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Gebirge Karte: Hohes Venn

Gebirge Lage und Zugehörigkeit

Zugehörigkeit: Europa » Rheinisches Schiefergebirge » Hohes Venn
 

Gebirge Informationen zur Gebirgsgruppe: Hohes Venn

Informationen zur Lage und Bezeichnung:


ausführliche Beschreibung:

Das Hohe Venn (französisch Hautes Fagnes, niederlĂ€ndisch Hoge Venen) ist eine grenzĂŒbergreifende, schildförmig gewölbte HochflĂ€che zwischen Deutschland und Belgien mit einer Ausdehnung von ĂŒber 600 kmÂČ. Davon liegen 133 kmÂČ in Deutschland. In Belgien sind rd. 54 kmÂČ (5.368 ha) VennflĂ€che in staatlichen Besitz als domaniale Naturschutzgebiete des Hohen Venns unter Naturschutz gestellt, nachdem es 2018 auf belgischem Staatsgebiet um 500 Hektar gewachsen ist.

Große FlĂ€chen sind als Hochmoor ausgebildet, wovon sich auch der Name ableitet: Venn, Fenn (niederlĂ€ndisch Veen) fĂŒr Moor. Mit 694 m O.P. ist die Botrange sowohl die höchste Erhebung im Hohen Venn als auch der höchste Berg in Belgien.

Geologisch gehört das Hohe Venn zum linksrheinischen Teil des Rheinischen Schiefergebirges, wie auch die angrenzenden Ardennen und die Eifel sowie der sĂŒdlich der Mosel gelegene HunsrĂŒck.

NaturrÀumlich bildet es die Haupteinheit 283 als Teil der Ardennen/Westeifel (Haupteinheitengruppe 28).

Seit 2008 steht der belgische Teil des Hohen Venns auf der belgischen Tentativliste von UNESCO-Welterbe-StÀtten.

Geografie

Abschnitt 1 Das Hohe Venn besteht aus den naturrÀumlichen Einheiten

  • Vennplateau
  • Nördliche Vennabdachung
  • Rurquell-HochflĂ€che
  • Bergland der oberen Warche (SĂŒdliche Venn-VorflĂ€che)
  • Östliche Hochardennen

Das Venn erstreckt sich

  • auf deutscher Seite von SchevenhĂŒtte im Norden, dem Wehebachtal und dem Kalltal folgend bis Lammersdorf im SĂŒden, nach Nordwesten bis etwa zur Landesgrenze bei Schmithof und wieder nach SchevenhĂŒtte
  • auf belgischer Seite von Spa im Westen bis Malmedy im SĂŒden.

Die geografischen Koordinaten des Hochlandes liegen etwa zwischen 50° 46â€Č 10″ N, 6° 19â€Č 31″ O und 50° 44â€Č 3″ N, 6° 23â€Č 25″ O sowie zwischen 50° 29â€Č 29″ N, 5° 52â€Č 0″ O und 50° 25â€Č 32″ N, 6° 2â€Č 0″ O. $AllCoordinatesSectionEnd$

Das Hohe Venn gehört zum Naturpark Hohes Venn-Eifel und liegt einerseits in der wallonischen Region in Ostbelgien teilweise auf dem Gebiet französischsprachiger Gemeinden und der Deutschsprachigen Gemeinschaft, andererseits in Nordrhein-Westfalen im Gebiet der Orte Roetgen, Monschau, Simmerath, HĂŒrtgenwald, Langerwehe und Stolberg.

Das Umfeld ist geprĂ€gt von heckenumsĂ€umten, hĂŒgeligen Wiesenlandschaften, WĂ€ldern sowie verstreut liegenden Dörfern und Bauernhöfen. Die HĂ€user sind wetterseitig mit bis zum Boden reichenden DĂ€chern versehen. Haushohe Hecken bieten Schutz vor der besonders im Winterhalbjahr oft windigen und feuchten Witterung.

Als Vennvorland wird das niedrigere Gebiet sĂŒdöstlich von Aachen bezeichnet.

