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Karte Karte: Oblast Samara

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Region Informationen Oblast: Samara

Informationen:


Samara (russisch –°–į–ľ–įŐĀ—Ä–į; 1935‚Äď1990 Kuibyschew (–ö—É–Ļ–Ī—č—ą–Ķ–≤)) ist eine Industriestadt im S√ľdosten des europ√§ischen Teils Russlands, am Ostufer der Wolga gelegen. Sie hatte 2010 1.164.685 Einwohner (Stand 14.¬†Oktober 2010). Zur Zeit ist sie nach den Fortschreibungen der Einwohnerzahlen die neuntgr√∂√üte Stadt Russlands. Samara ist die Hauptstadt der Oblast Samara.

Geografische Lage

Samara liegt am hochgelegenen linken Wolgaufer der ‚ÄěSamarer Kr√ľmmung‚Äú (auch ‚ÄěSamarer Bogen‚Äú, russisch Samarskaja luka) zwischen den M√ľndungen der Fl√ľsse Samara und Sok. Die Stadt dehnt sich auf 50¬†km entlang der Wolga und auf 20¬†km nach Osten aus. Die Entfernung nach Moskau betr√§gt ca. 860 Kilometer.

Klima

In Samara herrscht gem√§√üigtes kontinentales Klima. Die Winter sind kalt und lang, die Sommer warm und eher trocken, mit starken Temperaturschwankungen und Wetterunbest√§ndigkeit. Im Herbst und Fr√ľhling findet ein relativ rascher √úbergang zwischen den extremen Jahreszeiten statt. Die Fl√ľsse beginnen im November zuzufrieren, der erste Schnee f√§llt etwas fr√ľher. In den ersten Aprilwochen beginnt die Schneeschmelze und das Eis bricht. Die Durchschnittstemperatur im Juli, dem hei√üesten Monat im Jahr, betr√§gt +21 Grad, im Januar, dem k√§ltesten Monat, ‚ąí13 Grad. Der durchschnittliche Niederschlag betr√§gt 400¬†mm pro Jahr.

Geschichte

Name der Stadt

Die Stadt erhielt ihren Namen wohl nach dem Fluss Samara, der in unmittelbarer N√§he in die Wolga m√ľndet. In den Turksprachen bedeutet Samara ‚ÄěSteppenfluss‚Äú. In sowjetischer Zeit trug die Stadt von 1935 bis 1990 den Namen Kuibyschew zu Ehren von Walerian Wladimirowitsch Kuibyschew.

Entstehung der Stadt

Erstmals wird Samara in einer russischen Chronik aus dem Jahr 1361 erwähnt. Auf einer 1367 erstellten Karte der Wolga der venezianischen Kaufleute Francesco und Dominico Pizzigano ist eine Siedlung Samara gekennzeichnet.

Nach einem Ukas des Zaren Fjodor Iwanowitsch begann im Jahre 1586 an der Wolga bei der M√ľndung des breitesten Arms des Flusses Samara der Bau einer Bewachungsfestung, die ‚ÄěSamara-St√§dtchen‚Äú genannt wurde. Diese Festung sollte den Schutz gegen die Angriffe der Nomaden auf Russland, sowie f√ľr den Wasserweg von Kasan nach Astrachan gew√§hrleisten. Die Festung wurde unter der Leitung des Heerf√ľhrers Grigori Ossifowitsch Sassekin an der Stelle des heutigen Chlebnaja-Platzes (Brotplatzes) errichtet. Am Anfang wurden die Mauern aus zugespitzten Holzst√§mmen und Wacht√ľrme mit Schie√üscharten ausgef√ľhrt; danach der Kreml, eine Kirche und schlie√ülich Wohn- und Wirtschaftsgeb√§ude f√ľr die k√ľnftige Bev√∂lkerung. 1636 war die Festung bereits 1700 Meter lang und 350 Meter breit. 1689 wurde das ‚ÄěSt√§dtchen‚Äú offiziell zur Stadt. Zu diesem Zeitpunkt war Samara nicht mehr nur wichtiger Milit√§rst√ľtzpunkt, sondern auch gro√ües Handelszentrum als Umschlagplatz des russischen Handels mit dem Orient geworden.

1708 galt Samara als neuntgr√∂√üte Stadt des Kasaner Gouvernements, wurde ab 1719 zum Astrachaner Gouvernement gez√§hlt. Damals hatte die Stadt 210 H√∂fe. In dieser Periode geriet sie ins Zentrum zweier Bauernaufst√§nde. Im Jahr 1670 wurde Samara vom Heere des Stepan Rasin erobert, und im Jahr 1773 war Samara die erste Stadt, die auf die Seite des Jemeljan Pugatschow √ľbertrat.

