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Staat Informationen : Martinique

Informationen:


Martinique [ma Ätiňąnik] (Martinique-Kreolisch Matinik oder Matnik) ist eine Insel in der Karibik. Sie geh√∂rt zu den Kleinen Antillen und zu den Inseln √ľber dem Winde. In der Sprache der Ureinwohner wurde die Insel Madinina (Blumeninsel) genannt, diese Bezeichnung wird auch heute noch oft von den Einheimischen verwendet. Martinique ist als √úbersee-D√©partement und Region Frankreichs ein vollintegrierter Teil des franz√∂sischen Staates und damit Teil der Europ√§ischen Union.

Geographie

Martinique liegt zwischen dem karibischen Meer und dem Atlantischen Ozean 25¬†km s√ľdlich von Dominica und 37¬†km n√∂rdlich von St.¬†Lucia. Sie liegt ungef√§hr 6.850¬†km von Paris und 3.150¬†km von New York entfernt sowie 440¬†km vor der K√ľste Venezuelas.

Die Insel hat eine L√§nge von 73¬†km und eine Breite von 39¬†km. Die K√ľstenlinie ist rund 350¬†km lang. Die Insel ist bergig. Im Norden der Insel liegt der Vulkan Montagne Pel√©e, der eine H√∂he von 1.397¬†m hat.

9,4 % der Landfläche der Insel ist verstädtert. Landwirtschaft wird auf 11,3 % der Fläche betrieben.

Klima

Das Klima ist tropisch und die Regenzeit dauert von Juni bis Oktober. Der Norden ist feucht mit einer √ľppigen Vegetation. Im S√ľden ist das Klima trockener, dort befinden sich auch die meisten touristischen Ziele. Die mittleren Lufttemperaturen liegen im Januar und Februar zwischen min. 21¬†¬įC und max. 27¬†¬įC, im August und September zwischen min. 24¬†¬įC und max. 30¬†¬įC. Die Monate Juni bis November zeichnen sich durch hohe Luftfeuchtigkeit aus. Der Februar hat im Mittel 12 Regentage, der Juli 22.

Die Wassertemperatur kann im Juli bis Oktober 28¬†¬įC √ľberschreiten und liegt auch im Februar nicht unter 26¬†¬įC.

Zwischen Juni und November k√∂nnen Wirbelst√ľrme auftreten.

Bevölkerung

Die Bev√∂lkerung ist zu ca. 80¬†% afrikanischer Herkunft. 15¬†% der Bewohner sind indischer oder afro-indischer Herkunft (in Martinique ‚Äěcoolies‚Äú genannt), √ľberwiegend im Osten der Insel. Etwa 5¬†% der Einwohner Martiniques sind europ√§ischer Abstammung. Zu dieser Gruppe geh√∂ren die auf Martinique geborenen Wei√üen, die von der kolonialen Oberschicht abstammen und B√©k√© genannt werden. Sie lassen sich auf etwa 30 Familien zur√ľckf√ľhren. Alle auf Martinique geborenen Menschen, sowohl Wei√üe als auch Schwarze, werden Kreolen genannt. Daneben leben europ√§ische Zuwanderer aus der Metropole (Frankreich) und nach Martinique entsandte franz√∂sische Staatsbeamte auf der Insel. Aufgrund des im regionalen Vergleich sehr hohen Lebensstandards zieht Martinique ‚Ästwie die anderen franz√∂sischen D√©partements Guadeloupe und Franz√∂sisch-Guayana¬†‚Äď auch Zuwanderer aus der Region an, vor allem aus Haiti.

85 % der Bevölkerung sind römisch-katholisch (Erzbistum Saint-Pierre et Fort-de-France), 10,5 % protestantisch (hauptsächlich Adventisten). Je 0,5 % bekennen sich zum Islam und zum Hinduismus.

Die offizielle Sprache ist Französisch. Die Muttersprache der Mehrheit der Bevölkerung ist allerdings Martinique-Kreolisch, eine französische Kreolsprache.

Bevölkerungsentwicklung

Quelle: UN

Geschichte

Erste Besiedlungen k√∂nnen bis 4000 v. Chr. nachgewiesen werden. Etwa um 100 v. Chr. besiedelten die Arawak vom Orinokogebiet in Venezuela ausgehend die Insel. Im 10. Jahrhundert folgten die Kariben. Als erster Europ√§er entdeckte Christoph Kolumbus Martinique am 15. Juni 1502 auf seiner vierten Reise f√ľr Europa. Er ging bei der heutigen Gemeinde Carbet an Land. Die Insel wurde 1635 von Frankreich durch Pierre Belain d‚ÄôEsnambuc im Namen der von Richelieu gegr√ľndeten Compagnie des √ģles d'Am√©rique kolonialisiert und blieb seitdem bis auf drei kurze Perioden fremder Besatzung in franz√∂sischem Besitz. Im Jahre 1648 ging die Compagnie des √ģles d'Am√©rique in Konkurs, daraufhin wurde die Insel an Jaques Dyel du Parquet, Neffe von Pierre Belain d‚ÄôEsnambuc, verkauft. Er gr√ľndete Fort-de-France und lie√ü zum ersten Mal Zuckerrohr anpflanzen, was zu einem ersten wirtschaftlichen Aufschwung f√ľhrte. Um 1660 war fast die gesamte einheimische Bev√∂lkerung ausgerottet.

