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Staat Informationen : St. Lucia

Informationen:


St. Lucia oder englisch Saint Lucia (Aussprache in der Landessprache: [se…™nt ňąluňź É…ô]) ist ein Inselstaat im Bereich der Westindischen Inseln in der Karibik und Mitglied im Commonwealth of Nations.

Name des Landes

Der heute gebr√§uchliche Name geht ‚Äď der √úberlieferung zufolge ‚Äď auf franz√∂sische Seeleute zur√ľck, die am 13.¬†Dezember 1502, dem Fest der heiligen Jungfrau und M√§rtyrin Lucia von Syrakus, Schiffbruch erlitten und die Insel nach der Heiligen Sainte Alousie benannten. Der Name wurde sp√§ter mit leichten Variationen von franz√∂sischen Chronisten √ľbernommen.

Geographie

Der Inselstaat besteht aus mehreren Inseln, wovon die Hauptinsel Saint Lucia die deutlich gr√∂√üte ist. Die Inseln geh√∂ren zu den Inseln √ľber dem Winde, die wiederum zu den Kleinen Antillen z√§hlen. St. Lucia liegt n√∂rdlich von St.¬†Vincent und den Grenadinen und 33,2¬†km s√ľdlich von Martinique. 146¬†km im S√ľdosten befindet sich Barbados.

Hauptstadt und gr√∂√üte Stadt des Landes ist Castries im Westen der Hauptinsel. Der h√∂chste Punkt der Insel ist der Mount Gimie mit 950 Metern. Die K√ľstenlinie ist 158 Kilometer lang. Auf der Insel gibt es, s√ľdlich des Ortes Soufri√®re, zwei inaktive Vulkane, den Gros Piton und den Petit Piton (auch Twin Pitons genannt). Das Gebiet um die Vulkane ist auf der Liste des UNESCO-Weltnaturerbes. Die wichtigsten Fl√ľsse der Insel sind der Cul de Sac und der Canelles. 27,9¬†% der Fl√§che ist von W√§ldern bedeckt.

Siehe auch: Liste der Orte in St. Lucia

Bevölkerung

Der Großteil der heutigen Inselbevölkerung stammt von Schwarzafrikanern ab, die während der Kolonialzeit als Sklaven auf die Insel gebracht wurden.

Die Amtssprache, Englisch, wird haupts√§chlich gesprochen. Daneben wird auch Antillen-Kreolisch (Kw√©y√≤l genannt oder Patois, oft ‚ÄěPatwa‚Äú geschrieben), eine franz√∂sischbasierte Kreolsprache, gesprochen. Die Lebenserwartung betr√§gt 76,45 Jahre, das durchschnittliche Alter 29,8 Jahre. 28¬†% der Bev√∂lkerung leben in St√§dten, die Verst√§dterungsrate betr√§gt 1,4¬†% pro Jahr. 82,5¬†% der Bev√∂lkerung sind dunkelh√§utig. Etwa 12¬†% der Bev√∂lkerung sind gemischter und 3¬†% asiatischer (vornehmlich indischer) Abstammung. Der Rest wird von Wei√üen und anderen Bev√∂lkerungsgruppen gestellt.

Die am weitesten verbreitete Religion ist das Christentum. Der katholischen Kirche gehören 67,5 % der Bevölkerung an. Daneben gehören 8,5 % den Siebenten-Tags-Adventisten an, 5,7 % der Pfingstbewegung, 2,1 % Rastafari, 2 % sind Anglikaner, 2 % Protestanten, 5,1 % gehören anderen christlichen Konfessionen und 1,1 % anderen Religionen an. 4,5 % der Bevölkerung geben keine Religionszugehörigkeit an.

Bevölkerungsentwicklung

Quelle: UN

Geschichte

Die Ureinwohner von St. Lucia nannten ihre Insel Iouanalao, was nach dem amerindianischen W√∂rterbuch des dominikanischen Missionars Raymond Breton (um 1650) so viel bedeutet wie There where the Iguana is found (= ‚Äědort, wo der Leguan lebt‚Äú). 1663 wurde die Insel an Barbados verkauft.

