Gebirge Gebirge und Gebirgsgruppen » Europa » Alpen » Ostalpen » N├Ârdliche Ostalpen » Lechtaler Alpen

Gebirge Karte: Lechtaler Alpen

Gebirge Lage und Zugehörigkeit

Zugehörigkeit: Europa » Alpen » Ostalpen » N├Ârdliche Ostalpen » Lechtaler Alpen
 

Gebirge Informationen zur Gebirgsgruppe: Lechtaler Alpen

Informationen zur Lage und Bezeichnung:


ausführliche Beschreibung:

Die Lechtaler Alpen sind eine Gebirgsgruppe der N├Ârdlichen Kalkalpen und mit einer Fl├Ąche von knapp 1000┬ákm┬▓ deren ausgedehnteste Gruppe. Sie liegen im westlichen ├ľsterreich vor allem im Bundesland Tirol und, zu einem kleinen Teil, in Vorarlberg.

Die Gipfel der Lechtaler Alpen sind die h├Âchsten der N├Ârdlichen Kalkalpen, deren einziger Dreitausender sich hier befindet (Parseierspitze mit 3036┬ám┬á├╝.┬áA.) Alpenvereinsh├╝tten und H├Âhenwege erm├Âglichen mehrt├Ągige Durchquerungen des Gebirges und machen die Gebirgsgruppe zu einem beliebten Wandergebiet. Dennoch sind die Lechtaler Alpen im Vergleich zu einigen anderen Gebirgsgruppen der N├Ârdlichen Kalkalpen, beispielsweise den angrenzenden Allg├Ąuer Alpen, touristisch weniger erschlossen und weisen damit vielerorts noch einen urspr├╝nglicheren Charakter auf.

Geologie

Die Lechtaler Alpen sind ein Kettengebirge mit einem ausgepr├Ągten Hauptkamm und reich verzweigten, langen Seitenk├Ąmmen. Die L├Ąngserstreckung ist etwa 70┬ákm, die durchschnittliche Breite 20┬ákm. Kennzeichnend ist ein vielf├Ąltiger, oft kleinr├Ąumig wechselnder Gesteinsaufbau ├╝berwiegend aus Sedimentgesteinen, der zu einem sehr abwechslungsreichen Landschaftsbild f├╝hrt. Wichtigster Gipfelbildner ist der Hauptdolomit, der f├╝r oft br├╝chige, stark zergliederte und schuttreiche Berge sorgt (z.┬áB. Dremelspitze, Leiterspitze, Vorderseespitze, Vallesinspitze). Ebenso bedeutend ist der Fleckenmergel mit gelblich-br├╝chigen Schuttbergen in gr├Â├čeren H├Âhen (z.┬áB. an der Parseierspitze, Trittkopf, Freispitze) sowie bl├╝tenreichen, dichten gr├╝nen Matten in mittleren H├Âhen. F├╝r scharfe Grate sorgt der Aptychenkalk (Gipfelhaube der Parseierspitze, Roggspitze). Einen sehr harten, hellen Kalk mit besten Kletterm├Âglichkeiten bietet der Oberrh├Ątkalk (z.┬áB. Holzgauer Wetterspitze, Freispitze). Der Wettersteinkalk bildet die lange Mauer der Heiterwand und zeichnet sich durch ein kompaktes, wenig zergliedertes Erscheinen mit eindrucksvollen Felsw├Ąnden aus. Eine Besonderheit sind die Gosauschichten im Muttekopfgebiet, die durch ungew├Âhnlich bunte Konglomerate, Brekzien und Sandsteine auffallen. Neben den Sedimentgesteinen kommen jedoch am s├╝dlichen Rand auch metamorphe Gesteine vor, etwa n├Ârdlich von St. Anton am Arlberg am Galzig oder am S├╝dabfall der Parseierspitze ab der Dawinalm talabw├Ąrts trifft man auf Glimmerschiefer, das typische Gestein der Zentralalpen.

Benachbarte Gebirgsgruppen

Die Lechtaler Alpen grenzen an die folgenden anderen Gebirgsgruppen der Alpen:

  • Allg├Ąuer Alpen (im Norden)
  • Ammergauer Alpen (im Nordosten)
  • Wettersteingebirge und Mieminger Kette (im Osten)
  • ├ľtztaler Alpen (im S├╝den)
  • Samnaungruppe (im S├╝den)
  • Verwallgruppe (im S├╝dwesten)
  • Lechquellengebirge (im Westen)