Durch die Gr√ľndung der Franz√∂sischen Ostindienkompanie durch Jean-Baptiste Colbert im Jahr 1664 wurde Martinique Besitz der franz√∂sischen Krone. W√§hrend des Zweiten Englisch-Niederl√§ndischen Krieges war Frankreich mit den Niederlanden verb√ľndet ‚Äď eine englische Flotte griff wiederholt franz√∂sische Siedlungen auf Martinique an und besiegte am 6. Juli bei Saint-Pierre ein franz√∂sisches Geschwader. Im Dritten Englisch-Niederl√§ndischen Krieg, in dem Frankreich nun mit England gegen die Niederlande k√§mpfte, wurde Martinique am 16. Juli 1674 durch die Flotte des holl√§ndischen Admirals Michiel de Ruyter angegriffen.

1685 wurde der sogenannte Code Noir verabschiedet, der die Sklaverei in den franz√∂sischen Kolonien best√§tigte. Im Jahr 1694 traf der Dominikaner P√®re Labat ein. Er war Missionar, Ethnologe und Schriftsteller; er f√ľhrte die Windm√ľhlen ein und verbesserte die Rumdestillation.

Dank der Patronage von Madame de Pompadour wurde der √Ėkonom und Physiokrat Pierre-Paul Le Mercier de La Rivi√®re zum Intendanten oder Gouverneur von Martinique bestimmt, w√§hrend der Amtszeit von 1759 bis 1764 hatte er dort gro√üe wirtschaftliche Erfolge. W√§hrend der kriegerischen Auseinandersetzungen mit den Briten wurde er verwundet und gelangte in Gefangenschaft. Von 1762 bis 1763 war Martinique durch die Briten besetzt. Am 23. Juni 1763 wurde Jos√©phine, geb. de Tascher de la Pagerie, die sp√§tere Gattin Napoleons, in Trois-√élets bei Fort-de-France auf Martinique geboren. Ihre Eltern betrieben dort eine Zuckerrohrplantage, die noch heute als Museum zu besichtigen ist. In Fort-de-France steht in der Parkanlage ‚ÄěLa Savane‚Äú eine kleine Statue von Jos√©phine, allerdings seit 1991 ohne Kopf, da sie bei der Bev√∂lkerung wegen der erneuten Einf√ľhrung der Sklaverei auf Martinique unbeliebt ist.

Im Jahr 1783 gab es ca. 60.000 Sklaven. Von 1787 bis 1802 entflammte ein B√ľrgerkrieg wegen Konflikten zwischen Plantagenbesitzern und H√§ndlern, es gab einen Sklavenaufstand. 1794 stimmte die franz√∂sische Konvention im Geiste der franz√∂sischen Revolution f√ľr die Abschaffung der Sklaverei. Dieser Beschluss hielt aber nicht lange, denn Napoleon f√ľhrte 1802 die Sklaverei wieder ein. Am 22. Mai 1848 wurde die Sklaverei endg√ľltig aufgehoben. Victor SchŇďlcher spielte hierbei eine wichtige Rolle. Wegen Knappheit an Arbeitskr√§ften auf den Plantagen wurden ab dieser Zeit Inder und Chinesen dort besch√§ftigt.

Der Martinique-Hurrikan von 1891 verw√ľstete im August jenes Jahres die Insel, und rund 700 Personen verloren ihr Leben, doch ein Jahrzehnt sp√§ter traf die Insel eine noch schwerere Naturkatastrophe: Am 8. Mai 1902 brach der Vulkan Mt. Pel√©e aus. Ein pyroklastischer Strom hatte mehr als 30.000 Tote zur Folge. In Saint-Pierre √ľberlebten lediglich ein Schuhmacher und ein Gef√§ngnisinsasse. Die Stadt war damals wegen der guten Reede die wirtschaftlich bedeutendste von Martinique. Im Jahr 1946 wurde Martinique zu einem der franz√∂sischen √úbersee-D√©partements (D√©partements d‚ÄôOutre-Mer/DOM), die politisch als Teil des Mutterlandes gelten. Martinique erhielt vier Abgeordnete und zwei Senatoren. 1972 wurde Martinique eine R√©gion, ein Parallelstatus zum DOM. 1983 wurde durch die Dezentralisation der Regionalrat eingef√ľhrt. 1958 gab es Autonomiebewegungen. Im Jahr 1999 wurde die Banane aus Martinique Anlass eines ‚ÄěHandelskriegs‚Äú zwischen den USA und Europa. 2003 wurde der Doppelstatus als Region und Department (DOM) best√§tigt.