Kolonialzeit

St. Lucia wurde von Christoph Kolumbus bei seiner dritten Reise etwa im Jahr 1500 entdeckt. Nachdem erste Ansiedlungsversuche Anfang des 17. Jahrhunderts scheiterten, besiedelten schlie√ülich zuerst die Franzosen gegen 1650 die Insel. W√§hrung war damals Saint Lucia Livre. Nach Streitigkeiten zwischen dem Vereinigten K√∂nigreich und Frankreich √ľber den Besitz der Insel, bei denen dieser insgesamt 14 Mal wechselte, erhielten schlie√ülich die Briten durch den Beschluss des Wiener Kongresses 1814 den Anspruch auf die Insel.

Wie in vielen anderen Kolonien auch, brachten die Briten Menschen aus Afrika auf die Insel, die auf den Zuckerrohr­plantagen Sklavenarbeit verrichteten. Auch nach der britischen Sklavenbefreiung von 1834 arbeiteten viele ehemalige Sklaven weiterhin auf den Plantagen als Saisonarbeiter.

W√§hrend die Kronkolonie ab 1938 im autokratisch gef√ľhrten Verwaltungsverbund der Inseln √ľber dem Winde stand, entwickelte sich bereits ab 1922 ein durch allgemeine und gleiche Wahlen hervorgehendes Parlament. Seit den Wahlen zur National Assembly von 1951 galten die Grunds√§tze des allgemeinen, gleichen, geheimen und direkten Wahlrechts, also auch das Frauenwahlrecht. Das Recht wurde am 13. Oktober 1951 erstmals ausge√ľbt. Von 1958 bis 1962 geh√∂rte St. Lucia der Westindischen F√∂deration an, bis es 1966 den Status eines mit Gro√übritannien assoziierten, autonomen Staates erhielt.

Unabhängigkeit

Im Jahr 1979 wurde St. Lucia eine parlamentarische Monarchie und Mitglied im Commonwealth of Nations, wodurch es die Unabhängigkeit erlangte. Das aktive und passive Frauenwahlrecht wurde bestätigt.

Nach der Regierungszeit der sozialistischen Saint Lucia Labour Party von 1979 bis 1982, regierte seit 1982 die konservativ-liberale Partei United Workers Party mit dem Premierminister John Compton, der das Amt √ľber lange Zeit innehatte. Er setzte sich f√ľr eine Anlehnung des Landes an den Westen ein.

Politik

Die Staatsform in St. Lucia ist eine parlamentarische Monarchie im Commonwealth. Das Staatsoberhaupt Königin Elisabeth II. wird durch den Generalgouverneur Neville Cenac vertreten. Regierungschef ist seit dem 28. Juli 2021 Premierminister Philip Pierre.

Das Parlament besteht aus dem House of Assembly als Unterhaus und dem Senat als Oberhaus.

Am 6. Juni 2016 fanden Neuwahlen zum House of Assembly statt. Daraus ging die oppositionelle United Workers Party (UWP) mit 11 Sitzen gegen√ľber 4 der bisherigen Regierungspartei Saint Lucia Labour Party (SLP) siegreich hervor. Neuer Ministerpr√§sident wurde Allen Chastanet. Die Wahlen am 26. Juli 2021 gewann die SLP, Ministerpr√§sident wurde Philip Pierre.

Justiz

Im Rechtssystem St. Lucias gibt es die Todesstrafe. Zwischen 1987 und 2001 wurde nach offiziellen Angaben die Todesstrafe insgesamt 18-mal verh√§ngt. Die Zahl der gemeldeten Straftaten lag 2003 bei 13.273, die Aufkl√§rungsquote betrug 29,9¬†%, die f√ľr Mord 50¬†%.

Militär

St. Lucia hat kein Milit√§r, es gibt aber die Saint Lucia Police Force, welche auch eine Special Service Unit und die K√ľstenwache umfasst.

