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Gebirge Lage und Zugehörigkeit

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Gebirge Informationen zur Gebirgsgruppe: Frankenwald

Informationen zur Lage und Bezeichnung:


ausführliche Beschreibung:

Der Frankenwald ist ein 300 bis 794,6 mÂ ĂŒ. NHN hohes und 925 kmÂČ großes deutsches Mittelgebirge im Nordosten Frankens (nördliches Bayern). Kleine Teile gehören zu ThĂŒringen und bilden die sĂŒdöstliche Fortsetzung des ThĂŒringer Waldes.

Der Frankenwald ist der mittlere Teil des ThĂŒringisch-FrĂ€nkischen Mittelgebirges. Dieser 200 km lange Höhenzug aus ThĂŒringer Wald und ThĂŒringer Schiefergebirge, Frankenwald und Fichtelgebirge verlĂ€uft von Nordwest nach SĂŒdost bis zur tschechischen Grenze.

Geographie

NaturrÀumliche Lage

Der Frankenwald liegt zwischen dem ThĂŒringer Schiefergebirge (im engeren Sinne) im Nordwesten, dem Hofer Land (Bayerisches Vogtland) im Osten, dem Fichtelgebirge im SĂŒdosten und dem Obermainischen HĂŒgelland im SĂŒden; der Übergang zum ThĂŒringer Schiefergebirge ist fließend, der zum Fichtelgebirge verlĂ€uft ĂŒber die MĂŒnchberger HochflĂ€che. Einige Gemeinden im sĂŒdöstlichen ThĂŒringen zĂ€hlen zum Frankenwald, der aus geologischer Sicht zusammen mit dem ThĂŒringer Schiefergebirge und dem VogtlĂ€ndischen Schiefergebirge das Saalische Schiefergebirge bildet.

Als Frankenwald wird unter BerĂŒcksichtigung morphographischer Werte das Gebiet vom SĂŒdwestrand des Saalischen Schiefergebirges bis zu den Kammhöhen bezeichnet. Das heißt insbesondere, dass der Frankenwald nach Nordosten nur knapp ĂŒber die Main-Saale-Wasserscheide hinaus reicht und fast ausschließlich zum Main entwĂ€ssert.

NaturrĂ€umlich ist der Frankenwald Teil des ThĂŒringer Schiefergebirges, einer Haupteinheit innerhalb der Haupteinheitengruppe ThĂŒringisch-FrĂ€nkisches Mittelgebirge. Da der Frankenwald aber im touristischen Sinne aus historischen GrĂŒnden als ein vom ThĂŒringer Wald, zu dem das ThĂŒringer Schiefergebirge meist hinzugerechnet wird, getrenntes (Teil-)Mittelgebirge aufgefasst wird, versteht man bis heute unter Frankenwald in der Regel genau den Teil des Gebirgskamms, der sĂŒdöstlich der sogenannten Steinacher Flexur lĂ€ngs der Linie Mengersgereuth-HĂ€mmern – Steinach – Spechtsbrunn – GrĂ€fenthal liegt, wobei die ihrer Rodung wegen auch auf Satellitenbildern gut erkennbare Flexur die FlusstĂ€ler der Steinach und ihrer NebenflĂŒsse schneidet und nicht etwa einem ihrer TĂ€ler folgt.

Berge

Zu den Bergen des Frankenwalds gehören – geordnet nach Höhe in Meter (m) ĂŒber Normalhöhennull (NHN):

Physische Geographie

Den Charakter des Frankenwalds beschreibt der folgende – nur auf den ersten Blick widersprĂŒchliche – Satz: „Im Frankenwald gibt es keine Berge – da gibt es TĂ€ler“. Eine große Zahl an schmalen, zuweilen parallel verlaufenden V-TĂ€lern zwischen Werra, Itz und Steinach im Nordwesten und den QuellĂ€sten des Weißen Mains im SĂŒdosten greift in die Hochebene ein und gestaltet so ein Mittelgebirge.

