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Bundesstaat Vermont
Lage, Gebirge
Informationen Bundesstaat: VermontVermont (engl. Aussprache [vÉËmÉnt] ) ist ein Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika und Teil der Region Neuengland. Er grenzt im SĂŒden an Massachusetts, im Osten an New Hampshire, im Westen an New York und im Norden an die kanadische Provinz Quebec. Mit rund 650.000 Einwohnern ist er der zweitbevölkerungsĂ€rmste aller US-Bundesstaaten, und gemessen an der GesamtflĂ€che der sechstkleinste Bundesstaat. Die Hauptstadt Montpelier ist die bevölkerungsĂ€rmste Hauptstadt eines US-Bundesstaates, und kein anderer US-Bundesstaat hat eine bevölkerungsreichste Stadt mit weniger Einwohnern als Burlington (44.000).
Die Ureinwohner Amerikas bewohnen das Gebiet seit etwa 12.000 Jahren. Zum Zeitpunkt der ersten Begegnung mit den EuropĂ€ern waren die rivalisierenden StĂ€mme der Algonkin sprechenden Abenaki und der Irokesen sprechenden Mohawk in diesem Gebiet aktiv. Im 17. Jahrhundert beanspruchten französische Kolonisten das Gebiet als Teil von Neufrankreich. Zu Konflikten kam es, als das Königreich GroĂbritannien begann, im SĂŒden entlang der AtlantikkĂŒste eigene Kolonien zu grĂŒnden; Frankreich wurde 1763 im SiebenjĂ€hrigen Krieg besiegt und trat seine Gebiete östlich des Mississippi an GroĂbritannien ab. Danach stritten sich die nahegelegenen dreizehn britischen Kolonien um die Ausdehnung des Gebiets namens âNew Hampshire Grantsâ westlich des Connecticut River, das das heutige Vermont umfasste. Die Provinzregierung von New York verkaufte Landkonzessionen an Siedler in der Region, was im Widerspruch zu frĂŒheren Konzessionen der Regierung von New Hampshire stand. Die Miliz der Green Mountain Boys schĂŒtzte die Interessen der etablierten Siedler mit Landkonzessionen aus New Hampshire. Letztendlich grĂŒndete eine Gruppe von jenen Siedlern 1777 wĂ€hrend des Amerikanischen UnabhĂ€ngigkeitskrieges die Republik Vermont als unabhĂ€ngigen Staat. Die Republik Vermont schaffte die Sklaverei vor allen anderen US-Bundesstaaten ab und wurde schlieĂlich 1791 als 14. Bundesstaat in die Union aufgenommen.
Die Landschaft des Bundesstaates wird von den Green Mountains geprĂ€gt, die sich in Nord-SĂŒd-Richtung durch die Mitte des Staates ziehen und den Lake Champlain sowie andere Talgebiete im Westen vom Connecticut River Valley trennen, das einen GroĂteil der östlichen Grenze bildet. Das Gebirge gab Vermont auch den Beinamen Green Mountain State. Ein GroĂteil der FlĂ€che ist mit Laub- und NadelwĂ€ldern bewaldet. Der Bundesstaat hat warme, feuchte Sommer und kalte, schneereiche Winter. Aufgrund dieser Vielfalt bietet sich Vermont trotz seiner geringen GröĂe fĂŒr zahlreiche FreizeitaktivitĂ€ten von Skifahren im Winter bis hin zum Angeln (Fliegenfischen), Wandern, Trekking und Camping in den anderen Jahreszeiten an. Im Herbst prĂ€gt die Landschaft das sich verfĂ€rbende Herbstlaub in typischer Weise, der so genannte Indian Summer.