Außenpolitik

St. Lucia ist Mitglied in der Karibischen Gemeinschaft, der Organisation Ostkaribischer Staaten, der Vereinten Nationen sowie der Organisation Amerikanischer Staaten. Eine Zeit lang waren die Beziehungen zur Volksrepublik China angespannt, da St. Lucia die Republik China (Taiwan) anerkennt. Mit der Macht√ľbernahme Kenny Anthonys wurde dies r√ľckg√§ngig gemacht. Seit 2015 unterh√§lt St. Lucia wieder eine Botschaft in Taiwan. Die Volksrepublik China brach daraufhin kurze Zeit sp√§ter ihre diplomatischen Beziehungen zu St. Lucia ab. Au√üerdem versucht die Regierung von St. Lucia eine Ann√§herung zur Bolivarischen Allianz f√ľr Amerika.

Meeresschutz

Nachdem in den Jahren nach 1990 immer weniger Fisch gefangen wurde, einigten sich Fischer, Tourismusindustrie und Umweltsch√ľtzer darauf, Meeresschutzgebiete um St. Lucia einzurichten. Etwa ein Drittel des Korallenriffs um St. Lucia steht seit dem unter absolutem Schutz. In diesem Gebiet darf nicht gefischt werden. Weder Taucher noch Badetouristen d√ľrfen sich hier aufhalten. In einigen anderen Gebieten gilt ein gelockerter Schutz. Diese Gebiete sind f√ľr Taucher und Badeg√§ste offen. Seit der Einrichtung dieser Schutzgebiete hat sich die Anzahl der Fische um St. Lucia vervielfacht.

Bildung/Gesundheit

Bildung

Nach dem Gesetz ist Schulbildung vom Alter von 5 Jahren bis zum Alter von 15 Jahren kostenlos und verpflichtend. Analphabeten sind in der Minderheit. √Ėffentliche Bildungsausgaben betrugen 5,8¬†% des BIP des Zeitraums 2002‚Äď2005. Ein Teil der University of the West Indies befindet sich in St. Lucia.

Das Erziehungsministerium publiziert den Kw√©y√≤l Dictionary, der vom Lehrer Jones Mondesir entwickelt wurde und seit 2001, in einer kindgerechten Version, f√ľr die Erhaltung und orthografische Vereinheitlichung des Kreolischen eingesetzt wird.

Gesundheit

2004 lagen öffentliche Gesundheitsausgaben bei 3,3 % des BIP, während private 1,8 % betrugen. 2004 lagen die durchschnittlichen Gesundheitsausgaben bei 302 US$ (Kaufkraftparität) pro Kopf. 2005 betrug die Säuglingssterblichkeit 12 pro 100.000 Geburten. In St. Lucia sind zwei öffentliche Krankenhäuser und ein privates vorhanden.

Verwaltungsgliederung

St. Lucia gliedert sich verwaltungsmäßig in zehn Quarters (Distrikte):

  1. Anse la Raye
  2. Canaries
  3. Castries
  4. Choiseul
  5. Dennery
  6. Gros Islet
  7. Laborie
  8. Micoud
  9. Soufrière
  10. Vieux Fort

Das statistische Amt von St. Lucia gliederte das Land beim letzten Zensus 2010 in elf Distrikte, die mit den Verwaltungseinheiten nicht deckungsgleich waren. Die Einwohnerzahlen in der folgenden Tabelle beziehen sich auf diese Volkszählung.

Wirtschaft und Infrastruktur

Den gr√∂√üten Anteil an der Wirtschaft haben der Tourismus und der Export landwirtschaftlicher Produkte. Die Ruine der Zuckerm√ľhle im Roseau Valley ist heute ein Touristenziel. Dies zeigt, dass die Zeit, als ‚ÄěK√∂nig Zucker‚Äú die Wirtschaft der Insel bestimmte, l√§ngst vorbei ist.

In den 1950er- und 1960er-Jahren löste die Banane das Zuckerrohr als meistangebautes Agrarprodukt ab.

Hauptexportg√ľter sind heute Bananen sowie Mehl und Reis. Importiert werden bearbeitete Waren, Maschinen und Nahrungsmittel. Im Dienstleistungssektor ist der gr√∂√üte Teil der Bev√∂lkerung (53,6¬†%) besch√§ftigt, gefolgt vom Industriesektor (24,7¬†%) und Agrarsektor (21,7¬†%). Die Arbeitslosenquote betrug 2003 sch√§tzungsweise 20¬†%. St. Lucia f√ľhrte 2012 als letztes Land der √∂stlichen Karibik eine Mehrwertsteuer in H√∂he von 15¬†% ein.

