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Details zur Tour
Infos
Auf gehts zur so genannten Königsetappe
Diagonal unter dem Fels ist die Querung zum ersten Steig
Zu Anfang zum Warmwerden geht es noch gemächlich zu
Noch teilt man sich den Aufstieg mit dem Weg zum Hochalmkreuz
Eine Gämse oberhalb des Weges
Dort werden wir später wieder runterkommen
Unser Weg verläuft durch den Schlauchkargraben
Unter den imponierenden Ausläufern der Ödkarspitzen hinweg
Nördlicher Ausläufer der Ödkarspitzen
Uaf diesem Grat gehts gleich Richtung Ödkarpsitzen
Nach der Querung des Geröllfeldes beginnt der eigentliche Brendelsteig
Erste Reste von Schnee
Gegenüber liegt das Karwendelhaus, zwischen uns der Schlauchkargraben
Das Schlauchkar, unser späterer Abstieg
Durch Fels und Gebüsch geht es steil hoch
Wenn man nicht weiss wo der Weg ist erkennt man auch keinen
Auf dem ersten Sattel angelangt sieht man die Ödkarspitzen
Deutlich zurück liegen bereits Karwendelhaus und Lochalm
Noch haben wir gut Lachen
Erste Drahtseile säumen unseren Weg
Hier ist der Grat schön breit
Ein großer Fels wird umrundet
Bis kurz unterhalb dieses Massivs steigt man
Das Massiv wird dann nach rechts umgangen
Schöne Gratwanderung noch wenig ausgesetzt
Immer rechts am Fels entlang
Teilweise muss man auch ohne Seile zurechtkommen
Das Gelände wird deutlich anspruchsvoller
westlich der Ödkarspitzen queren wir durchs Marxenkar
Deutlich mehr Schnee liegt hier noch
Bereits im Aufstieg ist das eine oder andere Schneefeld zu passieren
Der Aufstieg zur westlichen Ödkarspitze beginnt
Die letzte Wasserstelle zum erfrischen
Auf der Karte nicht eingezeichnete Pfade
Die Landschaft wird karger, der Steinmann weist den Weg
Nicht mehr weit bis zum ersten Gipfelziel, westliche Ödkarspitze
Durch dieses Geröll kamen wir herauf
Zwei große Steinmänner markieren den Gipfel der westlichen Ödkarspitze
Jetzt knapp 1000 Höhenmeter über unserem Ausganspunkt dem Karwendelhaus
Panoramablick von der westlichen Ödkarpsitze mit Großer Seekarspitze
Panoramablick von der westlichen Ödkarpsitze mit Zugspitze
Panoramablick von der westlichen Ödkarpsitze mit mittlerer Ödkarspitze, Birkkarspitze und Kaltwasserkarspitze
Nach einer Rast geht es weiter
Flach in die Scharte und dann hoch zur mittleren Ödkarspitze
Ein Wunderwerk der Natur
Die östliche Karwendelspitze durch das natürliche Fenster
Der Gipfel der mittleren Ödkarspitze
östliche Ödkarspitze, Birkkarspitze, Kaltwasserkarspitze
Diese beiden Felsen gilt es noch zu besteigen, östliche Ödkarspitze und Birkkarspitze
Der Abstieg von der mittleren Ödkarspitze
Der Weg auf die östliche Ödkarspitze sieht nicht nur anspruchsvoll aus, er ist es auch
An einigen Stellen kann man auf die Seile kaum noch verzichten
Blick zurück auf die mittlere Ödkarspitze
Unspektakulär der Gipfel der östlichen Ödkarspitze, immerhin nur 7m niedriger als die mittlere
Der Abstieg von der östlichen Ödkarspitze ist extrem ausgesetzt
Schmal und rutschig sind die Stellen die nicht seilversichert sind
Die Schlüsselstelle der Tour, eine sehr schmalle Stelle die extrem ausgesetzt ist
Auch der Abstieg durch das lose steile Geröll ist nicht ungefährlich
Kurz durchschnaufen nach diesem anspruchsvollen Stück
Vorsichtig geht es weiter zum Schlauchkarsattel
Am steil ins westliche Birkkar abfallenden Hang entlang
Das Birkkar-Notbiwak ist in Sicht und die Birkkarspitze wirkt nicht mehr so gefährlich
Sehr unangenehm zu gehen da sehr steil und rutschig
Gleich ist der größte Teil der Tour geschafft
Im Schlauchkarsattel steht das Birkkar-Notbiwak
Der Aufstieg zur Birkkarspitze ist leichter als gedacht
Ein Holzkreuz auf dem Gipfel der Birkkarspitze
Blick auf die Ödkarspitzen
Panoramablick von der Birkkarspitze mit Lamsenspitze, Grubenkarspitze, Kaltwasserkarspitze, Bettelwurf
Panoramablick von der Birkkarspitze mit Kaltwasserkarspitze, Bettelwurf
Panoramablick von der Birkkarspitze mit Wilde Kreuzspitze, Großer Lafatscher
Panoramablick von der Birkkarspitze
Panoramablick von der Birkkarspitze mit Birkköpfen
Panoramablick von der Birkkarspitze mit Zugspitze und Ödkarspitzen
Tiefblick ins Schlauchkar
Die Seile von der Birkkarspitze kann man meistens unbenutzt lassen
Einige Schneefelder machten den normalen Wegverlauf zunichte
Abstieg duch ein großes Schneefeld
Ein kleiner Wasserfall mitten am Weg
Das Schlauchkar macht seinem Namen alle Ehre, hier möchte man nicht hoch
Eine willkommene Erfrischung in der Hitze des Schlauchkars
Rechts von uns ragen die Felsen des Schlauchkarkopfes hervor
Blick zurück auf den Abstieg aus dem Schlauchkarsattel
Gleich haben wir das Schlauchkar hinter uns gelassen, der Weg ist schon viel flacher geworden
Das war der Anfang unserer Tour komplett diagonal den Hang hinauf
Flacher und grüner, wir nähern uns der Hütte
Absolut wahrheitsgemäß!
