Foto
Details zur Tour
Infos
Wir starten morgens bei tollem Wetter an der Ulmer Hütte
Gerade fährt eine der ersten Gondeln rauf zur Valluga
Der Aufstieg beginnt mit der breiten Rampe hinauf zum Valfagehrjoch
Die Ulmer Hütte versteckt sich bereits hinter der Liftstation, im Hintergrund das Verwallgebirge
Der Weg führt über die sehr breite Piste bergauf
Auf halber Höhe zum Valfagehrjoch blicken wir zurück auf die Ulmer Hütte
Auf der Schindlerspitze steht eine Liftanlage
Den letzten Teil des Weges kann man entweder über die breite Piste oder durch die schottrigen Serpentinen zurücklegen
Oben im Valfagehrjoch steht allerlei Pistenmaterial herum
Links biegt man ab Richtung Valluga, von wo uns schon die ersten Wanderer entgegenkommen
Hier oben sieht es aus wie auf dem Mond, mit einigen Schneefeldern
Die breite Piste setzt sich fort bis auf die Knoppenjochspitze wo ein weiterer Lift endet
Es ziehen langsam mehr Wolken auf über dem Valfagehrjoch
Wir machen einen kleinen Abstecher auf die Knoppenjochspitze
Über diesen Grat führt der Arlberger Klettersteig
Flach gehen wir unterhalb der Knoppenjochspitze durch die Mondlandschaft
Nach Überschreiten der ersten Kuppe sehen wir den Weiterweg unterhalb des Klettersteigs
Das Gelände ist hier meist felsig aber flach
Einige Felsblöcke wollen passiert werden
Beim Abstieg durch die Felsen stören die Trekkingstöcke mehr als sie helfen
An den Hängen von Lorfekopf und Lisunspitze queren wir durch Schotter
Auch einige Grasflecken wechseln die Tour ab
Unterhalb der Weißschrofenspitze muss wieder ein kleines Stück geklettert werden
Kurz nach der Kletterei muss man sich entscheiden ob man über den Kapallsattel geht oder obenrum
Eine Steinrinne die aber problemlos durchschritten werden kann
Kurz vor den beiden Zwillingstürmen außen biegen wir links ab
In dieser steilen Rinne machen die Wegebauer vor, wie man auch eine solch heikle Stelle perfekt absichert
Wir wechseln von der linken Felswand an die rechte die ebenfalls mit Stahlseilen versichert ist
Rückblick in die bisher schwierigste Stelle der Etappe
Auf dem Kapall steht das Kapallhaus wo selbstverständlich auch eine Liftstation ist
Hinter dem Kapall(-haus) liegen Patteriol und Kuchenspitze
Ein Blick rüber in die Verwallgruppe
Im Südosten liegt der Hohe Riffler
Unterhalb der Bacherspitze queren wir weiter am Hang entlang
Gerade bei dem feuchten Untergrund muss man besonders auf seine Schritte achten
Das unter Naturschutz stehende Geschnäbelte Läusekraut fühlt sich auf kalkigem Untergrund in Höhen über 2000m sehr wohl
Es geht ein Stück bergauf durch ein paar enge Kehren
Der Fels ist extrem griffig und daher sind diese Einlagen absolut problemlos
Bis zu den Ausläufern der Weißschrofenspitze geht es nun stetig bergan
Unten im Tal liegt Pettneu wohin wir morgen gezwungenerweise absteigen werden
Auf dem sehr schmalen Pfad helfen die Stahlseile bei der Balance
Was allerdings Stahlseile auf Fußhöhe bringen sollen erschließt sich mir nicht
Hüttensuchbild, wir sehen erstmals die Leutkircher Hütte
Ein gutes Stück unter uns sehen wir den Weg über den Almajurrücken
In einigen steilen Kehren steigen wir ab um wieder auf den Adlerweg zu gelangen
In der Senke treffen sich die beiden Wege die zur Leutkircher Hütte führen
Auf der Bacherspitze stehen einige große Steinmänner
An jetzt haben wir die Leutkircher Hütte ständig im Blick, dahinter liegt der Hirschpleiskopf
Am Rand steht ein giftige aber geschützte Trollblume
Im Almajurjoch steht die Leutkircher Hütte
Wir treffen auf den Weg der von der Erlbachalpe hinaufführt
Im Almajurjoch steht ein Gedenkkreuz auf 2225m