Der Frankenwald ist ein waldreiches Gebiet. FrĂŒher dominierten Rotbuche und Tanne. Nach der fast vollstĂ€ndigen Abholzung um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert wurde ĂŒberwiegend mit schnellwachsenden Fichten-Monokulturen wieder aufgeforstet, die heute noch das Bild des Frankenwaldes prĂ€gen.

Die Geologie des Frankenwalds besteht zu großen Teilen aus Grauwacke und Tonschiefer des Unterkarbons. An der FrĂ€nkischen Linie, einer Verwerfungszone, grenzt er an den Muschelkalk des Obermainlands. Wissenschaftlich wird unterschieden zwischen dem Frankenwald im engeren Sinn (westlich von Selbitz) und dem Frankenwald (Überbegriff fĂŒr die drei Gebiete Frankenwald im engeren Sinn, MĂŒnchberger HochflĂ€che und Bayerisches Vogtland).

Am westlichen Rand des Frankenwalds, zwischen Gundelsdorf im SĂŒden und Rothenkirchen im Norden liegt das dreigeteilte Stockheimer Becken, eines der wenigen Rotliegend-Becken in Bayern. In ihm finden sich u. a. saure Vulkanite, vulkanogene und lakustrine Sedimente des Perms (vorwiegend Schiefer, Sandsteine und verschiedene Konglomerate) sowie einige geringmĂ€chtige Steinkohleflöze, die bei Stockheim und Neuhaus-Schierschnitz bis in die 1960er Jahre unter Tage abgebaut wurden.

Anthropogeographie

Der erwĂ€hnte Schiefer gestaltete die HĂ€user – noch heute wird zur Dacheindeckung das „blaue Gold“ verwendet – und prĂ€gt die Frankenwalddörfer.

Viele Orte wie Schwarzenbach am Wald oder Bad Steben sind aufgrund ihrer Höhenlage und des Reizklimas staatlich anerkannte Luftkurorte und steuern somit einen großen Teil zum Einkommen der Bevölkerung bei.

Die FrankenwĂ€ldler sind eng mit ihrem Wald verbunden. Er war Grundlage fĂŒr ihren Lebensunterhalt in Glas- und Porzellanindustrie, FlĂ¶ĂŸerei, Köhlerei und den zahlreichen SchneidmĂŒhlen. Bis nach Amsterdam brachten die FlĂ¶ĂŸer auf Main und Rhein Frankenwaldtannen. Noch heute wird die FlĂ¶ĂŸerei auf der Wilden Rodach bei Wallenfels touristisch betrieben.

Die Besiedlung des Frankenwaldes, des frĂŒheren Nortwaldes, begann im 13. Jahrhundert zunĂ€chst auf den bewaldeten HochflĂ€chen. In Rodungsinseln entstanden die ersten Siedlungen mit den heute noch erkennbaren Siedlungsformen Waldhufen- und Rundangerdorf. Musterbeispiel fĂŒr ein guterhaltenes Rundangerdorf ist die Ortschaft Effelter im Landkreis Kronach, die heute ein Ortsteil von Wilhelmsthal ist. Erst spĂ€ter fand die Besiedlung der TĂ€ler statt und es entstanden die typischen WiesentĂ€ler.

Deswegen wird der Frankenwald von drei Landschaftselementen geprÀgt:

  • gerodete HochflĂ€chen
  • bewaldete HĂ€nge
  • WiesentĂ€ler

Im Osten, in der Gegend um Naila und Schwarzenbach am Wald, herrscht eine eher sanft gewellte Hochplateaulandschaft vor. Im Westen dagegen, im Landkreis Kronach, wechseln sich enge WiesentÀler, bewaldete HÀnge und gerodete HochflÀchen ab.

