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Staat Informationen : Wallis und Futuna

Informationen:


Wallis und Futuna (franz√∂sisch Wallis et Futuna; manchmal auch Uvea und Futuna) ist ein franz√∂sisches √úberseegebiet (Collectivit√© d‚Äôoutre-mer) im s√ľdlichen Pazifik, das aus zwei zwischen Fidschi und Samoa gelegenen Inselgruppen besteht. Die Hauptstadt ist Mata-Utu auf Uvea. Das Gebiet besteht aus den drei seit 1961 anerkannten K√∂nigreichen Uvea, Sigave und Alo.

Geographie

Das Territorium umfasst die zwei Inselgruppen der Wallis-Inseln (frz. √éles Wallis) mit der Hauptinsel Uvea (frz. auch Wallis, wallisian.  ĽUvea) im Nordosten und der Horn-Inseln (frz. √éles Horn) mit den Hauptinseln Futuna und Alofi im S√ľdwesten.

Die beiden Inselgruppen liegen 225¬†km (Insel Uvea bis zur Insel Alofi) voneinander entfernt im s√ľdpazifischen Ozean bei etwa zwei Dritteln der Strecke zwischen Hawaii und Neuseeland und werden zu Polynesien gerechnet.

Die drei Hauptinseln, Futuna (46¬†km¬≤), Alofi (18¬†km¬≤) und Uvea (76¬†km¬≤), sind vulkanischen Ursprungs und werden durch Gebirge gepr√§gt. Der urspr√ľnglich die Inseln zur G√§nze bedeckende immergr√ľne Regenwald wurde durch Abholzung stark dezimiert, was zu Erosion und Bodenverschlechterung f√ľhrte. 1992 existierten auf Wallis nur noch kleine Reste des prim√§ren Regenwaldes; auf Futuna waren noch 24¬†% und auf Alofi immerhin 60¬†% der Inselfl√§che davon bedeckt. Auf den entwaldeten Fl√§chen breitet sich eine toafa genannte, der Macchie √§hnliche, artenarme Vegetation aus, die haupts√§chlich aus Kasuarinen, Schraubenb√§umen und Farnen besteht. Die Insel Alofi ist wegen des Mangels an S√ľ√üwasser unbewohnt.

Die durch die komplexe Plattentektonik des Gebiets bedingte seismische Aktivität äußert sich in häufigen Erdbeben. Durch Seebeben im pazifischen Raum besteht außerdem die Gefahr von Tsunamis.

Alle Inseln weisen ein tropisches Klima auf. Von November bis April ist es hei√ü und regnerisch, von Mai bis Oktober geringf√ľgig k√ľhler und etwas trockener. Die Niederschl√§ge betragen etwa 2500 bis 3000 Millimeter pro Jahr. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei zirka 80¬†%, die Jahresdurchschnittstemperatur ist 26,6¬†¬įC. Von November bis April kommt es h√§ufig zu Zyklonen. Im Dezember 2012 verursachte Zyklon Evan schwere Sch√§den auf Wallis.

Bevölkerung

Mehr als 70¬†% der Bev√∂lkerung leben auf der Insel Wallis, knapp 30¬†% auf der Insel Futuna, Alofi ist nahezu unbev√∂lkert. Die gro√üe Mehrheit der Bewohner sind Polynesier, eine kleine Minderheit sind Nachfahren franz√∂sischer Einwanderer. Mehr als 16.000 Wallisianer und Futunianer leben als Auswanderer in Neukaledonien. Die Insulaner sprechen Franz√∂sisch und Wallisianisch oder Futunisch, zwei polynesische Sprachen. Allerdings sprechen nur 10¬†% der Einwohner Franz√∂sisch als erste (Mutter-)Sprache. Nur die H√§lfte der Bev√∂lkerung √ľber 15 Jahre (M√§nner wie Frauen) kann lesen und schreiben. Die Einwohnerzahl ist von 14.944 im Jahr 2003 um j√§hrlich rund 2¬†% auf 12.197 im Jahr 2013 und weiter auf 11.562 im Jahr 2018 zur√ľckgegangen. Vor allem in den unteren Verwaltungseinheiten werden haupts√§chlich Wallisianisch und Futunisch verwendet.

