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Staat Informationen : Bermuda

Informationen:


Bermuda ist ein britisches Überseegebiet im Atlantik, das aus den Bermudainseln besteht. Es befindet sich ungefĂ€hr 1050 Kilometer ostsĂŒdöstlich von Cape Hatteras und etwa 1500 Kilometer nördlich von Puerto Rico. Bermuda, benannt nach seinem Entdecker, dem spanischen Seefahrer Juan de BermĂșdez, ist namensgebend fĂŒr das Bermudadreieck und die Bermuda-Shorts.

Geographie

Die Inselgruppe besteht aus etwa 360 Koralleninseln, wovon nur etwa 20 bewohnt sind. Die Insel Grand Bermuda ist mit 39,3 kmÂČ mit Abstand die grĂ¶ĂŸte. Im Nordwesten grenzen Somerset Island und im Nordosten Saint George’s Island an die Hauptinsel.

Das Klima auf den Bermudainseln ist subtropisch-feuchtwarm. Allerdings können im Januar auch Tiefsttemperaturen von 5 Grad auftreten. Im September kommt es hÀufig zu Hurrikanen.

Die höchste Erhebung des Landes ist der Town Hill mit 79 m. Auffallend sind die starke Zergliederung der Inseln und die zahlreichen Karsthöhlen. Die Insel ist von Korallenriffen umgeben. Es sind damit die nördlichsten tropischen Korallenriffe der Erde. Es gibt nur eine Stelle im östlichen Bermuda, an der große Kreuzfahrt- oder Containerschiffe, die regelmĂ€ĂŸige Besucher in Bermuda sind, die Riffe passieren können. Da FlĂŒsse auf den Inseln fehlen, muss das Regenwasser in Zisternen gesammelt werden.

Charakteristisch fĂŒr die subtropische Vegetation sind GummibĂ€ume, Salbei-Arten und der Bermuda-Wacholder. An manchen KĂŒstenabschnitten wachsen auch MangrovenbĂ€ume; bei den BestĂ€nden auf den Bermudas handelt es sich um das nördlichste Vorkommen von Mangroven im Atlantik.

Auf den Bermudainseln hat die fast ausgestorbene Vogelart Bermuda-Sturmvogel ihre BrutstÀtten.

Zudem gibt es dort mehrere Nationalparks, sowohl ĂŒber als auch unter Wasser.

Der kĂŒrzestmögliche Luftlinien­abstand zu den Vereinigten Staaten (North Carolina) betrĂ€gt 1037 km (Cape Hatteras auf vorgelagerter Nehrung) bzw. 1067 km (Festland).

Bevölkerung

54 % der Bewohner sind Afroamerikaner, 31 % sind Weiße (Stand 2010). Die schwarzen Einwohner sind Nachkommen afrikanischer Sklaven, die Weißen oftmals britischer Herkunft. 10 % der Einwohner sind portugiesischen Ursprungs, andere Untersuchungen geben bis zu 25 % Mischbevölkerung an. Der Zuzug fand vor allem in den letzten 200 Jahren statt, oftmals aus geographisch nahen Regionen wie den Azoren. Die Hauptstadt Hamilton hat nur rund 1000 Einwohner. Die Amts- und Umgangssprache ist das britische Englisch. Knapp die HĂ€lfte der Bevölkerung gehört verschiedenen protestantischen Konfessionen an (etwa ein Drittel davon anglikanisch), 15 % sind katholisch.

Die Einwohner von Bermuda genießen einen hohen Lebensstandard, jedoch sind die Lebenshaltungskosten sehr hoch. Es gibt praktisch keine Arbeitslosigkeit. Über 80 % des Staatshaushalts werden fĂŒr Sozialleistungen und Bildung ausgegeben. Es gibt keine Mehrwertsteuer, dafĂŒr aber hohe Zölle. Eine Einkommensteuer gibt es nicht, lediglich eine Lohnsteuer (Payroll Tax). Sie fĂ€llt sowohl fĂŒr Arbeitnehmer als auch fĂŒr Arbeitgeber in unterschiedlicher Höhe an und ist progressiv ausgestaltet. FĂŒr Arbeitnehmer liegt der Steuersatz zwischen 4 % und 8,75 %. Arbeitgeber zahlen zwischen 0 und 10,25 %, je nach GrĂ¶ĂŸe und Branche des Betriebs. Privat eingefĂŒhrte Waren werden mit 25 % (außer auf die ersten 100 Dollar) besteuert.

