Foto
Noch ein ganzes Stück entfernt liegt unser Tagesziel, das Hochwildehaus
Beschreibung:
Aus der geplanten großen Runde ist zwar leider nichts geworden, dennoch hatte dieser Urlaub alles zu bieten, was sich ein Bergsteiger wünschen kann.
Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Eigentlich sollte es eine längere Runde werden, doch da die Similaunhütte über Tage völlig ausgebucht war , haben wir die Runde etwas abgekürzt.
Etappen:
8
Tour Zeitraum:
13.08.2011 - 19.08.2011
Aufstieg: 5870m
Abstieg: 5905m
Gehzeit Aufstieg:
21:15 Stunden
Gehzeit Abstieg:
19:30 Stunden
Streckenlänge:
Die Streckenlänge wird automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
Nach einer kurzen Fotorast steigen wir wieder ab und machen etwas tiefer eine windgeschützte Pause
Informationen:
Eine kleine aber steile Einlauftour mit toller Aussicht auf die Wildspitze.
Streckenbeschreibung:
Am späten Mittag nach unserer Ankunft in Vent beschlossen wir als Einlauftour den kurzen ab knackigen Weg hinauf zum Hörnle zu gehen.
Von der Pension aus führt unser Weg vorbei am Stablein-Lift, dann über die Venter Ache vorbei am Hotel Post hinter dem wir die breite Brücke über den Niedertalbach passieren. Ab hier folgen wir eine Weile dem mittlerweile breiten Weg Richtung Rofenhöfe, der früher noch ein schöner breiter Wiesenpfad war und heute eher einer Autobahn gleicht. Schade.
Kurze Zeit später zweigt der Weg Richtung Martin-Busch-Hütte ab, dem wir nun bergauf ein gutes Stück folgen. Nach etwa einer halben Stunde auf dem breiten Fahrweg weist ein Schild auf den Pfad rechts in die Zirben zum Hörnle und dem Hohlen Stein, wo früher angeblich die Ötzis übernachtet haben sollen. die paar Meter zu diesem Touristenpunkt nehmen wir auch noch mit, allerdings ist bis auf einen großen Stein nichts zu sehen.
Nach dem kleinen Abstecher begeben wir uns wieder auf den Pfad zum Hörnle, der schmal und verwachsen ist, da er nicht allzu häufig begangen wird. Der Pfad wird allmählich immer steiler und bald erreichen wir die Baumgrenze und haben eine Sicht auf die Breslauer Hütte und die Wildspitze. Nach der letzten Biegung verläuft der Rest des Pfades recht flach bis zum unscheinbaren Gipfel. So steht auch auf der Graskuppe nur ein einfaches Holzkreuz von wo wir herunter zur Geierwally und den Rofenhöfen blicken. Da es jedoch recht windig hier oben ist, machen wir unsere Rast ein wenig tiefer in einer windgeschützten Nische. Hier blicken wir direkt auf den Schalfkogel der in wenigen Tagen unser Ziel sein wird.
Auch der nahezu komplette Aufstieg über Ramolalm bis ins Ramoljoch unterhalb des Ramolkogels ist von hier zu sehen.
Nach einer kleinen Stärkung machen wir uns wieder an den Abstieg nach Vent, wobei ich einen kleinen unbeschilderten Abstecher über einen Trampelpfad zu einem Punkt mache von dem aus man den Similaun sehen kann.
Die steilen Serpentinen bringen uns rasch herunter und schnell sind wir wieder auf dem breiten Weg der Martin-Busch-Hütte und entscheiden uns wie auf dem Hinweg nicht die steilere Abkürzung unter dem alten Sessellift zu nehmen, sondern dem breiten flachen Weg zu folgen.
Nach gut 2 Stunden sind wir wieder zurück an unserer Pension Edelweiß wo wir unsere Nacht verbringen werden.
Von hier kann man auch das Hörnle erkennen wo wir eben noch gewesen sind.
Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
In der letzten langen Rechtskurve vor dem Gipfel kann man einem kleinen Pfad folgen, an dessen Ende man zum Similaun blicken kann.
