Tour Lechtaler Höhenweg - bis Kaiserjochhaus
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Foto Foto Info Details zur Mehrtagestour

  Wir wechseln von der linken Felswand an die rechte die ebenfalls mit Stahlseilen versichert ist 
Beschreibung:
Wenn man die Erweiterung Augsburger Höhenweg mitnimmt ist es eine absolut hochalpine Tour, ansonsten nicht allzu schwer, wobei man das Level und die Dauer durch diverse Gipfel am Rand der Tour erhöhen kann.

Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Von der Ansbacher Hütte entweder über Augsburger Höhenweg zur Augsburger Hütte und dann zur Memminger Hütte evtl mit Parseierspitze, oder direkt zur Memminger Hütte.

Leider wurden wir bereits am 3. Tag vom Schnee überrascht und da keine langfristige Wetterbesserung in Aussicht war, werden wir den zweiten Teil ein anderes Mal nachholen.

Hier findet ihr die Fortsetzung des Höhenwegs:
http://www.deine-berge.de/Mehrtagestouren/39/Lechtaler-Hoehenweg-Kapallbahn-bis-Muttekopfhuette.html
 
Typ: Strecke Typische Vertreter einer Mehrtagestour in Streckenform sind Gebirgsdurchquerungen in Ost-West oder Nord-Süd-Richtung. Hier befinden sich Start und Ziel meist weit auseinander und es sind teilweise lange Zug- oder Busfahrten notwendig, um wieder zum Ausgangspunkt zu gelangen.
3 Etappen
Tour Zeitraum:
16.07.2011 - 18.07.2011
Der Zeitraum der Mehrtagestour ergibt sich automatisch aus den Daten der einzelnen Tagestouren.
1870 Hm Aufstieg
2980 Hm Abstieg
14:00 Stunden Gehzeit gesamt
30.29 Die Streckenlängen werden automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
km Streckenlänge
erstellt von Tom Hofer
- erstellt von Tom Hofer am 25.01.2011 17:50
- letzte Änderung am 06.10.2017 12:10

Karte Gesamtroute aller Etappen:

Höhenprofil Höhenprofil: aktuelle Höhe:   m | aktuelle Streckenposition: 0 km | Höhe min. 1221 m
 

Tour Etappe 1: Lech - Stuttgarter Hütte - Ulmer Hütte

Die letzten steilen Meter bis zur Trittscharte am Stahlseil 
Beschreibung der Tour:
Mit der Rüfikopfbahn von Lech bis zur Bergstation, über Bockbachsattel und Rauhekopfscharte zur Stuttgarter Hütte. Dann über den Boschweg und durch die Trittscharte zur Ulmer Hütte.

