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Tour Lech - Stuttgarter Hütte - Ulmer Hütte » 1. Etappe: Lechtaler Höhenweg - Teil 1

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Die letzten steilen Meter bis zur Trittscharte am Stahlseil
Informationen:
Mit der Rüfikopfbahn von Lech bis zur Bergstation, über Bockbachsattel und Rauhekopfscharte zur Stuttgarter Hütte. Dann über den Boschweg und durch die Trittscharte zur Ulmer Hütte.

Streckenbeschreibung:
An einem sonnigen Morgen beginnt nun also unser Lechtaler Höhenweg mit der ersten Etappe von Lech bis zur Ulmer Hütte.
Die ersten 900 Höhenmeter legen wir gemütlich mit der Rüfibahn zurück, auf die wir leider über 1 Stunde warten müssen und so unseren Zeitplan schon direkt zu Beginn ordentlich durcheinanderbringen. In der Bergstation angekommen öffnet sich uns ein tooles Panorama, welches wir von der nahegelegenen Aussichtsplattform bewundern wollen, bevor wir uns auf dem Weg machen.
Große Menschenmengen sind hier oben anzutreffen, wovon die meisten jedoch die leichte und gemütliche Tour zur Monzabonalpe vorhaben und nur die wenigsten Richtung Stuttgarter Hütte aufbrechen.
Nach dem kurzen Treppenaufstieg zur Plattform genießen wir kurz die Aussicht und machen ein Panoramafoto bevor wir den kleinen aber deutlich schwierigeren Umweg über die Rüfispitze machen. Ist der Aufstieg in steilen aber breiten Kehren noch angenehm, so gestaltet sich der sehr selten begangene Abstieg auf der Rückseite des Rüfikopfs zu einem unschönen Erlebnis. Der Weg ist sehr steil und stark zugewachsen ,so dass die Steine auf dem Weg nicht sichtbar sind und oft höchste Gefahr besteht umzuknicken. Umso beeindruckender ist der Weg wenn man zurückblickt und die bizarren Felsformationen erblickt, durch die man gerade abgestiegen ist.
Als es wieder flacher und grüner wird erreichen wir bald das Monzabonjoch, wo wir auch wieder auf den Normalweg treffen.
In sanftem Auf und Ab bewegen wir uns nun durch das Ochsengümple über Wiesen, Schotter und sogar einige Schneefelder, überqueren diverse Bachläufe, vorbei an einigen kleinen Wollgrasfeldern. Entlang des Bockbachs führt der Weg bis zum Schlussanstieg hinauf zur Rauhen Kopf Scharte, die schon von Weitem zu sehen ist. Vom Bockbachsattel geht es in der frühen Mittagssonne hoch bis auf 2415m in die Scharte wovon die letzten Meter nur noch über Fels und Stein führen.
Aus der Scharte hat man einen tollen Blick auf den zurückgelegten Weg durch das Ochsengümple und auf den weiteren Weg bis zur Stuttgarter Hütte.
Wer die Zeit und die Muße besitzt kann auch noch einen kleinen Abstecher auf unmarkiertem Stieg auf den Rauhen Kopf machen, was wir uns aber aufgrund der Wartezeiten sparen.
In sanftem Abstieg von der Scharte bis zur Hütte wandern wir bei bestem Wetter und toller Aussicht Richtung Krabachjoch in dem die Stuttgarter Hütte liegt.
nach etwa 2 Stunden erreichen wir das erste Etappenziel des heutigen Tages, machen aber nur kurz Rast und nach einem Plausch mit dem Hüttenwirt und Auskunft über den Weiterweg gehen wir weiter unseres Weges.
Schon hinter der Hütte sehen wir in weiter Ferne die Trittscharte, durch die unser Weg führen soll, die aber laut Hüttenwirt gesperrt sein soll. Der schmale Pfad führt weiter nahezu eben entlang des steilen Hanges über den Boschweg und ist an manchen Stellen wie unterhalb des Pazüeljochs teilweise von Erdrutschen durchzogen.
Als wir auf der Oberalp stehen, sehen wir erstmals das Valluga-Restaurant auf dem gleichnamigen Gipfel stehen und auch die Trittscharte zwischen Trittkopf und Pazüelfernerspitze rückt immer näher.