Kategorie:
Wandern
Schwierigkeit:
T2
Bergwandern
Klicke für mehr Informationen
Tour gegangen am:
13.08.2011
Aufstieg: 560m
Abstieg: 560m
Gehzeit Aufstieg:
01:15 Stunden
Gehzeit Abstieg:
01:00 Stunden
Streckenlänge:
Die Streckenlänge wird automatisch aus den Routen errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Routen bestimmt werden, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
Auf dem flachen Stück über die leuchtend grüne Wiese erscheint vor uns der Vordere Diemkogel
Informationen:
An sich eine sehr schöne und vor allem abwechslungsreiche Tour. Nur nicht unbedingt etwas für den ersten Tag, da man sehr viele Höhenmeter und auch Gehkilometer bewältigen muss.
Zuerst der lange Anstieg bis ins Ramoljoch anfangs durch grüne Wiesen, später durch Fels und Geröll. Fantastische Aussicht vom Ramoljoch.
Dann der Abstieg an versicherten Drahtseilen, eine kurze Gletscherquerung, kurzer Aufstieg zum Ramolhaus.
Dann der Abstieg bis zur Gletscherzunge und der Gegenaufstieg bis zum Hochwildehaus.
Streckenbeschreibung:
Bei schönstem Wetter starten wir also unsere geplante große Runde rund um Vent mit einem Schlenker ins Gurgler Tal. Nach einem ausgiebigen und etwas zu ausgedehnten Frühstück marschieren wir mit vollem Gepäck vom kleinen, aber einzig kostenlosen Parkplatz an der kleinen Kapelle los.
Nachdem wir Vent verlassen haben geht es sofort steil hinauf und wir sind froh, dass wir hier noch ein wenig Schatten haben, was sich jedoch später ändern wird. So früh am Morgen und dazu noch voll beladen ist es wirklich eine Qual und angesichts der Enttäuschung, dass die Ramolam nur ein Ziegenstall ist kein lohnenswerter Weg.
Nach dem ersten steilen Stück folgt ein flacher Abschnitt durch leuchtend grüne Wiesen, doch schon bald geht es wieder in den zwar schattigen aber auch steileren Wald. Über Steine und Wurzeln führt der Weg und als wir den Wald erneut verlassen können wir am Gegenhang zum ersten Mal die Wildspitze erkennen und auch die Rofenhöfe liegen nun schon weit unter uns. Durch ein paar Baumkronen hindurch können wir am Ende des Niedertals die weiße Gipfelkuppe des Similaun sehen und unterhalb der Talleitspitze zieht sich der endlos lange Fahrweg zur Martin-Busch-Hütte. Direkt gegenüber sehen wir nochmal den Aufstieg mit allen Serpentinen hoch zum Hörnle wohin wir uns gestern eingelaufen haben.
Wir erreichen die Baumgrenze und gelangen zu Ramolalm, die leider nicht hält was man sich von einer Alm verspricht. Nur ein offener Unterstand für Ziegen oder Schafe, aber immerhin mit toller Fernsicht auf die umliegenden Gipfel bietet sich hier.
Hier beginnt nun der steilste und anstrengendste Teil der kompletten Tour. Über einen schier endlosen Grashang schlängeln sich die Serpentinen bis auf knapp 2600m hinauf. Oben angekommen schnaufen wir erstmal ordentlich durch und genießen die Aussicht die sich uns bietet. Den kompletten Marzellkamm bis zum Similaun sehen wir ebenso wie den Hinteren Spiegelkogel und den Fluchtkogel. Den Schafen die wir hier treffen ist die Aussicht egal, dafür scheint ihnen der steile Hang wenig Probleme zu bereiten.
Der Weg verläuft nun deutlich flacher oberhalb des Spiegelbachs bis ins Talende und mit jedem Meter den wir weiter hinaufsteigen erweitert sich der Blick auf mehr Gipfel. Weiter Richtung Spiegelkogel stapfend nimmt nun auch die Vegetation merklich ab und bald sehen wir nur noch vereinzelte Grasbüschel unter unseren Füßen.
Im Spiegelkar treffen wir auf den Abzweig der über den äusserst selten begangenen Diemweg zur Martin-Busch-Hütte führt.
