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Staat Informationen : Aruba

Informationen:


Aruba [aˈruːba] ist eine der drei ABC-Inseln (Aruba, Bonaire, Curaçao), die geologisch zu SĂŒdamerika gehören und Teil der Kleinen Antillen in der sĂŒdlichen Karibik sind. Die Insel liegt 25 Kilometer nördlich von Venezuela. Sie ist neben Curaçao und Sint Maarten sowie den Niederlanden (bestehend aus den Niederlanden in Europa sowie Bonaire, Sint Eustatius und Saba in der Karibik) eines der vier gleichberechtigten LĂ€nder des Königreiches der Niederlande. Wie die anderen LĂ€nder hat auch Aruba eine eigene Verfassung, WĂ€hrung und Regierung. Die Insel genießt vollkommene innere Autonomie, ist aber kein souverĂ€ner Staat, besitzt also keine Ă€ußere SouverĂ€nitĂ€t.

Geographie

Aruba ist die westlichste und kleinste der drei ABC-Inseln. Sie ist ĂŒberwiegend flach, max. 30 km lang und max. 9 km breit. Der höchste Berg ist der Jamanota mit 188 m. Die bemerkenswerte Erhebung ist der Hooiberg, der von der Insel ĂŒberall gesehen wird, und 168 m hoch ist. Die Insel zeichnen kilometerlange weiße StrĂ€nde aus, wĂ€hrend der Osten durch teilweise bizarre FelskĂŒsten geprĂ€gt ist.

Bevölkerung

Demografie

FĂŒr Zwecke der VolkszĂ€hlung ist Aruba in acht Regionen unterteilt, die jedoch keine Verwaltungsfunktionen haben. Diese werden noch weiter in 57 Zonen untergliedert.

Von insgesamt 101.484 Einwohnern sind 48.242 MÀnner und 53.243 Frauen. Das Durchschnittsalter der Bevölkerung liegt bei 45,2 Jahren (Stand 2010). Im vierten Quartal 2013 wurde eine Gesamtbevölkerung von 106.795 Einwohnern registriert.

Die Bevölkerung Arubas stammt von indianischen Ureinwohnern, von EuropĂ€ern (vor allem von NiederlĂ€ndern), in geringerem Maße von sephardischen Juden und von afrikanischen Sklaven ab. Die Ureinwohner gehörten zu dem SĂŒdamerikanischen Stamm der Arawak-Indianer. ArchĂ€ologische Reste von Knochen und GebrauchsgegenstĂ€nden verweisen auf eine Verwandtschaft zwischen den sĂŒdamerikanischen Arawaken und den Einwohnern Arubas. Nachdem die meisten Indianer aus Aruba nach Santo Domingo (Hispaniola) gebracht wurden, um in den Minen zu arbeiten, wurde Aruba im Auftrag des spanischen Königs durch Juan MartĂ­n de AmpuĂ©s besiedelt. In der zweiten HĂ€lfte des 17. Jahrhunderts schrieb A.O. Exquemelin, dass die WIC auf Aruba einen Sergeant und 15 Soldaten stationiert hatten und dass die Insel durch Indianer, die Spanisch sprachen, bewohnt war. Zweifellos bestand die Bevölkerung der drei Inseln Curaçao, Aruba und Bonaire in diesen Jahren mehrheitlich aus Indianern und stationierten Soldaten der NiederlĂ€ndischen Westindien-Kompanie. Schon mit der BlĂŒte des afrikanischen Sklavenhandels wurde die Basis der Sprache des Papiamentu gelegt.

Im Jahr 1806 bestand laut des Kommandeurs Van den Broek mehr als die HÀlfte der FamilienoberhÀupter Arubas aus indianischen FamilienoberhÀuptern.