Klima und Hochmoore

Das Klima ist fĂŒr mitteleuropĂ€ische VerhĂ€ltnisse rau – im Jahresmittel wesentlich kĂŒhler als das Umland – und allgemein wolken-, regen- und schneereich. Die Höhen von Eifel und Ardennen sind das erste Mittelgebirge, auf das feuchte, atlantische Luft von Westen her trifft. Dabei steigen diese Luftmassen auf, kĂŒhlen ab und entladen die Feuchtigkeit, sodass es zu Steigungsregen in Form von Regen oder Schnee kommt. Die durchschnittliche jĂ€hrliche Niederschlagsmenge betrĂ€gt 1400 bis 1500 mm mit einem Maximum im Dezember und Januar und einem Minimum im Mai. Tage mit Regen- oder Schneefall gibt es im langjĂ€hrigen Mittel etwa 220 bis 230 im Jahr. An etwa 160 bis 177 Tagen tritt Nebel auf (Sichtweite 1000 Meter oder weniger), Schnee liegt im Schnitt an etwa 70 bis 80 Tagen. Trotz des allgemein nassen Klimas treten mitunter auch lĂ€ngere Trockenphasen auf, vorwiegend im FrĂŒhjahr und FrĂŒhsommer, was im Extremfall zu BrĂ€nden des Torfbodens fĂŒhrt. So brannte es im Sommer 2004 auf einer FlĂ€che von 200 Hektar und im April 2011 bei einem Großbrand sogar auf 10 Quadratkilometern.

Der meiste Schnee fĂ€llt von Januar bis MĂ€rz, der lokalen Hauptsaison fĂŒr den Wintersport. Eine dĂŒnne Schneedecke wurde auf der VennhochflĂ€che allerdings in wenigen FĂ€llen auch schon im Oktober und im Mai beobachtet.

In frĂŒheren Zeiten glich die Speicherwirkung der vielen Hochmoore den Wasserabfluss jahreszeitlich weitgehend aus und bewirkte eine konstantere WasserfĂŒhrung der BĂ€che.

Talsperren

Es wurden zahlreiche, zum Teil untereinander verbundene Talsperren gebaut, die das Wasser zur Trinkwasser- oder Stromerzeugung nutzen und regulieren. Das Venn-Wasser wird den Bewohnern und der Wirtschaft im Umkreis von rund 80 km zur VerfĂŒgung gestellt.

  • Wesertalsperre bei Eupen (Trinkwasser)
  • Gileppetalsperre bei Eupen (Trinkwasser)
  • BĂŒtgenbacher Talsperre (Stromerzeugung)
  • Robertviller Talsperre (Stromerzeugung)
  • Kalltalsperre bei Simmerath (Trinkwasser); Vennplateau, Naturraum Nr. 280.0
  • DreilĂ€gerbachtalsperre bei Roetgen (Trinkwasser); nördl. Vennvorland, Naturraum Nr. 280.1
  • Wehebachtalsperre nördl. Vennvorland, Naturraum Nr. 280.1

Geologie

Das Gebiet des Hohen Venn wird geologisch dem Massiv von Stavelot zugeordnet. Der von SĂŒdwest nach Nordost verlaufende flache HöhenrĂŒcken besteht im Zentrum aus kambrischen Schichten des Revin (vor ca. 500 Millionen Jahren). Das oberste Revin besteht aus dĂŒnnblĂ€ttrigen Schiefern, die zu einem fast wasserundurchlĂ€ssigen, kalkfreien Boden verwittern. Diese Verwitterungsprodukte fĂŒllen flache Senken aus und bilden den Untergrund fĂŒr Moore, die sich infolge der positiven Wasserbilanz (geringerer Abfluss als Niederschlag) und der tiefen Jahresmitteltemperaturen nach der letzten Eiszeit gebildet haben. Die tieferen Revinschichten sind reich an quarzitischen Sandsteinen. Sie treten im Zentralgebiet des Venns als sogenannte Vennwacken hĂ€ufig zu Tage.

Die Erhebungen des Venns sind HĂ€rtlinge, die im Wesentlichen aus diesen Quarzit-Sandsteinen bestehen: Botrange, Pannensterz, Richelsley, Steling, Kaiser Karls Bettstatt, Hoscheit und Langschoß. Unter Geologen bekannt ist auch der Vennporphyr.