Nun sehen wir auch erstmals die Senke zwischen Ramolkogel und Spiegelkogel wo sich das Ramoljoch befindet, der Übergang der uns ins andere Tal bringen wird. Durch felsiges Gelände nähern wir uns immer mehr dem Spiegelferner an dem es links vorbei zum Ramoljoch hoch geht. Am Fuß des Ramolkogels wo unser Weg sich am Hang entlang windet kann man noch recht frische Felsbrüche erkennen, auch hier ist der Berg noch stark in Bewegung.
Das Gelände wechselt nun in kleines Blockwerk und auch das eine oder andere kleine Schneefeld ist zu überqueren. Der Spiegelferner liegt ausgeapert wie fast alle Gletscher mittlerweile unter uns und wir können das Gipfelkreuz des Hinteren Spiegelkogels erkennen. Noch wenige Meter über losen Schotter und Felsen und wir sind am höchsten Punkt des heutigen Tages angelangt.
Es empfängt uns eine wahnsinnige Fernsicht auf den Gurgler Ferner und die Hochwilde auf der einen Seite und Rofenkarferner mit Wildspitze auf der anderen Seite. Die beiden Grate zum Ramolkogel und Spiegelkogel sind zwar begehbar aber nicht die einfachste Variante. Der Blick auf die Zillertaler Alpen verwehrt uns leider ein tief hängender Wolkenteppich. Doch auf einem entfernten Felsvorsprung sehen wir schon das nächste Ziel, das Ramolhaus und unten im Tal die Langtalereckhütte.
Als wir endlich die Blicke von dem Gipfeln reissen können, machen wir uns an den Abstieg über einen teilweise versicherten Stieg und es kommen uns einige Wanderer entgegen. An manchen Stellen sind die Stahlseile überflüssig, an anderen wiederum kommt man ohne Stahlstufen die in den Fels eingelassen sind garnicht weiter. Wir verlassen den Felssteig und steigen weiter ab durch loses Geröll bis auf ein großes Schneefeld in dem eine deutliche Spur zu finden ist. Der Schnee ist bereits jetzt sehr sulzig doch auch recht flach, so dass man hier ohne Probleme vorankommt. Nach queren eines Blockwerks und eines weiteren Schneefelds treffen wir endgültig wieder auf festen Boden und einen gut markierten Weg. Zahlreiche Steinmänner weisen uns hier den Weg uns deuten darauf hin, dass die Hütte nicht mehr weit weg sein kann. Und wenige Meter später stehen wir dann auch schon plötzlich vor dem Ramolhaus, welches in sehr ausgesetzter Lage auf einem kleinen Felsplateau erbaut wurde.
Nach einer kleinen Stärkung machen wir uns auf den Weiterweg, denn es ist mittlerweile Nachmittag und wir haben noch den Abstieg sowie den Gegenanstieg vor uns. Von über 3000m heißt es nun erstmal wieder absteigen auf ca. 2500m ehe es wieder hinauf geht zum Hochwildehaus. Anfangs in steilen Serpentinen später etwas flacher und in weitläufigeren Kurven verlieren wir immer mehr Höhe bis wir an den Abzweig zum Hochwildehaus gelangen. der Weg führt nun geradewegs auf die Gletscherzunge zu und wir steigen immer weiter hinab. An einem weiteren Hinweisschild müssen wir mit Erschrecken lesen, dass wir noch ungefähr 2 Stunden Strecke vor uns haben, obwohl wir beide schon sehr müde vom schweren Rucksack und dem langen Anstieg sind. Wir kommen nun in die Nähe der Gletscherzunge deren Ende unter Massen von Steinen und Staub verborgen ist. Aufgrund des schnellen Rückgangs des Gletschers muss die Wegeführung hier quasi jedes Jahr aufs Neue verlegt werden. Unter uns tun sich nun riesige Gletschertore auf, die so groß sind, dass locker einige Häuser hineinpassen würden. Es geht direkt unterhalb einiger kleiner Wasserfälle hindurch bis zu einem nahezu senkrechten Felsen der vom Gletscher blank geschliffen wurde und in den einige Stahlstufen eingebohrt sind. Direkt neben dem Fuß des etwa 20m hohen Felsen gähnt ein riesiges Gletschertor und hinterlässt beim Abstieg ein unwohles Gefühl in der Magengegend. Am Ende der Stufen gelangen wir über ein langes Brett auf den eigentlichen Gletscher, der aber hier nicht als solcher zu erkennen ist. Nur an manchen Stellen schimmert das blanke Eis durch die dicke Schicht aus Schlamm und Steinen.