Die heutige Bevölkerung Arubas besteht neben den Arubanern aus 40 weiteren NationalitĂ€ten. Die Arubaner bilden ungefĂ€hr 80 % der Bevölkerung. Die grĂ¶ĂŸte Gruppe der ĂŒbrigen Einwohner von Aruba stellen die NiederlĂ€nder mit 10 % dar. Der Rest ist einigen anderen EuropĂ€ern und einem großen Teil SĂŒdamerikanern zuzurechnen.

Sprachen

Die Amtssprache Arubas ist NiederlĂ€ndisch, Verkehrssprache, auch mit Ämtern, ist zusĂ€tzlich Papiamento, die auf den ABC-Inseln verbreitete Kreolsprache.

Im Jahr 2010 wurde erhoben, welche Sprache jeweils zu Hause gesprochen wird. Es ergaben sich folgende Anteile der 101.053 Einwohner:

  • 68,6 % Papiamento
  • 13,6 % Spanisch
  • 07,1 % Englisch
  • 06,0 % NiederlĂ€ndisch
  • 01,4 % Chinesisch
  • 01,6 % (noch) keine Sprache
  • 01,7 % andere Sprachen

Der Anteil des Spanischen ist durch die NĂ€he zu Venezuela bedingt. Englisch ist durch den Tourismus wichtig geworden; es ist in der Schule Wahlfach ab der 4. Jahrgangsstufe.

Religion

Die Mehrheit der Bevölkerung gehört mit 75,7 % der römisch-katholischen Kirche an, 6,3 % zÀhlen zu anderen Glaubensgemeinschaften. (Stand: 2012)

Flora und Fauna

Aruba liegt außerhalb der Orkanzone und genießt ganzjĂ€hrig Sonnenwetter und kĂŒhlende Passatwinde. Die Landschaft erhĂ€lt durch die ĂŒppigen Kakteen, Aloepflanzen und die unverwechselbaren Silhouetten der Divi-Divi-BĂ€ume (Caesalpinia coriaria) einen besonderen Reiz. Der Nationalpark Arikok im SĂŒden bietet einen Einblick in die Vegetation der Insel.

Klima

Das Klima auf Aruba ist tropisch-maritim mit einer Durchschnittstemperatur von etwa 27 °C und minimalen saisonalen Unterschieden. Im Januar liegt die Durchschnittstemperatur bei 27 °C, im Juli bei 29 °C. Ein Großteil des durch den vorherrschenden Ostwind mitgetragenen Regens fĂ€llt bereits ĂŒber den sĂŒdlichen Inseln der Kleinen Antillen (Windward Islands), sodass das Klima auf Aruba sehr trocken ist. Der Jahresniederschlag liegt zwischen 250 mm und 510 mm. Die Regenzeit dauert von Oktober bis Dezember.

Infolge des geringen Jahresniederschlags muss Trinkwasser ĂŒber eine Meerwasserentsalzungsanlage gewonnen werden.

Geschichte

Aruba wurde 1499 von Spaniern entdeckt und besiedelt. 1636 erwarben die Niederlande die Insel. Im 19. Jahrhundert wurde sie im Zuge des Goldrausches wirtschaftlich interessant. Savaneta ist die Àlteste Stadt der Insel.

Im Zweiten Weltkrieg hatten die Inseln Aruba und Curaçao die weltgrĂ¶ĂŸten Erdölraffinerien. Am 16. Februar 1942 wurden sie deswegen von deutschen und italienischen U-Booten mit Bordkanonen angegriffen, dem ersten Beschuss des amerikanischen Kontinents durch die AchsenmĂ€chte wĂ€hrend des Zweiten Weltkrieges.

In den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts verhalf der boomende Tourismus der Insel zu einem weiteren Aufschwung. Aruba trennte sich 1986 offiziell von den NiederlÀndischen Antillen, wozu u. a. Bonaire und Curaçao gehörten, und wurde zu einem autonomen Land innerhalb des Königreichs der Niederlande.