Gouvernementshauptstadt

Samara wurde 1851 Gouvernementshauptstadt. Es zählte damals 15.000 Einwohner und wurde zum wichtigsten Zentrum des Weizenanbaus des gesamten Russischen Reiches. Der aktive Handel mit Kolonial-, Manufaktur- und sonstigen Waren wurde in 375 Geschäften betrieben. Wöchentlich wurden auf den zwei großen Plätzen Märkte abgehalten. Außerdem fanden drei Jahrmärkte statt, welche jeweils 10 Tage dauerten: Sobornaja (im Herbst), Kasanskaja und Wosdwischenskaja (beide im Sommer). 1877 bekam Samara Anschluss an die Orenburger Eisenbahn.

Ab der ersten H√§lfte des 19. Jahrhunderts begann die Entwicklung der M√ľhlenindustrie in der Stadt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war Samara bereits das gr√∂√üte Getreideverarbeitungszentrum Russlands. Zu jener Zeit befanden sich 46 Betriebe und Fabriken in der Stadt, die insgesamt 2500 Arbeiter besch√§ftigten. 1917 z√§hlte Samara bereits 90 industrielle Betriebe, eine mechanische B√§ckerei, sowie einen Getreidespeicher mit einem Volumen von 3,5 Mio. Pud. Dank ihrer g√ľnstigen geografischen Position wurden Donezbecken und Ural zu den wichtigsten Metalllieferanten f√ľr die Industrie, was die Erschaffung einer Vielzahl von Maschinenbau- und metallverarbeitender Betriebe f√∂rderte.

Oktoberrevolution und Zweiter Weltkrieg

Die Oktoberrevolution selbst verlief in Samara ohne einen einzigen Schuss. Im Juni 1918 jedoch wurde die sowjetische F√ľhrung der Stadt durch gemeinsame Bem√ľhungen der Wei√üen Armee und eines Korps der Tschechoslowakischen Legionen aus den Kriegsgefangenen der √∂sterreichisch-ungarischen Armee gest√ľrzt. F√ľr vier Monate ging die Macht zum Komutsch (Komitee der konstituierenden Versammlung) √ľber, das die Restauration der b√ľrgerlichen Demokratie in Russland zu seinem Ziel erkl√§rte. Im November desselben Jahres wurde die sowjetische Macht durch die Teile der Roten Armee unter der F√ľhrung von Wassili Tschapajew und G. Gai wiederhergestellt.

Wie bei vielen russischen Städten erfolgte der eigentliche industrielle Aufschwung erst ab den 1920er/1930er Jahren im Rahmen der sowjetischen Industrialisierung im Zeichen des Stalinismus. In dieser Zeit wurden in Samara selbständige Parallelunternehmen zu Moskauer und Leningrader Werken errichtet.

In der Russischen SFSR der Sowjetunion wurde Samara 1928 nach der Auflösung des Gouvernements Samara zum Zentrum der Oblast Mittlere Wolga. Bereits 1929 wurde daraus der Krai Mittlere Wolga gebildet, der 1935 in Krai Kuibyschew umbenannt wurde, gemäß einem Beschluss der sowjetischen Regierung zu Ehren des Staatsmannes und Parteifunktionärs Walerian Kuibyschew. 1936 wurde die bis heute bestehende Oblast unter dem Namen Oblast Kuibyschew gebildet. Ihr Name wurde 1990 in Oblast Samara geändert.

Die Stadt bekam nach dem deutschen √úberfall auf die Sowjetunion im Jahr 1941 eine besondere politische und strategische Bedeutung, als im Oktober, kurz vor der historischen Schlacht um Moskau, die Regierungsorgane mit Michail Kalinin an der Spitze, sowie ein Teil der milit√§rischen Verwaltung, das Ministerium f√ľr Ausw√§rtige Angelegenheiten und das ganze diplomatische Korps (20 Botschaften und Missionen) aufgrund eines Beschlusses des staatlichen Verteidigungskomitees der UdSSR ‚Äď ‚ÄěGKO‚Äú nach Kuibyschew gingen. Ihnen folgten das Ensemble des Bolschoi-Theaters und zahlreiche andere K√ľnstler, darunter Dmitrij Schostakowitsch, Ilja Ehrenburg, Fjodor Gladkow und Emil Gilels. F√ľr Stalin wurde der ‚ÄěStalinbunker‚Äú mit einem Arbeitszimmer in einer Tiefe von 37 Metern eingerichtet, der heute ein Museum ist. Stalin selbst hat den Bunker jedoch nie bezogen. Kuibyschew spielte eine wichtige Rolle beim Sieg √ľber Deutschland. Bereits in der Anfangsphase des Krieges wurden gr√∂√üere Betriebe in die Stadt verlagert. Es wurde mit der Produktion von Waffen und Munition begonnen. Beispielsweise wurden w√§hrend des Krieges √ľber 30.000 Schlachtflugzeuge Il-2 von Kuibyschew aus an die Front geschickt.