Umgrenzung

Die Umgrenzung der Lechtaler Alpen ist orographisch vergleichsweise einfach. Im Westen bildet der Flexenpass die Grenze zum Lechquellengebirge. Von dort verl├Ąuft sie entlang des Z├╝rser Bachs ├╝ber Z├╝rs bis zur Einm├╝ndung in den Lech beim gleichnamigen Ort und den Lech entlang bis nach Reutte, weiter zu den Ammergauer Alpen durch Zwischentoren, ein langgestrecktes Tal mit einer nicht als Pass wahrnehmbaren Wasserscheide bis zum Ehrwalder Talkessel. Im Osten grenzt der Fernpass mit dem Gurgltal die Lechtaler Alpen zur Mieminger Kette ab. Im S├╝den verl├Ąuft die Grenze entlang des Inn von Imst bis Landeck und setzt sich mit dem Fluss Sanna bis zur Einm├╝ndung der Rosanna fort. Die Rosanna aufw├Ąrts verl├Ąuft die Grenze zum Verwall bis St. Anton am Arlberg und weiter zum Arlbergpass, von dort den Rauzbach abw├Ąrts bis Stuben und wieder aufw├Ąrts zum Flexenpass.

In einigen Karten und Atlanten wird die westlich des Flexenpasses gelegene Gebirgsgruppe zu den Lechtaler Alpen gerechnet. In der hier verwendeten AVE, der Alpenvereinseinteilung der Ostalpen durch den Deutschen, den ├ľsterreichischen und den S├╝dtiroler Alpenverein wird diese Gebirgsgruppe jedoch eigenst├Ąndig mit dem Namen Lechquellengebirge bezeichnet.

Untergruppen

Die ├Ąlteren, vergriffenen Auflagen des Alpenvereinsf├╝hrers Lechtaler Alpen nehmen eine vergleichsweise feingliedrige Unterteilung der Gebirgsgruppe in Untergruppen vor wie folgt:

  • Vallugagruppe
  • Stanskogelgruppe
  • Feuerspitzgruppe
  • Freispitzgruppe
  • Parseiergruppe
  • Medriol
  • Torspitzgruppe
  • Parzinn und Steinkar
  • Lichtspitzgruppe
  • Muttekopfgruppe
  • Heiterwandgruppe
  • Fallerscheingruppe
  • Rudigergruppe
  • Liegfeistgruppe
  • Thanellergruppe
  • Loreagruppe
  • Gartnerwandgruppe

Viele der oben genannten Untergruppen werden noch weiter unterteilt.

Die aktuelle Auflage des Alpenvereinsf├╝hrers Lechtaler Alpen alpin nimmt eine etwas gr├Âbere Unterteilung vor wie folgt:

  • Vallugagruppe und Nordk├Ąmme
  • Wetterspitz- und Vallesingruppe
  • Freispitzkamm
  • Parseiergruppe
  • Medriol. Rosskar und Grie├čtalgruppe
  • Muttekopfgruppe und Parzinn
  • Namloser Berge und Heiterwand ÔÇô zwischen Lech, Namlos und Hahntennjoch
  • Liegfeistgruppe
  • Thaneller und Loreagruppe

Gipfel

In den Lechtaler Alpen gibt es ├╝ber 600 benannte und mit H├Âhenkote versehene Gipfel. Die folgende sortierbare Tabelle listet die zehn h├Âchsten und eine Auswahl weiterer Gipfel auf. In der Liste ist dabei nicht nur die H├Âhe eines Gipfels verzeichnet, sondern auch seine Schartenh├Âhe (Prominenz) mit Bezugsscharte und seine Dominanz mit Bezugsberg. Dies erm├Âglicht eine Absch├Ątzung der Selbst├Ąndigkeit eines Gipfels.

P├Ąsse und ├ťberg├Ąnge

Au├čer den genannten P├Ąssen, die die Lechtaler Alpen mit den Nachbargruppen verbinden, gibt es innerhalb der Lechtaler Alpen einen mit PKW befahrbaren ├ťbergang:

  • Hahntennjoch, 1894┬ám

Touristisch bedeutsame ├ťberg├Ąnge sind u.┬áa.

  • Almajurjoch (2237┬ám, Standort der Leutkircher H├╝tte)
  • Kaiserjoch (2310┬ám, Standort des Kaiserjochhauses)
  • Flarschjoch (2464┬ám)
  • Patrolscharte (2846┬ám, der h├Âchste ├ťbergang in den Lechtaler Alpen)
  • Seescharte (2599┬ám, ├ťbergang im Zuge des E5)
  • Vordere und Hintere Dremelscharte (2434┬ám bzw. 2470┬ám)

Naturschutz

Im Tiroler Teil der Lechtaler Alpen gibt es die folgenden Schutzgebiete:

  • Naturschutzgebiet Ehrwalder Becken bei Ehrwald
  • Naturschutzgebiet Antelsberg bei Tarrenz
  • Sonderschutzgebiet Silzer Innau bei Silz
  • Ruhegebiet Muttekopf
  • Naturpark Tiroler Lech, auch Naturschutzgebiet

Im (kleinen) Vorarlberger Teil der Lechtaler Alpen gibt es zurzeit keine Schutzgebiete.

