Gebirge Gebirge und Gebirgsgruppen » Europa » Alpenvorland » Hausruck

Gebirge Karte: Hausruck

Gebirge Lage und Zugehörigkeit

Zugehörigkeit: Europa » Alpenvorland » Hausruck
 

Gebirge Informationen zur Gebirgsgruppe: Hausruck

Informationen zur Lage und Bezeichnung:


ausführliche Beschreibung:

Der Hausruck ist eine HĂŒgelkette im Alpenvorland Österreichs, die den Ostteil des Hausruck-und-Kobernaußerwald-Zuges bildet. Er hat eine LĂ€nge von etwa 30 km. Der höchste Punkt ist der 801 Meter hohe Göblberg. Im SĂŒdwesten des Mittelgebirges anschließend liegt der Kobernaußerwald. Der Hausruck, im 19. Jahrhundert noch Haussrugg, verleiht dem Hausruckviertel, einem der vier Viertel Oberösterreichs, seinen Namen.

Lage und Landschaft

Der Hausruck ist ein seichtes HĂŒgelland, teils von dicht mit Fichtenforsten bewaldetem Mittelgebirgscharakter, durchwegs Wirtschaftswald, vereinzelt auch mit naturnahen Eichen-HainbuchenwĂ€ldern, in den BachlĂ€ufen und hĂŒgeligen Randzonen aufsteigend Kulturland. Im Zentrum des Bergzugs liegt der Waldanteil bei etwa 90 %, im Siedlungsraum bei ca. 35 %. Der Hausruckwald gehört zusammen mit dem Kobernaußerwald zu den grĂ¶ĂŸten zusammenhĂ€ngenden Waldgebieten Europas. Im Siedlungsraum sind die Landschaftselemente kleinstrukturiert, die Besiedelung gering. Das GrĂŒnland sind nĂ€hrstoffreiche Wiesen, verbreitet aber auch vermoorte Waldwiesen und andere Magerwiesentypen. Naturnahe Vegetationsgruppen sind dort selten.

Der Hauptkamm ist eben, mit Höhen um 700 bis 800 Meter, die TĂ€ler fiedern aus. Die wichtigsten FlĂŒsse sind nordwĂ€rts Waldzeller Ache, Oberach (Antiesen) und Antiesen zum Inn ostwĂ€rts Trattnach und Weinbach ĂŒber den Innbach zur Donau, sĂŒdost- und sĂŒdwĂ€rts Ottnanger Redlbach, Ampflwanger Bach, Frankenburger Redlbach und Fornacher Redlbach zu Vöckla und Ager/Traun/Donau, und sĂŒdwestwĂ€rts Schwemmbach ĂŒber Mattig zum Inn. Seen fehlen, Teiche und TĂŒmpel sind sehr selten.

Umgrenzung und benachbarte Regionen

Nach der Gebirgsgruppengliederung nach Trimmel wird der Hausruck als Nr. 1577 gefĂŒhrt (unter 1570 Flyschgebiet und Alpenvorland zwischen Salzach und Traun und der sĂŒdlich anschließenden Großgruppe 1500 Östliche Salzkammergutalpen beigestellt). Die orographisch ausgelegte Gliederung umgrenzt den Hausruck folgendermaßen (im Uhrzeigersinn):