Im Silur (vor ca. 440 Millionen Jahren) wurden die kambrischen Schichten aufgefaltet und in spĂ€teren erdgeschichtlichen Perioden durch Erosion wieder eingeebnet. Der Rumpfsockel bildete hĂ€ufig eine Insel, doch oft vom Meer ĂŒberspĂŒlt. Zuletzt wurde das Gebiet in der Oberen Kreide (vor ca. 100 Millionen Jahren) ĂŒberflutet. Feuersteine als Relikte der Kreidezeit findet man im Vennbereich unter anderem bei Hattlich. Seit dem PliozĂ€n (vor 5 bis 1,8 Millionen Jahren) hebt sich das Gebiet in Phasen, was man an der Terrassenbildung der Rur bei Rurberg, Dedenborn (beide Gemeinde Simmerath) und Moschau-Widdau sehen kann.

Flora und Fauna

Der typische Bewuchs sind Heidepflanzen wie Besen- und Glockenheide, aber auch eine zum Teil alpine beziehungsweise boreale Flora, wie das Gefleckte Knabenkraut, Lungen-Enzian, Sonnentau, Moosbeere, Wollgras. Da die Beweidung in den letzten Jahrzehnten untersagt war, verbreiten sich immer mehr buschige StrĂ€ucher und das Pfeifengras. SĂŒdlich des Hohen Venns, im Nationalpark Eifel, liegen ausgedehnte Wild-Narzissen-Wiesen, die in dieser AusprĂ€gung einzigartig in Deutschland sind. Auf belgischer Seite befinden sich große Wildnarzissenwiesen im Holzwarchetal (Nebenfluss der Warche) in der Gemeinde BĂŒllingen und im Rurtal.

Die Schutzzonen gelten auch den BirkhĂŒhnern, die sich nur langsam vermehren und beim Balzen ungestört bleiben mĂŒssen. Seit dem Jahr 2003 sind wieder erste Luchse und Biber ausgemacht worden, 2013 auch die seltene Kreuzotter. 2018 wurde erstmals ein Wolf gesichtet. Seit Juli 2019 ist die Eifel um Monschau die dritte Region in NRW, in der ein Wolf sesshaft geworden ist. Das vom Umweltministerium NRW ausgewiesene Wolfsgebiet „Eifel/Hohes Venn“ ist 505 Quadratkilometer groß und liegt im Bereich Monschau, Hellenthal, Schleiden, Simmerath und Roetgen.

Palsen

Eine weitere Besonderheit sind die auf ca. 2000 ha zu findenden Palsen. Diese Reste von periglazialen Hydrolakkolithen sind heute ringförmige WĂ€lle, die einen MoortĂŒmpel oder verlandeten MoortĂŒmpel umschließen. Die Höhe dieses Ringwalls kann je nach Erhaltungszustand durchaus einen Meter und mehr betragen. Der Durchmesser kann auf ebenem Gebiet bis zu 50 m betragen; an HĂ€ngen sind lĂ€ngliche Strukturen von einigen 100 m Ausdehnung gefunden worden.

Palsen weisen auf periglaziale Prozesse wÀhrend der letzten Eiszeiten im Hohen Venn hin. Das Hohe Venn war nicht vereist, hatte aber einen hohen Anteil an Permafrostböden.

Tourismus

Es gibt zahlreiche ausgewiesene Wanderrouten – teils mit festem Untergrund, aber auch auf Holzstegen. Der ostbelgische Fernwanderweg GR 56 fĂŒhrt durch einen Teil des Hohen Venn. Beliebte Ausgangspunkte fĂŒr lokale Wanderungen sind Baraque Michel, Mont Rigi und Botrange. Ein Teil der Holzstege wurde bei dem Großbrand am 25. April 2011 zerstört. Inzwischen wurden die Holzstege teilweise wieder aufgebaut.