Wir überqueren das kurze Gletscherende und befinden uns wieder auf felsigen Untergrund, wo wir frischen Markierungen folgen die in Folge der vielen Veränderungen hier regelmäßig erneuert werden müssen. Nun steigen wir über teils große Gletscherschliffe hinauf zum eigentlich Pfad der von der Langtalereckhütte kommt. Dank zahlreicher Markierungen finden wir den Weg recht zügig durch das Labyrinth von Fels und Stein und endlich gelangen wir an den Abzweig zur Hütte, von wo es flacher weiter geht.
Der letzte Anstieg zur Hütte ist wieder etwas steiler und verlangt von uns nochmal die letzten Kräfte, doch die Aussicht bald an der Hütte zu sein und ein Zimmer und warmes Essen zu erhalten lässt uns weitergehen.
Völlig erschöpft kommen wir um 18.30 Uhr am Hochwildehaus an. Gerade rechtzeitig zum Abendessen, welches hier wirklich üppig und äusserst lecker ist.
Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Wir waren an unserem ersten Tag mit vollem Gepäck (je ca. 15-17kg) recht langsam unterwegs, was die Tour sehr in die Länge gezogen hat. Dazu kommt noch, dass die neue Wegführung etwas länger ist.
Kategorie:
Wandern
Schwierigkeit:
T4
Alpinwandern
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Tour gegangen am:
14.08.2011
Aufstieg: 1610m
Abstieg: 645m
Gehzeit Aufstieg:
05:15 Stunden
Gehzeit Abstieg:
03:00 Stunden
Streckenlänge:
Die Streckenlänge wird automatisch aus den Routen errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Routen bestimmt werden, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
In dieses tiefe aber schmale Loch sollte man nicht mit dem Fuß versehentlich reintreten
Informationen:
Da das Wetter sehr schlecht ist, werden wir heute den größten Teil des Tages auf der Hütte verbringen und nur eine kleine Erkundungstour zum Einstieg am nächsten Tag machen.
Streckenbeschreibung:
Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Kategorie:
Wandern
Schwierigkeit:
T3
anspruchvolles Bergwandern
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Tour gegangen am:
15.08.2011
Aufstieg: 0m
Abstieg: 0m
Gehzeit Aufstieg:
00:00 Stunden
Gehzeit Abstieg:
00:00 Stunden
Streckenlänge:
Die Streckenlänge wird automatisch aus den Routen errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Routen bestimmt werden, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
Kurz nach Sonnenaufgang ist der Schalfkogel in ein rötliches Licht getaucht
Informationen:
Toller Gipfel mit sehr langem Abstieg zur Martin-Busch-Hütte.
Wir haben den Schalfkogel über den Südgrat bestiegen und sind über den Nordgrat ins Schalfjoch abgestiegen.
Insgesamt eine der schönsten Touren, die ich je gemacht habe, mit vielen Erlebnissen, wie Abseilen im Joch, Gipfelgrat im Fels mit Steigeisen, Wegsuche im unmarkierten Gelände sowohl im Abstieg wie auch im Aufstieg, kurzer Firngrat im Aufstieg, etc.
Streckenbeschreibung:
Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Der Aufstieg erfolgt nach dem Überqueren des Gurgler Ferners nicht mehr direkt am Bach sondern wird aufgrund eines möglichen Erdrutsches von weiter unten umgangen. (Nähere Informationen gibt es auf dem Hochwildehaus)
Achtung der Abstieg vom Schalfjoch ist fast unbegehbar und nur noch durch Abseilen möglich!
Der Weg nach dem Gletscher ist nicht markiert und man muss sich den Abstieg selber suchen.
Kategorie:
Hochalpin
Schwierigkeit:
WS
wenig schwierig
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Tour gegangen am:
16.08.2011
Aufstieg: 1025m
Abstieg: 1380m
Gehzeit Aufstieg:
04:15 Stunden
Gehzeit Abstieg:
05:30 Stunden
Streckenlänge:
Die Streckenlänge wird automatisch aus den Routen errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Routen bestimmt werden, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
Dem Schneefeld trauen wir nicht über den Weg und gehen daher links dran vorbei
Informationen:
Anfangs auf dem Weg zum Marzellkamm, dem man jetzt länger folgt als früher, da der alte Weg gesperrt ist.
