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Details zur Tour
Infos
Informationen:
Ein wirklicher Traumpfad der sich nach anfänglichem Gehen durch Monreal fast nur noch auf schmalen Pfaden bewegt, um dann in der begehbaren Burgruine Löwenburg einen würdigen Abschluss zu finden.
Streckenbeschreibung:
Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Wer das Glück hat, einen Parkplatz in der Stadt zu finden, kann sich den Weg vom Bahnhof sparen.
Kategorie:
Wandern
Schwierigkeit:
T2
?
T2: Bergwandern
Klicke für mehr Informationen
Tour gegangen am:
26.06.2011
Aufstieg: 500m
Abstieg: 500m
Gehzeit gesamt:
06:00 Stunden
Streckenlänge: ?
Die Streckenlänge wird automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein. Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
Alternativ kannst du die Länge auch manuell eingeben.
15.73km
Punkte :
?
aktueller Status: 5 (in Bearbeitung)
Maximal erreichbar: 10 Punkte
sinnvolle Tour: 3 Punkte
Informationen: 1 Punkt
ausführliche Beschreibung: 1-3 Punkte
Kategorie und Schwierigkeit: 1 Punkt
Aufstieg und Gehzeiten: 1 Punkt
Sonderpunkt: 1 Punkt
5/10 in Bearbeitung
Lage / Optionen
hochgeladen:
von:
Tom Hofer
am: 27.06.2011 09:10
Route:
Bücher und Karten
Höhenprofil:
aktuelle Höhe: m |
aktuelle Streckenposition: km
Wetter aktuell

jetzt:
KlarTemperatur:
15°C | 59°F
Wind: O mit 16 km/h
Luftfeuchtigkeit: 55 %
Vorhersage:
Fr. Meist sonnig 8°C bis 21°C
Sa. Klar 8°C bis 21°C
So. Teils sonnig 6°C bis 22°C
Mo. Vereinzelt Regen 8°C bis 23°C
Fotos (86) :
Traumpfad Monrealer Ritterschlag
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Bevor es losgeht erst noch eine kleine Stärkung nach der langen Fahrt
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Ausnahmsweise steht die Infotafel mal nicht direkt am Ausgangspunkt und ist deutlich kleiner
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Der alte Bahnhof ist sehenswert verwildert
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Vom Parkplatz nach Monreal beginnt es flach und breit
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An der Eisenbahnbrücke biegen wir rechts ab über die Brücke
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Wir überqueren zum ersten Mal den Elzbach
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Die Löwenburg werden wir erst ganz zum Schluß besteigen
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Der historische Ortskern kann sich wirklich sehen lassen
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Über eine alte Steinbrücke wird erneut der Elzbach gequert
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Einige Bewohner geben sich große Mühe ihre Häuser optisch ansprechend zu gestalten
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Entlang des Elzbachs führt der Weg raus aus Monreal
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Der Weg wurde extra in die Wiese eingemäht
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Am Ortsrand verlassen wir befestigte Wege und erreichen den Wald
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Entlang des Elzbach führt der Weg ansteigend am Hang entlang
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Der Weg ist schmal und die Flanken sind sehr steil
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Bei dieser Wegführung kommt schon fast alpine Stimmung auf
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Wir verlassen den Wald und kommen an leuchtend gelbe Gerstenfelder
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Das Feld erstreckt sich nahezu unendlich Richtung Horizont
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Eine ziemlich seltene Moschus-Malve zeigt sich am Wegrand
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Auch das häufig anzutreffende Mädesüß gedeiht hier
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Das drüsige Springkraut kommt ursprünglich aus dem westlichen Himalaya
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Hinter Suhrhof und Schnürenhof kommen wir wieder in den Wald
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Ein Hohlweg bringt uns wieder weiter bergauf
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Durch diese hohle Gasse werden sie kommen
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Nach einem schmalen Abschnitt erfolgt wieder ein breiter Forstweg
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Da Bänke auf diesem Streckenabschnitt eher rar sind nehmen wir einige Baumstämme als Rastplatz
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Ein riesiger Ameisenhaufen direkt am Wegrand
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Die Ameisen machen sich über etwas undefinierbares her
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Ein Sturm hat den Förstern eine Menge Arbeit beschert
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Ein breiter Wiesenweg bringt uns hinauf zum Juckelsberg
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Diese Bank am Juckelsberg kommt für uns zu spät
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Für Hinweise zu dieser gelben Blume bin ich dankbar...