Einige Regeln sind zu beachten, so darf man ausgewiesene Zonen zum Schutz seltener Tiere nicht ohne NaturfĂŒhrer betreten. Es gibt insgesamt vier Zonen fĂŒr die Zugangsberechtigung: Die Zone A umfasst das Gebiet, das fĂŒr den Wanderer frei zugĂ€nglich ist. Unter der Bezeichnung Zone B versteht man das Gebiet, das fĂŒr den Besucher auf markierten Wegen frei begangen werden kann. Die Zone C hingegen darf nur in Begleitung eines anerkannten NaturfĂŒhrers begangen werden und die Zone D ist fĂŒr den Besucher gĂ€nzlich gesperrt. Zu bestimmten Zeiten kann die Forstverwaltung große Teile der VennflĂ€chen (zum Beispiel wegen Brandgefahr) absperren. Es werden dann rote Flaggen im gesamten Venngebiet aufgezogen. Das Polleur-Venn ist von dieser Regel ausgenommen. Der Siebenstern bildet das Emblem des unter Naturschutz stehenden Gebietes.

Im Winter ist bei entsprechender Schneeauflage im Hohen Venn Skilanglauf möglich. Es gibt zahlreiche Loipen, die entweder gespurt sind, wie auf Mont Rigi oder am Haus Ternell, oder ungespurt und gemeinsam mit SpaziergÀngern zu benutzen, wie am Signal de Botrange.

Das Hohe Venn wird von der Vennbahn berĂŒhrt, einer inzwischen stillgelegten Eisenbahnstrecke im deutsch-belgischen Grenzgebiet, welche mittlerweile zum internationalen Vennbahnradweg umgebaut wurde.

Am Rande des Venn, auf dem Felsen der Richelsley steht das Kreuz im Venn, das an den Mönch Stephan Horrichem erinnert.

Der höchste Punkt des Hohen Venns liegt im sĂŒdlichen Teil der Naturparks am Signal de Botrange. Auf Wunsch des belgischen Königs Albert I wurde dort der Baltia-HĂŒgel aufgeschĂŒttet. Über eine Treppe gelangt man auf ein Podest auf 700 Meter Höhe und erreicht damit den höchsten Punkt Belgiens.

LIFE-Projekt Hohes Venn

Das LIFE (L’Instrument Financier pour l’Environnement) ist das 1992 ins Leben gerufene Finanzierungsprogramm, welches die Entwicklung der europĂ€ischen Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik unterstĂŒtzt. Das LIFE-Natur-Programm widmet sich speziell dem Erhalt der Flora, der Fauna und deren LebensrĂ€ume. Dieses Programm wird ausschließlich im Natura-2000-Netzwerk entwickelt, welches die Wiederherstellung der Vernetzung zwischen den verschiedenen natĂŒrlichen LebensrĂ€ume anstrebt.

Die Heiden und Moore im Hohen Venn spielen auf europĂ€ischer Ebene eine wichtige Rolle: Erhalt der Artenvielfalt, Zufluchtsort fĂŒr eine seltene Flora und Fauna, Regulierung des Wasserhaushaltes sowie die Schönheit der Landschaft. Diese LebensrĂ€ume sind allerdings seit dem 17. Jahrhundert schwer beschĂ€digt worden:

Abbau von Torf, Trockenlegung des Bodens, unangemessene Bepflanzung mit Fichten, extreme Ausbreitung von Pfeifengras. Das LIFE-Projekt Hohes Venn zielt hauptsÀchlich auf die Renaturierung dieser Heiden und Moore ab.

Maßnahmen

Abholzung von auf nassen, unproduktiven Böden gepflanzten Fichten, um Heiden und Moore zu schaffen (1130 ha), Renaturierung von HeideflĂ€chen durch das Entfernen der obersten Erdschicht oder durch Mahd. Hierdurch wird das Keimen und Aufkommen von HeidekrautgewĂ€chsen vorangetrieben (220 ha). Renaturierung von Mooren durch das Überfluten von Pfeifengras mittels Anbringen von kleinen StaudĂ€mmen oder Schließen von DrainagegrĂ€ben. Hierdurch kann sich die typische Vegetation, hauptsĂ€chlich Torfmoos, wieder ansiedeln (min. 25 ha). Aufsetzen von ZĂ€unen um die NaturverjĂŒngung von einheimischen Laubhölzern (z. B. Stieleiche und Moorbirke) zu fördern (125 ha), sowie fĂŒr den Unterhalt von HeideflĂ€che durch Schafe (125 ha). Sensibilisierung der Bevölkerung durch Lehrtafeln, Animationen in den Schulen, Presseartikel usw.