Durch den Frankenwald bzw. an seinem Rand verlaufen die Bahnlinien MĂŒnchen – Berlin, Lichtenfels – Kulmbach – Hof, Saalfeld – Blankenstein, MĂŒnchberg – Helmbrechts, Hof – Naila – Bad Steben, die Bundesautobahn 9 und die Bundesstraßen 2, 85, 89, 173, 289 und 303.

SehenswĂŒrdigkeiten

  • Zum Teil gut erhaltene Wehrkirchen, so in der Gemeinde Steinbach am Wald, die frĂŒher dem Schutz der Bevölkerung dienten oder die
  • Wehrkirche Zum Heiligen Geist in Grafengehaig,
  • Festung Rosenberg ĂŒber der historischen Altstadt von Kronach,
  • Mantelburg Lauenstein
  • Markgrafenkirche in Seibelsdorf
  • Wasserschloss Mitwitz
  • Wallfahrtsbasilika MariĂ€ Heimsuchung in Marienweiher bei Marktleugast, eine der Ă€ltesten Wallfahrtskirchen in Deutschland
Naturschönheiten
  • Höllental bei Bad Steben mit den Aussichtspunkten Hirschsprung und König David
  • Radspitze und Eckscher Höhenweg
  • Aussichtsfelsen auf dem Steinbruchberg bei Grafengehaig
  • MĂŒhlenweg bei Grafengehaig
  • Steinachklamm bei Grafengehaig
  • Steinachtal bei Stadtsteinach
  • Rennsteig am Schönwappenweg und am Wetzstein
  • Schorgasttal bei Wirsberg
  • Weißenstein bei Stammbach
  • Rodachtal mit der Wilden Rodach
  • Loquitztal bei Lauenstein
  • Kremnitztal bei Gifting
  • Teuschnitzer Aue
  • Döbraberg bei Schwarzenbach am Wald

Tourismus

  • Inlineskaten und Radfahren um die Ködeltalsperre
  • Floßfahrten auf der Wilden Rodach in Wallenfels
  • Klöppeln in Nordhalben
  • Rodachtalbahn zwischen Steinwiesen und Nordhalben
  • Kur und Wellnessurlaub in Bad Steben, höchstgelegenes bayerisches Staatsbad mit Therme
  • Besuch des einzigen, in Bayern noch in Betrieb befindlichen Schiefersteinbruchs des Lotharheiler Schiefers, der unterirdisch bei GeroldsgrĂŒn abgebaut wird
  • Wandern auf ĂŒber 4200 Kilometern markierter Wanderwege, wie zum Beispiel dem Rennsteig, dem zertifizierten Frankenweg, dem FrĂ€nkischen Gebirgsweg oder dem Wanderwegenetz des Frankenwaldvereins
  • Der Frankenwald ist Bayerns erste QualitĂ€tsregion Wanderbares Deutschland und wurde 2015 hierzu vom Deutschen Wanderverband zertifiziert
  • Radfahren, zum Beispiel auf dem Tettauradweg oder Mountainbiking auf einem der sieben ausgewiesenen MTB-Strecken (insgesamt 300 Kilometer bei 8000 Höhenmeter); jedes Jahr findet Anfang August der Frankenwald-Radmarathon statt, bei dem auf Strecken zwischen 50 und 250 Kilometern bis zu 3940 Höhenmeter ĂŒberwunden werden können
  • Skilanglaufen, zum Beispiel rund um den Döbraberg, den Wetzstein oder bei Grafengehaig am WalberngrĂŒner Gletscher (insgesamt ca. 500 Kilometer markierte Langlaufstrecken)
  • Alpinskifahren an insgesamt 16 Liften
  • Frankenwaldhochstraße, Streckenverlauf und Sehenswertes an der Strecke:
    • Kronach (Festung Rosenberg)
    • Friesen (Pfarrkirche)
    • Ludwigsstadt (Schiefermuseum)
    • Burg Lauenstein
    • Haßlach (Wallfahrtskirche Vierzehnnothelfer)
    • Nordhalben (Klöppelschule und internationale Spitzensammlung)
    • Bad Steben (Kuranlagen)
    • Hölle (Wandergebiet Höllental mit Aussichtspunkt)
    • Selbitz (Lokland mit Modelleisenbahnausstellung)
    • Schauenstein (Feuerwehrmuseum)
    • Helmbrechts (OberfrĂ€nkisches Textilmuseum)
    • Grafengehaig (Wehrkirche Zum Heiligen Geist, einer der Ă€ltesten und besterhaltenen in Deutschland)
    • Marktleugast (katholische Pfarr- und Wallfahrtsbasilika Maria Heimsuchung in Marienweiher)
    • Kupferberg (Bergbau-Museum)
    • Stadtsteinach (Heimatmuseum, SchneidsĂ€ge am Hochofen)
    • Marktrodach (FlĂ¶ĂŸermuseum Unterrodach)