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Auf dem Juckelsberg überqueren wir die L98
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Der Weg verläuft zwischen Waldrand und Roggenfeld
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Auf schmalem Pfad betreten wir den Monrealer Wald
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Der große Schillerfalter leuchtet nicht immer in seiner vollen Pracht
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Nur im richtigen Blickwinkel entfaltet der große Schillerfalter seine lila Färbung
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Den dem Thürelzblick namensgebenden Thürelzbach kann nicht erkennen
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Der kleine Aufstieg zum Thürelzblick lohnt sich nicht nur wegen der Aussicht
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Ein großer Tisch und Bänke laden zu einer ausgiebigen Rast ein
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Auf schmalem Pfad beginnt der Abstieg ins Thürelzbachtal
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Der Pfad windet sich eng durch die Bäume
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Auf einem kleinen Plateau kann man kurz durchschnaufen
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Die Bank steht genau richtig in den steilen Serpentinen
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Es folgt ein gemütlicher Weg entlang des Thürelzbach
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Eine dicke Weinbergschnecke kriecht am Wegrand
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Locker geht das Wandern auf diesem flachen Abschnitt
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Immer wieder sorgen schmale Trampelpfade für die nötige Würze
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Unter uns fliesst der Thürelzbach durch den Wald
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Auf diesem Tunnel verläuft die Eisenbahnstrecke nach Monreal
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Eine kleine Treppe hilft uns hinauf zu einer Wiese
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Ein Holzzaun hindert uns daran über die Wiese abzukürzen
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Fantastischer Pfad druch den wurzeligen Wald
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Durch das Geäst erblickt man die Augstmühle
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Vorsicht ist beim Überqueren der L96 geboten
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Am gemähten Feld vorbei kann man sich kurz ausruhen
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Wild und steil sind die Pfade teilweise
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Wurzeln und Steine setzen ein festes Schuhwerk vorraus
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Vrobei an kleinen Felsen geht es schmal weiter
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Die Brücke bringt uns erneut über den Elzbach und zum Sportplatz
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Der Anstieg nach dem Sportplatz ist nochmal richtig steil
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Trotz der Anstrenung ist der Weg nach wie vor absolut lohnenswert
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Eine kurze Verschnaufpause auf dem steilen Weg
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Hinter einem Rapsfeld erschaint zum erstem Mal wieder die Ruine der Löwenburg
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Nahezu verwildert ist der Pfad entlang des Rapsfeldes
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Noch weit entfernt wirkt die Löwenburg
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Ein breit angelegter Weg führt uns am Feld entlang
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Ja wir sind noch richtig hier obwohl der Weg total verwachsen ist
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Ein kleiner waldiger Abschnitt bringt uns zu den Ruinen
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Hinter einer Felskurve zeigt sich Monreal
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Die Ruinen der Philippsburg und der Löwenburg sind weiter auseinander als es hier scheint
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Kurz vor der Ruine der Philippsburg ist dieser Unterstand aus Ästen
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Nur noch sehr wenig ist übrig geblieben von der Philippsburg
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Hier waren einmal die Wohnräume der Löwenburg
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Der ehemals 40m hohe Turn ist immer noch beeindruckende 25m hoch
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Der blick runter vom Turm nach Monreal
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Tief unter uns befindet sich der Abstieg nach Monreal und weitere Überreste der Burg
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Der treppenaufgang in der Turmwand ist gerade einmal mannsbreit
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Ein Blick aus dem schmalen Fenster in der dicken Turmwand
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Schmale Pfade führen uns am Burghang hinunter
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Gleich sind wir wieder in Monreals Straßen
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Eine Tür in Monreal mit geschmiedetem Pfau als Türknauf
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Eins der typischen rot-weißen Fachwerkhäuser ist die Genuss Galerie
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Noch ein Rückblick auf die Ruinen bei stahlblauem Himmel
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Der Schotterweg führt uns wieder zurück zum Parkplatz am alten Bahnhof
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Nach der langen Tour ist unser Auto fast verwaist auf dem großen Parkplatz
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