Resultate

  • Öffnung der Landschaft und Vernetzung von biologisch hochwertigen FlĂ€chen.
  • Die Heide: typisch fĂŒr die Heide ist eine niedrige Vegetation, welche vor allem aus HeidekrautgewĂ€chsen besteht.
  • WiedervernĂ€ssung von FlĂ€chen, damit die typische Vennflora und -fauna wieder aufkommt.
  • Das aktive Hochmoor: mit Wasser durchtrĂ€nktes Ökosystem, in dem sich Torfmoos anhĂ€uft und so Torf bildet. Torfmoos ist in der Lage, ungefĂ€hr das zehnfache seines Eigengewichtes an Wasser zu speichern.

Siehe auch

  • Liste von Bergen und Erhebungen der Eifel

Literatur (alphabetisch sortiert)

  • Norbert Caspers und Bruno P. Kremer: Das Hohe Venn – EuropĂ€ische Landschaft im Deutsch-Belgischen Naturpark (Rheinische Landschaften, Heft 14). Neuss 1978.
  • Willem Cremer: Wandern im Hohen Venn. Routen im Gebiet „Brackvenn–Ternell“. Weiss, Monschau 1997.
  • Josef Gaspers, Hubert vom Venn: Der VennlĂ€ufer – Eine phantastische Reise durch das Hohe Venn, 160 Seiten, gebundene Ausgabe, Eifelbildverlag Daun, 2018, ISBN 978-3-946328-43-8.
  • Carl Kamp: Das Hohe Venn. Gesicht einer Landschaft. 5. Auflage. Eifelverein, DĂŒren 1980.
  • Maxime Metzmacher: Les Oiseaux des Hautes-Fagnes. Histoire et GĂ©ographie des Oiseaux Nicheurs. Édition Eole, La Roche-en-Ardenne 2004, ISBN 2-87186-101-3.
  • Matthias Schwickerath: Das Hohe Venn und seine Randgebiete. Vegetation, Boden u. Landschaft(Pflanzensoziologie, Band 6). Fischer, Jena 1944.
  • Ulrike Schwieren-Höger, Guido Bertemes: Das Hohe Venn. GEV (Grenz-Echo Verlag), Eupen 2011, ISBN 978-3-86712-045-6.
  • Carine Taffein, Michel Decleer: Das Hohe Venn. Bedrohter Zauber wilder Natur. 2., ĂŒberarbeitete Auflage, Grenz-Echo Verlag, Eupen 1997
  • Otfried R. Weise: Das Periglazial. Geomorphologie und Klima in gletscherfreien, kalten Regionen. Gebr. BorntrĂ€ger, Berlin 1983, ISBN 3-443-01019-9.
  • Elisabeth Zenses: Kaltzeitliche Überformung des Altreliefs in SĂŒd- und Zentral-Wales im Vergleich zur Nord-Eifel (=Kölner geographische Arbeiten. H. 50, ISSN 0454-1294). Geographisches Institut der UniversitĂ€t zu Köln, Köln 1989.

Weblinks

  • Das Hohe Venn auf „naturpark-eifel.de“
  • Zeitweiliges Zugangsverbot zu den Naturreservaten bei „roter Fahne“ oder „roter-weißer Fahne“ auf „Hautes-Fagnes.be“
  • LIFE Moore im Hohen Venn 2007–2012, Steckbrief des Projektes auf „La biodiversitĂ© en Wallonie“
  • interaktive Karte: mit Link zu LAGIS (Lokales Aktions Gruppen Informations System)

Einzelnachweise



Quelle: Wikipedia
 

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Synonyme / Sprachen:
Hautes Fagnes


Staaten die sich in dieser Gebirgsgruppe befinden (1):
Belgien Belgien

Ausdehnung / Grenzen (nach WGS 84 dezimal):
nördlichster Punkt: 50.63030000
südlichster Punkt: 50.39494981
westlichster Punkt: 5.809707641
östlichster Punkt: 6.258087158


Das Gebirge hat eine Fläche
von etwa
542 km²

Die Länge der Grenze
beträgt ca.
97 km
 
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