Religion

Die ersten Maristen-Missionare kamen 1837 auf die Archipele. Heute geh√∂ren 98¬†% der Bev√∂lkerung der r√∂misch-katholischen Kirche an. Am 11. November 1935 wurde ein Apostolisches Vikariat errichtet, das am 21. Juni 1966 in den Rang einer Di√∂zese erhoben wurde und der Erzdi√∂zese Noum√©a (Neukaledonien) als Suffraganbistum zugeordnet wurde. Die Di√∂zese hat f√ľnf Pfarreien, zehn Priester (neun Di√∂zesanpriester, davon zwei in Frankreich, und ein Ordenspriester), f√ľnf Laienbr√ľder, 40 Ordensschwestern und sechs Gro√üe Seminaristen. Bischof ist seit Juni 2005 der Franzose Ghislain de Rasilly SM. Die r√∂misch-katholische Kirche hat einen gro√üen Einfluss auf die Bev√∂lkerung.

Geschichte

Entdeckt wurden die Inseln Futuna und Alofi 1616 durch die Holländer Jacob Le Maire und Willem Cornelisz Schouten, die diese als Horn-Inseln bezeichneten. 1767 entdeckte der englische Seefahrer Samuel Wallis den nach ihm benannten Archipel der Wallis-Inseln.

Bereits ab 1842 gab es Bestrebungen, Wallis und Futuna unter den Schutz Frankreichs zu stellen, was von Frankreich zunächst aber abgelehnt wurde. Separate Protektoratsabkommen wurden schließlich am 19. November 1886 mit Königin Amelia von Wallis und am 29. September 1887 mit den beiden Königen von Futuna vereinbart. Am 5. März 1888 wurde das vereinigte Protektorat der Inseln Wallis und Futuna durch Entscheidung des französischen Kolonialministeriums (Ministre des Colonies) etabliert.

In einer Volksbefragung am 27. Dezember 1959 stimmte die Bev√∂lkerung der Inseln mit 94,4¬†% f√ľr die Eingliederung in die Franz√∂sische Republik. 1961 erhielt Wallis und Futuna den Status eines √úbersee-Territoriums (territoire d‚Äôoutre-mer) nach Artikel 74 der Verfassung, die Einwohner wurden franz√∂sische Staatsb√ľrger. 2003 ersetzte eine Verfassungs√§nderung die Bezeichnung territoire d‚Äôoutre-mer durch collectivit√© d‚Äôoutre-mer; f√ľr Wallis und Futuna brachte dies keine konkreten Ver√§nderungen.

Politik

Politisches System

Das politische System beruht auf der Verfassung vom 29. Juli 1961.

Die Legislative Wallis und Futunas ist die Territorialversammlung von Wallis und Futuna mit 20 Mitgliedern. Sie wird in den Artikeln 40 bis 50 der Verfassung Wallis und Futunas mit der Gesetzgebung beauftragt. Die Legislaturperiode betr√§gt f√ľnf Jahre, jeder Distrikt hat eine unterschiedliche Anzahl an Abgeordneten. Die K√∂nigreiche Alo und Sigave bestehen aus je einem Distrikt, Uvea aus drei Distrikten. Die Abgeordneten ziehen f√ľr die Distrikte √ľber Listen ein. In der Territorialversammlung sind derzeit 4 Fraktionen vertreten, der Rest der Abgeordneten geh√∂rt entweder den divers droite oder divers gauche an. Es gibt derzeit eine rechts-orientierte Koalition und eine links-orientierte Opposition im Parlament.

Aus der Territorialversammlung heraus wird der Pr√§sident der Territorialversammlung von Wallis und Futuna gew√§hlt. Ihm stehen ein Vizepr√§sident und 2 Sekret√§re zur Seite. Dieses B√ľro der Territorialversammlung (franz√∂sisch Bureau de l‚ÄôAssembl√©e Territoriale) nimmt die Regierungsfunktionen wahr; somit ist der Pr√§sident der Territorialversammlung der Regierungschef des √úberseegebiets. Neben der Regierung sind auch die acht Aussch√ľsse (ein permanenter Ausschuss und sieben Fachaussch√ľsse) damit beauftragt, Entw√ľrfe f√ľr Gesetze und Beschl√ľsse einzubringen.