In der Stadt bestand das Kriegsgefangenenlager 234 f√ľr deutsche Kriegsgefangene des Zweiten Weltkriegs.

Nachkriegszeit

Am st√§rksten entwickelte sich die Stadt in den Nachkriegsjahren. Kuibyschew wurde zu einem gro√üen industriellen und kulturellen Zentrum der Sowjetunion. Betriebe der Flugzeug- und Maschinenbauindustrie, der H√ľtten-, Elektrotechnik- und Kabelindustrie sowie erd√∂lverarbeitende und Leichtindustrie wurden errichtet. Au√üerdem entwickelte sich die Stadt zu einem gro√üen Wissenschaftszentrum: zehn Hochschulen und vier Universit√§ten bilden Spezialisten in den verschiedensten F√§chern aus. Mit der Zeit wuchs auch wieder das kulturelle Leben in der Stadt.

In Uprawlentscheski Gorodok (Stadtteil des heutigen Samara) arbeiteten infolge von Reparationsleistungen f√ľr den Zweiten Weltkrieg von 1946 bis 1954 deutsche Spezialisten in der UdSSR (siehe Aktion Ossawakim). Von den mehr als 700 Fachleuten arbeitete die gr√∂√üte Gruppe in der Flugzeugindustrie, eine kleinere entwickelte Autopiloten f√ľr Flugzeuge und Raketen. Diese Gruppe wurde 1950 nach Tuschino bei Moskau verlegt und konnte erst 1958 heimkehren. Bis zur Aufl√∂sung der Sowjetunion war Kuibyschew f√ľr westliche Ausl√§nder nicht oder nur eingeschr√§nkt zug√§nglich.

Im Zuge der gesellschaftlichen Transformationsprozesse der 1990er Jahre konnte Samara seinen hohen Rang unter den f√ľhrenden Wirtschaftsstandorten des Landes halten.

Bevölkerungsentwicklung

Anmerkung: Volkszählungsdaten (1926 gerundet)

Kulturleben

Schon Lew Tolstoi kaufte sich ein Landgut in der N√§he der Wolga, wo er mit seiner Familie viele Sommer verbrachte. Alexei Tolstoi verbrachte seine Kindheit und Jugend in Samara. Mit einer Anstellung bei der ‚ÄěSamarer Zeitung‚Äú begann die Karriere von Maxim Gorki. W√§hrend des B√ľrgerkriegs arbeitete der tschechische Schriftsteller Jaroslav HaŇ°ek in der Stadt. In Samara lebten viele ber√ľhmte Maler, wie Ilja Repin, Wassilij Surikow, Iwan Aiwasowski. W√§hrend des Zweiten Weltkriegs wurde in Samara die 7. Sinfonie (‚ÄěLeningrader‚Äú) von Dmitri Schostakowitsch uraufgef√ľhrt. In dieser Zeit entstanden vier professionelle Theater, darunter zwei akademische, die russlandweit bekannt sind: das Gorki-Schauspielhaus und das Opern- und Balletthaus.

Die Museen in Samara bewahren kostbare Sammlungen und einzigartige Kunstwerke auf.

Samara verf√ľgt √ľber zahlreiche Theater, eine Philharmonie und eine Oper. Letztere ist Standort einer russlandweit bekannten Ballett-Truppe. Das ber√ľhmte Geb√§ude des Gorki-Schauspielhauses, das eine der wichtigsten Sehensw√ľrdigkeiten der Stadt darstellt, wurde im Jahr 1888 nach einem Projekt des bekannten russischen Architekten M. N. Tschitschagow erbaut. Das in der Sowjetzeit gebaute Opernhaus er√∂ffnete seine erste Saison 1931 mit der Auff√ľhrung der Oper Boris Godunow von Modest Petrowitsch Mussorgski. Die Oper hatte anfangs eine schlechte Akustik, sie wurde inzwischen umgebaut und die Akustik wesentlich verbessert.

