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Karte Karte: Region Maharashtra

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Region Informationen Region: Maharashtra

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Maharashtra (Marathi: à€źà€čà€Ÿà€°à€Ÿà€·à„à€Ÿà„à€°, MahārāáčŁáč­ra; [mʌɊɑːˈrɑːʂʈrə]) ist ein indischer Bundesstaat mit einer FlĂ€che von 307.762 Quadratkilometern und ĂŒber 112 Millionen Einwohnern (VolkszĂ€hlung 2011). Die Hauptstadt Maharashtras ist Mumbai, die Amtssprache Marathi.

Mit einem Wert von 0,683 erreicht Maharashtra 2015 den 10. Platz unter den 28 Bundesstaaten Indiens im Index der menschlichen Entwicklung und ist damit ĂŒberdurchschnittlich entwickelt.

Geografie

Lage

Maharashtra grenzt an die Bundesstaaten Gujarat, Madhya Pradesh, Chhattisgarh, Telangana, Karnataka und Goa (im Uhrzeigersinn, beginnend im Nordwesten), sowie an das Arabische Meer. Nagar Haveli, Teil eines Unionsterritoriums, liegt zwischen Maharashtra und Gujarat.

Landschaften

Geografisch lĂ€sst sich Maharashtra in mehrere Großlandschaften einteilen. An der KĂŒste liegt der Konkan, ein maximal etwa 50 Kilometer breiter KĂŒstenstreifen, der zum Landesinneren hin durch die sich von Norden nach SĂŒden parallel zur KĂŒste hinziehenden Bergkette der Westghats begrenzt wird. Hier herrscht ein relativ feuchtes Klima, zum Teil unter maritimem Einfluss. Östlich der Westghats schließt sich die Hochebene des Dekkan an, in der ein deutlich trockeneres und heißes Klima vorherrscht. Der sich an die Westghats anschließende Nordwesten bildet die Region Khandesh, die administrativ der Division Nashik entspricht (s. u.), der SĂŒdwesten weiter im Landesinneren die Region Marathwada, administrativ zusammengefasst in der Division Aurangabad. Am tiefsten im Landesinnern erstreckt sich die Region Vidarbha (verwaltungsmĂ€ĂŸig entsprechend den Divisionen Amravati und Nagpur).

Klima

Das Klima von Maharashtra ist durch den Monsun geprĂ€gt. In der Sommersaison zwischen den Monaten MĂ€rz und Mai werden Temperaturen bis ĂŒber 40 °C erreicht. Danach schließt sich die Monsunperiode von Juni bis September mit starken unregelmĂ€ĂŸigen RegenfĂ€llen an. Von Oktober bis Februar folgt die kĂŒhle Jahreszeit mit angenehmeren Temperaturen. Am regenreichsten ist es an der KĂŒste, am trockensten auf dem Dekkan, wĂ€hrend Vidarbha tief im Landesinneren wieder mehr Regen erhĂ€lt.

Bedingt durch den enormen Bevölkerungsdruck wurden in den letzten Jahrzehnten zahllose BergwÀlder abgeholzt.

GrĂ¶ĂŸte StĂ€dte

(Stand: VolkszÀhlung 2011)

Bevölkerung

Demografie

Nach der indischen VolkszĂ€hlung 2011 hat Maharashtra 112.372.972 Einwohner. Gemessen an der Einwohnerzahl ist Maharashtra Indiens zweitgrĂ¶ĂŸter Bundesstaat. Die Bevölkerungsentwicklung ist ansteigend: Zwischen 2001 und 2011 wuchs die Einwohnerzahl um 16 Prozent und damit Ă€hnlich dem Landesmittel (18 Prozent). Knapp 45 Prozent der Einwohner leben in StĂ€dten. Der Urbanisierungsgrad liegt damit deutlich ĂŒber dem gesamtindischen Durchschnitt von 31 Prozent.