Vermonts Wirtschaftsleistung von 40,6 Milliarden US-Dollar im Jahr 2022 liegt gemessen am BIP auf dem letzten Platz der Liste der US-Bundesstaaten und Territorien, beim Pro-Kopf-BIP jedoch auf Platz 21. Der fĂŒr seinen Progressivismus bekannte Bundesstaat war einer der ersten in den USA, der gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften und Ehen anerkannte, hat mit 99,9 % den höchsten Anteil an Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien und ist einer der am wenigsten religiösen und am wenigsten ethnisch vielfĂ€ltigen Bundesstaaten. Milchwirtschaft, Forstwirtschaft, Ahornsirup und Wein sind wichtige Sektoren in Vermonts Agrarwirtschaft. Vermont produziert etwa 50 % des Ahornsirups der Nation. International bekannt ist Vermont auĂerdem fĂŒr den Speiseeishersteller Ben & Jerry's und den Snowboardhersteller Burton.
Bekannte Persönlichkeiten aus Vermont sind die ehemaligen US-PrĂ€sidenten Chester A. Arthur und Calvin Coolidge, sowie John Deere (GrĂŒnder der gleichnamigen Firma fĂŒr Landmaschinen) und Joseph Smith, GrĂŒnder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Bekanntester Politiker ist Bernie Sanders, der Vermont im US-Senat vertritt.
Vermont grenzt im Norden an Kanada (15 GrenzĂŒbergĂ€nge), im Westen an New York (Bundesstaat), im SĂŒden an Massachusetts und im Osten an New Hampshire, wo der Connecticut River die Grenze bildet. 77 Prozent des Staates sind von LaubwĂ€ldern, insbesondere AhornbĂ€umen, bedeckt. Der Lake Champlain ist der gröĂte See Vermonts und das neuntgröĂte BinnengewĂ€sser der Vereinigten Staaten. Er ist etwa 180 Kilometer lang, 19 Kilometer breit und bildet etwa 50 Prozent der Westgrenze Vermonts. Am Rande des Sees liegt das fruchtbare Champlain-Tal. Die Green Mountains sind ein stark bewaldetes Mittelgebirge; seine Nord-SĂŒd-Achse verlĂ€uft nahezu ĂŒber die gesamte LĂ€nge von Vermont. Im SĂŒdwesten Vermonts liegen die Taconic-Berge.
Zur Gewinnung von Ackerland rodete man die WĂ€lder; um 1850 waren nahezu 70 Prozent der einst groĂen BestĂ€nde abgeholzt. In den folgenden Jahrzehnten zogen viele der in Vermont ansĂ€ssigen Landwirte in den Wilden Westen oder in IndustriestĂ€dte an der OstkĂŒste. Etliche der Farmen verfielen allmĂ€hlich, und die FlĂ€chen verwaldeten wieder. Die BestĂ€nde zuvor nahezu ausgerotteter Arten (SchwarzbĂ€ren, Elche, Kojoten und wilde TruthĂ€hne) nahmen wieder zu.
Die durchschnittliche Jahrestemperatur im Bundesstaat Vermont betrĂ€gt 6 °C. Der Staat verzeichnet jĂ€hrlich zwischen 2.200 und 2.400 Sonnenstunden. Vermont gehört nach der Köppen-Klimaklassifikation zur Dfb-Region, einem gemĂ€Ăigten Kontinentalklima.
Der lĂ€ndliche Nordosten (Northeast Kingdom) ist im Winter durchschnittlich 5,6 °C kĂ€lter als die sĂŒdlichen Gebiete des Bundesstaates. Die jĂ€hrliche Schneemenge betrĂ€gt je nach Höhenlage durchschnittlich 1500 bis 2500 mm. Vermont ist der siebtkĂ€lteste Bundesstaat der USA. Die höchste jemals gemessene Temperatur betrug 41 °C und wurde am 4. Juli 1911 in Vernon registriert. Die niedrigste jemals gemessene Temperatur betrug â46 °C und wurde am 30. Dezember 1933 in Bloomfield gemessen.