  • im Norden Waldzell – Straße östlich ĂŒber Schildorn, Gutensham, Feichtet nach Eberschwang – Antiesen abwĂ€rts bis westlich von Hof – St. Marienkirchener Bach entlang bis St. Marienkirchen – Straße ĂŒber Hatting und Schernham (Gem. Geiersberg, Kote 582) nach Haag am Hausruck
  • im Osten Haag am Hausruck – Straße ĂŒber Marschalling, Gröming, Altenhof a.H., Kohlgrube und Wolfsegg nach Ottnang – Redlbach abwĂ€rts bis Hohenbaumgarten – Bahnlinie bis Attnang
  • im SĂŒden weiter bis Puchheimer Au – Ager bis Vöcklabruck – Vöckla ĂŒber Timelkam, Vöcklamarkt bis westlich von Frankenmarkt – Kirchhamer Bach – Landgraben – Straße ĂŒber Forstern zum Schwemmbach bei Höcken (östlich Schneegattern, Gem. Lengau)
  • im Westen Schwemmbach nordöstlich aufwĂ€rts ĂŒber Hocheck (588 m) bis Winterleiten – Hundstalbach – Kammhöhe am Hamberg (östlich Kote 722) – Ertlmoos – Waldzeller Ache bis Waldzell

Dabei wird die Westgrenze zum Kobernaußerwald, die sich in der Landschaft kaum abzeichnet, weil der HöhenrĂŒcken gleichmĂ€ĂŸig weiterlĂ€uft, in der Literatur durchaus auch anders gesehen. Es finden sich etwa:

  • die wenige Kilometer östlich parallel zur Trimmel-Linie verlaufende Wasserscheide Ager/Traun (Donau unterhalb Jochenstein) zu Salzach/Inn (Donau oberhalb J.) ĂŒber Florianikapelle (691 m), Kalteis (734 m) und Hamberg, die dort dann aber östlich um Eberschwang abschwenkt (Antiesen zum Inn)
  • der Fornacher Redlbach, mit Fortsetzung zur Waldzeller Ache, sodass das Meisterholz (711 m) oberhalb Pöndorf noch zum Kobernaußerwald gehört
  • und sogar – beinahe quer zu vorgenannten Linien – von Frankenburg den Kamm entlang ĂŒber den Hamberg westwĂ€rts bis Steiglberg (767 m, Kobernaußerwaldwarte) und dann nordwĂ€rts, womit auch der Hobelsberg (Ries’n, 777 m) zwischen Fornach und Frankenburg in den Kobernaußerwald fiele, und dann auch als dessen höchste Erhebung genannt wird.

Jedenfalls zĂ€hlen sich am Nordhang die Gemeinden Lohnsburg (namentlich) und Waldzell konsequent zum Kobernaußerwald, Schildorn zu beiden und erst Pramet zum Hausruck, im SĂŒden Pöndorf zum Kobernaußerwald, Fornach und Redleiten zu beiden, und Frankenburg (namentlich) zum Hausruck, sodass diesbezĂŒglich grob die Linie Vöcklamarkt – Redleiten – Schildorn (knapp westlich der Frankenburger Straße L 509, von Ried i.I. recht genau sĂŒdwĂ€rts) angesetzt werden könnte.

Die Oberösterreichische Raumordnungsgliederung (NaLa – Natur und Landschaft) zeichnet den Hausruck nicht eigenstĂ€ndig in der Raumeinheit Hausruck und Kobernaußerwald (HKW) heraus, außerdem setzt sie das Gebiet in wesentlich engeren Grenzen, die in weiten Bereichen grob der 600-Meter-Höhenlinie entsprechen.

Benachbart (im Uhrzeigersinn) liegen folgende Regionen:

  • im Westen der Kobernaußerwald
  • im Norden und Osten umfasst das Inn- und Hausruckviertler HĂŒgelland (nach Oö. Raumordnung/NaLa, IHH) bzw. Vorland zwischen Inn und Traun (nach Trimmel, 1578) den Hausruck
  • im SĂŒden schließt ab Attnang-Puchheim das Vorland zwischen Flyschgrenze und Vöckla (nach Trimmel, 1575), nach NaLa weiterhin Inn- und Hausruckviertler HĂŒgelland, nach der bei Redl das Vöckla-Ager-HĂŒgelland (VAH) beginnt.