Das Gelände wird nun immer felsiger und steiniger, bleibt jedoch witer nahezu eben. Als wir eine Felswand queren müssen treffen wir auf ein paar fixe Stahlseile, doch der Weg ist hier so breit, dass diese nicht benötigt werden. Nach einer guten Stunde treffen wir auf den Abzweig zur Valluga und stehen vor der Entscheidung: Über die Valluga (nur für Geübte laut Schild) oder über die Trittscharte (gesperrt laut Schild). Nachdem wir 2 andere Bergsteiger treffen, die gerade aus der Trittscharte kommen und uns sagen, dass es problemlos zu meistern ist, entschließen wir uns für die ursprünglich geplante Variante durch die Trittscharte.
Schon bald werden die Markierungen seltener und es dauert nicht lange da können wir uns nur noch nach GPS durch das lose Blockwerk kämpfen, da jegliche Markierung fehlt. Ich weiß nicht, ob dies der Tatsache zu schulden ist, dass der Weg gesperrt ist, oder ob hier zu viel Bewegung in den Hängen ist.
Da wir aber unser Grobziel stets vor Augen haben sind wir nach wie vor guter Dinge und erreichen schon bald der kleinen Gletscher unterhalb der Trittscharte. Da das GPS uns mitten durch den Gletscher führen will, wir aber lieber auf den Felsen bleiben und dort auch einige Markierungen in weiten Abständen finden, steigen rechts vom Gletscher weiter hinauf. Je weiter wir uns jedoch der vermeintlichen Trittscharte nähern, desto ungewisser wird das Finden des Übergangs, und nach einem Blick auf das GPS erkennen wir, dass wir an der völlig falschen Stellen sind und müssen den Gletscher hier zurückqueren, während oben auf dem Grat wie zum Hohn eine Gämse herumturnt.
Das Queren des Gletschers ohne Eisausrüstung erweist sich bei spiegelglatter Oberfläche schwieriger als gedacht, doch gemeinsam schafffen wir es in den griffigen Firn unterhalb der Scharte. Die letzten Meter spuren wir steil durch den Schnee und sehen endlich die Stahlseile aus der Scharte hängen, die uns verraten, dass wir wieder auf dem richtigen Weg sind. Doch auch hier wird deutlich, dass diesem Weg anscheinden keine Pflege mehr zugute kommt, denn die Stahlseile hänge recht lose und planlos mitten in der Scharte.
Wir ziehen uns also in der sehr steilen Scharte an den Stahlseilen bergauf und merken schnell, wieso die Scharte do gefährlich ist. Unentwegt poltern kleine bis mittlere Steine Richtung Tal und nur die Tatsache, dass wir nur zu zweit sind und in sehr kurzem Abstand gehen können lässt uns ungefährdet weiter aufsteigen. Kommt einem hier eine Gruppe entgegen oder geht einige Meter zu weit vor, ist man dem Steinschlag schutzlos ausgeliefert.
Eine bessere Seilführung am Rande der Scharte würde hier Abhilfe schaffen, doch anscheinend ist es weniger Arbeit die Leute stattdessen über die Valluga zu schicken...
Nachdem wir uns minutenlang durch loses Geröll an den Stahlseilen nach oben gezerrt haben erreichen wir die Trittscharte auf 2565m und somit auch den höchsten Punkt des Tages. Auf der anderen Seite sehen wir bereits die Ulmer Hütte und die riesigen Wasserspeicher für die Schneekanonen. Im Süden können wir bis ins Verwall sehen mit Patteriol und im Westen reicht der Blick bis zur Schesaplana.
Der Abstieg aus der Scharte ist ironischerweise besonders reichhaltig markiert, nahezu an jedem dritten Stein findet sich ein roter Farbklecks, doch die Steilheit und der lose Untergrund zwingt dennoch zu erhöhter Aufmerksamkeit. Es ist in jedem Fall ein gutes Gefühl diese heikle Passage hinter sich zu wissen und nur noch 400 Meter Abstieg bis zur Ulmer Hütte vor sich zu haben.
Schon bald wir der Untergrund fester und grüner und in steilen Serpentinen windet sich der Pfad hinab ins Valfagehrkar.
Als das Gelände immer flacher wird passieren wir die Südwand der Pazüelfernerspitze an der einige Kletterrouten im Fels markiert und mit Bohrhaken versehen sind. Durch grüne Wiesen gelangen wir immer näher zur Hütte und müssen nur noch ein letztes Geröllfeld überqueren als wir uns bereits mit der Hütte auf gleicher Höhe befinden. Nur noch wenige Meter bis zur Ulmer Hütte, wo wir uns auf das reservierte Doppelzimmer für die Nacht freuen dürfen.

Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Der Weg durch die Trittscharte ist nur bei gutem Wetter und sehr wenig Betrieb zu empfehlen, da die Steinschlaggefahr sonst zu groß ist.
Kategorie: Wandern
Schwierigkeit: T3 ? T3: anspruchvolles Bergwandern

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Tour gegangen am:
17.07.2011
Aufstieg: 940m
Abstieg: 1000m
Gehzeit gesamt:
06:00 Stunden
Streckenlänge: ? Die Streckenlänge wird automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein. Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
Alternativ kannst du die Länge auch manuell eingeben.

11.87km

Punkte :  ? aktueller Status: 10 (in Bearbeitung)
Maximal erreichbar: 10 Punkte

sinnvolle Tour: 3 Punkte
Informationen: 1 Punkt
ausführliche Beschreibung: 1-3 Punkte
Kategorie und Schwierigkeit: 1 Punkt
Aufstieg und Gehzeiten: 1 Punkt
Sonderpunkt: 1 Punkt

10/10 in Bearbeitung
     

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Staat / Land / Region:
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hochgeladen:
von: Tom Hofer
am: 14.01.2011 16:22
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Bücher und Karten Bücher und Karten

Höhenprofil Höhenprofil: aktuelle Höhe:  m | aktuelle Streckenposition:  km

Aufstieg Aufstieg:  km ( Hm) [ %] | Abstieg Abstieg:  km ( Hm) [ %] | (Höhenmeter) [Steigung]

Wetter Wetter aktuell

Klar jetzt: Klar
Temperatur: 9°C | 48°F
Wind: N mit 10 km/h
Luftfeuchtigkeit: 87 %

Vorhersage:
  • Meist sonnig Fr. Meist sonnig 6°C bis 19°C
  • Vereinzelt Regen Sa. Vereinzelt Regen 6°C bis 17°C
  • Vereinzelt Regen So. Vereinzelt Regen 5°C bis 16°C
  • Meist sonnig Mo. Meist sonnig 6°C bis 16°C
 