Die Bestrebungen zur vollstĂ€ndigen UnabhĂ€ngigkeit von den Niederlanden wurden auf Bitten des Landes Aruba im Jahr 1990 vorĂŒbergehend eingefroren.

Politik

MinisterprÀsidentin ist seit November 2017 Evelyn Wever-Croes.

Wirtschaft

Von 1825 bis etwa 1915 war auf Aruba die Goldgewinnung der grĂ¶ĂŸte Wirtschaftszweig. Arubas grĂ¶ĂŸte Stadt nach der Hauptstadt Oranjestad ist St. Nicolas. Sie entwickelte sich in der Zeit der Goldgewinnung zu dieser GrĂ¶ĂŸe. 1924 siedelte sich die Lago Oil & Transport Company auf Aruba an. Die Erdölindustrie auf den ABC-Inseln wuchs in den 1920er Jahren sehr schnell und fĂŒhrte zu einer starken VerĂ€nderung der Wirtschaftsstruktur. St. Nicolas entwickelte sich nach der Eröffnung der Lago-Ölraffinerie Mitte der 1920er Jahre zum Wirtschaftszentrum der Insel.

WĂ€hrend des Zweiten Weltkriegs spielten die Raffinerien eine wichtige strategische Rolle: Sie sicherten den Energienachschub fĂŒr die USA. Nach 1945 verlor die Erdölindustrie an Bedeutung. Die Raffinerie, einst eine der grĂ¶ĂŸten der Welt, wurde 1985 geschlossen. 1990 unter amerikanischer Firmenleitung wieder eröffnet, wurde der neue Betrieb auf die Raffinerie, Umladung und Lagerung von Öl spezialisiert. Die Ölindustrie hat danach ihre zentrale Bedeutung fĂŒr die Wirtschaft Arubas wiedergewonnen. Bis 2009, als die Erdölraffination und -lagerung eingestellt wurde, war Öl das wichtigste Produkt Arubas.

Daneben existieren auf Aruba viele Offshore-Banken und Datenverarbeitungsfirmen. Seit Aruba auf dem Index der OECD als Steueroase steht, da seine finanziellen Strukturen einer großangelegten Steuerhinterziehung und GeldwĂ€sche förderlich sind, hat die Regierung viele Schritte unternommen, um den „Steuersparern“ diese Möglichkeiten zu nehmen und somit den Auflagen der OECD gerecht zu werden. Seit dem 1. Juli 2005 gehört Aruba als assoziiertes Gebiet der Niederlande zum Besteuerungsabkommen der EU. Somit sind großangelegte Steuerhinterziehung und GeldwĂ€sche nicht mehr möglich.

Die Landwirtschaft hat, bis auf den Anbau von Aloe, geringe Bedeutung, da unter anderem das Klima mit viel Sonne, tropischen Temperaturen, aber wenig Regen einen schlechten Boden hinterlĂ€sst. Die Industrie beschrĂ€nkt sich weitestgehend auf die Herstellung von Produkten aus der Aruba-Aloen-Pflanze. Das Klima und die trockene Erde sind besonders geeignet fĂŒr die Aloe-Kultur. Seit 1999 gibt es auch eine Brauerei, die Brouwerij Nacional Balashi.

Arubas Haupthandelspartner sind die Niederlande, die USA sowie Kolumbien und Venezuela.

Die offizielle WĂ€hrung ist der Aruba-Florin (AWG). Ein Florin besteht aus 100 Cents. Es gibt MĂŒnzen zu 5, 10, 25 und 50 Cents sowie zu einem, zweieinhalb und fĂŒnf Florins. Die quadratische 50-Cent-MĂŒnze, „yotin“ genannt, ist vermutlich die bekannteste MĂŒnze Arubas.

Unternehmen

Energieversorgung

  • WEB Aruba, Strom- und Wasserversorgung.
  • AruGas Gasversorgung

Medien

Amtliches Mitteilungsblatt ist das Afkondigingsblad van Aruba. Die Tele Aruba N.V. ist ein ansÀssiges Rundfunk- und Fernsehunternehmen.