Vom 6. bis 17. Lebensjahr besteht allgemeine Schulpflicht. Viele Familien legen einen großen Teil ihres Geldes fĂŒr die SchulgebĂŒhren einer teuren Privatschulbildung ihrer Kinder an. Es gibt fĂŒnf Privatschulen und zahlreiche öffentliche Schulen. Alle SchĂŒler tragen Schuluniformen. Das Bermuda College vermittelt eine Hochschulbildung; zu einem UniversitĂ€tsstudium gehen die Studenten in die USA, Kanada oder nach England.

Viele Einwohner Bermudas ĂŒben mehrere Berufe aus. Erst seit 1961 ist es der schwarzen Mehrheit erlaubt, neben Weißen im Bus, Kino oder Restaurant zu sitzen. Jedoch ist es nach wie vor so, dass die öffentlichen Schulen fast ausschließlich von Kindern und Jugendlichen afrikanischer Herkunft besucht werden.

Im Jahr 2020 betrug die Lebenserwartung bei Geburt fĂŒr die Gesamtbevölkerung 81,7 Jahre (Frauen: 84,9 Jahre/MĂ€nner: 78,5 Jahre). Das Medianalter der Bevölkerung lag bei 43,6 Jahren, die FertilitĂ€tsrate bei 1,91 Kindern pro Frau. Die Rate des Bevölkerungswachstums wurde fĂŒr 2020 auf 0,39 geschĂ€tzt.

Im Jahre 2017 waren 30,9 % der Bevölkerung nicht auf Bermuda geboren.

Geschichte

Bermuda wurde in den frĂŒhen 1500er von dem Spanier Juan de BermĂșdez entdeckt, der aber wegen der gefĂ€hrlichen Riffe, die die Insel umgeben, nicht an Land ging. Petrus Martyr von Anghiera veröffentlichte 1511 eine der ersten Landkarten, auf denen die Inselgruppe eingezeichnet ist. Sie trĂ€gt darauf den Namen la bermuda. Im gleichen Jahr erschienen auch spanische Karten, die die Bermudas zeigen. Spanische und portugiesische Schiffe liefen die Bermudas an, um sich mit Frischwasser und Fleisch zu versorgen. Die Furcht vor Geistern und die schwierigen SeeverhĂ€ltnisse hielten aber die EuropĂ€er zunĂ€chst davon ab, hier Siedlungen zu errichten.

Die ersten Siedler waren unfreiwillig englische Kolonisten auf dem Weg nach Virginia. In einem schweren Sturm geriet ihr Schiff Sea Venture am 28. Juli 1609 auf ein Riff der Bermudas. Die 150 SchiffbrĂŒchigen waren gezwungen, an Land zu gehen. Die Gruppe unter der FĂŒhrung von Sir George Somers verbrachte dort zehn Monate. Aus den TrĂŒmmern der Sea Venture und aus vor Ort vorgefundenem Holz bauten sie zwei kleinere Schiffe, mit denen sie die Fahrt nach Virginia fortsetzten. Ihre Berichte ĂŒber die Insel erregten in England große Aufmerksamkeit, so dass Jakob I. die Befugnisse ĂŒber die Inseln 1615 an die Bermuda Company ĂŒbergab. 1612 wurde von etwa 60 britischen Kolonisten Saint George’s gegrĂŒndet. Eine stellvertretende Regierung wurde 1620 eingesetzt, woraufhin Bermuda selbststĂ€ndige Kolonie wurde. Aus dieser Zeit leitet sich die anglo-amerikanische Bezeichnung Somers Isles fĂŒr die Bermudas ab.

Wegen der Abgeschiedenheit der Inseln konzentrierte sich ihre Wirtschaft zunĂ€chst auf Handel mit Salz und auf das fĂŒr den Schiffbau gut geeignete Holz des Bermuda-Wacholders. Die 1790 gegrĂŒndete, zentral gelegene Hafenstadt Hamilton wurde 1815 Hauptstadt.