Wie auf Guadeloupe kam es 2009 auch auf Martinique zu einem Generalstreik. Er begann am 5. Februar und ging im M√§rz zu Ende. Ausl√∂ser waren die hohen Lebenshaltungskosten. Gegner der Streikenden waren die ‚Äěb√©k√©s‚Äú, die Nachfahren der fr√ľheren wei√üen Sklavenhalter, die die Inseln √∂konomisch noch immer weitgehend dominieren. Die Streikenden konnten h√∂here L√∂hne durchsetzen. Die Zusagen wurden allerdings zum Teil nicht eingehalten.

Bei einer vom franz√∂sischen Staat initiierten Volksabstimmung √ľber mehr Autonomie des D√©partements vom 10. Januar 2010 stimmten 79¬†% der Abstimmenden dagegen.

Kultur

Auf der Insel herrscht eine starke Tanz- und Musiktradition. Getanzt werden die T√§nze Biguine, Zouk, Quadrille und Gwo Ka, die typisch kreolisch sind. Besonders zur Zeit des Karnevals der Insel wird viel bei geschm√ľckten Umz√ľgen √ľber die Insel getanzt.

Ein weiterer kultureller H√∂hepunkt Martiniques ist die Regatta Tour des Yoles, die mit der Martinique-Yole, einem leichten, traditionellen regionalen Segelboot, ausgetragen wird. Au√üerdem werden auch viele bunte Kost√ľme angezogen. Die Yole steht seit Dezember 2020 im Register guter Praxisbeispiele des Unesco-Weltkulturerbes.

Politik

Martinique ist eine französische Überseeregion und ein französisches Übersee-Département mit der Départementnummer 972.

Region und D√©partement sind als Gebietsk√∂rperschaften f√ľr dasselbe Territorium zust√§ndig, haben jedoch getrennte Institutionen ‚Ästden Regionalrat (conseil r√©gional) bzw. den Generalrat (conseil g√©n√©ral) des D√©partements mit 45 Abgeordneten¬†‚Äď, die ihre jeweiligen Kompetenzen unabh√§ngig voneinander wahrnehmen.

Als Vertreter der Zentralregierung fungiert der Präfekt. Martinique entsendet vier Vertreter in die französische Nationalversammlung und zwei in den Senat.

Als vollintegrierter Teil des französischen Staates ist Martinique auch Teil der Europäischen Union. Der Euro ist wie im französischen Kernland das gesetzliche Zahlungsmittel.

Siehe auch: Liste der Präsidenten des Regionalrates von Martinique seit 1983

Verwaltungsgliederung

Martinique gliedert sich in vier Arrondissements und 34 Gemeinden. Bis 2015 untergliederte sich Martinique zudem in 45 Wahlkreise (Kantone), diese Ebene wurde 2015 abgeschafft. Siehe auch:

  • Liste der Gemeinden auf Martinique
  • Liste der Gemeindeverb√§nde auf Martinique

Infrastruktur

Die Insel verf√ľgt √ľber einen Flughafen, den A√©roport International Martinique Aim√© C√©saire in Lamentin (IATA-Flughafencode: FDF). Die Flugdauer von Paris-Orly nach Martinique betr√§gt hin ca. 8¬†Stunden 30¬†Minuten und zur√ľck ca. 8¬†Stunden. Weitere Direktflugverbindungen gibt es von bzw. nach Br√ľssel, Guadeloupe, Cayenne, St. Martin, Montreal (Kanada) sowie Miami (USA). Au√üerdem werden einige weitere innerkaribische Strecken bedient.

Das Straßennetz ist hervorragend und zum Teil vierspurig ausgebaut. Einige Nebenstraßen sind sehr kurvig mit teilweise starken Steigungen, so dass die erreichbaren Durchschnittsgeschwindigkeiten relativ niedrig sind, zumal regelmäßig auch Verkehrsstaus auftreten.

Auf Martinique gibt es keine Eisenbahn. Auf mehreren Zuckerrohrplantagen wurden jedoch bis in die 1970er-Jahre Feldbahnen betrieben. Mit Le Train des Plantations existiert heute eine Museums-Schmalspurbahn in Sainte-Marie.

Regelmäßige Fähren verbinden Martinique mit St. Lucia, Dominica und Guadeloupe.

Wirtschaft

F√ľr das Jahr 2009 weist INSEE 402.499 Einwohner und Eurostat ein Bruttoinlandsprodukt von 7,753¬†Mrd.¬†‚ā¨ f√ľr Martinique aus. Dies entspricht 16.900 ¬†‚ā¨ (Kaufkraftstandard) pro Einwohner.