Der amtierende französische Staatspräsident, derzeit Emmanuel Macron, ist Staatsoberhaupt Wallis und Futunas. Er wird durch den von ihm ernannten Administrateur Supérieur von Wallis und Futuna vertreten. Dieses Amt hat seit dem 11. Januar 2021 Hervé Jonathan inne.

Justiz

Das Gericht erster Instanz umfasst das gesamte Territorium. Au√üerdem gibt es ein Arbeitsgericht. Der eine Richter Wallis und Futunas hat seinen Sitz in Mata-Utu. Das Berufungsgericht in Noum√©a in Neukaledonien ist auch f√ľr Wallis und Futuna zust√§ndig. Generell wird das franz√∂sische Recht angewandt, das durch den Vertreter des Staatspr√§sidenten von Frankreich, den Administrateur Sup√©rieur, vertreten wird. Eine Besonderheit in Wallis und Futuna ist, dass die drei traditionellen K√∂nige auch im judikativen Bereich einige Befugnisse behalten. So wird von ihnen in einigen Strafverfahren die eigene traditionelle Rechtsprechung angewandt, w√§hrend schwerere Straftaten unter das franz√∂sische Recht fallen und von dem Gericht erster Instanz in Mata-Utu behandelt werden. Diese Teilung f√ľhrte bereits zu Auseinandersetzungen und zur politischen Krise in Uvea 2005.

Könige

Wallis und Futuna besteht aus drei traditionellen Monarchien: Uvea (auf Wallis), Alo (auf Futuna und Alofi) und Sigave (auf Futuna). Sie sind offiziell f√ľr die Verwaltung der niedrigen Verwaltungsebenen beauftragt und erhalten eine Finanzierung durch den franz√∂sischen Staat. Die K√∂nige werden von den k√∂niglichen und adligen Familien ernannt. Jeder K√∂nig ernennt einen Premierminister und weitere Minister zur Unterst√ľtzung. Derzeitige Amtsinhaber sind der K√∂nig von Uvea, Patalione Kanimoa, der K√∂nig von Alo, Filipo Katoa, und der K√∂nig von Sigave, Eufenio Takala.

Außenpolitik

Wallis und Futuna ist mit einem Abgeordneten (Wallis und Futunas 1. Wahlkreis; seit 2013 Napole Polutélé, 2017 wiedergewählt) und einem Senator (seit 1998 Robert Laufoaulu, 2008 und 2014 wiedergewählt) in den beiden Kammern des französischen Parlaments vertreten und stellt zusammen mit Neukaledonien und Französisch-Polynesien ein Mitglied des Europäischen Parlaments (seit 2009 Maurice Ponga aus Neukaledonien, 2014 wiedergewählt).

Anders als sonst in französischen Gebieten im Pazifik gibt es in den mehr als 200 km voneinander entfernt liegenden Inselgruppen kaum Autonomiebestrebungen. Wallis und Futuna gehört nicht der Europäischen Union an, ist aber als eines der Überseeischen Länder und Hoheitsgebiete mit dieser assoziiert.

Delegationen

Wallis und Futuna unterhält drei Auslandsdelegationen, die die Interessen des Überseegebiets vertreten. Alle drei Auslandsdelegationen befinden sich auf französischem Staatsgebiet. Bei den Auslandsvertretungen handelt es sich um die Delegation Wallis und Futunas in Nouméa (Neukaledonien), die Delegation Wallis und Futunas in Papeete (Französisch-Polynesien) und die Delegation Wallis und Futunas in Paris (Frankreich).