Klima

Das Klima ist niederschlagsreich und weist bis zu 1200 mm Niederschlag pro Jahr auf, die Jahresmitteltemperatur liegt zwischen 7,6 und 7,8 °C. Der Hausruck-Kobernaußerwald-Zug liegt im Zentralraum des trichterförmigen Bereichs des MitteleuropĂ€ischen Übergangsklimas. Etwa 65 % der JahresniederschlĂ€ge fallen im Sommerhalbjahr, das Niederschlagsmaximum fĂ€llt mit dem Temperaturmaximum im Juli zusammen. Ein typisches Nebenmaximum im Februar fĂŒhrt immer wieder zu SchneebrĂŒchen. Die Niederschlagsmenge nimmt nach Osten zu, die Temperatur ab, sodass am Osthang das Klima am rauesten ist.

Die mittlere Windgeschwindigkeit ist relativ hoch und liegt bei 2–3 m/s, WindwĂŒrfe treten bei FrĂŒhjahrs- und HerbststĂŒrmen regelmĂ€ĂŸig auf, der Hausruck ist deswegen aber auch Standort der ersten Windkraftwerke Österreichs.

Geologie und BodenschÀtze

Der Hausruck setzt sich vornehmlich aus Schlier und Schottern zusammen. Es gibt dort Vorkommen an Braunkohle, deren Abbau jedoch eingestellt wurde. Daneben gibt es auch kleinere Erdöl- und Erdgasvorkommen, u. a. bei Puchkirchen. Im Gebiet liegen verstreut kleine Schottergruben, auch Ziegelei ist zu finden.

Der Hausruck – wie auch der Kobernaußerwald – bildet sich aus neogenen Sedimenten, verfestigter tertiĂ€rer Vorlandmolasse. Der Grund, warum gerade dieser Bergzug charakteristisch frei steht, ist unklar, Tektonik und postsedimentĂ€re Aufwölbung sind auszuschließen. Jedenfalls ist, zur Zeit der Bildung des Kobernaußerwalds im Badenium, der Hausruck Festland gewesen, der Schliersockel ist wellig erodiert. Auch das Profil der jĂŒngeren Schichten unterhalb des Hauptkammschotters ist erosiv ĂŒberformt. Ob der Hausruck – bzw. die gesamte Vorlandkohle – Waldbestand waren oder als Schwenngut aus den Alpen eingetragen wurden, ist noch unklar.

Der stratigraphisch-lithogenetische Aufbau des Hausrucks gestaltet sich folgendermaßen:

  • Innviertler Serie – tonig-mergelige und sandige Formationen des Ottnangium (um 18 mya, radiometrisch lokal auf 22–23 mya datiert), in einem seichtmarinen Milieu (Paratethys) abgelagert
    • Vöcklaschichten – Schliere im SĂŒdosten entlang der Vöckla
    • Atzbacher Sande – Vöcklabruck bis Lambach, 60 bis 80 m mĂ€chtig; fein- bis mittel körnige quarzreiche Sande, glimmerfĂŒhrend, hellgrau bis grĂŒnlichgrau, im Aufschluss oft brĂ€unlich verwittert
    • Ottnanger Schlier – im SĂŒden und Osten des Hausruckkammes; grauer, grĂŒngrauer oder graublauer Tonmergel, dĂŒnnblĂ€ttrig geschichtet mit glimmerreiche Feinsandlagen
    • Rieder Schichten – nördlich des Hausrucks; graublaue bis grĂŒnlichgraue, glimmerfĂŒhrende, schwach feinsandige Tonmergel, dĂŒnnbankig geschichtet mit Lagen und Linsen von Feinsand
  • KohlefĂŒhrende SĂŒĂŸwasserschichten – Pelite (vorherrschend), Kiese und Sande des Badenium bis Unterpannon (Slavonium, 11–7 mya), limnisch-fluviatilen Sedimente, diskordant bis mĂ€ĂŸig geschichtet; stĂŒckige Weichbraunkohle/Mattkohle, fast schwefelfrei, aus Sequoien und Angiospermen, auch Kiefernzapfen, außerhalb der Kohle aber fossilfrei (auch ohne Mikrofossilien)
  • Hausruckschotter – bis 170 m mĂ€chtige Deckschicht des Hauptkamms, oberer Unter-Pannon, gegen Osten ansteigend und verdickend (am Kölblberg etwa 140 m, Oberkante der Kohlenserie bei 660–680 m); Gerölle (Quarz, verschiedene Gneise, schwarze Kieselschiefer, rote, graue und weiße Kalke, Mergel und Sandsteine), Maximum der KorngrĂ¶ĂŸe Kies bis Mittelschotter, grobe Sandlagen, hĂ€ufig SchrĂ€g- und Kreuzschichtung, Konglomerat- und SandsteinbĂ€nke, Fossilien (Holze, Dorcatherium, Hipparion, Dicerorhinus, Mastodon)
  • ĂŒberdeckt sind diese Schichtungen von quartĂ€ren Sedimenten, Deckschotter im Norden, MorĂ€nen und Alluviale der GrĂ€ben im SĂŒden, wo sich auch Lösse finden