Gleich sind wir an der Leutkircher Hütte angekommen
Nach einer Rast bei Apfelstrudel und Kakao machen wir uns auf den Weiterweg
Ein Blick zurück auf die Hütte und Weißschrofenspitze
Durch grüne Wiesen gehts hinauf zum Winterjöchl
Das Wasser hat hier wilde Pfade ins Gras gefressen
Vom Winterjöchl ein Blick hinab nach St. Anton
Die Leutkircher Hütte liegt nun hinter uns. Im Hintergrund beeindrucken Weißschrofenspitze und Valluga
Panoramafoto vom Winterjöchl nach Südwesten: Patteriol und Kaltenberg
Panoramafoto vom Winterjöchl nach Süden: Hochkarkopf, Riffelspitze, Saumspitze, Kuchenspitze in Wolken und Patteriol
Panoramafoto vom Winterjöchl nach Südosten: Hoher Riffler
Panoramafot vom Winterjöchl nach Osten ins Oberinntal und Parseierspitze
Vom Winterjöchl geht es flach über Wiesenhänge weiter
Der weitere Verlauf führt uns unterhalb des Stanskogels vorbei
Sehr schön kann man hier den Übergang auf dem Schindlesattel unterhalb des Bergleskopf sehen
Auch hier im Südhang sind noch Schneereste zu finden
Die alten Stahlkrampen wurden durch fast schon luxuriöse Treppen ersetzt, etwas fragwürdig bei einem anspruchsvollen Höhenweg...
Bis zum Anstieg in den Schindlesattel wandern wir flach am Hang entlang
Welches der Schafe ist eigentlich eine Kuh?
Der Regen hat hier den einst schmalen Weg in die Breite wachsen lassen
Unterhalb des Stanskogel ist noch eine kleine gesicherte Stelle zu überwinden
Na wenn das nicht mal der versteinerte Fußabdruck vom Yeti ist
Der Hang des Bergleskopf ist zerfressen von einigen Bachläufen
Im Geißwassen überqueren wir einen breiten aber flachen Bach
Riesige Felsblöcke sind vor langer Zeit aus der Wand des Stanskogel herausgebrochen
Im Aufstieg zum Schindlesattel ist wie so oft Trittsicherheit gefragt
Am Wegrand finden wir einen Zottigen Klappertopf aus den Braunwurzgewächsen
Nur noch wenige Meter dann sind wir im Schindlesattel angekommen
Hinter uns liegt der Stanskogel mit seiner steilen brüchigen Ostwand
Wer mag kann die 40 Meter hoch zum Schindlekopf steigen
Auch wenn teils noch die Sonne scheint ziehen immer mehr Wolken auf
Vom Schindlesattel steigen wir gemächlich durch Grashänge ab
Hinter dem Grashügel auf der linken Seite liegt das Kaiserjochhaus, dahinter liegt der Grießkopf
Es geht zunächst noch ein kleines Stück bergab
Einige wellige Rinnen wollen hier noch überquert werden
Auf der Rückseite ist der Grashügel garnicht mehr so grasig
Beim Abstieg vom Grashügel sehen wir erstmals das Kaiserjochhaus und stehen auch schon fast davor
Die Stufen in den Kurven wurden interessanterweise mit Holzspänen aufgefüllt
Unser Tagesziel Kaiserjochhaus ist erreicht und die ersten Tropfen fallen vom Himmel
Informationen:
Über den Nordalpenweg über Valfagehrjoch und Almajurjoch zur Leutkircher Hütte. Weiter über Winterjöchl und dann über Schindlesattel bis zum Kaiserjochhaus.
Der Weg hält alles was man sich von einem Höhenweg verspricht: Flache Grashänge und steile Übergänge durch Fels mit tollem Panorama.
Streckenbeschreibung:
Wir verlassen die gemütliche Hütte mit unserem komfortablen Doppelzimmer nur ungern, doch das fantastische Wetter macht es uns etwas leichter den langen Weg in Angriff zu nehmen.
Rund um die Ulmer Hütte merkt man der Landschaft leider deutlich den Skigebietcharakter an, da alles plattgewalzt zu sein scheint und wir über eine sehr breite Rampe gleichzeitig mit den ersten Gondeln Richtung Valluga aufbrechen. Unser Weg führt anfangs noch mäßig steil über den Schotterweg, später über die Dutzende Meter breite Piste aus Schotter bis ins Valfagehrjoch.