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) von Martinique betrug 1995 4,48¬†Mrd.¬†‚ā¨ und damit 11.990¬†‚ā¨ pro Einwohner (Frankreich 19.360¬†‚ā¨). Damit hat Martinique das h√∂chste BIP aller f√ľnf franz√∂sischen √úberseedepartements und aller karibischen Staaten. Im Vergleich mit dem BIP der EU ausgedr√ľckt in Kaufkraftstandards erreicht Martinique einen Index von 73,4 (EU-25:100) (2003).

7,6 % der Beschäftigten sind im primären Bereich, 17,5 % im sekundären und 74,9 % im tertiären Bereich beschäftigt. Im Jahr 2017 betrug die Arbeitslosenquote 17,8 %.

Bananen tragen zu 40 % der Exporterlöse bei und sind damit das wichtigste Exportgut. 80 % der in der Landwirtschaft Beschäftigten sind im Anbau von Bananen tätig. Rohrzucker, Rum und Ananas sind weitere wichtige landwirtschaftliche Produkte.

Der sekund√§re Bereich wird haupts√§chlich durch zwei Unternehmen abgedeckt, den franz√∂sischen Stromkonzern √Člectricit√© de France und die Soci√©t√© Anonyme de la Raffinerie des Antilles.

Der tertiäre Bereich besteht hauptsächlich aus Handel und Tourismusindustrie. Der Tourismus trägt zu 7 % des BIP bei. Circa 80,1 % der Touristen kommen aus Frankreich, 5,0 % aus Europa (ohne Frankreich), 10,4 % aus der Karibik, 3,1 % aus den USA und 1,4 % aus dem Rest der Welt.

Persönlichkeiten

  • Alexandre de Beauharnais (1760‚Äď1794), Pr√§sident der Nationalversammlung
  • Jos√©phine de Beauharnais (1763‚Äď1814), Kaiserin der Franzosen
  • Pierre Alexandre le Camus (1774‚Äď1824), Au√üenminister des K√∂nigreichs Westphalen
  • Leo Dupont (1797‚Äď1876), Rechtsanwalt, von der katholischen Kirche mit dem Titel Ehrw√ľrdiger Diener Gottes geehrt
  • Ren√© Maran (1887‚Äď1960), Schriftsteller
  • Aim√© C√©saire (1913‚Äď2008), Schriftsteller und Politiker
  • Joseph Zobel (1915‚Äď2006), Autor und Dichter
  • Frantz Fanon (1925‚Äď1961), Psychiater, Politiker und Schriftsteller
  • √Čdouard Glissant (1928‚Äď2011), Schriftsteller und Philosoph
  • Michel Sardaby (* 1935), Jazz-Pianist und Komponist
  • Patrick Chamoiseau (* 1953), Schriftsteller
  • Guy Modeste (1954‚Äď2018), Fu√üballspieler
  • Jo√ęl Abati (* 1970), Handballspieler
  • Karine Jean-Pierre (* 1977), franz√∂sisch-US-amerikanische Politikerin
  • Gr√©gory Privat (* 1984), Jazzmusiker
  • Malick Bolivard (* 1987), Fu√üballspieler
  • Anthony Modeste (* 1988), franz√∂sischer Fu√üballspieler mit Wurzeln in Martinique
  • Axel Witsel (* 1989), belgischer Fu√üballspieler mit Wurzeln in Martinique
  • Wendie Renard (* 1990), Fu√üballspielerin
  • Emmanuel Rivi√®re (* 1990), Fu√üballspieler

Weblinks

  • Regionalrat von Martinique Offizielle Website der Region (franz√∂sisch)
  • LE CONSEIL G√ČN√ČRAL ET CONSEIL R√ČGIONAL DE LA MARTINIQUE. (franz√∂sisch) Auf: cdad-martinique.justice.fr; zuletzt abgerufen am 26. Februar 2021.
  • Pr√§fektur von Martinique (franz√∂sisch)
  • [1] Frankreichs offizielle Website (deutsch)
  • Datenbank inhaltlich erschlossener Literatur zur gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Situation in Martinique
  • Touristische Informationen (mehrsprachig)

Einzelnachweise



Quelle: Wikipedia

 

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Flagge: Martinique

Name englisch: Martinique
Hauptstadt: Fort-de-France
Kfz:
ISO: MQ
ISO3: MTQ
Fläche: 1100 km²
Tld: .mq
Wärung Einheit: EUR
Währung: Euro
Vorwahl: 596

Ausdehnung / Grenzen (nach WGS 84 dezimal):
nördlichster Punkt: 14.8784506
südlichster Punkt: 14.3886471
westlichster Punkt: -61.2288666
östlichster Punkt: -60.8105278


 
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