Orte

Das Oberzentrum der Region, Hof (Saale), liegt bereits einige Kilometer außerhalb des Frankenwalds.

Folgende Gemeinden liegen im Frankenwald oder an seinen Grenzen. Die Liste ist alphabetisch sortiert.

FlĂŒsse

Der Frankenwald liegt zwischen dem Main im SĂŒdwesten und der (sĂ€chsischen) Saale im Nordosten. Dem Main zu fließt die Rodach mit ihren NebenflĂŒssen Haßlach und Kronach sowie die Schorgast mit der Unteren Steinach, wobei die beiden letztgenannten FlĂŒsse der MĂŒnchberger HochflĂ€che entspringen und nur die Untere Steinach den Frankenwald durchquert, wĂ€hrend ihr Vorfluter westlich von Wirsberg die SĂŒdgrenze bildet.

Die Selbitz im östlichen Frankenwald und die Loquitz im Norden mĂŒnden in die Saale. Zwischen den ZuflĂŒssen zu Saale und Main verlĂ€uft im Frankenwald die EuropĂ€ische Wasserscheide zwischen Elbe und Rhein.

Sonstiges

Den Naturpark Frankenwald bilden Teile des Landkreises Kronach und der Nachbarkreise Hof und Kulmbach. Im Naturpark liegt die Ködeltalsperre, die grĂ¶ĂŸte Trinkwassertalsperre Bayerns, die mit ihren 21 Millionen Kubikmeter Fassungsvermögen fast die gesamte oberfrĂ€nkische Bevölkerung mit Rohwasser versorgt.

Der Frankenwaldverein ist ein Heimat- und Wanderverein. Er pflegt Brauchtum und Geschichte im Frankenwald und unterhĂ€lt ein dichtes Netz von Wanderwegen. Der Verein wurde in Naila gegrĂŒndet und setzt Technologien wie GPS fĂŒr Wanderungen ein.

Der Frankenwald war wie der Schwarzwald in vergangenen Jahrhunderten ein Waldrodungsgebiet. Mittels FlĂ¶ĂŸerei wurden die StĂ€mme bis in die Niederlande verschifft. WĂ€hrend das Schwarzwaldholz in Rotterdam verbaut wurde, bildete Frankenwaldholz das Fundament fĂŒr Amsterdam.