Im Schatten der Gipfel ist hier noch ein großes Schneefeld liegengeblieben unterhalb dessen wir nach rechts queren, wo wir auch die breite Rampe verlassen und in schmalen Serpentinen den restlich Weg bis in Joch zurücklegen.
Im Valfagehrjoch steht am Wegweiser dann auch erwartungsgemäß eine Menge Pistenmaterial herum. Von hier kann man links abbiegen Richtung Valluga, doch wir folgen weiter der breiten Piste durch die karge Ödnis hier oben, die stark an eine Mondlandschaft erinnert.
Den kleinen Abstecher auf die Knoppenjochspitze lassen wir uns nicht nehmen, steigen dann aber fälschlicherweise wieder auf dem Weg den wir gekommen sind ab, statt auf der anderen Seite Richtung Arlberger Klettersteig weiterzugehen, was allerdings nur einen kleinen Umweg bedeutet.
Ab hier begehen wir endlich nur noch einen schmalen Pfad der unterhalb der Knoppenjochspitze am Hang entlang führt. Und schon wird auch das Gelände etwas anspruchsvoller und an einigen Stellen im Fels kann man auch die Hände zur Hilfe nehmen. Abgesehen von diesen wenigen felsigen Stellen bewegen wir uns nahezu eben am Hang entlang durch den Schotter, nur selten abgelöst von ein paar Wiesen. Der Wegverlauf ist hier typisch für einen Höhenweg ohne große Höhenverluste oder Höhengewinne. Unterhalb der Weißschrofenspitze müssen wir uns entscheiden, ob wir den leichteren aber etwas längeren Weg über den Kapallsattel gehen oder weiter auf dem Höhenweg oberhalb bleiben, und wir entschließen uns natürlich für den schwarz markierten Höhenweg.
Schon bald wird deutlich, warum dieser Weg als anspruchsvoller gilt, denn es gilt zwischen zwei Türmen eine Rinne zu erklimmen, die im Gegensatz zur Trittscharte aber vorbildlich mit Stahlseilen versichert ist, so daß wir durch den Wechsel von einer Seite zur anderen dem Steinschlag aus dem Weg gehen.
Nach dieser bislang schwierigsten Stelle des Tages folgen wir erneut dem schmalen Pfad leicht ansteigend unterhalb der Bacherspitze, wo loser Schotter und steiles Gelände eine aufmerksame Gangart erfordern.
Bis zum Fuß der Weißschrofen spitze geht es nun teilweise sehr steil in Serpentinen aufwärts. Auch hier helfen an einigen Stellen wieder Stahlseile, wovon allerdings manche auf Bodenhöhe wenig sinnvoll erscheinen. Einige Meter später sehen wir erstmals unser Tageszwischenziel, die Leutkircher Hütte, jedoch noch ein gutes Stück entfernt. Von hier geht es in steilen Serpentinen bergab wieder zurück auf den Adlerweg, der unterhalb von uns verlaufen ist. Durch flaches aber abwechslungsreiches Gelände nähern wir uns weiter Der Leutkricher Hütte, doch leider ziehen immer mehr Wolken auf.
Als wir an dem Gedenkkreuz im Almajurjoch vorbeigehen ist die Hütte schon ganz nah und wir freuen uns bei abnehmenden Temperaturen auf eine warme Mahlzeit. Diese besteht aus einem leckeren Apfelstrudel und einem heißen Kakao.
Da das Wetter immer schlechter wird, halten wir uns nicht länger als nötig in der Leutkircher Hütte auf und machen uns auf den Weg hoch ins Winterjöchl. Der Weg hier hinauf wirkt wie ein vom Wasser in das Gras gefressene wilde Spur und auch der Weg weiter bleibt schmal und grün. Den optional eingeplanten Abstecher auf den Stanskogel lassen wir aufgrund der dunklen Wolken die immer mehr aufziehen aus.
Ab jetzt hat man einen Großteil des weiteren Wegverlaufs meist im Auge der ständig am Hang unterhalb des Stanskogels verläuft. Bis zum Schindlesattel kann man den Pfad erkennen, wo wir ein letztes Mal einen kleinen Aufstieg bewältigen werden.