Tourismus

Der Tourismus ist seit dem Ende der Ölindustrie Hauptwirtschaftszweig und wichtigster Devisenbringer Arubas. Aruba wird jĂ€hrlich von rund 1,5 Millionen Touristen besucht, die sich zum grĂ¶ĂŸten Teil in den Ballungszentren des Tourismus westlich der Hauptstadt aufhalten.

Anmerkung: (* 2012 vorlÀufige Daten)

NaturdenkmÀler

Vor mehr als 20 Jahren wurde die Unterwasserwelt rund um die Insel unter Naturschutz gestellt. Dies hat Aruba und seine Nachbarinseln zu einem weltbekannten Tauchgebiet gemacht. Taucher können nicht nur Weich- und Steinkorallen, sondern auch zahlreiche SchwĂ€mme, Anemonen, Gorgonien, Seepferdchen, Skorpionfische, Rochen, Barrakudas, Haie, Meeresschildkröten und Sepien beobachten. Auch liegen vor den KĂŒsten der Insel einige Schiffswracks, darunter der 1940 von der Besatzung selbst versenkte deutsche Frachter Antilla, die fĂŒr Taucher einfach zugĂ€nglich sind.

Verkehr

Luftverkehr

Der Flughafen Aeropuerto Internacional Reina Beatrix liegt sĂŒdlich von Oranjestad. Von hier aus starten direkte FlĂŒge nach Nord- und SĂŒdamerika sowie nach Europa. 2012 wurden insgesamt 2.120.578 Passagiere abgefertigt. KLM und TUI Airlines Nederland bieten FlĂŒge von Amsterdam nach Oranjestad an. 2013 wurde die staatliche Fluglinie Aruba Airlines gegrĂŒndet. Sie verfĂŒgt ĂŒber zwei Airbus A320, die Ziele in Kolumbien und Panama anfliegen. Der Flughafen kann aufgrund eines im MĂ€rz 2000 auf Dauer von zehn Jahren geschlossenen und 2009 verlĂ€ngerten Vertrages zwischen den Regierungen der USA und des Königreichs der Niederlande als Forward Operating Location (zu deutsch vorgeschobener StĂŒtzpunkt) der USA militĂ€risch genutzt werden.

Straßenverkehr

Am 31. Dezember 2012 waren auf Aruba 55.874 PKWs registriert, somit entfallen auf 1.000 Bewohner 531 PKW. Im Jahr 2012 wurden 2.921.730 Personen (ausgenommen Schulkinder) mit den Bussen der Insel transportiert.

Straßenbahn

2012 erfolgte der erste Spatenstich zum Bau einer Straßenbahnlinie, die das Kreuzfahrtterminal und die FußgĂ€ngerzone von Oranjestad verbinden. Die Betriebsaufnahme der Straßenbahn Oranjestad war fĂŒr Ende 2012 geplant, kurz vor Weihnachten konnten erste Probefahrten durchgefĂŒhrt werden. FĂŒr den Betrieb wurden drei offene, batteriebetriebene Fahrzeuge bestellt, deren Motoren nach dem Hydrail-Prinzip angetrieben werden. Am 19. Februar 2013 wurde die Straßenbahnlinie, die vom örtlichen Unternehmen Arubus betrieben wird, offiziell in Betrieb genommen.

Schiffsverkehr

Aruba besitzt drei HĂ€fen, die ausschließlich an der dichter besiedelten WestkĂŒste liegen. Der Hafen von Oranjestad wird von vielen Kreuzfahrtschiffen angefahren, die in der Karibik verkehren. Weitere HĂ€fen befinden sich in Barcadera und Sint Nicolaas, wobei letzterer mit dem Ende der Erdölindustrie auf Aruba an Bedeutung verloren hat.