Nach Beendigung des Amerikanischen UnabhĂ€ngigkeitskrieges und der damit einhergehenden Anerkennung der SouverĂ€nitĂ€t der Vereinigten Staaten von Amerika im Jahr 1783 hatte die Royal Navy keine Marinebasen mehr zwischen Neuschottland und dem spanischen Florida. In der Folge wurde Bermuda die wichtigste Basis der britischen Flotte in der westlichen HemisphĂ€re, bis Großbritannien den Royal Naval Dockyard, Bermuda, 1951 auf eine kleine Versorgungsbasis (HMS Malabar) reduzierte.

WĂ€hrend des Zweiten Weltkriegs erlangte Bermuda Bedeutung fĂŒr die USA. 1941 errichtete die US-Armee zwei feste TruppenstĂŒtzpunkte, im Gegenzug bekamen die britischen StreitkrĂ€fte ĂŒberschĂŒssige Zerstörer der US-Marine (Zerstörer-fĂŒr-StĂŒtzpunkte-Abkommen). 1943 fand dort die so genannte Bermuda-Konferenz statt. 1995 wurden die US-amerikanischen, kanadischen und britischen StĂŒtzpunkte geschlossen. Schon 1957 waren auch die britischen Armee-Einheiten zurĂŒckgezogen worden, mit Ausnahme des Bermuda Volunteer Rifle Corps (BVRC) und der Bermuda Militia Artillery (BMA), die 1965 zum Bermuda Regiment verschmolzen wurden.

Bermuda entwickelte sich nach dem Zweiten Weltkrieg wirtschaftlich zu einer erfolgreichen Steueroase. 1968 erhielt es eine Verfassung, was das Streben nach UnabhÀngigkeit bestÀrkt hat. In einem Referendum wurde diese 1995 jedoch abgelehnt. Seit 1946 steht das Territorium auf der UN-Liste der Hoheitsgebiete ohne Selbstregierung.

Politik

Verfassung

Bermuda ist ein Überseegebiet des Vereinigten Königreichs. Das politische System orientiert sich am Westminster-System. Staatsoberhaupt ist Königin Elisabeth II., die durch einen von ihr ernannten Gouverneur vertreten wird.

Bermuda verfĂŒgt ĂŒber ein gewĂ€hltes Abgeordnetenhaus und einen Senat (11 Mitglieder), dessen Mitglieder vom Gouverneur ernannt werden. Der MehrheitsfĂŒhrer im Abgeordnetenhaus wird vom Gouverneur zum Premier berufen und mit der Bildung einer Regierung beauftragt. Diese Regierung (Kabinett) setzt sich aus dem Premier und den Ministern zusammen. Sie ist gegenĂŒber dem Parlament verantwortlich. Derzeitiger Premier ist E. David Burt (Progressive Labour Party), der im Juli 2017 Michael Dunkley ablöste.

Das Gebiet ist weitgehend autonom, nur wenige Bereiche – insbesondere die Außen- und Verteidigungspolitik – werden direkt von der Regierung in London entschieden. Das 1620 gegrĂŒndete Parlament von Bermuda ist das fĂŒnftĂ€lteste der Welt und das einzige, das in diesem Zeitraum ununterbrochen existiert hat.

MilitÀr

Bermuda unterhÀlt derzeit eine bewaffnete Einheit, das Royal Bermuda Regiment, in der StÀrke von etwa 420 MÀnnern und Frauen.

Verwaltungsgliederung

Bermuda ist verwaltungstechnisch in neun Parishes und zwei Municipalities untergliedert:

Wirtschaft

Da Bermuda eine Steueroase mit niedrigen SteuersĂ€tzen ist, siedelten sich dort zahlreiche Kreditinstitute und Versicherungen an. Bermuda gilt als drittgrĂ¶ĂŸtes Zentrum fĂŒr RĂŒckversicherungen (beispielsweise Everest Re Group, PartnerRe und Qatar Re) im Wettbewerb mit London und New York. Zu den international tĂ€tigen Konzernen, die im Verlaufe der Jahrzehnte ihren Sitz dorthin verlegt haben, zĂ€hlen der Spirituosenhersteller Bacardi und die grĂ¶ĂŸte Öltankerreederei der Welt, Frontline. In einer Rangliste der wichtigsten Finanzzentren weltweit belegte Bermuda den 36. Platz (Stand: 2018). Das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf lag 2013 bei etwa 85.700 US-Dollar und war damit eines der höchsten weltweit. Mit dem Abzug einiger Unternehmen aus Bermuda und dem Sinken der auslĂ€ndischen Direktinvestitionen geriet die Wirtschaft allerdings in eine mehrere Jahre anhaltende Rezession. Das nach einer geĂ€nderten Methode ermittelte nominale Bruttoinlandsprodukt Bermudas lag 2017 bei etwa 7,14 Mrd. US-Dollar.