Sehensw√ľrdigkeiten

Aus der Stalinzeit stammt der sogenannte Stalinbunker (russisch –Ď—É–Ĺ–ļ–Ķ—Ä –°—ā–į–Ľ–ł–Ĺ–į), der im Fall der deutschen Eroberung Moskaus als m√∂gliches Ausweichquartier f√ľr die sowjetische Regierung dienen sollte. Der Bunker wurde heimlich in Handarbeit angelegt und der Aushub mittels eines Tunnels abtransportiert, so dass selbst die direkten Nachbarn vom Bau nichts erfahren konnten. Der Bau wurde erst nach dem Ende der Sowjetunion der √Ėffentlichkeit bekannt. Weitere Sehensw√ľrdigkeiten sind Geb√§udekomplexe aus dem 19. Jahrhundert, sowie das Monument des Ruhms. Die Reize Samaras liegen jedoch mehr in der Umgebung, in der Wolgalandschaft, an der die Stadt mit einem 50¬†km langen Wolgastrand einen gro√üen Anteil hat. Ber√ľhmt ist die Stadt f√ľr ihre schier endlose Wolgapromenade und die Aussicht auf die Schiguli-Berge, eine H√ľgelkette am gegen√ľberliegenden Ufer.

Es gibt eine Evangelisch-lutherische Kirche im Ort.

Wirtschaft und Verkehr

Samara z√§hlt zu den bedeutendsten Wirtschaftsstandorten der Russischen F√∂deration. Zu den wichtigsten Industriezweigen z√§hlen der Maschinenbau und die Metallverarbeitung mit der Herstellung von Ger√§ten f√ľr die Weltraumtechnik, den Flugzeugbau (Typ Tupolew) und Flugh√§fen. In Samara befindet sich die Firma ZSKB Progress, in der die Sojus-Raketen konstruiert und gebaut werden. In der N√§he Samaras befindet sich die Stadt Toljatti, in der die Automarke Lada hergestellt wird. Bei Toljatti befindet sich die Wolgatalsperre, die den Kuibyschewer Stausee anstaut. S√ľdlich der Stadt Samara befinden sich erd√∂lverarbeitende Industrie und gro√üe Raffinerien. Die Oblast Samara geh√∂rte 2012 zu den zwei ‚ÄěGeber-Regionen‚Äú in der russischen F√∂deration, die Gelder in einen Finanzausgleich einzahlen und damit die anderen Regionen unterst√ľtzen.

Im Bereich der Lebensmittelindustrie weist Samara einige landesweit bekannte Gro√übetriebe auf wie die Schokoladenfabrik Rossija. Direkt am Wolgastrand befindet sich eine gro√üe Brauerei (–Ė–ł–≥—É–Ľ—Ď–≤—Ā–ļ–ł–Ļ –Ņ–ł–≤–ĺ–≤–į—Ä–Ķ–Ĺ–Ĺ—č–Ļ –∑–į–≤–ĺ–ī), die Ende des 19. Jh. von dem √Ėsterreicher Alfred Vacano von Wellho gegr√ľndet wurde. Sie produziert das Schiguli-Bier (–Ė–ł–≥—É–Ľ—Ď–≤—Ā–ļ–ĺ–Ķ), das nach den von der Brauerei aus sichtbaren Schiguli-Bergen benannt ist und die auch auf dem Etikett abgebildet sind.

In der Stadt gibt es eine kleinere U-Bahn, die Hauptlast des √∂ffentlichen Personennahverkehrs tragen jedoch Busse, Trolleybusse und Stra√üenbahnen. Samara besitzt einen internationalen Flughafen bei Kurumotsch und ist mit der russischen Hauptstadt Moskau √ľber die Fernstra√üe M5 verbunden, die von hier √ľber den Ural weiter in die Metropolen Sibiriens f√ľhrt und mehrere andere √úberland-Hauptstra√üen kreuzt; diese f√ľhren u.¬†a. nach Saratow, Orenburg und Uljanowsk. Schon lange Zeit ist Samara ein wichtiger Eisenbahnknoten. Die Stadt ist Verwaltungssitz der Kuibyschewer Eisenbahndirektion. Die Bahnhofskuppel mit der Aussichtsplattform ist f√ľr Gruppen nach Voranmeldung zug√§nglich. Samara besitzt durch die zahlreichen Verbindungen eine zentrale Rolle als Verkehrsknotenpunkt im Wolgaraum.

Sport

Sportliches Aush√§ngeschild der Stadt ist der Fu√üballklub FC Krylja Sowetow Samara. Der Klub wurde 1942 gegr√ľndet und ist seit seinem Aufstieg in der Saison 17/18 in der Premier Liga, der ersten russischen Liga anzutreffen. 2008 machte der Verein durch die Verpflichtung des tschechischen Nationalspielers Jan Koller von sich reden. Samara war einer der Austragungsorte der Fu√üball-Weltmeisterschaft 2018. Hierzu wurde die neue Kosmos-Arena erbaut. Die reine Fu√üballarena bietet den Besuchern 44.807 Sitzpl√§tze und ersetzt das Metallurg-Stadion als Heimst√§tte von Krylja Sowetow. Im Eishockey ist die Stadt durch den Verein HK ZSK WWS Samara vertreten.

