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Nördlich liegt das Ramolhaus und der Große Ramolkogel
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Das breite Becken des Kleinleitenferners müssen wir heute nicht durchqueren
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In großen Stufen erklimmen wir den Ostgrat des Schalfkogels
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Der OStgrat ist recht breit und steinig, oben sieht man den Gipfel des Schalfkogel
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Südlich liegt der spaltenreiche Kleinleitenferner über den der Normalweg ins Schalfjoch führt
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Hinter dem Schwärzenkamm ragen die Seelenkogel in den Himmel
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Hinter der Hochwilde steigen erste Wolken auf
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Ab hier geht es entlang des Gletschers über Fels Richtung Ostgrat
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Schon haben wir den felsigen Ostgrat vor uns auf dem es weitergeht
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Bis kurz vor Erreichen des Gletschers bleiben wir auf unserem Kurs
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Mittlerweile liegt das Hochwildehaus ein gutes Stück zurück
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Vor nicht allzu langer Zeit sind die beiden Gletscherströme noch zusammengeflossen
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Da die felsen über uns kein Durchkommen erlauben müssen wir noch ein Stück weiter queren
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Unterhalb des Ostgrats queren wir ein Stück weglos zurück
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Der Weg ist hier zwar nicht markiert aber dennoch offensichtlich
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Kurz zeigt sich unser Ziel der Schalfkogel zwischen den Felsen
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Wir verlassen den Normalweg und steigen durch loses Geröll
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Am blauen Himmel zeichnet ein Flugzeug einen Kondensstreifen
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Der drittgrößte Gletscher Tirols hat viel von seiner Masse verloren ist aber immer noch beeindruckend
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Bis zu den Felsen bleiben wir auf dem Normalweg, dann zweigen wir nach rechts ab
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Der Weg Richtung Schalfjoch ist sehr steil und steinig
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Auf dem Gegenhang erreichen langsam die ersten Sonnenstrahlen das Hochwildehaus
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Nach der Querung treffen wir wieder auf den originalen Aufstieg und sehen wieder Markierungen
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Der Weg verläuft hier in einem Kanal zwischen Fels und Schneefeld
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Am Ende des Gurgler Ferners ragt die Hoche Wilde in die Höhe
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Durch grobes Geröll folgen wir weiter dem rötlichen Felsband
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Wir queren nahezu auf gleicher Höhe unterhalb eines Felsbandes
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Wir verlassen das Schneefeld und suchen uns den weiteren Weg im Geröll
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Da der Schnee ein wenig aufgeweicht ist wagen wir den kurzen Aufstieg ohne Steigeisen
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Das letzte Stück ist steiler und rutschiger aber diverse Steine im Schnee geben genügend Halt
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Am Einstieg in den Osthang liegen einige Kerzen, ob das ein schlechtes Omen ist?
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Einige gut sichtbare Spalten müssen umgangen oder übersprungen werden
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Sieht aus wie ein Plumpsklo dieses nahezu perfekte Oval im Gletscher
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Schön sieht man die Fließrichtung des Gurgler Ferners
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Das dreieckige Schneefeld am Gletscherrand ist unser grobes Ziel
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Hier unten besteht der Gugler Ferner nur noch aus harten Eis
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Links vom Schalfkogel liegt das Schalfjoch über das der normale Aufstieg verläuft
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Ein rutschiger Fels bringt uns zum Zugang auf den Gletscher
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Direkt neben dem Gletscher hat sich ein Becken aus feinem Sand und Wasser gebildet
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Die Ostseite des Schalfkogel spiegelt sich im Gletscherwasser wider
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Hinter uns liegt das Hochwildehaus noch im Schatten
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Gleißend hell strahlt der Gurgler Ferner in der Morgensonne
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Ein Weg ist hier nicht wirklich vorhanden, so orientiert man sich einfach von Markierung zu Markierung
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Zunächst steigen wir ein Stück auf dem normalen Hüttenanstieg ab
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Eins der lohnenswertesten Ziele vom Hochwildehaus ist die namensgebende Hochwilde
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Bei Beginn der Tour liegt der Gurgler Ferner breits halb in der Sonne
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Direkt neben dem Hochwildehaus steht die alte Fidelitashütte
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Kurz nach Sonnenaufgang ist der Schalfkogel in ein rötliches Licht getaucht
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Hinter dem Annakogel schaut die Spitze der Hochwilde heraus
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Hinter dem Winterraum des Hochwildehaus liegen Falschungspitze und Karlesspitze