Die Bevölkerungszusammensetzung ist der von New Hampshire sehr Ă€hnlich. Im Jahre 2012 waren 95,4 % der Bevölkerung WeiĂe (23,3 % französischer oder franko-kanadischer Herkunft, 18,4 % englischer Herkunft, 16,4 % haben irische Vorfahren und 9,1 % deutsche Ahnen). Die restlichen 4,6 % verteilen sich auf Afroamerikaner (1,1 %), Asiatische Amerikaner (1,4 %) und Indianer (0,4 %). 1,6 % waren Hispanics oder Latinos. Besonders im Norden leben viele französischstĂ€mmige Personen, und die französische Sprache ist auch noch als Umgangssprache anzutreffen. Vermont ist der Bundesstaat der USA mit dem höchsten Anteil an WeiĂen.
Zur Charakteristik der hiesigen Bevölkerung verfasste der Schriftsteller und Dramatiker Carl Zuckmayer, der in den 1940er-Jahren in Vermont eine Farm gepachtet und bewirtschaftet hatte, folgende Beschreibung:
Die mitgliederstÀrksten Religionsgemeinschaften im Jahre 2010 waren die katholische Kirche mit 128.293, die evangelische United Church of Christ mit 16.392 und die United Methodist Church mit 14.710 AnhÀngern.
Vermont gehörte in der Kolonialzeit Nordamerikas zur Kolonie New York. UrsprĂŒnglich war Vermont das Heimatgebiet der Indianervölker der Irokesen, Algonkin und Abenaki. 1609 erklĂ€rte der französische Entdecker Samuel de Champlain die Umgebung des heutigen Lake Champlain angesichts der ihn umgebenden Berge als âLes Verts Montsâ (Green Mountains, GrĂŒne Berge), was spĂ€ter zum heutigen Namen anglisiert wurde.
Der Vertrag von Paris, der 1763 den SiebenjĂ€hrigen Krieg (hier auch âFranzosen- und Indianerkriegâ genannt) beendete, teilte das Gebiet zunĂ€chst den Briten zu. Teile der Region wurden zu verschiedenen Zeiten durch die Kolonien beziehungsweise die spĂ€teren Staaten New York und New Hampshire kontrolliert. Im UnabhĂ€ngigkeitskrieg kĂ€mpften Ethan Allen und seine so genannten Green Mountain Boys gegen die Briten, was in der Eroberung von Fort Ticonderoga seinen Höhepunkt fand, und gegen die bereits erwĂ€hnten, nunmehr von den Briten besetzten Staaten.
Am 18. Januar 1777 erklĂ€rte sich Vermont zur unabhĂ€ngigen Republik (in den ersten sechs Monaten noch als New Connecticut, vom Juli an als Vermont). WĂ€hrend dieser Zeitspanne wurde die erste Verfassung Vermonts vorgelegt und ratifiziert, die erste geschriebene Verfassung eines unabhĂ€ngigen Staates in Nordamerika und der Neuen Welt. Sie wies schon damals weitestgehende Freiheitsrechte auf, schaffte als erster Staat Nordamerikas die Sklaverei ab, garantierte allen MĂ€nnern das gleiche, von jeglichen VermögensverhĂ€ltnissen unabhĂ€ngige Wahlrecht und enthielt die Verpflichtung, dass der Staat allen seinen BĂŒrgern eine Schulbildung ermöglicht. Thomas Chittenden, der politische Kopf der Region, wurde ihr erster Gouverneur. 1791 trat Vermont der Union als 14. Mitglied bei. 1793 wurde die noch heute weitgehend gĂŒltige Verfassung verabschiedet. FĂŒr den Zeitraum der UnabhĂ€ngigkeit von 1777 bis 1791 haben spĂ€tere Historiker den Ausdruck Vermont Republic geprĂ€gt.