82,9 Prozent der Einwohner Maharashtras können lesen und schreiben (MĂ€nner 90 Prozent, Frauen 75 Prozent). Die Alphabetisierungsrate gehört zu den höchsten Indiens und liegt deutlich ĂŒber dem Landesdurchschnitt von 74 Prozent (Stand jeweils VolkszĂ€hlung 2011). Im Zeitraum von 2010 bis 2014 betrug die durchschnittliche Lebenserwartung 71,6 Jahre (der indische Durchschnitt betrug 67,9 Jahre). Die FertilitĂ€tsrate betrug 1,87 Kinder pro Frau (Stand: 2016) wĂ€hrend der indische Durchschnitt im selben Jahr bei 2,23 Kindern lag.

Bevölkerungsentwicklung

Zensusbevölkerung von Maharashtra (in den heutigen Grenzen) seit der ersten VolkszÀhlung im Jahr 1951.

Sprachen

Hauptsprache Maharashtras ist das Marathi, nach dessen Sprachgrenze die Grenzen des Bundesstaates 1956 bzw. 1960 gezogen wurden. Marathi wird nach der VolkszĂ€hlung 2001 von 68,9 % der Bevölkerung gesprochen und dient als alleinige Amtssprache. Hindi sprechen 11,0 % der Bevölkerung. Hierbei werden nach der Definition der indischen Regierung auch mehrere nah verwandte Regionalsprachen als Hindi-Dialekte gezĂ€hlt. Trotz der eher geringen Sprecherzahl wird Hindi nicht zuletzt dank der in Mumbai produzierten Hindi-Filme („Bollywood“) weithin verstanden. Unter den Muslimen Maharashtras ist Urdu, die muslimische Variante des Hindi, mit 7,1 % verbreitet. Gujarati, die Sprache des nordwestlichen Nachbarbundesstaats Gujarat, verzeichnet vor allem im Raum Mumbai betrĂ€chtliche Zahlen an Sprechern. Auf den ganzen Bundesstaat gerechnet wird es von 2,4 % der Bevölkerung gesprochen. Im Grenzgebiet zu Gujarat sind zwei kleinere Sprachen, Khandeshi (1,9 %) und Bhili (1,5 %) verbreitet. Alle erwĂ€hnten Sprachen gehören der indoarischen Sprachgruppe an. Nicht-indoarische Sprachen werden von kleineren Gruppen der Stammesbevölkerung (Adivasi) in abgelegenen Gebieten Maharashtras gesprochen. Hierzu gehören die dravidischen Sprachen Gondi (0,6 %) und Kolami (0,1 %) im Osten sowie die Munda-Sprache Korku (0,2 %) im Norden. Zuwanderungsbedingt werden in Maharashtra zahlreiche weitere indische Sprachen gesprochen, darunter u. A. Telugu (1,5 %), Kannada (1,3 %) und Sindhi (0,7 %). Englisch ist wie in ganz Indien als Verkehrs- und Bildungssprache allgegenwĂ€rtig.

Religionen

Die Mehrheit der Einwohner Maharashtras sind Hindus. Ihr Anteil entspricht mit 80 Prozent (VolkszĂ€hlung 2011) genau dem indischen Durchschnitt. Muslime stellen mit 12 Prozent die grĂ¶ĂŸte Minderheit. Außergewöhnlich hoch ist der Anteil der Buddhisten mit 6 Prozent. Der buddhistische Bevölkerungsanteil geht auf eine Mitte des 20. Jahrhunderts vom Sozialreformer B. R. Ambedkar initiierte Konversionsbewegung von Dalits (Kastenlosen) zum Buddhismus zurĂŒck. Jainas sind mit etwas ĂŒber 1 Prozent wie ĂŒberall in Indien eine kleine Minderheit. Sowohl zahlenmĂ€ĂŸig als auch relativ gesehen beherbergt Maharashtra aber landesweit die meisten Jainas. Ebenfalls 1 Prozent der Bevölkerung machen Christen aus. Daneben gibt es in Mumbai alteingesessene Gemeinschaften von rund 70.000 Parsen (AnhĂ€ngern des Zoroastrismus) und rund 4.000 Juden (Beni Israel).