Vorbei an Felsen
Das Dach des Karwendelhaus, wir sind wohlbehalten zurück
Informationen:
Der Hinweis auf dem Abzweig Richtung Brendelsteig: Für Geübte sollte durchaus ernst genommen werden. Teilweise sehr ausgesetzte Kletterei an versichertem Steig und rutschigen Abhängen.
Streckenbeschreibung:
Gleich hinter der Hütte geht es los mit den ersten versicherten Stellen, und wer sich hier nicht absolut sicher durchmanövriert, sollte die Tour lieber abbrechen, denn das ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf das was noch kommen soll!
Die Seile führen uns mitten durch die Metallwälle die zum Schutz gegen Lawinen und Steinschlag hier aufgestellt wurden. Nach dieser kurzen Kraxelei führt uns der Pfad recht flach durch dichtes Nadelholz. Schon nach kurzer Zeit biegt rechts der Pfad ab Richtung Brendelsteig. Wie in der Info schon angesprochen ist es ratsam dem Hinweis: Nur für Geübte absoluten Glauben zu schenken, denn nur Trittsichere und Schwindelfreie sollten sich an die Überschreitung der Ödkarspitzen wagen.
Wir steigen nun ab in den Schlauchkargraben, um dann unterhalb des nördlichen Ausläufers der Ödkarspitzen leicht ansteigend durch Schotter zu queren. Schon bald befinden wir uns an den ersten Seilversicherungen, wo der eigentliche Brendelsteig beginnt. In einigen steilen Kehren in unwegsamen Gelände gelangen wir auf den Sattel nordwestlich der Ödkarspitzen. Wem das zu steil oder zu ausgesetzt ist, dem sei spätestens hier zur Umkehr geraten.
Nun gehen wir südlich den breiten Grat hinauf wobei es steil und felsig ist, teilweise unterstützt von Metallseilen. Schon vom Sattel konnte man eine Felswand sehen, die scheinbar unüberwindbar ist, diese wird dann auch der Punkt sein, ab dem man anfängt den Berg zu umgehen. Wir bleiben auf gleicher Höhe und steigen teils versichert um den Fuß der Ödkarspitzen herum bis ins Marxenkar. Dieses wird nun leicht ansteigend südlich ausgegangen durch losen Schotter. Kurz vor dem eigentlichen Anstieg auf die westliche Ödkarspitze müssen wir einige Schneefelder passieren, hier ist darauf zu achten nicht versehentlich auszurutschen, und nach Verlassen zu bedenken, dass die Schuhe noch nass sind und nicht ganz so griffig. Vom Einschnitt zwischen Marxenkarspitze und westlicher Ödkarspitze beginnt dann der Schlussanstieg der sich in steilen Serpentinen durch den Schotter zieht. Der Gipfel ist recht unscheinbar nur mit zwei großen Steinmännern markiert. Wir befinden uns jetzt knapp 1000 Höhenmeter über dem Karwendelhaus, welches wir von hier sehen können. Schon von hier bietet sich ein herrliches Panorama und eine Aussicht auf das was noch vor uns liegt.
Nach einer kurzen Rast steigen wir ein Stück ab, und dann wieder durch Schotter auf zur mittleren Ödkarspitze, der höchsten der drei ödkarspitzen, dem höchsten Punkt des Brendelsteigs und immerhin zweithöchster Gipfel des Karwendels. Hier steht dann auch ein einfaches Holzkreuz. Bis hier traue ich es jedem durchschnittlichen Wanderer mit ein wenig Mut zu zu bestehen. Doch schon der Anblick der östlichen Ödkarspitze vermag nicht gutes zu bedeuten. Der Anstieg sicht steil und felsig aus, und es gibt einige Stellen an denen man kaum mehr auf das Stahlseil verzichten kann. Dagegen wirkte der bisherige Steig wie ein Spaziergang. Endlich oben angekommen begüßt uns ein einfacher Steinmann. Ohne große Pause beschließen wir weiter zu gehen.