Doch zunächst gilt es den Weg dorthin hinter sich zu bringen, der teilweise sogar ein paar Stahltreppen hinaufführt, die man in meinen Augen auf hätte weglassen können, da sie dem Wesen eines Höhenwegs nicht genügen. Durch flaches Gras geht es am meist flachen Hang entlang bis ins Geißwassen wo wir den breiten aber flachen Bach brückenlos überqueren, um auf der anderen Seite den Aufstieg zum Schindlesattel beginnen. Der Weg hier hinauf ist schmal und es ist eine gewisse Trittsicherheit erforderlich. Oben im Schindlesattel angekommen bietet sich ein kleiner Abstecher zum nur 40m höher gelegenen Schindlekopf an, doch da Wind und Wolken mehr werden verzichten wie auch hierauf.
Der Abstieg ist flach und zieht sich durch grüne Wiesen in den einige Schotterrinnen überquert werden müssen.
Nachdem wir einen kleinen Grashügel überwunden haben stehen wir plötzlich vor dem Kaiserjochhaus, das am Fuß des Hügels steht. Beim Abstieg treffen wir auf lustige Stufen, die mit Holzspänen aufgefüllt worden sind.
Als die ersten Regentropfen fallen sind wir 50m vor der Hütte, unser Timing war also nahezu perfekt. Dass wir dann trotz frühzeitiger Reservierung in den unbeheizten Winterraum einquartiert werden ist ein kleiner Wermutstropfen auf die ansonsten sehr schöne Hütte.
Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Den geplanten Abstecher auf den Stanskogel haben wir wegen einer aufziehenden Schlechtwetterfront leider nicht gemacht.
Kategorie:
Wandern
Schwierigkeit:
T3
?
T3: anspruchvolles Bergwandern
Klicke für mehr Informationen
Tour gegangen am:
18.07.2011
Aufstieg: 850m
Abstieg: 830m
Gehzeit gesamt:
05:30 Stunden
Streckenlänge: ?
Die Streckenlänge wird automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein. Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
Alternativ kannst du die Länge auch manuell eingeben.
12.73km
Punkte :
?
aktueller Status: 10 (in Bearbeitung)
Maximal erreichbar: 10 Punkte
sinnvolle Tour: 3 Punkte
Informationen: 1 Punkt
ausführliche Beschreibung: 1-3 Punkte
Kategorie und Schwierigkeit: 1 Punkt
Aufstieg und Gehzeiten: 1 Punkt
Sonderpunkt: 1 Punkt
10/10 in Bearbeitung
Lage / Optionen
hochgeladen:
von:
Tom Hofer
am: 17.01.2011 10:03
Route:
Bücher und Karten
Höhenprofil:
aktuelle Höhe: m |
aktuelle Streckenposition: km
Wetter aktuell

jetzt:
Teils bewölktTemperatur:
9°C | 48°F
Wind: N mit 5 km/h
Luftfeuchtigkeit: 85 %
Vorhersage:
Fr. Meist sonnig 6°C bis 19°C
Sa. Vereinzelt Regen 6°C bis 17°C
So. Vereinzelt Regen 5°C bis 16°C
Mo. Meist sonnig 6°C bis 16°C
Fotos (90) :
Ulmer Hütte - Kaiserjochhaus
-
Wir starten morgens bei tollem Wetter an der Ulmer Hütte
Diashow hier starten
-
Gerade fährt eine der ersten Gondeln rauf zur Valluga
Diashow hier starten
-
Der Aufstieg beginnt mit der breiten Rampe hinauf zum Valfagehrjoch
Diashow hier starten
-
Die Ulmer Hütte versteckt sich bereits hinter der Liftstation, im Hintergrund das Verwallgebirge
Diashow hier starten
-
Der Weg führt über die sehr breite Piste bergauf
Diashow hier starten
-
Auf halber Höhe zum Valfagehrjoch blicken wir zurück auf die Ulmer Hütte
Diashow hier starten
-
Auf der Schindlerspitze steht eine Liftanlage
Diashow hier starten
-
Den letzten Teil des Weges kann man entweder über die breite Piste oder durch die schottrigen Serpentinen zurücklegen
Diashow hier starten
-
Oben im Valfagehrjoch steht allerlei Pistenmaterial herum
Diashow hier starten
-
Links biegt man ab Richtung Valluga, von wo uns schon die ersten Wanderer entgegenkommen
Diashow hier starten
-
Hier oben sieht es aus wie auf dem Mond, mit einigen Schneefeldern
Diashow hier starten
-
Die breite Piste setzt sich fort bis auf die Knoppenjochspitze wo ein weiterer Lift endet
