Gipfelsturm ohne Blockade: So bleiben deine Muskeln am Berg geschmeidig
Das Gefühl von schier grenzenloser Freiheit, einmal auf dem Gipfel angekommen, ist zwar unbezahlbar, anstrengend ist der Weg dahin aber dennoch. Selbst kleinere Bergtouren stellen die Muskulatur und Gelenke, ebenso wie beispielsweise die Lunge und Kondition, auf eine erhebliche Probe. Auf den Gipfelsturm sollte man sich also gut und umfassend vorbereiten und dabei auch an alle Eventualitäten denken.
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Bergsteigen ist für die Muskulatur eine besondere Herausforderung
Touren durch bergiges Gelände bringen außergewöhnliche Anforderungen mit sich. Einerseits die lange Dauerbelastung, denn die meisten Berge sind nicht innerhalb von zwei oder drei Stunden erklommen, andererseits aber auch durch die Schwerkraft. Gegen eben die arbeiten die Muskeln konsequent, selbst bei nur moderaten Steigerungen. Einmal am Gipfel angekommen, erhalten Muskeln und Gelenke zwar eine Verschnaufpause, beide werden im Anschluss aber direkt wieder gefordert. Beim Abstieg dann durch die kontinuierliche Bremsbewegung.
Vor allem für Menschen, die sonst sportlich nicht allzu aktiv sind oder beispielsweise beruflich viel Zeit am Schreibtisch verbringen, ist die Muskelbelastung enorm, allein schon weil die Muskeln derart intensive und andauernde Reize nicht gewöhnt sind. Bevor man auf gut Glück einen Gipfel erklimmen möchte, sollte man sich auf den Auf- und späteren Abstieg also vorbereiten. Das allein schon deshalb, weil es unterwegs mit großer Wahrscheinlichkeit keine Möglichkeit geben wird, um die eigenen Vorräte aufzustocken oder benötigte Hilfsmittel zu erwerben.
Mikronährstoffe können unterstützen
Mikronährstoffe selbst können die Belastung für den Körper, die beim Bergsteigen entsteht, natürlich nicht nehmen. Ein Kraftakt bleibt der Aufstieg so oder so, aber man kann den Körper zumindest versuchen gezielt zu unterstützen. Magnesium spielt dabei eine Schlüsselrolle, denn es ist auch am Muskelstoffwechsel beteiligt. Magnesium trägt beispielsweise zu einer normalen Muskelfunktion und zum Elektrolytgleichgewicht bei. Außerdem kann Magnesium bei Müdigkeit und Ermüdung unterstützen.
Die Einnahme von
BIOGENA Magnesium könnte daher sowohl vor, während als auch nach dem Gipfelsturm ein Teil der persönlichen Vorbereitung sein. Wie immer bei Nahrungsergänzungsmitteln, kommt es aber auf den individuellen Bedarf an. Eine ausreichende Versorgung mit Magnesium kann die normale Muskelfunktion unterstützen. Auch bei besonderen Anforderungen, wie dem Bergsteigen und anderen körperlichen Belastungen, kann das eine Rolle spielen. Die empfohlenen Referenzwerte unterscheiden sich dabei zudem nach Alter und Geschlecht. Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.) bietet deshalb auch einen praktischen Referenzwerte-Rechner an.
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Energie braucht der Körper sowieso
Mehr noch als im Alltag, ist der Körper unter besonderen Belastungen auf eine kontinuierliche
Energiezufuhr angewiesen. Es gilt also nicht nur auf die Mikronährstoffe zu achten, sondern ebenso darauf wie viel und in welcher Form der Körper Energie zugeführt bekommt. Kohlenhydrate sind beispielsweise eine schnelle Energiequelle, während Fette über einen längeren Zeitraum Energie liefern. Unterwegs sollte man deshalb am besten einige für den Aufstieg
geeignete Snacks mit sich führen, die einerseits nicht viel Eigengewicht auf die Waage bringen, andererseits aber viel wertvolle Energie an den Körper übertragen.
Parallel dazu muss der Körper während des gesamten Auf- und Abstiegs hydriert werden. Das gilt umso mehr bei schönem Wetter und warmen Temperaturen, denn dann schwitzt der Körper viel Flüssigkeit aus, die wiederum unmittelbar ausgeglichen werden sollte. Wasser ist natürlich immer geeignet, aber auch isotonische Getränke sind bei größeren körperlichen Belastungen eine Überlegung wert.
Langsam an den Gipfel heranwagen
Unabhängig von Mikronährstoffen, der Energiezufuhr und der Flüssigkeitsversorgung, sollte man sich außerdem schlichtweg nicht übernehmen. Idealerweise tastet man sich schrittweise an größere Gipfel heran. Das allein schon deshalb, weil so ein Aufstieg mitunter auch eine gewisse mentale Belastung darstellt und weil beispielsweise das Schuhwerk vorab gründlich auf die Probe gestellt werden sollte. Korrekt und umfassend vorbereitet, kann so ein Gipfelsturm aber ein Erlebnis sein, an das man sich noch viele Jahre positiv erinnern wird.