An einem sonnigen Morgen beginnt nun also unser Lechtaler Höhenweg mit der ersten Etappe von Lech bis zur Ulmer Hütte.
Die ersten 900 Höhenmeter legen wir gemütlich mit der Rüfibahn zurück, auf die wir leider über 1 Stunde warten müssen und so unseren Zeitplan schon direkt zu Beginn ordentlich durcheinanderbringen. In der Bergstation angekommen öffnet sich uns ein tooles Panorama, welches wir von der nahegelegenen Aussichtsplattform bewundern wollen, bevor wir uns auf dem Weg machen.
Große Menschenmengen sind hier oben anzutreffen, wovon die meisten jedoch die leichte und gemütliche Tour zur Monzabonalpe vorhaben und nur die wenigsten Richtung Stuttgarter Hütte aufbrechen.
Nach dem kurzen Treppenaufstieg zur Plattform genießen wir kurz die Aussicht und machen ein Panoramafoto bevor wir den kleinen aber deutlich schwierigeren Umweg über die Rüfispitze machen. Ist der Aufstieg in steilen aber breiten Kehren noch angenehm, so gestaltet sich der sehr selten begangene Abstieg auf der Rückseite des Rüfikopfs zu einem unschönen Erlebnis. Der Weg ist sehr steil und stark zugewachsen ,so dass die Steine auf dem Weg nicht sichtbar sind und oft höchste Gefahr besteht umzuknicken. Umso beeindruckender ist der Weg wenn man zurückblickt und die bizarren Felsformationen erblickt, durch die man gerade abgestiegen ist.
Als es wieder flacher und grüner wird erreichen wir bald das Monzabonjoch, wo wir auch wieder auf den Normalweg treffen.
In sanftem Auf und Ab bewegen wir uns nun durch das Ochsengümple über Wiesen, Schotter und sogar einige Schneefelder, überqueren diverse Bachläufe, vorbei an einigen kleinen Wollgrasfeldern. Entlang des Bockbachs führt der Weg bis zum Schlussanstieg hinauf zur Rauhen Kopf Scharte, die schon von Weitem zu sehen ist. Vom Bockbachsattel geht es in der frühen Mittagssonne hoch bis auf 2415m in die Scharte wovon die letzten Meter nur noch über Fels und Stein führen.
Aus der Scharte hat man einen tollen Blick auf den zurückgelegten Weg durch das Ochsengümple und auf den weiteren Weg bis zur Stuttgarter Hütte.
Wer die Zeit und die Muße besitzt kann auch noch einen kleinen Abstecher auf unmarkiertem Stieg auf den Rauhen Kopf machen, was wir uns aber aufgrund der Wartezeiten sparen.
In sanftem Abstieg von der Scharte bis zur Hütte wandern wir bei bestem Wetter und toller Aussicht Richtung Krabachjoch in dem die Stuttgarter Hütte liegt.
nach etwa 2 Stunden erreichen wir das erste Etappenziel des heutigen Tages, machen aber nur kurz Rast und nach einem Plausch mit dem Hüttenwirt und Auskunft über den Weiterweg gehen wir weiter unseres Weges.
Schon hinter der Hütte sehen wir in weiter Ferne die Trittscharte, durch die unser Weg führen soll, die aber laut Hüttenwirt gesperrt sein soll. Der schmale Pfad führt weiter nahezu eben entlang des steilen Hanges über den Boschweg und ist an manchen Stellen wie unterhalb des Pazüeljochs teilweise von Erdrutschen durchzogen.
Als wir auf der Oberalp stehen, sehen wir erstmals das Valluga-Restaurant auf dem gleichnamigen Gipfel stehen und auch die Trittscharte zwischen Trittkopf und Pazüelfernerspitze rückt immer näher.
Das Gelände wird nun immer felsiger und steiniger, bleibt jedoch witer nahezu eben. Als wir eine Felswand queren müssen treffen wir auf ein paar fixe Stahlseile, doch der Weg ist hier so breit, dass diese nicht benötigt werden. Nach einer guten Stunde treffen wir auf den Abzweig zur Valluga und stehen vor der Entscheidung: Über die Valluga (nur für Geübte laut Schild) oder über die Trittscharte (gesperrt laut Schild). Nachdem wir 2 andere Bergsteiger treffen, die gerade aus der Trittscharte kommen und uns sagen, dass es problemlos zu meistern ist, entschließen wir uns für die ursprünglich geplante Variante durch die Trittscharte.
Schon bald werden die Markierungen seltener und es dauert nicht lange da können wir uns nur noch nach GPS durch das lose Blockwerk kämpfen, da jegliche Markierung fehlt. Ich weiß nicht, ob dies der Tatsache zu schulden ist, dass der Weg gesperrt ist, oder ob hier zu viel Bewegung in den Hängen ist.
Da wir aber unser Grobziel stets vor Augen haben sind wir nach wie vor guter Dinge und erreichen schon bald der kleinen Gletscher unterhalb der Trittscharte. Da das GPS uns mitten durch den Gletscher führen will, wir aber lieber auf den Felsen bleiben und dort auch einige Markierungen in weiten Abständen finden, steigen rechts vom Gletscher weiter hinauf. Je weiter wir uns jedoch der vermeintlichen Trittscharte nähern, desto ungewisser wird das Finden des Übergangs, und nach einem Blick auf das GPS erkennen wir, dass wir an der völlig falschen Stellen sind und müssen den Gletscher hier zurückqueren, während oben auf dem Grat wie zum Hohn eine Gämse herumturnt.
Das Queren des Gletschers ohne Eisausrüstung erweist sich bei spiegelglatter Oberfläche schwieriger als gedacht, doch gemeinsam schafffen wir es in den griffigen Firn unterhalb der Scharte. Die letzten Meter spuren wir steil durch den Schnee und sehen endlich die Stahlseile aus der Scharte hängen, die uns verraten, dass wir wieder auf dem richtigen Weg sind. Doch auch hier wird deutlich, dass diesem Weg anscheinden keine Pflege mehr zugute kommt, denn die Stahlseile hänge recht lose und planlos mitten in der Scharte.
Wir ziehen uns also in der sehr steilen Scharte an den Stahlseilen bergauf und merken schnell, wieso die Scharte do gefährlich ist. Unentwegt poltern kleine bis mittlere Steine Richtung Tal und nur die Tatsache, dass wir nur zu zweit sind und in sehr kurzem Abstand gehen können lässt uns ungefährdet weiter aufsteigen. Kommt einem hier eine Gruppe entgegen oder geht einige Meter zu weit vor, ist man dem Steinschlag schutzlos ausgeliefert.
Eine bessere Seilführung am Rande der Scharte würde hier Abhilfe schaffen, doch anscheinend ist es weniger Arbeit die Leute stattdessen über die Valluga zu schicken...
Nachdem wir uns minutenlang durch loses Geröll an den Stahlseilen nach oben gezerrt haben erreichen wir die Trittscharte auf 2565m und somit auch den höchsten Punkt des Tages. Auf der anderen Seite sehen wir bereits die Ulmer Hütte und die riesigen Wasserspeicher für die Schneekanonen. Im Süden können wir bis ins Verwall sehen mit Patteriol und im Westen reicht der Blick bis zur Schesaplana.
Der Abstieg aus der Scharte ist ironischerweise besonders reichhaltig markiert, nahezu an jedem dritten Stein findet sich ein roter Farbklecks, doch die Steilheit und der lose Untergrund zwingt dennoch zu erhöhter Aufmerksamkeit. Es ist in jedem Fall ein gutes Gefühl diese heikle Passage hinter sich zu wissen und nur noch 400 Meter Abstieg bis zur Ulmer Hütte vor sich zu haben.
Schon bald wir der Untergrund fester und grüner und in steilen Serpentinen windet sich der Pfad hinab ins Valfagehrkar.
Als das Gelände immer flacher wird passieren wir die Südwand der Pazüelfernerspitze an der einige Kletterrouten im Fels markiert und mit Bohrhaken versehen sind. Durch grüne Wiesen gelangen wir immer näher zur Hütte und müssen nur noch ein letztes Geröllfeld überqueren als wir uns bereits mit der Hütte auf gleicher Höhe befinden. Nur noch wenige Meter bis zur Ulmer Hütte, wo wir uns auf das reservierte Doppelzimmer für die Nacht freuen dürfen.

Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Der Weg durch die Trittscharte ist nur bei gutem Wetter und sehr wenig Betrieb zu empfehlen, da die Steinschlaggefahr sonst zu groß ist.
Wandern T3 T3: anspruchvolles Bergwandern

Klicke für mehr Informationen
940 Hm Aufstieg
1000 Hm Abstieg
06:00 06:00 Stunden. Manuell eingetragen.

Gehzeit Aufstieg
automatisch: 03:30 Stunden

Gehzeit Abstieg
automatisch: 02:25 Stunden

Gehzeit manuell: Die Gehzeit wurde vom Benutzer manuell eingetragen.
Gehzeit automatisch: Die Gehzeit wurde vom System anhand der Route und den anfallenden Höhenmetern und Kilometern errechnet und kann daher von den tatsächlichen Werten abweichen.
Stunden Gehzeit
11.87 Dies ist die manuell eingegebene Streckenlänge.
Diese kann durchaus von der automatischen abweichen.
km Streckenlänge
16 Tour gegangen
am 16.07.2011 Samstag

 

Tour Etappe 2: Ulmer Hütte - Kaiserjochhaus

Der Fels ist extrem griffig und daher sind diese Einlagen absolut problemlos 
Beschreibung der Tour:
Über den Nordalpenweg über Valfagehrjoch und Almajurjoch zur Leutkircher Hütte. Weiter über Winterjöchl und dann über Schindlesattel bis zum Kaiserjochhaus.
Der Weg hält alles was man sich von einem Höhenweg verspricht: Flache Grashänge und steile Übergänge durch Fels mit tollem Panorama.