Dann Abstieg auf den eisharten, spaltenreichen Marzellgletscher über den man quasi weglos bis zum Fuß der Hinteren Schwärze aufsteigt. Dann in großem Bogen bis zum Westgrat, ein kurzes Stück oberhalb der Nordwand queren und dann die letzten Meter durch Blockwerk bis zum Gipfel.
Streckenbeschreibung:
Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Schlüsselstelle der Tour ist meines Erachtens der Einstieg zur Querung oberhalb der Nordwand, die bei uns sehr steil und vereist war, so dass wir auf dem Rückweg mit Eisschrauben gesichert haben, da die Nordwand einige hundert Meter senkrecht abfällt.
Kategorie:
Hochalpin
Schwierigkeit:
ZS-
ziemlich schwierig
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Tour gegangen am:
17.08.2011
Aufstieg: 1200m
Abstieg: 1200m
Gehzeit Aufstieg:
05:30 Stunden
Gehzeit Abstieg:
03:30 Stunden
Streckenlänge:
Die Streckenlänge wird automatisch aus den Routen errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Routen bestimmt werden, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
Immer mehr Bergsteiger kommen uns schon sehr früh auf dem Weg nach oben entgegen
Informationen:
Der Abstieg über den langen und flachen Fahrweg von der Hütte nach Vent ist für groß und klein eine ausgedehnte Spaziertour mit toller Aussicht auf die umliegenden Ötztaler 3000er.
Streckenbeschreibung:
Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Da wir 3 Tage am Stück keinen freien Platz auf der Similaunhütte bekommen konnten, entschieden wir uns für den Abstieg ins Tal.
Kategorie:
Wandern
Schwierigkeit:
T1
Wandern
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Tour gegangen am:
18.08.2011
Aufstieg: 85m
Abstieg: 700m
Gehzeit Aufstieg:
00:00 Stunden
Gehzeit Abstieg:
02:30 Stunden
Streckenlänge:
Die Streckenlänge wird automatisch aus den Routen errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Routen bestimmt werden, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
Noch einige lange Kehren, dann sind wir an der Hütte
Informationen:
Wir sparen uns den Weg zur Stablein Alm, fahren mit dem Lift und lassen sogar unsere Rucksäcke transportieren.
Streckenbeschreibung:
Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Wer seinen Rucksack mit dem Lift transportieren lässt und dringend Sachen aus seinem Rucksack benötigt, sollte diese nicht drin lassen, da es sein kann, dass der Rucksack erst am frühen Abend an der Hütte ankommt.
Kategorie:
Wandern
Schwierigkeit:
T2
Bergwandern
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Tour gegangen am:
18.08.2011
Aufstieg: 500m
Abstieg: 35m
Gehzeit Aufstieg:
01:15 Stunden
Gehzeit Abstieg:
00:00 Stunden
Streckenlänge:
Die Streckenlänge wird automatisch aus den Routen errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Routen bestimmt werden, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
Noch hoffen wir auf eine sonnige Gipfelaussicht
Informationen:
Aufstieg von der Breslauer Hütte über das Mitterkarjoch. Abstieg über dieselbe Route und weiter bis nach Vent.
Schlüsselstelle ist das Mitterkarjoch, welches durch einen Klettersteig überwunden wird.
Bei uns war es am Grat extrem windig, daher hielten wir uns nur kurz oben auf.
Streckenbeschreibung:
Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Für mich war es ein tolles Erlebnis nach 14 Jahren erneut auf dem Gipfel zu stehen, der sich in den Jahren enorm verändert hat.
Damals sind wir noch komplett im steilen Schnee das Mitterkarjoch und den Gipfelgrat hinaufgestiegen.
Kategorie:
Hochalpin
Schwierigkeit:
WS
wenig schwierig
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Tour gegangen am:
19.08.2011
Aufstieg: 890m
Abstieg: 1385m
Gehzeit Aufstieg:
03:45 Stunden
Gehzeit Abstieg:
04:00 Stunden
Streckenlänge:
Die Streckenlänge wird automatisch aus den Routen errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Routen bestimmt werden, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
Route:
Höhenprofil:
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