Tour Lasnitzenhütte - Almspitz - Toinigspitze - Kriselachspitze - Rote Lenke - Gösleswand - Neue Reichenberger Hütte
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Info Infos zur Tour

Wandern, Bergsteigen T4 T4: Alpinwandern

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Strecke Bei einer Streckenwanderung liegen Start und Ziel der Tour etwa maximal weit auseinander. Die Streckenwanderung findet man meist bei Mehrtagestouren, wo man am Ziel übernachtet, um am nächsten Tag weiterzugehen. Es ist natürlich auch möglich mit dem Bus oder Zug wieder zurück zum Start zu gelangen.
1538 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Aufstieg
857 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Abstieg
08:15 08:15 Stunden. Manuell eingetragen.

Gehzeit Aufstieg
automatisch: 06:00 Stunden

Gehzeit Abstieg
automatisch: 02:20 Stunden

Gehzeit manuell: Die Gehzeit wurde vom Benutzer manuell eingetragen.
Gehzeit automatisch: Die Gehzeit wurde vom System anhand der Route und den anfallenden Höhenmetern und Kilometern errechnet und kann daher von den tatsächlichen Werten abweichen.
Stunden Gehzeit gesamt
11.59 Die Streckenlänge wird automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
km Streckenlänge
21
Tour gegangen
am 21.09.2016 Mittwoch

erstellt von Tom Hofer
- erstellt von Tom Hofer am 25.08.2016 16:40
- letzte Änderung am 01.03.2017 13:58 von Tom Hofer

Tourenuser Wer war mit?


Sonstige Personen:
Willi (ohne Kriselachspitze und Gösleswand)

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Lage Lage

Staat / Land / Region:
AT Österreich , Bundesland: Tirol Tirol

Gebirgsgruppe / Gebirge:
Europa » Alpen » Ostalpen » Zentrale Ostalpen » Venedigergruppe
 

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Wetter Wetter aktuell:

  • Dienstag
    Nachmittags Schauer. Höchsttemperatur 13C. Wind aus NNW mit 10 bis 15 km/h. Regenrisiko 40 %.
  • Dienstag Nacht
    Teilweise bedeckt. Tiefsttemperatur 2C. Wind aus NW mit 10 bis 15 km/h.
  • Mittwoch
    Nachmittags Schauer. Höchsttemperatur 17C. Wind aus SSO und wechselhaft. Regenrisiko 50 %.
  • Mittwoch Nacht
    Zunächst Schauer. Tiefsttemperatur 5C. Wind aus S und wechselhaft. Regenrisiko 50 %.
  • Donnerstag
    Nachmittags aufkommender leichter Regen. Höchsttemperatur 18C. Wind aus SSO mit 10 bis 15 km/h. Regenrisiko 70 %.
  • Donnerstag Nacht
    Zunächst Abschnitte mit leichtem Regen. Tiefsttemperatur 7C. Wind aus S mit 10 bis 15 km/h. Regenrisiko 60 %.
  • Freitag
    Nachmittags Gewitterbildung. Höchsttemperatur 18C. Wind aus S mit 10 bis 15 km/h. Regenrisiko 90 %.
  • Freitag Nacht
    Gewitter. Tiefsttemperatur 9C. Wind aus SSW mit 10 bis 15 km/h. Regenrisiko 80 %.
 
