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Details zur Tour
Infos
Informationen:
Sehr erlebnisreiche und abwechslungsreiche Tour mal mit schmalen Pfaden mal mit breiten Wegen. Besonderes Highlight ist sicherlich die Durchquerung der Trasshöhlen.
Streckenbeschreibung:
Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Da der Standard-Ausganspunkt am Parkplatz Bergwege hoffnungslos überfüllt war, bietet sich als Alternative auch der Parkplatz am Jägerheim als Startpunkt an.
Kategorie:
Wandern
Schwierigkeit:
T1
?
T1: Wandern
Klicke für mehr Informationen
Tour gegangen am:
12.06.2011
Aufstieg: 385m
Abstieg: 385m
Gehzeit gesamt:
04:00 Stunden
Streckenlänge: ?
Die Streckenlänge wird automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein. Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
Alternativ kannst du die Länge auch manuell eingeben.
12.52km
Punkte :
?
aktueller Status: 5 (in Bearbeitung)
Maximal erreichbar: 10 Punkte
sinnvolle Tour: 3 Punkte
Informationen: 1 Punkt
ausführliche Beschreibung: 1-3 Punkte
Kategorie und Schwierigkeit: 1 Punkt
Aufstieg und Gehzeiten: 1 Punkt
Sonderpunkt: 1 Punkt
5/10 in Bearbeitung
Lage / Optionen
hochgeladen:
von:
Tom Hofer
am: 13.06.2011 18:30
Route:
Bücher und Karten
Höhenprofil:
aktuelle Höhe: m |
aktuelle Streckenposition: km
Wetter aktuell

jetzt:
KlarTemperatur:
16°C | 61°F
Wind: O mit 16 km/h
Luftfeuchtigkeit: 52 %
Vorhersage:
Fr. Meist sonnig 8°C bis 21°C
Sa. Klar 8°C bis 21°C
So. Teils sonnig 6°C bis 22°C
Mo. Vereinzelt Regen 8°C bis 23°C
Fotos (64) :
Höhlen- und Schluchtensteig Kell
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Durch diesen Felsen führt der Weg vom Parkplatz
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Noch eine kleine Stärkung, dann gehts los
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Ein scheinbar schwarzes Loch bildet den Eingang in die Trasshöhlen
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Die Decke der Trasshöhlen ist nicht überall zu hoch zum greifen
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Es gibt mehrere Zu- und Ausgänge in die Höhle
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Nicht nur wir erkunden die zahlreichen kleinen Höhlen
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Zwischen den Trasshöhlen verläuft die Bahnlinie über diese Brücke
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Nach Passieren der Wiese erreicht man die zweiten Trasshöhlen
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Hier ist es weniger eine Höhle als viel mehr ein Druchgang
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Ein weiterer Höhlendurchgang bildet den Abschluss der Höhlen
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In der Höhle stockdunkel und draussen strahlend hell
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Nachdem wir die Landstraße überquert haben geht es in Bad Tönisstein wieder in den Wald
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Dieser Hohlweg führt uns zur Ruine des Klosters Tönisstein
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Interessante Wurzelgebilde wo der Boden weggespült wurde
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Ruine Kloster Tönisstein ist schon fast übertrieben, wenn man sich die Mauerreste anschaut
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Es geht weiter zum nächsten Highlight, der Wolfsschlucht
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Der Eingang in die Wolfsschlucht ist eng
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Beeindruckende Felswände begrenzen die Schlucht
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Eine kleine Höhlein unerreichbarer Höhe
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Über Ewigkeiten hinweg hat der Bach Kaskaden in den Fels gespült
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Auf schmalem Pfad geht es weiter durch die Schlucht
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Wer nutig ist wagt sich auf einen der zahlreichen umgekippten Bäume die über den Bach liegen
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Wo ein Weiterkommen nicht möglich ist wechselt man einfach die Bachseite
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Am Ende der Schlucht befindet sich ein kleiner aber feiner Wasserfall
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Wäre der Stamm nicht vom vielen Regen so rutschig hätte man einen prima Sitzplatz
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Lila Glockenblumen am Wegesran
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Und auch Herr Klatschmohn darf natürlich nicht fehlen
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Ob sich hier mal Waldtiere ein Zuhause gebaut haben?
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Die sprudelnde Römerquelle aus der CO²-haltiges Wasser mit leichtem Schwefelgeruch fliesst
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Von der Mineralquelle vorbei an Wald und Wiese
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Tausende kleine Waldameisen haben diesen alten Baum zur Wohnung
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Kleine silberne Samenpuschel die vom Wind weggetragen werden möchten
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Die zweite Mineralquelle liegt ein Stück weiter ein paar Meter abseits vom Weg
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Obwohl sehr schön gelegen unter Kastanienbäumen ist diese Quelle nicht so gut besucht
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Ein Stück am Waldrand entlang bevor wir diesen betreten
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Die letzten Bäume bevor es über weite Felder geht
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Mitten durch die Roggenfelder geht es zum Parkplatz Bergwege
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Eine bunte Mischung aus Kornblumen und Mohn am Parkplatz
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Da der Parkplatz Bergwege normalerweise der Ausganspunkt der Tour ist, steht hier auch die Infotafel
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Aufgrund der Überfüllung hier oben, sollte man einen alternativen Startpunkt wählen
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Die viele Sonne hat die Gerste schon ordentlich eingefärbt
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Nachdem der Raps verblüht ist, könnte man dies auch für ein Mohnfeld halten
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Ein angelegter Schotterweg führt uns Richtung Krayerhof
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Eine schwarze Raupe inmitten der Schottersteine
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Eine Wald-Witwenblume oder auch Wald-Knautie
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Ein kurzes Stück entlang der Landstraße vorbei an der Krayermühle
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Unser Weg folgt jetzt dem Lauf des Pönterbachs
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In der Pönterhof-Hütte lässt es sich gut rasten
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Über die Pönterbachbrücke verlassen wir den Bachlauf
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Es geht wieder ein wenig bergauf, aber in moderater Steigung
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Teilweise windet sich der Pfad eng durch den Wald
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Eine rosa Wicke oder Platterbse kurz vor dem Schweppenburgblick
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Die Schweppenburg vom Schweppenburgblick durch dichtes Blattwerk
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So toll ist der Blich von der Schönen Aussicht nicht wirklich
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Der Abstieg ins Tal beginnt noch recht flach
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Der Blick geht hinab auf die Trasshöhlen und in der Mitte Burgbrohl
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In zig engen Serpentinen steigen wir ab ins Tal
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Schwer zu sagen was hier einmal gebaut wurde
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Im steilen Hang winden sich die Serpentinen recht flach ins Tal
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Von rechts kamen wir den Hang herunter. jetzt geht es ein kurzes Stück über den breiten Waldweg
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Der Hermann Löns Pfad führt uns hinab zum Jägerheim
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Über steile Treppen geht es die letzten Meter bergab
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Gut bewaffnet verlassen wir endgültig den Wald
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Nach ca. 4 Stunden sind wir zurück am Parkplatz am Jägerheim
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