Diashow hier starten
-
Es ziehen langsam mehr Wolken auf über dem Valfagehrjoch
Diashow hier starten
-
Wir machen einen kleinen Abstecher auf die Knoppenjochspitze
Diashow hier starten
-
Über diesen Grat führt der Arlberger Klettersteig
Diashow hier starten
-
Flach gehen wir unterhalb der Knoppenjochspitze durch die Mondlandschaft
Diashow hier starten
-
Nach Überschreiten der ersten Kuppe sehen wir den Weiterweg unterhalb des Klettersteigs
Diashow hier starten
-
Das Gelände ist hier meist felsig aber flach
1 Markierungen auf diesem Bild
Diashow hier starten
-
Einige Felsblöcke wollen passiert werden
Diashow hier starten
-
Beim Abstieg durch die Felsen stören die Trekkingstöcke mehr als sie helfen
Diashow hier starten
-
An den Hängen von Lorfekopf und Lisunspitze queren wir durch Schotter
Diashow hier starten
-
Auch einige Grasflecken wechseln die Tour ab
Diashow hier starten
-
Unterhalb der Weißschrofenspitze muss wieder ein kleines Stück geklettert werden
Diashow hier starten
-
Kurz nach der Kletterei muss man sich entscheiden ob man über den Kapallsattel geht oder obenrum
Diashow hier starten
-
Eine Steinrinne die aber problemlos durchschritten werden kann
Diashow hier starten
-
Kurz vor den beiden Zwillingstürmen außen biegen wir links ab
Diashow hier starten
-
In dieser steilen Rinne machen die Wegebauer vor, wie man auch eine solch heikle Stelle perfekt absichert
Diashow hier starten
-
Wir wechseln von der linken Felswand an die rechte die ebenfalls mit Stahlseilen versichert ist
Diashow hier starten
-
Rückblick in die bisher schwierigste Stelle der Etappe
Diashow hier starten
-
Auf dem Kapall steht das Kapallhaus wo selbstverständlich auch eine Liftstation ist
Diashow hier starten
-
Hinter dem Kapall(-haus) liegen Patteriol und Kuchenspitze
Diashow hier starten
-
Ein Blick rüber in die Verwallgruppe
Diashow hier starten
-
Im Südosten liegt der Hohe Riffler
Diashow hier starten
-
Unterhalb der Bacherspitze queren wir weiter am Hang entlang
Diashow hier starten
-
Gerade bei dem feuchten Untergrund muss man besonders auf seine Schritte achten
Diashow hier starten
-
Das unter Naturschutz stehende Geschnäbelte Läusekraut fühlt sich auf kalkigem Untergrund in Höhen über 2000m sehr wohl
Diashow hier starten
-
Es geht ein Stück bergauf durch ein paar enge Kehren
Diashow hier starten
-
Der Fels ist extrem griffig und daher sind diese Einlagen absolut problemlos
Diashow hier starten
-
Bis zu den Ausläufern der Weißschrofenspitze geht es nun stetig bergan
Diashow hier starten
-
Unten im Tal liegt Pettneu wohin wir morgen gezwungenerweise absteigen werden
Diashow hier starten
-
Auf dem sehr schmalen Pfad helfen die Stahlseile bei der Balance
Diashow hier starten
-
Was allerdings Stahlseile auf Fußhöhe bringen sollen erschließt sich mir nicht
Diashow hier starten
-
Hüttensuchbild, wir sehen erstmals die Leutkircher Hütte
Diashow hier starten
-
Ein gutes Stück unter uns sehen wir den Weg über den Almajurrücken
Diashow hier starten
-
In einigen steilen Kehren steigen wir ab um wieder auf den Adlerweg zu gelangen
Diashow hier starten
-
In der Senke treffen sich die beiden Wege die zur Leutkircher Hütte führen
Diashow hier starten
-
Auf der Bacherspitze stehen einige große Steinmänner
Diashow hier starten
-
An jetzt haben wir die Leutkircher Hütte ständig im Blick, dahinter liegt der Hirschpleiskopf
Diashow hier starten
-
Am Rand steht ein giftige aber geschützte Trollblume
Diashow hier starten
-
Im Almajurjoch steht die Leutkircher Hütte
Diashow hier starten
-
Wir treffen auf den Weg der von der Erlbachalpe hinaufführt
Diashow hier starten
-
Im Almajurjoch steht ein Gedenkkreuz auf 2225m