Wirtschaft

Wallis und Futuna verf√ľgt nur √ľber sehr begrenzte nat√ľrliche Ressourcen. Die Inseln sind vor allem durch traditionelle Subsistenzwirtschaft gepr√§gt, die in Form des Anbaus von Kokosn√ľssen und Gem√ľse, der Viehhaltung (meist Hausschweine) und der Fischerei etwa 40¬†% zur Versorgung der Bev√∂lkerung beitr√§gt. Lediglich etwa 30¬†% der Bev√∂lkerung im Erwerbsalter befinden sich in einem bezahlten Arbeitsverh√§ltnis. Von diesen wiederum sind lediglich etwa 30¬†% im privaten Sektor besch√§ftigt, 70¬†% arbeiten im √∂ffentlichen Sektor. Das Bruttoinlandsprodukt von Wallis und Futuna wird nicht regelm√§√üig statistisch erhoben. Die neuesten verf√ľgbaren Zahlen weisen f√ľr 2005 ein BIP von 18¬†Mrd. CFP-Franc (etwa 151¬†Mio. Euro) aus, das entsprach 10.148 Euro pro Kopf der Bev√∂lkerung.

Wichtige Wirtschaftszweige sind Landwirtschaft mit Viehzucht und Fischerei, Handel, Kunsthandwerk und die vor allem durch staatliche Infrastrukturprojekte stimulierte Bauwirtschaft. Der Tourismus ist trotz des vorhandenen Potentials (Korallenriffe, Naturschönheiten, traditionelle Kultur) nur schwach entwickelt. Auf Wallis gibt es vier Beherbergungsbetriebe mit insgesamt etwa 50 Zimmern; zwei kleine Hotels mit zusammen elf Zimmern befinden sich auf Futuna. Die Abgelegenheit der Inseln verbunden mit hohen Transport- und Lebenshaltungskosten sowie fehlende touristische Infrastruktur haben bisher eine bessere Positionierung von Wallis und Futuna als Reiseziel verhindert.

Die Erzeugung elektrischer Energie belief sich im Jahr 2016 auf 20.104 MWh; davon entfielen 16.768 MWh auf Wallis und 3.336 MWh auf Futuna.

Der Au√üenhandel von Wallis und Futuna ist gekennzeichnet durch ein extremes Ungleichgewicht zwischen den Importen und den praktisch nicht vorhandenen Exporten. So standen im Jahr 2016 Importen von rund 44,6¬†Mio. Euro Exporte von lediglich etwa 15.000¬†Euro (Meeresprodukte und Erzeugnisse des Kunsthandwerks) gegen√ľber. Wichtigster Handelspartner ist Frankreich mit einem Importanteil von 20,1¬†%, gefolgt von Singapur (14,3¬†%), den √ľbrigen L√§ndern der Europ√§ischen Union (11,3¬†%), Fidschi (8,2¬†%), Neukaledonien (8,1¬†%), Neuseeland (8,0¬†%), Australien (7,4¬†%) und der Volksrepublik China (6,3¬†%).

Wallis und Futuna ist auf finanzielle Hilfe aus dem Ausland, insbesondere aus dem Mutterland Frankreich, angewiesen. Mit Frankreich werden im F√ľnfjahresrhythmus contrats de d√©veloppement abgeschlossen; mit dem Vertrag f√ľr den Zeitraum von 2012 bis 2016 wurden Entwicklungshilfeleistungen in H√∂he von 41,8¬†Mio. Euro vereinbart. Weitere Mittel in vergleichbarer H√∂he werden von der EU aus dem Europ√§ischen Entwicklungsfonds f√ľr Infrastrukturprojekte zur Verf√ľgung gestellt. Demgegen√ľber betrugen die eigenen fiskalischen Einnahmen von Wallis und Futuna im Jahr 2016 lediglich knapp 20¬†Mio. Euro. Diese bestehen zum gr√∂√üten Teil aus Einfuhrabgaben und Verbrauchssteuern. Direkte Steuern existieren kaum; so gibt es zum Beispiel keine Steuern auf Einkommen oder Unternehmensgewinne. Der finanzielle Gesamtbeitrag des franz√∂sischen Staats zur √Ėkonomie des Gebiets belief sich 2016 auf rund 105¬†Mio. Euro. Die Schw√§che der Wirtschaft und des Arbeitsmarkts von Wallis und Futuna bewirkt seit Jahren eine starke Abwanderung der jungen Bev√∂lkerung insbesondere nach Neukaledonien.