Als verlĂ€ssliche ScharfschĂŒtzen und robuste âNaturburschenâ waren die Vermonter, die im Uniformenchaos der Anfangstage als Nordstaatler in grauen Uniformen mit violetten Litzen antraten, fĂŒr die GenerĂ€le der Unionsarmee gern gesehene EinsatzkrĂ€fte. So befahl General John Sedgwick in der Schlacht von Gettysburg wörtlich: âSchickt die Vermonter voraus und haltet die Reihen geschlossen!â. Doch die Verluste waren enorm: Zusammen mit Virginia im SĂŒden hatte Vermont proportional zur Bevölkerung die meisten Gefallenen zu beklagen. ErwĂ€hnenswert ist der St.-Albans-Vorfall am 19. Oktober 1864 in der Stadt St. Albans im Franklin County, der als die nördlichste Aktion an Land, die von Angehörigen der konföderierten Armee wĂ€hrend des Amerikanischen BĂŒrgerkrieges ausgefĂŒhrt wurde, in die Geschichte eingegangen ist.
Als die Frau von PrĂ€sident Abraham Lincoln 1863 hier den Sommer verlebte, brachte sie die Region als Urlaubsgebiet ins GesprĂ€ch. Heute ist Vermont zu jeder Jahreszeit eines der wichtigsten Urlaubsziele der Vereinigten Staaten. Im Jahr 2005 schĂ€tzte man die Zahl der AusflĂŒge und Ferienreisen nach Vermont auf 13,4 Millionen. GemÀà der VolkszĂ€hlung des Jahres 2000 waren beinahe 15 % aller HĂ€user im Staat fĂŒr Urlaubs- und Erholungszwecke bzw. als Zweitwohnungen klassifiziert â ein in den USA nur noch von Maine ĂŒbertroffener Anteil. 1938 richtete der Neuengland-Hurrikan schwere SchĂ€den an, 2011 der Hurrikan Irene.
1999 entschied der Oberste Gerichtshof Vermonts, dass allen homosexuellen Paaren erlaubt sein mĂŒsse, zu heiraten oder zumindest einen gleichwertigen rechtlichen Status zu erlangen. Mehr als die HĂ€lfte der WĂ€hler unterstĂŒtzte dies, und so wurde von der Legislative und von Gouverneur Howard Dean ein entsprechendes Gesetz ratifiziert. Im April 2009 war Vermont damit der erste US-Bundesstaat, der die gleichgeschlechtliche Ehe einfĂŒhrte.
Die Verfassung des Staates Vermont datiert vom 9. Juli 1793 (mit seitherigen Ănderungen) und besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil ist die âDeklaration der Rechte der Einwohner des Staates Vermontâ (Declaration of Rights of the Inhabitants of the State of Vermont) und wurde ursprĂŒnglich 1777, also zwölf Jahre vor der Bill of Rights der Vereinigten Staaten verfasst. Der zweite Teil ist der 1793 verfasste, weitgehend auf die VorgĂ€ngerverfassung von 1777 zurĂŒckgehende âGrundriss oder Rahmen der Staatsgewaltâ (Plan or Frame of Government), der die Grundlagen und Funktionen der drei Staatsgewalten beschreibt.
Die exekutive Gewalt liegt beim Gouverneur, der die Minister und sonstigen Staatsbeamten ernennt. Die legislative Gewalt liegt beim Zweikammerparlament, das General Assembly heiĂt und aus dem ReprĂ€sentantenhaus und dem Senat besteht. Die judikative Gewalt liegt bei den Gerichten; oberstes staatliches Gericht ist der Supreme Court, der sich aus fĂŒnf Richtern zusammensetzt. Ănderungen der Verfassung können nur von der General Assembly, nicht vom Gouverneur vorgeschlagen werden; es bedarf hierzu einer Zweidrittelmehrheit im Senat, der einfachen Mehrheit im ReprĂ€sentantenhaus sowie der erneuten Zustimmung in einer neugewĂ€hlten Assembly; zuletzt unterliegt die geplante Ănderung einer allgemeinen Volksabstimmung.
Die Vermont General Assembly (Parlament) besteht aus:
Von 2011 bis Januar 2017 amtierte als Gouverneur Peter Shumlin (Demokrat). Sein Nachfolger wurde am 5. Januar 2017 der bisherige Vizegouverneur Phil Scott (Republikaner). Im Gegensatz zu den meisten US-Bundesstaaten wird der Gouverneur nicht alle vier, sondern alle zwei Jahre gewÀhlt; dies ist ansonsten nur noch in New Hampshire der Fall.