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Im Nordwesten liegen der Hintere Spiegelkogel und Firmisanschneid noch im Schatten
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Der fast volle Mond steht noch über unserem heutigen Tagesziel Schalfkogel
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Der Große Ramolkogel kurz vor Sonnenaufgang und noch vor dem Frühstück
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Ich bin mir nicht ganz sicher, aber es müsste sich um eine Hornkraut Variante handeln
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Mitten auf dem Gletscherfluß hat sich ein Gletscherpilz gebildet
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Als es nachmittags ein wenig aufzieht starten wir eine kleine Erkundungsrunde über den Gurgler Ferner
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In dieses tiefe aber schmale Loch sollte man nicht mit dem Fuß versehentlich reintreten
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Komplett vorbereitet zum Losgehen empfängt uns dieses Wetter und wir beschliessen heute einen Ruhetag einzulegen
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Pünktlich zum Abendessen kommen wir am Hochwildehaus um 18.30h an
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Das Dach der Hütte mit seiner ungewöhnlichen Flagge
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Der Mitterkamm und die Hochwilde sind noch wolkenlos, der Rest verschwindet langsam
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Der letzte Anstieg hat es noch einmal in sich nach dem langen Tag
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Wir blicken noch einmal zurück auf dem gesamten Abstieg vom Ramoljoch und den letzten Teil des Weges
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Das Hochwildehaus ist bereits in greifbare Nähe gerückt
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Ein geschütztes weißes Moos-Steinbrech am Wegrand
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Es geht eine ganze Weile recht flach bis zum letzten Anstieg zur Hütte
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Vorbei an einem kleinen See der angesichts der kühlen Temperatur jedoch nicht zum Baden einlädt
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Hier zweigt der Weg zur Langtalereckhütte ab, wir gehen natürlich weiter zum Hochwildehaus
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Über dem Ramolhaus sieht man das Ramoljoch, links davon den Hinteren Spiegelkogel
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Gut markiert folgt man dem Weg durch die unübersichtlichen Felsformationen
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Nach der langen Wanderung ist auch diese gemächliche Steigung anstrengend
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Unterhalb der Firmisanschneide fließen zahlreiche Bäche vom Gletscher ins Tal
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In einer Mulde hat sich eine große Pfütze mit Wasser gesammelt
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Langsam rückt das Hochwildehaus näher
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Ein Markierungsboje, die auch bei viel Schnee noch zu sehen ist
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Das Ramolhaus thront auf seinem Fels wie eine Burg
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Unter einer dünnen Schicht Geröll und Steinen befindet sich das blanke Eis des Gletschers
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Der Weg muss hier Jahr für Jahr neu markiert werden durch die vielen Veränderungen
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Wir gehen direkt über den Gletscher, auch wenn es nicht so aussieht
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Unterhalb der 3 kleinen Wasserfälle haben wir gequert um dann direkt über den Fels abzusteigen
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Im Nachhinein sieht man wie steil der Fels hier ist
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Direkt neben uns prasselt ein Wasserfall auf die Felsen
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Ein wenig beängstigend ist das riesige Loch neben uns dann doch
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Nach einer kleinen Stufe erreicht man das breite Holzbrett, das auf den Gletscher führt
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Direkt neben dem Gletschertor führt ein Steig direkt über den Fels hinab
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Der Abstieg ist definitiv nichts für schwache Nerven
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Oben auf der Kuppe liegt das Hochwildehaus am steinernen Tisch
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Uns gegenüber liegt die Langtalereckhütte hinter dem riesigen Gletscherschliff
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Die zahlreichen Bäche stürzen ins Tal und vereinigen sich dort zur Gurgler Ache
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Auf Fotos kann man die Dimensionen der Löcher leider nur erahnen
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Der Weg führt unter diesen kleinen Wasserfällen hindurch
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Unter uns gähnt ein riesiges Gletschertor auf
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Diese Gletschertore sind groß wie mehrere Wohnhäuser
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Diverse Gletscherbäche bahnen sich einen Weg durch Fels und Geröll
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Tolle Muster auf dem Fels hat der Gletscherschliff geformt
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Die Gletscherzunge des Gurgler Ferners ist vor lauter Geröll und Staub nicht zu erkennen
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Der größte Teil des Abstiegs vom Ramolhaus ist geschafft
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Das Schild bedeutet leider, dass wir noch 2 Stunden Gehzeit vor uns haben
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Der Gurgler Ferner hat im Fels deutlich seine Spuren hinterlassen
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Mittlerweile hoch über uns sieht man die Fahne und das Dach des Ramolhaus
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