Geschichte

Im Ortsverzeichnis von Nashik findet sich die erste ErwÀhnung des Namens Maharashtra. In ihm steht geschrieben, dass 246 v. Chr. der Maurya-Herrscher Ashoka eine Gesandtschaft nach Maharashtra gesendet hat. Auch in einer Inschrift der Chalukya von 580 n. Chr. wird das Gebiet erwÀhnt und behauptet, dass es aus drei Provinzen und 99.000 Ortschaften bestand. Der Name Maharashtra taucht in einer weiteren Inschrift des 7. Jahrhunderts auf und wird auch in den Berichten des chinesischen Pilgermönchs Xuanzang beschrieben.

Die ersten schriftlichen Aufzeichnungen ĂŒber das Gebiet stammen aus dem 3. Jahrhundert vor Chr. Zu jener Zeit wurde es Teil des Maurya-Reiches von Ashoka. Die Hafenstadt Sopara nördlich des heutigen Mumbai war das frĂŒhere Handelszentrum Indiens mit Verbindungen zu Ostafrika, Mesopotamien, Aden und Kochi. Nach dem Zerfall des Maurya-Reiches etablierte sich zwischen 230 v. Chr und 225 n. Chr. das Shatavahana-Reich. In der Zeit gab es die grĂ¶ĂŸte kulturelle Entwicklung. Die offizielle Sprache im Shatavahana-Reich war Maharashtri, aus dem sich spĂ€ter das Marathi entwickelte. 90 v. Chr. machte Vedishri, der Sohn des Shatavahana-Königs Satakarni, die Stadt Junnar, 19 km nördlich von Pune gelegen, zur Hauptstadt des Reiches.

Der Herrscher Gautamiputra Satkarni (auch Shalivahan genannt) erschuf den Saka-Kalender, der nach christlicher Zeitrechnung erst im Jahr 78 beginnt. Dieser wird teilweise noch von der Bevölkerung Maharashtras verwendet. Das Reich der Shatavahana zerfiel allmÀhlich im dritten Jahrhundert.

Im östlichen Teil von Maharashtra regierten von 250 bis 525 n. Chr. die Herrscher der Vakataka-Dynastie. WĂ€hrend dieser Periode blĂŒhte die Entwicklung von Kunst, Religion und Technologie. SpĂ€ter im 8. Jahrhundert fiel die Region unter die Herrschaft der Rashtrakuta, die 973 n. Chr von den Chalukya vertrieben wurden. Ihnen folgten die Yadava aus Daulatabad.

Im frĂŒhen 14. Jahrhundert wurden die Yadava von den muslimischen KrĂ€ften aus dem Norden gestĂŒrzt. Danach wurde die Region von verschiedenen Dekkan-Sultanaten verwaltet.

Die Provinz Bombay in Britisch-Indien wurde 1937 aus einem Teil der ehemaligen PrĂ€sidentschaft Bombay gebildet. Nachdem Indien 1947 unabhĂ€ngig geworden war, wurden zahlreiche FĂŒrstenstaaten (darunter Idar, Rajpipla und die United Deccan States) mit der Provinz zum Staat Bombay vereinigt. 1956 wurde der Staat im Rahmen des States Reorganisation Acts durch die Einverleibung von Kachchh, Saurashtra und Teilen von Madhya Pradesh und Hyderabad erweitert und am 1. Mai 1960 entlang der Sprachgrenze in die Staaten Gujarat und Maharashtra geteilt.

In jĂŒngster Vergangenheit gibt es wiederholt ZusammenstĂ¶ĂŸe zwischen Hindus und Moslems in Maharashtra. Sie beruhen nach indischen Berichten auch auf GegensĂ€tzen zwischen der lokalen Bevölkerung und Zuwanderern aus nördlichen Teilen Indiens. Zudem sind auslĂ€ndische Unternehmen oft Ziel von Anfeindungen.