Diashow hier starten
-
Gleich sind wir an der Leutkircher Hütte angekommen
Diashow hier starten
-
Nach einer Rast bei Apfelstrudel und Kakao machen wir uns auf den Weiterweg
1 Markierungen auf diesem Bild
Diashow hier starten
-
Ein Blick zurück auf die Hütte und Weißschrofenspitze
Diashow hier starten
-
Durch grüne Wiesen gehts hinauf zum Winterjöchl
Diashow hier starten
-
Das Wasser hat hier wilde Pfade ins Gras gefressen
Diashow hier starten
-
Vom Winterjöchl ein Blick hinab nach St. Anton
Diashow hier starten
-
Die Leutkircher Hütte liegt nun hinter uns. Im Hintergrund beeindrucken Weißschrofenspitze und Valluga
Diashow hier starten
-
Panoramafoto vom Winterjöchl nach Südwesten: Patteriol und Kaltenberg
Diashow hier starten
-
Panoramafoto vom Winterjöchl nach Süden: Hochkarkopf, Riffelspitze, Saumspitze, Kuchenspitze in Wolken und Patteriol
Diashow hier starten
-
Panoramafoto vom Winterjöchl nach Südosten: Hoher Riffler
Diashow hier starten
-
Panoramafot vom Winterjöchl nach Osten ins Oberinntal und Parseierspitze
Diashow hier starten
-
Vom Winterjöchl geht es flach über Wiesenhänge weiter
Diashow hier starten
-
Der weitere Verlauf führt uns unterhalb des Stanskogels vorbei
Diashow hier starten
-
Sehr schön kann man hier den Übergang auf dem Schindlesattel unterhalb des Bergleskopf sehen
Diashow hier starten
-
Auch hier im Südhang sind noch Schneereste zu finden
Diashow hier starten
-
Die alten Stahlkrampen wurden durch fast schon luxuriöse Treppen ersetzt, etwas fragwürdig bei einem anspruchsvollen Höhenweg...
1 Markierungen auf diesem Bild
Diashow hier starten
-
Bis zum Anstieg in den Schindlesattel wandern wir flach am Hang entlang
1 Markierungen auf diesem Bild
Diashow hier starten
-
Welches der Schafe ist eigentlich eine Kuh?
Diashow hier starten
-
Der Regen hat hier den einst schmalen Weg in die Breite wachsen lassen
Diashow hier starten
-
Unterhalb des Stanskogel ist noch eine kleine gesicherte Stelle zu überwinden
Diashow hier starten
-
Na wenn das nicht mal der versteinerte Fußabdruck vom Yeti ist
Diashow hier starten
-
Der Hang des Bergleskopf ist zerfressen von einigen Bachläufen
Diashow hier starten
-
Im Geißwassen überqueren wir einen breiten aber flachen Bach
Diashow hier starten
-
Riesige Felsblöcke sind vor langer Zeit aus der Wand des Stanskogel herausgebrochen
Diashow hier starten
-
Im Aufstieg zum Schindlesattel ist wie so oft Trittsicherheit gefragt
Diashow hier starten
-
Am Wegrand finden wir einen Zottigen Klappertopf aus den Braunwurzgewächsen
Diashow hier starten
-
Nur noch wenige Meter dann sind wir im Schindlesattel angekommen
Diashow hier starten
-
Hinter uns liegt der Stanskogel mit seiner steilen brüchigen Ostwand
Diashow hier starten
-
Wer mag kann die 40 Meter hoch zum Schindlekopf steigen
Diashow hier starten
-
Auch wenn teils noch die Sonne scheint ziehen immer mehr Wolken auf
Diashow hier starten
-
Vom Schindlesattel steigen wir gemächlich durch Grashänge ab
Diashow hier starten
-
Hinter dem Grashügel auf der linken Seite liegt das Kaiserjochhaus, dahinter liegt der Grießkopf
Diashow hier starten
-
Es geht zunächst noch ein kleines Stück bergab
Diashow hier starten
-
Einige wellige Rinnen wollen hier noch überquert werden
Diashow hier starten
-
Auf der Rückseite ist der Grashügel garnicht mehr so grasig
Diashow hier starten
-
Beim Abstieg vom Grashügel sehen wir erstmals das Kaiserjochhaus und stehen auch schon fast davor
Diashow hier starten
-
Die Stufen in den Kurven wurden interessanterweise mit Holzspänen aufgefüllt
Diashow hier starten
-
Unser Tagesziel Kaiserjochhaus ist erreicht und die ersten Tropfen fallen vom Himmel
Diashow hier starten
User Meinungen und Kommentare