Fotos Fotos (95) : Lech - Stuttgarter Hütte - Ulmer Hütte

  • Morgens begrüßt uns das Omeshorn bei blauem Himmel   Diashow hier starten
  • Wir warten bei stahlblauen Himmel auf die Rüfibahn   Diashow hier starten
  • Vom Vorplatz der Rüfikopfbahn schauen wir zum Spullerschafberg und Mehlsack   Diashow hier starten
  • Wirklich beeindruckend wirkt das Omeshorn von Lech aus   Diashow hier starten
  • Schon die Ankunft an der Bergstation der Rüfikopfbahn lässt auf eine tolle Aussicht schliessen   Diashow hier starten
  • Die meisten der Leute gehen zur Monzabonalpe auf dem breiten Weg   Diashow hier starten
  • Unter uns liegt das steinerne Meer, welches zahlreiche Versteinerungen enthält   Diashow hier starten
  • Gegenüber liegt der Zürser See mit seinen zahlreichen Liften   Diashow hier starten
  • Im Zoom scheint die Monzabonalpe garnicht so weit weg   Diashow hier starten
  • Unter dem Karhorn Tannberg liegt Bürstegg   Diashow hier starten
  • Gipfelfoto auf dem Rüfikopf mit Rüfispitze im Hintergrund   Diashow hier starten
  • Wir wählen nicht den einfachen Abstieg sondern den auf der Rückseite   Diashow hier starten
  • Die Steine bilden hier teils bizarre Formen   Diashow hier starten
  • Der wenig begangene Pfad ist schmal und felsig   Diashow hier starten
  • Mitten durch die bizarre Felslandschaft führt der Abstieg vom Rüfikopf   Diashow hier starten
  • Der Frühlings-Enzian wächst hier sehr häufig   Diashow hier starten
  • Noch ein paar Meter abwärts, dann geht es flach durchs Monzabonjoch   Diashow hier starten
  • Der Fruchtstand der Kuhschelle lässt einen nicht vermuten, dass es sich um eine lila blühende Pflanze handelt   Diashow hier starten
  • Mitten durch das Fels- und Grasgemisch führt der Abstieg vom Rüfikopf   Diashow hier starten
  • Ein Teil des Weges wurde von einem Erdrutsch weggespült   Diashow hier starten
  • Hier sieht man nahezu das komplette Ochsengümple welches durchgangen wird   Diashow hier starten
  • Auch ein kleines Schneefeld hat dem Sommer bisher getrotzt   Diashow hier starten
  • Der eine oder andere Bachlauf wird durchschritten   Diashow hier starten
  • Das Ochsengümple mit dem Rauhen Kopf im Hintergrund   Diashow hier starten
  • In den feuchten Auen hier oben gedeiht das Wollgras prächtig   Diashow hier starten
  • Wir folgen jetzt dem Bockbach bis in den Sattel   Diashow hier starten
  • Auf den rutschigen Steinen sollte man schauen wo man hintritt   Diashow hier starten
  • In der Rauhe Kopf Scharte befinden sich schon eine Menge Wanderer   Diashow hier starten
  • Irre was die Zeit so mit Felsen anstellt   Diashow hier starten
  • Vom Bockbachsattel geht es noch ein Stück bergauf bis zur Scharte   Diashow hier starten
  • Die letzten Meter bis zur Scharte geht es nur noch durch Schotter und Steine   Diashow hier starten
  • Blick zurück in das durchquerte Ochsengümple   Diashow hier starten
  • Ein kurzer aber nicht markierter Steig führt auf den Rauhen Kopf direkt oberhalb der Scharte   Diashow hier starten
  • Blick von der Rauhe Kopf Scharte hinunter in die Fürmesgumpalpe   Diashow hier starten
  • Aus der Scharte sieht man den kompletten Weg bis zur Stuttgarter Hütte   Diashow hier starten
  • Nahezu eben verläuft der Weg bis zur Hütte   Diashow hier starten
  • Nicht mehr weit bis zur Stuttgarter Hütte   Diashow hier starten
  • Die Stuttgarter Hütte liegt im Krabachjoch   Diashow hier starten
  • Nach etwa 2 Stunden erreichen wir die Stuttgarter Hütte   Diashow hier starten
  • Schon von der Hütte kann man Trittkopf und Trittscharte sehen   Diashow hier starten
  • Der Versorgungslift führt hinab zur Trittalpe   Diashow hier starten
  • Im Nordwesten der Hütte liegt der Trittwangkopf, dahinter der Rüfikopf   Diashow hier starten
  • Zwischen Gümplespitze und Rauher Kopf liegt die Rauhe Kopf Scharte, rechts daneben die Krabachspitze   Diashow hier starten
  • Im Nordosten blickt man in die Allgäuer Alpen mit dem Großen Krottenkopf   Diashow hier starten
  • Im Osten ragt die Fanggekarspitze aus dem Schotter   Diashow hier starten
  • Nach kurzer Rast machen wir uns weiter auf den Weg Richtung Trittscharte   Diashow hier starten
  • Ein letzter Blick zurück auf die Stuttgarter Hütte   Diashow hier starten
  • Der Weiterweg verläuft flach unterhalb der Erlispitze   Diashow hier starten
  • Der Boschweg führt uns entlang des Hangs flach weiter   Diashow hier starten