Im Zuge der Diskussion ĂŒber Maßnahmen gegen Steueroasen im Rahmen der G-20-Gipfeltreffen setzte ab 2008 ein massiver Wegzug internationaler Konzerne von Bermuda ein. Innerhalb weniger Monate verlegten bis Anfang September 2009 mit Accenture, ACE Limited, Cooper Industries, Covidien, Foster Wheeler, Ingersoll Rand, Tyco Electronics, Tyco International und Weatherford International allein bei börsennotierten Konzernen neun der einst zwölf umsatzstĂ€rksten Unternehmen in Bermuda ihren Sitz in andere LĂ€nder.

Am 28. Januar 2016 legte die EU-Kommission ein Maßnahmenpaket zur BekĂ€mpfung von Steuerflucht vor, bei dem unter anderem Bermuda auf der schwarzen Liste der Steueroasen auftaucht.

Ein wichtiger Wirtschaftszweig ist der Tourismus. Im Jahr 2016 lag der direkte Beitrag des Tourismussektors zum BIP Bermudas bei 4,5 %; der Gesamtbeitrag, der auch die Auswirkungen des Tourismus auf andere Wirtschaftszweige berĂŒcksichtigt, lag im selben Jahr bei 13,9 % der gesamten Wirtschaftsleistung. Die Touristen kommen zu ĂŒber 80 % aus den USA, zunehmend aber auch aus Westeuropa. Ein Teil der Staatseinnahmen stammte frĂŒher aus der Verpachtung eines Gebietes um den Flughafen als MilitĂ€rstĂŒtzpunkt an die USA.

Das subtropische Klima ermöglicht intensive Landwirtschaft. Angebaut werden vor allem SĂŒdfrĂŒchte, Kartoffeln, GemĂŒse, Tabak und Blumen (vor allem Lilien). Der Fischfang deckt gerade den eigenen Bedarf. Abgesehen von dem als Baustoff genutzten Kalk sind keine BodenschĂ€tze vorhanden. Kleine Industriebetriebe verarbeiten Duftstoffe und stellen pharmazeutische und kosmetische Produkte her.

AusgefĂŒhrt werden hauptsĂ€chlich SĂŒdfrĂŒchte, GemĂŒse, Blumen, Pflanzenextrakte sowie kosmetische und pharmazeutische Erzeugnisse. Nahrungsmittel aller Art, Erdölprodukte und Kraftfahrzeuge mĂŒssen eingefĂŒhrt werden. Auf Bermuda fahren kaum große Autos; zum einen mangelt es an Strecken, zum anderen sind sie durch eine 100%ige Besteuerung Ă€ußerst teuer. Die WĂ€hrung der Bermudas ist der Bermuda-Dollar (BMD), der im VerhĂ€ltnis 1:1 zum US-Dollar (USD) umgerechnet wird. Der US-Dollar ist auf den Bermudas als Zahlungsmittel ebenfalls ĂŒblich und anerkannt. Bermuda kann eigene Anleihen herausgeben. Die Staatsanleihen von Bermuda werden von der Ratingagentur Standard & Poor’s mit der Note A- bewertet (Stand 2018).

Infrastruktur

Mit dem amerikanischen Festland und mit London ist Bermudas Flughafen L.F. Wade International Airport durch mehrere Linienflugdienste verbunden. Charterfluglinien verbinden die Inseln mit Europa. Auf den Inseln selbst verkehren staatliche Busse in zeitlich dichter Folge. Die großen Inseln sind durch DĂ€mme und BrĂŒcken miteinander verbunden. Hamilton fungiert als Heimathafen zahlreicher Kreuzfahrtschiffe und Luxusyachten. Vom 1931 bis 1948 verkehrte auf der Insel die Bermuda Railway. Das Stromnetz der Bermudas gleicht dem der USA. Das gilt sowohl fĂŒr die Spannung, 110 V, als auch fĂŒr die Steckdosen und Stecker der EndgerĂ€te.