Vom Kobernaußerwald unterscheidet sich der Hausruck geologisch primĂ€r dadurch, dass die Sande im SĂŒden, beim Kobernaußerwald am Nordhang zutage treten, und dort die kohlefĂŒhrenden SĂŒĂŸwasserschichten großrĂ€umiger, aber mit der viel ausgedehnteren Schotterdeckschicht verbunden sind, und daher auch an der SĂŒdabdachung gut vertreten sind. Dabei sind die Schlierschichten landwirtschaftlich genutzt, die Schotter bewaldet. Die oberere SĂŒĂŸwassermolasse setzt sich noch bis an die oberösterreichisch-bayerische Grenze fort, zu der auch der östlich nach dem Mattigtal liegende Siedelberg und die Kohlegebiete um Trimmelkam gehören.

Grundwasserstauer sind die kohlefĂŒhrenden SĂŒĂŸwasserschichten, die das niederschlagsreiche Gebiet in zahlreichen lokaltypischen Haus- und Ortsbrunnen erschließen, die Gießerquelle (Versorgung Wolfsegg, Ottnang und Zell a.P.) etwa schĂŒttet bis zu 9 Sekundenliter. Trotzdem sind heute die meisten Zentralbrunnen der Gemeinden und zunehmend auch Hausbrunnen Tiefbrunnen in den Schlier.

Literatur

Monographien:

  • Erich Seefeldner: Der Hausruck und sein Vorland. In: Zeitschrift der Gesellschaft fĂŒr Erdkunde zu Berlin. Berlin 1939. 
  • Erich Seefeldner: Hausruck und Alpen. In: Zeitschrift der Gesellschaft fĂŒr Erdkunde zu Berlin. Berlin 1935. 
  • Raumeinheit Hausruck und Kobernaußerwald. In: Amt der oö Landesregierung, Naturschutzabteilung (Hrsg.): Natur und Landschaft / Leitbilder fĂŒr Oberösterreich. Band 25. Lochen / Linz 2007 (land-oberoesterreich.gv.at [PDF]). 

Fachliteratur:

