vielen Veränderungen   Diashow hier starten
  • Wir gehen direkt über den Gletscher, auch wenn es nicht so aussieht   Diashow hier starten
  • Unterhalb der 3 kleinen Wasserfälle haben wir gequert um dann direkt über den Fels abzusteigen   Diashow hier starten
  • Im Nachhinein sieht man wie steil der Fels hier ist   Diashow hier starten
  • Direkt neben uns prasselt ein Wasserfall auf die Felsen   Diashow hier starten
  • Ein wenig beängstigend ist das riesige Loch neben uns dann doch   Diashow hier starten
  • Nach einer kleinen Stufe erreicht man das breite Holzbrett, das auf den Gletscher führt   Diashow hier starten
  • Direkt neben dem Gletschertor führt ein Steig direkt über den Fels hinab   Diashow hier starten
  • Der Abstieg ist definitiv nichts für schwache Nerven   Diashow hier starten
  • Oben auf der Kuppe liegt das Hochwildehaus am steinernen Tisch   Diashow hier starten
  • Uns gegenüber liegt die Langtalereckhütte hinter dem riesigen Gletscherschliff   Diashow hier starten
  • Die zahlreichen Bäche stürzen ins Tal und vereinigen sich dort zur Gurgler Ache   Diashow hier starten
  • Auf Fotos kann man die Dimensionen der Löcher leider nur erahnen   Diashow hier starten
  • Der Weg führt unter diesen kleinen Wasserfällen hindurch   Diashow hier starten
  • Unter uns gähnt ein riesiges Gletschertor auf   Diashow hier starten
  • Diese Gletschertore sind groß wie mehrere Wohnhäuser   Diashow hier starten
  • Diverse Gletscherbäche bahnen sich einen Weg durch Fels und Geröll   Diashow hier starten
  • Tolle Muster auf dem Fels hat der Gletscherschliff geformt   Diashow hier starten
  • Die Gletscherzunge des Gurgler Ferners ist vor lauter Geröll und Staub nicht zu erkennen   Diashow hier starten
  • Der größte Teil des Abstiegs vom Ramolhaus ist geschafft   Diashow hier starten
  • Das Schild bedeutet leider, dass wir noch 2 Stunden Gehzeit vor uns haben   Diashow hier starten
  • Der Gurgler Ferner hat im Fels deutlich seine Spuren hinterlassen   Diashow hier starten
  • Mittlerweile hoch über uns sieht man die Fahne und das Dach des Ramolhaus   Diashow hier starten