Literatur

Allgemeine Literatur

  • Reinhard Feldrapp: Frankenwald mit Umgebung. Wir-Verlag Weller, Aalen 1991, ISBN 3-924492-57-3.
  • Otto Knopf, Helmut SĂŒssmann: ThĂŒringer Schiefergebirge, Frankenwald, Obermainisches Bruchschollenland. Lexikon. = Lexikon Frankenwald. Ackermann, Hof 1993, ISBN 3-929364-08-5.
  • Otto Knopf: Damals. Ein Blick in die Vergangenheit. Der Frankenwald zwischen Saale und Main. OberfrĂ€nkische Verlagsanstalt und Druckerei, Hof 1979, ISBN 3-921615-29-1 (Lizenzausgabe Gondrom, Bindlach 1991, ISBN 3-8112-0900-0).
  • Sabine Raithel, Reinhard Feldrapp: Ansichtssachen: Bilder vom Wald. = Frankenwald. FrĂ€nkischer Tag, Bamberg 1997, ISBN 3-928648-30-6.
  • Irene Reif: Gesicht hinter dem Vorhang. Impressionen aus dem Frankenwald. In: Franken – meine Liebe. OberfrĂ€nkische Verlagsanstalt, Hof 1989, ISBN 3-921615-91-7, S. 45 f.

Wander- und ReisefĂŒhrer, Gastronomiekritik

  • Harald Göbel (Red.): Wandern im Frankenwald: der WanderfĂŒhrer des Frankenwaldvereins e. V. Ackermann, Hof 1992, ISBN 3-929364-07-7
  • Annette Schmidt, Heinz-Ulrich Schmidt: WirtshauswanderfĂŒhrer Frankenwald. Gondrom, Bindlach 1995, ISBN 3-8112-0812-8
  • Georg Blitz: Frankenwald: nach den Wanderungen von Vagabundus: herrliche Wanderwege, gemĂŒtliche Gasthöfe, Hotels und Pensionen, Anfahrtsstrecken, Parkmöglichkeiten. Drei-Brunnen-Verlag, Stuttgart 1996 ISBN 3-7956-0246-7 (2.,Â ĂŒberarb., aktualisierte und erw. Aufl. der Neuausgabe von 2003: Emmerich MĂŒller (Hrsg.), Anja Bech (Wanderungen): Fichtelgebirge, Frankenwald: nach den Wanderungen von Vagabundus, Wanderer zwischen Weg und Wirtschaft; [53 herrliche Touren; ausgewĂ€hlte Einkehrtipps]. Drei-Brunnen-Verlag, PlĂŒderhausen 2014, ISBN 978-3-7956-0330-4, Inhaltsverzeichnis)
  • Richard Seuß, Hartmut Fischer: Wandern mit Natur und Kultur im Frankenwald. „Rund um das Steinachtal“; mit Natur und Kultur auf 20 Rundwanderwegen. Touristik Steinachtal, Helmbrechts, ca. 2002, ISBN

Geologie

  • Radu Chinta: Die Erzvorkommen im nordöstlichen Teil von Bayern; (Übersicht der alten Erzbergwerke). In: Geologische BlĂ€tter fĂŒr Nordost-Bayern und angrenzende Gebiete. Bd. 33, Nr. 1/2, 1983, ISSN 0016-7797, S. 64–81.

Film

  • Otto Knopf, Johannes Martin: Der Frankenwald. Impressionen einer Landschaft. Conventus Musicus, Dettelbach 2005, ISBN 3-429-02720-9 (DVD, Spieldauer 63 Minuten)

Weblinks

  • Frankenwald Tourismus Service Center - gebĂŒndelte touristische Informationen zum Frankenwald
  • naturpark-frankenwald.de
  • ski-frankenwald.de – Wintersport im Frankenwald
  • wandern-im-frankenwald.de – Alles zur Wanderregion Frankenwald
  • AusfĂŒhrliches PortrĂ€t ĂŒber den Bergbau im Frankenwald im Mineralienatlas-WiKi

Einzelnachweise



Quelle: Wikipedia
 

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Staaten die sich in dieser Gebirgsgruppe befinden (1):
Deutschland Deutschland

Ausdehnung / Grenzen (nach WGS 84 dezimal):
nördlichster Punkt: 50.62333062
südlichster Punkt: 50.10736849
westlichster Punkt: 11.05087280
östlichster Punkt: 12.10830688


Das Gebirge hat eine Fläche
von etwa
2594 km²

Die Länge der Grenze
beträgt ca.
202 km
 
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