Pro GrundstĂŒck ist auf den Inseln nur ein Auto zugelassen. Touristen können zwischen Fahrrad, Bus, Taxi, Pferdedroschke und Motorroller (Nationalvehikel der Bermudainseln) wĂ€hlen – es gibt keine kommerzielle Autovermietung. Auf ganz Bermuda gilt ein Tempolimit von 35 Kilometern pro Stunde fĂŒr Autos wie fĂŒr Motorroller.

Kultur

Auf den Bermudainseln wird britische Tradition gepflegt. Dies zeigt sich zum Beispiel bei zahlreichen MilitĂ€rparaden, bei den Ausgehuniformen, bei der „Old-England“-Kulisse der Ortschaften und auch in der KĂŒche. Bermudischer Nationalfeiertag ist der 24. Mai.

Sport

Seit 1906 gibt es das Bermuda Race, eine 647 Seemeilen lange Hochseeregatta vom Brenton Reef bei Newport (Rhode Island) nach Hamilton, erweitert 1964 durch die Segelregattaserie Onion Patch. Im Juni 2017 wurde der America’s Cup in Bermuda ausgetragen. Die Sportarten Rugby und Cricket sind aufgrund der Historie ebenfalls populĂ€r.

Cricket ist der beliebteste Sport auf Bermuda und gilt als Nationalsport. Im Gegensatz zu den meisten anderen britischen Überseegebieten der Karibik stellt Bermuda keine Spieler fĂŒr das West Indies Cricket Team und verfĂŒgt stattdessen ĂŒber seine eigene Nationalmannschaft. Die Cricket-Nationalmannschaft nahm am Cricket World Cup 2007 teil.

Persönlichkeiten

  • Lance Hayward (1916–1991), Jazzpianist
  • Diana Dill (1923–2015), Schauspielerin
  • Heather Nova (* 6. Juli 1967 als Heather Allison Frith), Musikerin, SĂ€ngerin und Dichterin
  • Kenneth Amis (* 1970), Tubist
  • Shaun Goater (* 25. Februar 1970), Fußballspieler
  • Lena Headey (* 3. Oktober 1973), Schauspielerin
  • Collie Buddz (* 21. August 1981), Dancehall- und Reggae-KĂŒnstler
  • Flora Duffy (* 30. September 1987), Sportlerin (Triathlon)

Literatur

  • John Henry Lefroy: The Historye of the Bermudaes or Summer Islands. The Hakluyt Society, London 1882 (englisch, online). 
  • Terry Tucker: Bermuda’s Story. Bermuda Book Stores, Hamilton, Bermuda 1959 (englisch). 
  • Terry Tucker: The Islands of Bermuda – Each Isle and Islet’s Separate Story. The Island Press, Hamilton, Bermuda 1970 (englisch). 
  • William Sears Zuill: The Story of Bermuda and her People. Macmillan, London 1973, ISBN 0-333-14501-1 (englisch). 
  • Terry Tucker: Bermuda – Today and Yesterday, 1503–1973. R. Hale, London 1975, ISBN 0-7091-4781-3 (englisch). 

Weblinks

  • Government of Bermuda. Offizielle Website der Regierung Bermudas. Abgerufen am 18. Dezember 2017 (englisch). 
  • Bermuda Island Facts. Website mit Informationen zu den natĂŒrlichen Gegebenheiten Bermudas. Abgerufen am 17. Dezember 2017 (englisch). 
  • Go To Bermuda. Bermuda’s official travel resource. Bermuda Tourism Authority (BTA); abgerufen am 18. Dezember 2017 (englisch). 

Einzelnachweise



Quelle: Wikipedia

 

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Flagge: Bermuda

Name englisch: Bermuda
Hauptstadt: Hamilton
Kfz: BM
ISO: BM
ISO3: BMU
Fläche: 53 km²
Tld: .bm
Wärung Einheit: BMD
Währung: Dollar
Vorwahl: +1-441

Ausdehnung / Grenzen (nach WGS 84 dezimal):
nördlichster Punkt: 32.391305
südlichster Punkt: 32.24705
westlichster Punkt: -64.886788
östlichster Punkt: -64.6473774


 
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