  • Unterhalb des Pazüeljoch passieren wir eine Rinne   Diashow hier starten
  • Auf der Oberalp sehen wir zum ersten Mal das Valluga-Restaurant auf dem Gipfel   Diashow hier starten
  • Die Trittscharte liegt zwischen Trittkopf und Pazüelfernerspitze   Diashow hier starten
  • Die Trittscharte befindet sich links oberhalb des kleinen Gletschers   Diashow hier starten
  • Das Geländer wird wieder steiniger bleibt aber weitestgehend flach   Diashow hier starten
  • Mitten durch diese Felsformation quert der Adlerweg   Diashow hier starten
  • Die Stahlseile werden nicht benötigt und dienen eher der Beruhigung   Diashow hier starten
  • Man hat die Auswahl zwischen einer gesperrten Scharte und einer für Geübte   Diashow hier starten
  • Sehr dürftig markiert bahnen wir uns weglos eine Route durch das lose Blockwerk   Diashow hier starten
  • Schon weit hinter uns liegt die Rüfispitze und die Rüfibahn   Diashow hier starten
  • Auch die Stuttgarter Hütte lässt sich nochmal blicken, rechts ragt die Roggspitze in den Himmel   Diashow hier starten
  • Zwischen Roggspitze und Valluga liegt das Pazüeljoch   Diashow hier starten
  • Bei einer Rast macht es sich ein Falter auf meinem Bein gemütlich   Diashow hier starten
  • Wir erreichen den kleinen Gletscher unterhalb der Trittscharte   Diashow hier starten
  • Hier haben wir fälschlicherweise die Trittscharte vermutet   Diashow hier starten
  • Oben auf dem Grat turnt mutig eine Gämse herum   Diashow hier starten
  • Wir haben den teilweise eisglatten kleinen Gletscher erfolgreich gequert   Diashow hier starten
  • Guter und griffiger Schnee führt zum Einstieg in die Scharte   Diashow hier starten
  • Sehr steil spuren wir durch den Schnee bis zum Stahlseil was am Einstieg hängt   Diashow hier starten
  • Einige lose Stahlseile baumeln in der Trittscharte herum   Diashow hier starten
  • Jetzt ist auch ordentliche Handarbeit gefordert   Diashow hier starten
  • Entlang des extrem losen Gesteins ziehen wir uns am Stahlseil hinauf   Diashow hier starten
  • Unmengen losen Gesteins sind der Hauptgrund für die Sperrung der Trittscharte   Diashow hier starten
  • Die letzten steilen Meter bis zur Trittscharte am Stahlseil   Diashow hier starten
  • Aus der Trittscharte können wir hinabblicken zur Ulmer Hütte   Diashow hier starten
  • Im Süden geht der Blick ins Verwallgebirge mit Kuchenspitze und Patteriol   Diashow hier starten
  • Im Südwesten schaut man von der Trittscharte auf das Verwall mit Patteriol und Kaltenberg   Diashow hier starten
  • Von der Trittscharte blickt man westlich auf Kaltenberg und Schesaplana   Diashow hier starten
  • In weiter Ferne kann man so gerade noch die Bergstation der Rüfikopfbahn erkennen, unserem Ausgangspunkt   Diashow hier starten
  • Wir beginnen den steilen Abstieg aus der Trittscharte   Diashow hier starten
  • Die Ulmer Hütte und der Wasserspeicher für die Schneekanonen liegen noch etwa 400m unter uns   Diashow hier starten
  • War der Aufstieg noch sehr schlecht markiert, finden wir auf dem Abstieg Markierungen an jedem zweiten Stein   Diashow hier starten
  • Vorbei an Felsen geht es steil hinab ins Valfagehrkar   Diashow hier starten
  • Auf verschlungenen Steinpfaden geht es weiter abwärts   Diashow hier starten
  • Das Gelände wird weniger steil und grasiger   Diashow hier starten
  • Oft blockieren große Steinbrocken den direkten Weg   Diashow hier starten
  • An der Südwand der Pazüelfernerspitze sind einige Kletterrouten eingebohrt und beschriftet   Diashow hier starten
  • Oberhalb der Ulmer Hütte steht auf der Schindlerspitze ein Sessellift   Diashow hier starten
  • Im eigenen Schatten steigen wir entlang der Felswände ab   Diashow hier starten
  • Wir verlassen das steinige Gebiet und gelangen auf grasige Wege   Diashow hier starten
  • Ein letztes Geröllfeld ist zu überqueren im mittlerweile flachen Gelände   Diashow hier starten
  • Die Ulmer Hütte liegt jetzt schon auf gleicher Höhe   Diashow hier starten
  • Der Blick zurück auf den Weg von der Trittscharte   Diashow hier starten
  • Auf dem Grat steht die Bergstaion Vallugagrat   Diashow hier starten
  • Nur noch wenige Meter durchs Gras bis zur Ulmer Hütte   Diashow hier starten
  • Wir sind am Ziel: die Ulmer Hütte wartet mit einem Doppelzimmer auf uns   Diashow hier starten

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