Weitere wirtschaftliche Daten:

  • Bruttoinlandsprodukt 2016 (reales BIP): 1,308 Mrd. US$
  • Bruttoinlandsprodukt 2016 pro Einwohner: 7.940 US$
  • Inflationsrate 2016: ‚ąí4,1¬†%
  • Netto-Exporte 2002: ‚ąí108,83 Mio. EC$
  • Bananenexport 2006: 48.160 t (82,25 Mio. EC$)

Tourismus

Der Tourismussektor ist der wichtigste Wirtschaftszweig der Insel. Er macht etwa die Hälfte der Wirtschaftsleistung aus und ist der größte Arbeitgeber. 2014 verzeichnete die Insel 338.158 Übernachtungs- und 641.452 Kreuzfahrtgäste. Aus Deutschland besuchten in dem Jahr 3.622 Touristen die Insel.

Export

Trotz der h√ľgeligen Bodenbeschaffenheit, die f√ľr einen Anbau von Agrarprodukten hinderlich erscheint, stieg St. Lucia zum gr√∂√üten Bananenexporteur der n√∂rdlichen Antillen auf. Durch das im Lom√©-Abkommen beschlossene ‚ÄěBananen-Protokoll‚Äú erhielt die Insel einen Wettbewerbsvorteil gegen√ľber der Konkurrenz aus Afrika. Bei einer Aufhebung des Abkommens w√§re die Exportwirtschaft der Insel stark betroffen, da der Bananenexport √ľber die H√§lfte der Wirtschaftsleistung des Gesamtexports ausmacht. In letzter Zeit wurde der Anbau von Bananen durch vermehrte Hurricanes stark getroffen. Wurden im Jahr 2010 274.543 Tonnen Bananen exportiert, waren es 2011 nur 11.343 Tonnen. Die Wirtschaft St. Lucias ist √§u√üerst empfindlich gegen√ľber Naturkatastrophen.

Gewerkschaften

In St. Lucia gibt es neun Einzelgewerkschaften mit zunehmender Stärke und Bedeutung.

Staatshaushalt

Der Staatshaushalt umfasste 2009 Ausgaben von umgerechnet 146,7 Mio. US-Dollar, dem standen Einnahmen von umgerechnet 141,2 Mio. US-Dollar gegen√ľber. Daraus ergibt sich ein Haushaltsdefizit in H√∂he von 0,5¬†% des BIP.
Die Staatsverschuldung betrug 2003 470 Mio. US-Dollar oder 62,8 % des BIP.

2006 betrug der Anteil der Staatsausgaben (in % des BIP) folgender Bereiche:

  • Gesundheit: 6,3¬†%
  • Bildung: 6,6¬†%
  • Milit√§r: 0,0¬†% (St. Lucia hat kein Milit√§r, siehe oben)

Infrastruktur

Die Insel verf√ľgt √ľber zwei Flugh√§fen. Der gr√∂√üere ist der Hewanorra International Airport (IATA-Flughafencode: UVF), welcher an der s√ľd√∂stlichen Spitze der Insel bei Vieux Fort liegt. Der kleinere Flughafen George F. L. Charles Airport (fr√ľher: Vigie Airport; IATA-Code: SLU) liegt n√∂rdlich von Castries im Norden der Insel und dient innerkaribischen Fl√ľgen. Die Hauptstra√üe f√ľhrt vom Norden der Insel bis in den S√ľden.

Das gesamte Straßennetz umfasste 2011 etwa 1.210 km, wovon 847 km asphaltiert sind.

Kultur

Feiertage, die auf einen Sonntag fallen, werden an dem darauffolgenden Montag gefeiert.