Währung ist der auch in Französisch-Polynesien und Neukaledonien verwendete CFP-Franc (XPF), der mit einem Kurs von 1000 XPF = 8,38 EUR fix an den Euro gebunden ist.

Medien

Vom franz√∂sischen Programmanbieter Outre-Mer 1√®re werden Rundfunk- und Fernsehprogramm als Livestream zur Verf√ľgung gestellt. Diese k√∂nnen in guter Qualit√§t auch in Europa empfangen werden.

Infrastruktur

Das Straßennetz besteht aus etwa 100 km Hauptstraßen (routes territoriales), die nur zum Teil befestigt sind, sowie einigen Nebenstraßen.

Wallis und Futuna ist durch drei H√§fen mit der Au√üenwelt verbunden: Auf Wallis befinden sich der von 2010 bis 2013 mit finanzieller Hilfe der EU umgebaute und erweiterte Hafen von Mata-Utu sowie der √Ėl- und Fl√ľssiggaspier von Halalo. Auf Futuna liegt der Hafen von Leava, der seit 2016 mit einem geplanten Budget von 15¬†Mio. Euro ebenfalls saniert wird.

Sowohl auf Wallis als auch auf Futuna gibt es jeweils einen Flughafen. Der Flughafen Wallis Hihifo auf Wallis ist der internationale Flughafen des Territoriums, der von Mittelstreckenflugzeugen von der Gr√∂√üe eines Airbus A320 oder einer Boeing 737 angeflogen werden kann. Der Flughafen von Futuna liegt an der S√ľdostspitze der Insel bei Pointe Vele und kann nur von kleinen Flugzeugen (Beechcraft 200, de Havilland Twin Otter) genutzt werden. Seit einiger Zeit ist hier ein Ausbau vor allem im technischen Bereich (Installation einer Beleuchtung der Piste) geplant; die Arbeiten sind bisher (Stand 2016) nicht aufgenommen worden. Der Regionalverkehr zwischen Wallis und Futuna wird ebenso wie die derzeit einzige internationale Verbindung zwischen Wallis und Noum√©a (Neukaledonien) exklusiv von der neukaledonischen Aircalin bedient.

Sport

Die Fußballnationalmannschaft von Wallis und Futuna ist die offizielle Fußball-Nationalmannschaft des Überseegebiets. Sie ist weder Mitglied der OFC noch der FIFA und daher auch bei Qualifikationen zu Weltmeisterschaften und OFC-Meisterschaften nicht teilnahmeberechtigt.

Die Auswahl bestritt bisher nur Länderspiele gegen Mannschaften aus Ozeanien. Seit 1995 wurden keine Länderspiele mehr ausgetragen.

Weblinks

  • Les services de l‚Äô√Čtat et du Territoire √† Wallis et Futuna. Pr√©fecture des √ģles Wallis et Futuna; abgerufen am 7.¬†Dezember 2017 (franz√∂sisch, Website der Verwaltung von Wallis und Futuna).¬†
  • Wallis-et-Futuna. R√©publique fran√ßaise ‚Äď Minist√®re des Outre-mer; abgerufen am 7.¬†Dezember 2017 (franz√∂sisch, Website des franz√∂sischen √úberseeministeriums).¬†
  • Rapports annuels. In: Wallis-et-Futuna. Institut d‚Äô√Čmission d‚ÄôOutre-Mer (IEOM); abgerufen am 7.¬†Dezember 2017 (franz√∂sisch, Webseite mit Downloadlinks zu den Rapports annuels der letzten zehn Jahre f√ľr Wallis und Futuna).¬†

Einzelnachweise



Quelle: Wikipedia

 

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Flagge: Wallis and Futuna

Name englisch: Wallis and Futuna
Hauptstadt: Mata Utu
Kfz:
ISO: WF
ISO3: WLF
Fläche: 274 km²
Tld: .wf
Wärung Einheit: XPF
Währung: Franc
Vorwahl: 681

Ausdehnung / Grenzen (nach WGS 84 dezimal):
nördlichster Punkt: -13.1833201
südlichster Punkt: -14.3620203
westlichster Punkt: -178.181752
östlichster Punkt: -176.124841


 
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