Sport

Die beliebteste Sportart ist Baseball. Die Insel verfĂŒgt ĂŒber eine eigene nationale Baseball-Mannschaft, einige Spieler aus Aruba spielen in der World Baseball Classic im Rahmen der Auswahl in den Niederlanden. Die Insel verfĂŒgt ĂŒber den Don Elias Mansur Ballpark.

Seit den Olympischen Sommerspielen 1988 in Seoul nimmt Aruba mit einem eigenen Team an Olympischen Spielen teil. Bisher traten fĂŒr Aruba insgesamt 18 Athleten an, davon neun in Leichtathletik-, vier in Schwimm-, zwei in Segel- und jeweils ein Sportler in Gewichtheben- und Judowettbewerben. Dabei konnte noch keine Medaille errungen werden. Aruba trat bisher nur bei Olympischen Sommerspielen an. Das Nationale Olympische Komitee heißt ComitĂ© OlĂ­mpico Arubano und wurde 1985 gegrĂŒndet.

Der Fußballverband, der Arubaanse Voetbal Bond, wurde am 29. Januar 1932 gegrĂŒndet. Die Fußballnationalmannschaft von Aruba bestritt ihr erstes LĂ€nderspiel gegen die Auswahl von Curaçao im April 1924. Aktuell steht sie auf Platz 120 der FIFA-Weltrangliste (Juni 2014). Der Fußballverband ist Mitglied in der CONCACAF und seit 1986 auch Mitglied der FIFA. Seit der Fußballweltmeisterschaft 1998 nimmt Aruba regelmĂ€ĂŸig an der WM-Qualifikation teil. Jedoch konnte sich die Mannschaft bisher weder fĂŒr die Weltmeisterschaft noch fĂŒr den CONCACAF Gold Cup qualifizieren. Fast alle Nationalspieler Arubas spielen in Vereinen auf der Insel.

Bildung

Auf Aruba gibt es 34 Schulen sowie vier UniversitÀten, die Universiteit van Aruba (UA), das Instituto Pedagogico Arubano (IPA), die Aureus University School of Medicine und die Xavier University School of Medicine.

Söhne und Töchter der Insel

  • Juan Chabaya Lampe (1920–2019), Pianist, SĂ€nger, Dichter und Komponist
  • Dave Benton (* 1951), Musiker, Sieger beim Eurovision Song Contest 2001 fĂŒr Estland
  • Maurice Bishop (1944–1983), Politiker der New Jewel Movement und Premierminister Grenadas
  • Betico Croes (1938–1986), Politiker, UnabhĂ€ngigkeitsaktivist und MitgrĂŒnder der Partei Movimiento Electoral di Pueblo
  • Francisco Walfrido Croes (1957–2020), Politiker, ParlamentsprĂ€sident und bevollmĂ€chtigter Gesandter von Aruba in den Niederlanden
  • Bobby Farrell (1949–2010), Musiker (Boney M.)
  • Pieter Monzon, Musiker, M.C., Pete Philly & Perquisite
  • Wally Warning, Musiker, „No Monkey“
  • Sarah-Quita Offringa (* 1991), Windsurferin

Bildergalerie Aruba

Weblinks

  • CIA World Factbook: Aruba (englisch)
  • Aruba Central Bureau of Statistics
  • Karte der statistischen Regionen und Zonen
  • Reisereportage von Adrian Lobe im Standard

Einzelnachweise



Quelle: Wikipedia

 

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Flagge: Aruba

Name englisch: Aruba
Hauptstadt: Oranjestad
Kfz: ARU
ISO: AW
ISO3: ABW
Fläche: 193 km²
Tld: .aw
Wärung Einheit: AWG
Währung: Guilder
Vorwahl: 297

Ausdehnung / Grenzen (nach WGS 84 dezimal):
nördlichster Punkt: 12.6233784
südlichster Punkt: 12.4117656
westlichster Punkt: -70.0660256
östlichster Punkt: -69.86588


 
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