Politik

Politisches System

Die Legislative des Bundesstaates Maharashtra besteht aus einem Zweikammernparlament. Das Unterhaus, die Legislative Assembly oder Vidhan Sabha, hat 289 Abgeordnete, von denen 288 alle fĂŒnf Jahre durch Direktwahl bestimmt werden und einer als Vertreter der anglo-indischen Minderheit vom Gouverneur ernannt wird. Das Oberhaus, der Legislative Council oder Vidhan Parishad, hat 78 Mitglieder, von denen 31 durch das Unterhaus, 21 durch die Kommunen des Bundesstaates, 12 durch den Gouverneur sowie jeweils sieben durch Lehrer und Hochschulabsolventen bestimmt werden. Die Legislative wechselt ihren Sitz wĂ€hrend des Jahres. Innerhalb der Monsunzeit liegt dieser in der Hauptstadt Mumbai, wĂ€hrend der Winterzeit in Nagpur.

Der Chief Minister (Regierungschef) des Bundesstaates Maharashtra, wird vom Parlament gewĂ€hlt. Nach dem RĂŒcktritt des amtierenden Chief Ministers Prithviraj Chavan am 26. September 2014 wurde zum zweiten Mal in der Geschichte des Bundesstaates President’s rule verhĂ€ngt und Neuwahlen am 15. Oktober 2014 angesetzt. An der Spitze des Bundesstaats steht jedoch der vom indischen PrĂ€sidenten ernannte Gouverneur (Governor). Seine Hauptaufgaben sind die Ernennung des Chief Ministers und dessen Beauftragung mit der Regierungsbildung. Amtierender Gouverneur Maharashtras ist seit dem 5. September 2019 Bhagat Singh Koshyari.

Höchster Gerichtshof Maharashtras ist der Bombay High Court in Mumbai, in dessen ZustÀndigkeitsbereich auch der Bundesstaat Goa und das Unionsterritorium Dadra und Nagar Haveli und Daman und Diu fallen.

Im gesamtindischen Parlament ist Maharashtra mit 48 Abgeordneten in der Lok Sabha, dem Unterhaus, und mit 19 Sitzen in der Rajya Sabha, dem Oberhaus, vertreten.

Parteien

Traditionell war die Kongresspartei (INC) lange Zeit die dominierende politische Partei in Maharashtra. Seit den 1990er Jahren wurde ihr diese Rolle durch zwei hindunationalistische Parteien streitig gemacht, die ĂŒberregionale Bharatiya Janata Party (BJP) und die Regionalpartei Shiv Sena (SHS), die miteinander meist im BĂŒndnis standen. Die Ideologie der 1966 von Bal Thackeray gegrĂŒndeten Shiv Sena beruht einerseits auf dem marathischen Nationalismus, der Vorrechte fĂŒr gebĂŒrtige Maharashtrier gegenĂŒber Migranten aus anderen Teilen Indiens einfordert, andererseits auf dem Hindunationalismus, der sich in Abgrenzung zu Muslimen und Pakistan definiert. 2006 spaltete sich nach internen Querelen von der Shiv Sena die Partei Maharashtra Navnirman Sena (MNS) ab, der bisher aber grĂ¶ĂŸere Erfolge versagt blieben. 1999 entstand als Abspaltung von der Kongresspartei die programmatisch verwandte Nationalist Congress Party (NCP), die zwar in mehreren Bundesstaaten aktiv war, jedoch einen ausgesprochenen Schwerpunkt in Maharashtra hatte (der ParteigrĂŒnder Sharad Pawar ist ein ehemaliger Chief Minister von Maharashtra). Bei Wahlen standen sich wiederholt die BĂŒndnisse BJP-SHS und INC-NCP gegenĂŒber und wechselten sich an der Regierung ab. Von 1999 bis 2014 regierte eine Koalition aus Kongresspartei und NCP, zuvor hatten von 1995 bis 1999 Shiv Sena und BJP eine Koalition gebildet. Im Vorfeld der Bundesstaatswahl im Oktober 2014 lösten aber sich beide BĂŒndnisse wegen Unstimmigkeiten ĂŒber die Aufteilung der Wahlkreise auf, sodass alle vier großen Parteien gegeneinander antraten. BeflĂŒgelt vom positiven Bundestrend, ging die BJP als stĂ€rkste Partei aus der Wahl hervor: Sie konnte 122 von 288 Wahlkreisen fĂŒr sich entscheiden. Shiv Sena gewann 63 Wahlkreise, die Kongresspartei 42 und die NCP 41. Als Ergebnis der Wahl bildete die BJP nach lĂ€ngeren Verhandlungen, bei denen es zunĂ€chst nach einem Bruch zwischen den langjĂ€hrigen Alliierten Shiv Sena und BJP aussah, schließlich erneut eine Koalitionsregierung mit Shiv Sena. Der BJP-Politiker Devendra Fadnavis wurde am 31. Oktober 2014 als Chief Minister Maharashtras vereidigt. Bei der folgenden Parlamentswahl in Maharashtra am 21. Oktober 2019 gewannen die verbĂŒndeten BJP und Shiv Sena zusammen erneut mehr als 50 % der Mandate, konnten sich aber anschließend nicht auf einen Koalitionsvertrag und die Bildung einer gemeinsamen Regierung einigen. Darauf wurde der Bundesstaat auf Betreiben der Zentralregierung in Delhi am 12. November 2019 fĂŒr 6 Monate unter president’s rule gestellt. In dieser Übergangsphase kam ein BĂŒndnis aus den drei ideologisch grundverschiedenen Parteien Kongresspartei, NCP und Shiv Sena zustande und Uddhav Thackeray, der ParteifĂŒhrer von Shiv Sena wurde am 28. November 2019 als neuer Chief Minister vereidigt.