Medien

Radio

  • Radio St. Lucia (regierungseigener kommerzieller Sender)
  • The Wave (privater Sender)
  • Helen Television Service (HTS) (lokale, kommerzielle Fernsehstation)

Presse

  • The Voice (Auflage: ca. 5000)
  • The Star (Auflage: ca. 2500)

Sehensw√ľrdigkeiten

Die Hauptstadt Castries: Die Stadt liegt inmitten einer Bucht, die vom Berg Morne Fortune und dem Vorgebirge der Vigie-Halbinsel eingerahmt wird. Mehrmals in ihrer Vergangenheit w√ľteten in der Stadt Feuer und die H√§user wurden dem Erdboden gleichgemacht. Das ist der Grund, warum heute nur mehr wenige historische Geb√§ude stehen.

Derek Walcott Square: 1992 wurde der im Zentrum gelegene Platz zu Ehren des lucianischen Literaturnobelpreisträgers Derek Walcott in Derek Walcott Square umgetauft. An der Ostseite des Platzes steht die im 19. Jahrhundert erbaute Kathedrale der Unbefleckten Empfängnis. Sie weist Holzsäulen und bunte karibische Deckengemälde auf.

Deux Pitons: Die Gipfel der Deux Pitons sind zwei alte Vulkankerne (Gros Piton 770¬†m; Petit Piton743 m). Sie bestehen aus erkalteter Lava und gelten als meistfotografiertes Wahrzeichen der Insel. Mithilfe gef√ľhrter Wanderungen kann man die Gipfel besteigen.

Sport

Cricket ist der beliebteste Sport auf St. Lucia. St. Lucia ist eines der L√§nder, das mit anderen Karibikstaaten das West Indies Cricket Team bildet, eine der ‚ÄěNationalmannschaften‚Äú im internationalen Cricket mit Teststatus, der angesehensten Form dieses Sports. Das West Indies Cricket Team nahm an jedem Cricket World Cup teil und gewann die ersten beiden Austragungen 1975 und 1979. Zusammen mit Antigua und Barbuda, Barbados, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis und Trinidad und Tobago war man Gastgeber des Cricket World Cup 2007.

Organisationen

Ber√ľhmte Lucianer

St. Lucia ist das Geburtsland von zwei Nobelpreistr√§gern. Im Jahr 1979 erhielt Sir William Arthur Lewis den Wirtschaftsnobelpreis und im Jahr 1992 der Schriftsteller Derek Walcott den Nobelpreis f√ľr Literatur. Damit hat St. Lucia nach den F√§r√∂er-Inseln die meisten Nobelpreistr√§ger pro Einwohner. Der Lucianer Julian Hunte war 2003 der Pr√§sident der Generalversammlung der Vereinten Nationen.

Literatur

  • Wolfgang Gieler: St. Lucia. In: Wolfgang Gieler, Markus Porsche-Ludwig (Hrsg.): Staatenlexikon Amerika: Geographie, Geschichte, Kultur, Politik und Wirtschaft. Peter Lang, Berlin 2018, ISBN 978-3-631-77017-7, S. 397‚Äď402.

Weblinks

  • Seite der Regierung von St. Lucia (englisch)
  • L√§nder- und Reiseinformation des Ausw√§rtigen Amtes
  • Datenbank inhaltlich erschlossener Literatur zur gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Situation in St. Lucia
  • Seite des Government Statistics Department (englisch)
  • Karte von St. Lucia (englisch)
  • Portal des Saint Lucia Tourist Board (englisch)
  • Liste der Distrikte von St. Lucia auf www.citypopulation.de und www.statoids.com
  • Friedrich Stang, Peter Nagel: St. Lucia ‚Äď Strukturen und Entwicklungsprobleme eines Insel-Kleinstaates. In: Geowissenschaften in unserer Zeit. Band 2, Nr. 4, 1984, S. 117‚Äď129; doi:10.2312/geowissenschaften.1984.2.117.

Einzelnachweise



Quelle: Wikipedia

 

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Flagge: Saint Lucia

Name englisch: Saint Lucia
Hauptstadt: Castries
Kfz: WL
ISO: LC
ISO3: LCA
Fläche: 616 km²
Tld: .lc
Wärung Einheit: XCD
Währung: Dollar
Vorwahl: +1-758

Ausdehnung / Grenzen (nach WGS 84 dezimal):
nördlichster Punkt: 14.110932
südlichster Punkt: 13.7081176
westlichster Punkt: -61.0796719
östlichster Punkt: -60.8730984


 
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