Wir verlassen die gemütliche Hütte mit unserem komfortablen Doppelzimmer nur ungern, doch das fantastische Wetter macht es uns etwas leichter den langen Weg in Angriff zu nehmen.
Rund um die Ulmer Hütte merkt man der Landschaft leider deutlich den Skigebietcharakter an, da alles plattgewalzt zu sein scheint und wir über eine sehr breite Rampe gleichzeitig mit den ersten Gondeln Richtung Valluga aufbrechen. Unser Weg führt anfangs noch mäßig steil über den Schotterweg, später über die Dutzende Meter breite Piste aus Schotter bis ins Valfagehrjoch.
Im Schatten der Gipfel ist hier noch ein großes Schneefeld liegengeblieben unterhalb dessen wir nach rechts queren, wo wir auch die breite Rampe verlassen und in schmalen Serpentinen den restlich Weg bis in Joch zurücklegen.
Im Valfagehrjoch steht am Wegweiser dann auch erwartungsgemäß eine Menge Pistenmaterial herum. Von hier kann man links abbiegen Richtung Valluga, doch wir folgen weiter der breiten Piste durch die karge Ödnis hier oben, die stark an eine Mondlandschaft erinnert.
Den kleinen Abstecher auf die Knoppenjochspitze lassen wir uns nicht nehmen, steigen dann aber fälschlicherweise wieder auf dem Weg den wir gekommen sind ab, statt auf der anderen Seite Richtung Arlberger Klettersteig weiterzugehen, was allerdings nur einen kleinen Umweg bedeutet.
Ab hier begehen wir endlich nur noch einen schmalen Pfad der unterhalb der Knoppenjochspitze am Hang entlang führt. Und schon wird auch das Gelände etwas anspruchsvoller und an einigen Stellen im Fels kann man auch die Hände zur Hilfe nehmen. Abgesehen von diesen wenigen felsigen Stellen bewegen wir uns nahezu eben am Hang entlang durch den Schotter, nur selten abgelöst von ein paar Wiesen. Der Wegverlauf ist hier typisch für einen Höhenweg ohne große Höhenverluste oder Höhengewinne. Unterhalb der Weißschrofenspitze müssen wir uns entscheiden, ob wir den leichteren aber etwas längeren Weg über den Kapallsattel gehen oder weiter auf dem Höhenweg oberhalb bleiben, und wir entschließen uns natürlich für den schwarz markierten Höhenweg.
Schon bald wird deutlich, warum dieser Weg als anspruchsvoller gilt, denn es gilt zwischen zwei Türmen eine Rinne zu erklimmen, die im Gegensatz zur Trittscharte aber vorbildlich mit Stahlseilen versichert ist, so daß wir durch den Wechsel von einer Seite zur anderen dem Steinschlag aus dem Weg gehen.
Nach dieser bislang schwierigsten Stelle des Tages folgen wir erneut dem schmalen Pfad leicht ansteigend unterhalb der Bacherspitze, wo loser Schotter und steiles Gelände eine aufmerksame Gangart erfordern.
Bis zum Fuß der Weißschrofen spitze geht es nun teilweise sehr steil in Serpentinen aufwärts. Auch hier helfen an einigen Stellen wieder Stahlseile, wovon allerdings manche auf Bodenhöhe wenig sinnvoll erscheinen. Einige Meter später sehen wir erstmals unser Tageszwischenziel, die Leutkircher Hütte, jedoch noch ein gutes Stück entfernt. Von hier geht es in steilen Serpentinen bergab wieder zurück auf den Adlerweg, der unterhalb von uns verlaufen ist. Durch flaches aber abwechslungsreiches Gelände nähern wir uns weiter Der Leutkricher Hütte, doch leider ziehen immer mehr Wolken auf.
Als wir an dem Gedenkkreuz im Almajurjoch vorbeigehen ist die Hütte schon ganz nah und wir freuen uns bei abnehmenden Temperaturen auf eine warme Mahlzeit. Diese besteht aus einem leckeren Apfelstrudel und einem heißen Kakao.
Da das Wetter immer schlechter wird, halten wir uns nicht länger als nötig in der Leutkircher Hütte auf und machen uns auf den Weg hoch ins Winterjöchl. Der Weg hier hinauf wirkt wie ein vom Wasser in das Gras gefressene wilde Spur und auch der Weg weiter bleibt schmal und grün. Den optional eingeplanten Abstecher auf den Stanskogel lassen wir aufgrund der dunklen Wolken die immer mehr aufziehen aus.
Ab jetzt hat man einen Großteil des weiteren Wegverlaufs meist im Auge der ständig am Hang unterhalb des Stanskogels verläuft. Bis zum Schindlesattel kann man den Pfad erkennen, wo wir ein letztes Mal einen kleinen Aufstieg bewältigen werden.
Doch zunächst gilt es den Weg dorthin hinter sich zu bringen, der teilweise sogar ein paar Stahltreppen hinaufführt, die man in meinen Augen auf hätte weglassen können, da sie dem Wesen eines Höhenwegs nicht genügen. Durch flaches Gras geht es am meist flachen Hang entlang bis ins Geißwassen wo wir den breiten aber flachen Bach brückenlos überqueren, um auf der anderen Seite den Aufstieg zum Schindlesattel beginnen. Der Weg hier hinauf ist schmal und es ist eine gewisse Trittsicherheit erforderlich. Oben im Schindlesattel angekommen bietet sich ein kleiner Abstecher zum nur 40m höher gelegenen Schindlekopf an, doch da Wind und Wolken mehr werden verzichten wie auch hierauf.
Der Abstieg ist flach und zieht sich durch grüne Wiesen in den einige Schotterrinnen überquert werden müssen.
Nachdem wir einen kleinen Grashügel überwunden haben stehen wir plötzlich vor dem Kaiserjochhaus, das am Fuß des Hügels steht. Beim Abstieg treffen wir auf lustige Stufen, die mit Holzspänen aufgefüllt worden sind.
Als die ersten Regentropfen fallen sind wir 50m vor der Hütte, unser Timing war also nahezu perfekt. Dass wir dann trotz frühzeitiger Reservierung in den unbeheizten Winterraum einquartiert werden ist ein kleiner Wermutstropfen auf die ansonsten sehr schöne Hütte.

Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Den geplanten Abstecher auf den Stanskogel haben wir wegen einer aufziehenden Schlechtwetterfront leider nicht gemacht.
Wandern T3 T3: anspruchvolles Bergwandern

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Strecke Bei einer Streckenwanderung liegen Start und Ziel der Tour etwa maximal weit auseinander. Die Streckenwanderung findet man meist bei Mehrtagestouren, wo man am Ziel übernachtet, um am nächsten Tag weiterzugehen. Es ist natürlich auch möglich mit dem Bus oder Zug wieder zurück zum Start zu gelangen. mittel
850 Hm Aufstieg
830 Hm Abstieg
05:30 05:30 Stunden. Manuell eingetragen.

Gehzeit Aufstieg
automatisch: 03:35 Stunden

Gehzeit Abstieg
automatisch: 02:25 Stunden

Gehzeit manuell: Die Gehzeit wurde vom Benutzer manuell eingetragen.
Gehzeit automatisch: Die Gehzeit wurde vom System anhand der Route und den anfallenden Höhenmetern und Kilometern errechnet und kann daher von den tatsächlichen Werten abweichen.
Stunden Gehzeit
12.73 Dies ist die manuell eingegebene Streckenlänge.
Diese kann durchaus von der automatischen abweichen.
km Streckenlänge
17 Tour gegangen
am 17.07.2011 Sonntag

 

Tour Etappe 3: Kaiserjochhaus - Pettneu

Nach 3 Stunden beschliessen wir um 10 Uhr einen Versuch zu unternehmen und auf Wetterbesserung zu hoffen 
Beschreibung der Tour:
Der Direktabstieg mit unzähligen Serpentinen durch Wiesen und Felsen ist ein Belastungstest für die Knie.

Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Aufgrund von 15 cm Neuschnee über Nacht, haben wir den Lechtaler Höhenweg abgebrochen und sind nach Pettneu abgestiegen. Auf den Fotos sieht man warum, und an der Route wo wir beschlossen haben, dass der Weg zu heikel ist.
Wandern T2 T2: Bergwandern

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80 Hm Aufstieg
1150 Hm Abstieg
02:30 02:30 Stunden. Manuell eingetragen.

Gehzeit Aufstieg
manuell: 00:30 Stunden

Gehzeit Abstieg
manuell: 02:00 Stunden

Gehzeit manuell: Die Gehzeit wurde vom Benutzer manuell eingetragen.
Gehzeit automatisch: Die Gehzeit wurde vom System anhand der Route und den anfallenden Höhenmetern und Kilometern errechnet und kann daher von den tatsächlichen Werten abweichen.
Stunden Gehzeit
5.69 Dies ist die manuell eingegebene Streckenlänge.
Diese kann durchaus von der automatischen abweichen.
km Streckenlänge
18 Tour gegangen
am 18.07.2011 Montag

 

Lage Lage der Mehrtagestour

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Lechtaler Höhenweg - bis Kaiserjochhaus
Lechtaler Höhenweg - bis Kaiserjochhaus ,3 Etappen, Touren: Lech - Stuttgarter Hütte - Ulmer Hütte Ulmer Hütte - Kaiserjochhaus Kaiserjochhaus - Pettneu

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