F√ľr die Weltmeisterschaft wurden in der Stadt 3 Trainingspl√§tze gebaut. Vor dem Turnier wurden die wichtigsten Stra√üen renoviert: die Stra√üe zum Flughafen und die "Moskowskoe"-Chaussee.

Weiterf√ľhrende Bildungseinrichtungen

Samara ist eines der größten Wissenschafts- und Hochschulzentren Russlands mit 27 Universitäten und Hochschulen sowie 80 Forschungsinstituten.

  • Business-Institut des Wolgagebietes
  • Fakult√§t der Staatlichen Akademie f√ľr Wasserstra√üenverkehr des Wolgagebiets
  • Filiale der Unterschule f√ľr Unternehmertum und Privatisierung
  • Filiale der Internationalen Akademie f√ľr Management
  • Filiale der Staatlichen Handelsuniversit√§t Moskau
  • Filiale der Regionalen √Ėffentlichen Universit√§t
  • Filiale der Geisteswissenschaftlichen Universit√§t Sankt Petersburg der Gewerkschaftsverb√§nde
  • Filiale des Branchen√ľbergreifenden Instituts f√ľr Medizinisch-Soziale Rehabilitation
  • Filiale Samara der Hochschule Saratow des Innenministeriums Russlands
  • Staatliche Universit√§t f√ľr Verkehrswesen
  • Internationale Akademie f√ľr Business und Bankwesen
  • Internationales Institut f√ľr Marktwesen
  • Milit√§risches Medizininstitut Samara
  • Akademie f√ľr Geisteswissenschaften Samara
  • Medizininstitut ‚ÄěReawis‚Äú Samara
  • Institut f√ľr Betriebswirtschaft Samara
  • Staatliche Universit√§t Samara
  • Staatliche Akademie f√ľr Architektur und Bauwesen Samara
  • Staatliche Akademie f√ľr Kultur und Kunst Samara
  • Staatliche Akademie f√ľr Telekommunikation und Informatik des Wolgagebiets
  • Staatliche Landwirtschaftliche Akademie Samara
  • Staatliche Medizinuniversit√§t Samara
  • Staatliche √Ėkonomische Akademie Samara
  • Staatliche P√§dagogische Universit√§t Samara
  • Nationale Forschungsuniversit√§t Samara
  • Staatliche Technische Universit√§t Samara
  • Samaraer Staatliche Akademie f√ľr begabte Kinder (Najanowa)
  • Technikum f√ľr Verlags- und Druckwesen
  • Staatliche Sozial- und P√§dagogische Universit√§t Samara

Städtepartnerschaft

Samara listet folgende Partnerstädte auf:

  • Deutschland Stuttgart, Deutschland, seit 1992
  • Vereinigte Staaten St. Louis, USA, seit 1994
  • Bulgarien Stara Sagora, Bulgarien, seit 1992
  • Belarus Homel, Wei√ürussland, seit 2000
  • Belarus Wizebsk, Wei√ürussland, seit 2001
  • Ukraine Dnipro, Ukraine, seit 2001
  • Italien Palermo, Italien, seit 2002
  • Turkei Denizli, T√ľrkei, seit 2008

Söhne und Töchter der Stadt

Zu den S√∂hnen und T√∂chtern der Stadt Samara geh√∂ren u.¬†a. die russische Tennisspielerin Anastassija Pawljutschenkowa (* 1991), der italienische Jongleur Enrico Rastelli (1896‚Äď1931), der russische Filmregisseur Eldar Rjasanow (1927‚Äď2015) und der sowjetische Verteidigungsminister und Marschall der Sowjetunion Dmitri Ustinow (1908‚Äď1984).

Weblinks

Einzelnachweise



Quelle: Wikipedia

 

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auch: Kuybyshev; Kuybyshevskaya; Samarskaya Oblast, Kuybyshev, Kuybyshevskaya, Samarskaya Oblast

ISO 3166-2:
Bezeichnung der Region: Oblast

Fläche ca.: 53291.30 km²

Länge der Grenze ca.: km


Ausdehnung / Grenzen (dezimale Koordinaten nach WGS 84):
nördlichster Punkt: 54.676
südlichster Punkt: 51.76
westlichster Punkt: 47.945
östlichster Punkt: 52.539

 
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