  • Roman Groiss: Geologie und Kohlebergbau im Hausruck (Oberösterreichische Molasse). In: Geologische Bundesanstalt (Hrsg.): Archiv fĂŒr LagerstĂ€ttenforschung der Geologischen Bundesanstalt. Band 11, August 1989, ISSN 0253-097X, S. 167–178 (opac.geologie.ac.at [PDF]). 
  • Roman Groiss: Wasserwirtschaftliche Bewertung des Hausruckes. Bericht. Wien 1996. 
  • Erich Wilhelm Ricek: Floristische BeitrĂ€ge aus dem Attergau und dem Hausruckwald. In 3 Teilen. In: Mitteilungen des naturwissenschaftlichen Vereins fĂŒr Steiermark. Graz (Teil I: Band 100, 1971, S. 255–272 (Allg. Beschreibung); Teil II: Band 103, 1973, S. 171–196 (Alphabetische Liste und Fundortangaben fĂŒr 210 Arten; online (PDF) auf ZOBODAT); Teil III: Band 107, 1977, S. 123–150).  ErgĂ€nzend auch Oliver Stöhr: Bemerkenswerte Pflanzenfunde aus dem Kobernaußerwald, Oberösterreich. In: BeitrĂ€ge zur Naturkunde Oberösterreichs. Band 6. Graz 1998, S. 49–64 (online (PDF) auf ZOBODAT). 
  • U. Schramm: Geohydrologische Untersuchung im Hausruck (Oberösterreich). In: Bundesministerium fĂŒr Land- und Forstwirtschaft (Hrsg.): Wasserwirtschaft-Wasserversorgung Forschungsarbeiten. Wien 1989. 

Kartenmaterial:

  • Österreichische Karte 1:50.000, BlĂ€tter 47 Ried im Innkreis, 48 Vöcklabruck (sowie 46 Mattighofen, 65 Mondsee)
  • Geologische Karte der Republik Österreich 1:50.000 Blatt 47 Ried im Innkreis (Horst BrĂŒggemann, Stjepan Coric, Dirk Van Husen, Hans-Georg Krenmayr, Reinhard Roetzel, Christian Rupp, Hans Sperl, 2008; Thomas Hofmann, Birgit Jochum, Sebastian Pfleiderer, Albert Schedl, Gottfried Schindlbauer, Gerhard Schubert, Peter Slapansky, Nils Tilch, Dirk Van Husen, Ludwig Wagner, Inge Wimmer-Frey (Beitr.): ErlĂ€uterungen zu Blatt 47 Ried im Innkreis. Hrsg.: Geologische Bundesanstalt. 2008, ISBN 978-3-85316-045-9 (Kartenansicht (Memento vom 1. Dezember 2012 im Webarchiv archive.today)).  Aufnahmsberichte. gesammelt. In: Jahrbuch der Geologischen Bundesanstalt. (opac.geologie.ac.at [PDF] 1983 ff). ) Sowie benachbarte Kartenschnitte wie ÖK: 48 Vöcklabruck; vergriffen: Geologischen Spezialkarte 1:75.000 Bl. 4751 Ried-Vöcklabruck, 4752 Wels und KremsmĂŒnster (O. Abel, 1913); Digitale Karten n.p.

Weblinks

Einzelnachweise



Quelle: Wikipedia
 

Kommentar Meinungen und Kommentare


Die höchsten Gipfel Die höchsten Gipfel

Die höchsten Hütten Die höchsten Hütten

Touren in diesem Gebirge Touren in diesem Gebirge

Bücher und Karten Bücher und Karten

Synonyme / Sprachen:
Innviertel


Staaten die sich in dieser Gebirgsgruppe befinden (1):
Österreich Österreich

Ausdehnung / Grenzen (nach WGS 84 dezimal):
nördlichster Punkt: 48.58160415
südlichster Punkt: 47.97015743
westlichster Punkt: 12.74688720
östlichster Punkt: 13.99452209


Das Gebirge hat eine Fläche
von etwa
2749 km²

Die Länge der Grenze
beträgt ca.
295 km
 
Hausruck: Große Karte mit den Grenzen und Hütten, Gipfeln sowie Touren der Gebirgsgruppe
Schaue dir die Lage und viele weitere Informationen der Gebirgsgruppe Hausruck an. Höchste Gipfel, höchste Hütten und Touren.

Twitter twitter.com/deinebergede Instagram instagram.com/deineberge.de Facebook facebook.com/DeineBerge Frage Kontakt Fragen, Fehler, Lob, Kritik?
Schreib uns eine Nachricht.