Es folgt der mit Abstand haarigste Teil der Tour, denn der Abstieg ist eher ein Abklettern, fast ständig am Seil und teilweise sehr ausgesetzt. Dazu kommt viel loser Schotter der einem nicht das Gefühl von sicherem Untergrund gibt selbst wenn es einen Pfad gibt. Nach dieser Schlüsselstelle geht es es felsiger und rutschiger Art weiter bis ins Schlüsselkar, wo das Birkkar-Notbiwak steht. Am Biwak beschließen wir, uns zu trennen und Jenny bleibt am Biwak um sich für den anstehenen Abstieg zu erholen.
Der Aufstieg zur Birkarspitze wirkt nach dem anspruchsvollen Abstieg von der östlichen Ödkarspitze nahezu leicht. Es gibt zwar auch einige Stahlseile, die man jedoch selten benötigt, und auch ist der Hang nicht so ausgesetzt. Flott bin ich auf dem Gipfel und geniesse den Rundblick auf die Berge des Karwendel, schliesslich gibt es weit und breit keinen höheren Berg.
Ich beginne den Abstieg vom Gipfel auf dem selben Weg wie hoch, und ab dem Schlauchkarsattel geht es gemeinsam an den langen Abstieg durchs Schlauchkar.
Die ersten Meter gestalten sich als äußerst unangenehm, da einige Schneefelder den normalen Weg blockieren und umgangen werden müssen. Dazu kommt, dass es sehr steil und rutschig ist. So dauert auch der Abstieg deutlich länger als geplant. Es wird dann aber nach und nach etwas flacher und bald geht es zügiger voran. Da die Sonne nach wie vor scheint, merken wir wieso jeder sagt, dass das Schlauchkar seinen Namen zurecht trägt, auch wenn der Ursprung wohl ein anderer war, aber die Hitze staut sich hier und der lange Marsch schlaucht gewaltig. Da können wir froh sein, dass wir nur den Abstieg durch diese Glut machen müssen. Nach schier endlosem Schutt kommt langsam das Grün näher und es wir zunehmend flach. Nach einigen Kehren treffen wir wieder auf den Abzweig Richtung Brendelsteig und wissen, dass es fast geschafft ist. Nur das das kurze Stück durch die Nadelhölzer, dann der Abstieg durch die Lawinengitter und wir sind wieder an der Hütte.
Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Alles in allem ein sehr schöne Tour, die jedoch anspruchsvoller als gedacht war. Speziell der Abstieg von der östlichen Ödkarspitze stellte sich als äußerst pikant heraus, und einmal dort kann man auch kaum noch umkehren.
Zudem ist die Tour nur bei gutem Wetter zu empfehlen, bei Regen wird dies eine zu gefährliche Angelegenheit!
Kategorie:
Wandern
Schwierigkeit:
T5
?
T5: anspruchvolles Alpinwandern
Klicke für mehr Informationen
Tour gegangen am:
14.07.2010
Aufstieg: 1000m
Abstieg: 1000m
Gehzeit gesamt:
08:00 Stunden
Streckenlänge: ?
Die Streckenlänge wird automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein. Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
Alternativ kannst du die Länge auch manuell eingeben.
10.40km
Punkte :
?
aktueller Status: 10 (in Bearbeitung)
Maximal erreichbar: 10 Punkte
sinnvolle Tour: 3 Punkte
Informationen: 1 Punkt
ausführliche Beschreibung: 1-3 Punkte
Kategorie und Schwierigkeit: 1 Punkt
Aufstieg und Gehzeiten: 1 Punkt
Sonderpunkt: 1 Punkt
10/10 in Bearbeitung
Lage / Optionen
hochgeladen:
von:
Tom Hofer
am: 30.07.2010 09:12
Route:
Bücher und Karten
Höhenprofil:
aktuelle Höhe: m |
aktuelle Streckenposition: km
Wetter aktuell

jetzt:
Meistens bewölktTemperatur:
13°C | 55°F
Wind: O mit 8 km/h
Luftfeuchtigkeit: 94 %
Vorhersage:
Fr. Nebel 9°C bis 23°C
Sa. Meist sonnig 7°C bis 23°C
So. Meist sonnig 10°C bis 23°C
Mo. Meist sonnig 10°C bis 24°C
Fotos (89) :
Brendelsteig - Birkkarspitze
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Panoramablick von der Birkkarspitze mit Lamsenspitze, Grubenkarspitze, Kaltwasserkarspitze, Bettelwurf
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