Bei den PrĂ€sidentschaftswahlen nach 1988 nĂ€herte sich Vermont, Ă€hnlich wie Connecticut, zunehmend den Demokraten an. Vermont ist daher als sicherer Blue State zu betrachten. Seit 1992 gewann hier jeder PrĂ€sidentschaftskandidat der Demokratischen Partei mit zunehmend gröĂeren Prozentanteilen.
Die Senatoren Bernie Sanders (unabhÀngig, bis Januar 2031) und Peter Welch (Demokrat, bis Januar 2027) vertreten gemeinsam mit der einzigen dem Staat zustehenden Abgeordneten im ReprÀsentantenhaus, der Demokratin Becca Balint, die Interessen Vermonts im Kongress in Washington.
Da Vermont trotz seiner geringen GröĂe und Bevölkerung zwei Senatssitze innehat, verleitet es oft auswĂ€rtige Kandidaten (die so genannten Carpetbaggers), sich hier fĂŒr einen vermeintlich leichten Wahlkampf aufstellen zu lassen. Dies wurde jedoch oft von gewitzten OrtsansĂ€ssigen vereitelt. So besiegte 1998 ein 79-jĂ€hriger Rentner namens Fred Tuttle den MultimillionĂ€r Jack McMullen aus Massachusetts bei der Primary der Republikaner. Tuttle erreichte mit einem Wahlkampfbudget von nur 201 Dollar alleine 55 % der Vorwahlstimmen, um im anschlieĂenden Wahlverfahren zugunsten des von ihm selbst favorisierten Patrick Leahy zu verzichten.
Vermont ist in 14 Countys unterteilt: Addison, Bennington, Caledonia, Chittenden, Essex, Franklin, Grand Isle, Lamoille, Orange, Orleans, Rutland, Washington, Windham und Windsor.
Die wichtigste Hochschule ist die University of Vermont. Weitere Hochschulen sind in der Liste der UniversitÀten in Vermont verzeichnet.
Die 2. Special Olympics World Winter Games wurden vom 8. bis 13. MĂ€rz 1981 in Stowe und in Smugglersâ Notch veranstaltet.
Es gab WettkĂ€mpfe in den drei Sportarten Ski Alpin, Skilanglauf und Eisschnelllauf. 600 Athleten aus den USA reisten fĂŒr die Spiele an.
Das reale Bruttoinlandsprodukt pro Kopf (engl. per capita real GDP) lag im Jahre 2016 bei USD 49.780 (nationaler Durchschnitt der 50 US-Bundesstaaten: USD 57.118; nationaler Rangplatz: 34 von 50). Die Arbeitslosenrate lag im November 2017 bei 2,9Â % (Landesdurchschnitt: 4,1Â %).
Das Eisenbahnnetz von Vermont umfasste 2005 rund 914 Kilometer. Den GĂŒterverkehr bewĂ€ltigen hauptsĂ€chlich die Vermont Railway mit ihren Tochtergesellschaften sowie die New England Central Railroad. Amtrak bietet zwei ExpresszĂŒge aus Richtung New York City an. Der Ethan Allen verkehrt ĂŒber Albany nach Rutland und hĂ€lt in Vermont auĂerdem in Fair Haven.
Der Vermonter fĂ€hrt in gut 13 Stunden von Washington, D.C. ĂŒber New York City und Springfield nach St. Albans und bedient innerhalb des Bundesstaats die Bahnhöfe in Brattleboro, Bellows Falls, Windsor-Mt. Ascutney, White River Junction, Randolph, Montpelier-Barre, Waterbury-Stowe, Burlington-Essex Junction und St. Albans. Daneben verkehren auf den Strecken des Vermont Rail Systems mehrere TouristenzĂŒge.
Der Bundesstaat Vermont verfĂŒgt ĂŒber eine Anzahl von FlughĂ€fen, von denen der Burlington International Airport der verkehrsreichste ist.
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