Schon bei der gesamtindischen Parlamentswahl im April/Mai 2014 war die landesweit siegreiche BJP auch in Maharashtra erfolgreich gewesen. Die National Democratic Alliance (NDA), das ParteienbĂŒndnis unter FĂŒhrung der BJP, gewann insgesamt 42 von 48 Wahlkreisen in Maharashtra. Davon gingen 23 an die BJP, 18 an die verbĂŒndete Shiv Sena und einer an den kleineren BĂŒndnispartner Swabhimani Paksha. Die United Progressive Alliance (UPA), in der die Kongresspartei und NCP damals noch gemeinsam antraten, konnte dagegen nur sechs Wahlkreise fĂŒr sich entscheiden. Davon gingen vier an die NCP und zwei an die Kongresspartei. Bei der gesamtindischen Parlamentswahl 2019 reproduzierte sich dieses Ergebnis weitestgehend, nur dass das eine zusĂ€tzliche Mandat anstatt an Swabhimani Paksha erstmals an die Muslim-Partei All India Majlis-e-Ittehadul Muslimeen (AIMIM) ging.

Verwaltungsgliederung

Maharashtra ist in die sechs Divisionen Amravati, Aurangabad, Konkan, Nagpur, Nashik und Pune sowie folgende 35 Distrikte unterteilt (Einwohnerzahl und Bevölkerungsdichte nach der VolkszÀhlung 2011):

* Nach der VolkszĂ€hlung 2011 neu gegrĂŒndet, Zahlen liegen nicht vor.
** Nach der VolkszÀhlung 2011 durch Abspaltung neuer Distrikte verkleinert, Zahlen beziehen sich auf den Distrikt in den Grenzen von 2011.

Weblinks

  • Offizielle WebprĂ€senz der Regierung von Maharashtra (englisch)
  • Karte der Regionen von Maharashtra

Einzelnachweise




Quelle: Wikipedia

 

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auch:

ISO 3166-2:
Bezeichnung der Region: State

Fläche ca.: 306250.60 km²

Länge der Grenze ca.: km


Ausdehnung / Grenzen (dezimale Koordinaten nach WGS 84):
nördlichster Punkt:
südlichster Punkt:
westlichster Punkt:
östlichster Punkt:

 
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