Lasnitzenhütte - Almspitz - Toinigspitze - Kriselachspitze - Rote Lenke - Gösleswand - Neue Reichenberger Hütte - Wandern
Lasnitzenhütte - Almspitz - Toinigspitze - Kriselachspitze - Rote Lenke - Gösleswand - Neue Reichenberger Hütte - Wandern - Von der Hütte folgen wir den Wegweisern zur Toinigspitze und gehen ein Stück hinab zum Lasnitzenbach, den wir über einen wackligen Steg mit Steinen überqueren.Ab hier geht es nun relativ steil über einen schmalen verwachsenen Pfad bergauf. Anfangs noch durch Büsche im Schatten, ehe uns dann die Sonne an der Baumgrenze erreicht. Ab hier geht es dann über Wiesen weiter.Ich machen noch einen kurzen Abstecher zur Almspitze. Hierzu quere ich den steilen Wiesenhang ein Stück zurück bis zum Gipfelkreuz. Nach einigen Fotos steige ich auf dem Grasrücken oberhalb des Vorsprungs auf und quere dann wieder zurück zum Normalweg.Am Jungbrunnen treffe ich wieder auf meine Mitwanderer und nach einer kurzen Stärkung am Wasser geht es weiter bergauf.Vorbei an einem großen Findling an dem auch ein Kreuz hängt und vor dem ein Tisch und eine Bank stehen flacht das Gelände nun etwas ab und bringt uns unter den Gipfel des Toinig. An der Gabelung zur Kriselachspitze legen wir unsere Rucksäcke ab, da wir hier gleich wieder vorbei kommen werden.Durch den steilen Gipfelhang queren wir direkt Richtung Gipfelkreuz auf einen Zustieg durch die Felswände. Ein paar Kurven bringen uns auf den Gipfelgrat. Auf diesem geht es nun ein Stück weiter ehe wir kurz unterhalb in die Westflanke ausweichen und so zum Gipfel steigen.Nach einer kurzen Pause mit fantastischer Sicht auf die umliegenden 3000er steigen wir auf dem selben Weg wieder hinab zum Rucksackdepot.Ab hier ist der Weg nicht mehr eindeutig zu erkennen und es fehlen Markierungen, doch die Richtung ist uns ziemlich klar. So gehen wir querfeldein über die Wiesen auf das Kriselachtörl zu. Zwischendurch finden wir auch mal ein paar Wegspuren. Unterhalb des Törls sehen wir dann, dass der Aufstieg eine Rinne weiter links erfolgen muss, da sonst ein unüberwindbarer Zackengrat zwischen dem Törl und dem Gipfel liegt.Auf losem Schotter steigen wir teils querfeldein, teils auf Ziegenpfaden sehr steil durch die Rinne. Eine ausgewaschene aber große Markierung zeigt uns dass wir richtig sein müssen und dann stehen wir oben am Übergang zum Kleinbachtal.Hier entscheidet sich mein Vater leider dazu, dass ihm der Weiterweg zu schwierig wird und so begleite ich ihn ein Stück durch die extrem steile und rutschige Rinne hinab ins Kleinbachtal Richtung Normalweg zur Neuen Reichenberger Hütte. Als wir gut gangbares Gelände erreichen lasse ich ihn allein weitergehen und steige teils auf allen Vieren wieder zurück zu meiner Freundin, die oben wartet.Nach dem Einstieg in den Grat wo wir etwas klettern müssen, wird das Gelände überraschend einfach und wir umgehen den einen oder anderen Felsen. Auch reichlich Markierungen finden sich hier und führen uns durch die einfachen Kletterstellen. Die meiste Zeit handelt es sich jedoch um normales Gehgelände. Erst kurz unterhalb des Gipfel möchte noch eine kleine Felsstufe überwunden werden und schon stehen wir neben ein paar Steinmännern am Gipfel der Kriselachspitze.Auch der Abstieg in die Scharte zum nächsten Gipfel erweist sich als ertaunlich einfach. Über ein wenig Schotter und Gras steigen wir über einen schmalen Pfad hinab zum Loch im Fels. Wir bewundern die außergewöhnliche Öffnung zwischen den Felsschichten und steigen dann wieder hinauf über einen anfangs breiten Rücken. Kurz vor dem Gipfel müssen wir dann wieder eine kleine Felsstufe erklettern und stehen dann auf dem Nebengipfel.Der Abstieg erfolgt rechts von einem hellen Felsband über steiles aber gut begehbares Gelände, danach queren wir unterhalb der Felsen ein Stück zurück ehe es auf einem steilen Grasrücken bergab geht. Wir folgen den eindeutigen Trittspuren bis in eine Scharte von der wohl ein Weg durch die Flanke zur Michltalscharte führt. Dieser sieht aber nicht sehr einladend aus und daher beschließen wir den direkten Abstieg durch die Rinne in den Kleinbachboden. Anfangs sehr steil vorbe am Fels und weglos über Steine und Moos müssen wir schauen wo wir hintreten, da es keinen Weg mehr gibt, aber wir kommen gut abwärts und treffen schon bald auf den Normalweg zur Hütte.Flach geht es nun durch den traumhaften Kleinbachboden mit seiner prächtigen Aussicht, der bei schönem Wetter einer der besten Rastplätze der Ostalpen für mich ist.Wir überqueren den Bach und dann geht es wieder bergauf. Zunächst über Wiesen, dann immer steinigeres Gelände  bis wir das weithin sichtbare auffällige rote Band der Roten Lenke vor uns sehen.Vorbei an tausenden hellen rechteckigen Steinen, die viele Wanderer zu verschiedensten Formen inspiriert haben geht es hinauf in den Übergang.Hier treffen wir auch meinen Vater wieder, der jedoch direkt zur Hütte absteigt, während wir noch auf die Gösleswand wollen. Ohne Rucksack marschieren wir los. Der erste Fels wird umgangen, dann queren wir etwas nach links und kommen dann auf den breiten Grat über den es recht flach bis zum Gipfel geht. Hier gibt es eine große Eisenscheibe auf der alle sichtbaren Gipfel der Umgebung notiert sind. Sowas sollte es auf jedem Gipfel geben.Nach einer Fotorast gehen wir auf dem gleich Weg wieder zurück zum Rucksack und stapfen von dort wieder durch die endlosen hellen Legosteine auf roten Grund. Die Neue Reichenberger Hütte mit ihrem vorgelagerten See immer im Blick steigen wir nun zügig ab. Flach am See vorbei durchschreiten wir noch den bemerkenswerten Canyon vor der Hütte und blicken kurz zurück auf die Gösleswand, die von hier aussieht wie ein riesiger Zuckerhut.Zufrieden und stolz betreten wir die Hütte.

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