Tourismus

Alpenvereinsh├╝tten

In den Lechtaler Alpen gibt es die folgenden H├╝tten des Deutschen und ├ľsterreichischen Alpenvereins:

  • Anhalter H├╝tte (in der N├Ąhe des Hahntennjoch)
  • Ansbacher H├╝tte (bei Flirsch)
  • Augsburger Biwak (im Verlauf des Augsburger H├Âhenwegs)
  • Augsburger H├╝tte (bei Grins)
  • Edelwei├čhaus (bei Steeg)
  • Hanauer H├╝tte (bei Boden)
  • Heiterwandh├╝tte (bei Imst)
  • Kaiserjochhaus (bei Pettneu)
  • Leutkircher H├╝tte (bei St. Jakob)
  • Loreah├╝tte (in der N├Ąhe des Fernpass)
  • Memminger H├╝tte (bei Bach)
  • Muttekopfh├╝tte (bei Imst)
  • Reuttener H├╝tte (bei Rinnen)
  • Simmsh├╝tte (bei Stockach)
  • Steinseeh├╝tte (bei Zams)
  • Stuttgarter H├╝tte (bei Z├╝rs)
  • Ulmer H├╝tte (bei St. Christoph)
  • Wolfratshauser H├╝tte (bei Lermoos)
  • W├╝rttemberger Haus (bei Zams)

Die H├╝tten sind im Allgemeinen von Anfang Juli bis Mitte September eines Jahres ge├Âffnet. Die Mehrzahl der H├╝tten bietet auch Verpflegung an. Es ist ratsam, sich vor einem H├╝ttenbesuch bei den Alpenvereinen oder in den Talorten zu erkundigen.

Fern- / Weitwanderwege

Der europ├Ąische Fernwanderweg E5 durchquert die Lechtaler Alpen ungef├Ąhr in ihrer Mitte in Nord-S├╝d-Richtung. Aus den Allg├Ąuer Alpen kommend erreicht der E5 bei Holzgau das Lechtal. Dem Lechtal geht es lechabw├Ąrts entlang bis nach Bach. Dort beginnt der Anstieg zum Hauptkamm der Lechtaler Alpen. Zun├Ąchst geht es durch das Madautal nach Madau und weiter bis zur Memminger H├╝tte. Von dort setzt sich der Anstieg bis zur Seescharte im Hauptkamm fort. Bei der Seescharte erreicht der E5 mit 2.599 m seine gr├Â├čte H├Âhe in den Lechtaler Alpen. Von dort beginnt der Abstieg 1.800 H├Âhenmeter hinab ins Inntal ├╝ber das Zammerloch (f├Ąlschlicherweise wird dieses Tal oftmals als Lochbachtal bezeichnet). Das Inntal wird bei Zams erreicht. Von Zams ist es nicht mehr weit innaufw├Ąrts bis nach Landeck.

Der Nordalpenweg (├ľsterreichischer Weitwanderweg 01) durchquert die Lechtaler Alpen der L├Ąnge nach. Die Durchquerung der Lechtaler Alpen in ost-westlicher (oder umgekehrter) Richtung wird allgemein auch Lechtaler H├Âhenweg genannt. Die alpine Variante des europ├Ąischen Fernwanderwegs E4 ist im Bereich der Lechtaler Alpen identisch mit dem Lechtaler H├Âhenweg.

  • Die Teilstrecke 16 des Weitwanderwegs verl├Ąuft durch die Lechtaler Alpen wie folgt: Ehrwald, Lermoos, Fernpass, Schloss Fernstein, Loreah├╝tte, Hintere Tarrentonalm, Anhalter H├╝tte, Hahntennjoch, Boden, Hanauer H├╝tte, Steinseeh├╝tte, W├╝rttemberger Haus, Memminger H├╝tte, Ansbacher H├╝tte, Kaiserjochhaus, Leutkircher H├╝tte, Ulmer H├╝tte, Stuttgarter H├╝tte, Z├╝rs.

Der Augsburger H├Âhenweg und der Spiehlerweg sind als anspruchsvolle H├Âhenwege bekannt. Beide bilden eine Variante des oben beschriebenen Nordalpenwegs zwischen Memminger- und Ansbacher H├╝tte.

Die Via Alpina, ein grenz├╝berschreitender Weitwanderweg mit f├╝nf Teilwegen durch die ganzen Alpen, verl├Ąuft auch durch die Lechtaler Alpen.

Der Rote Weg der Via Alpina verl├Ąuft mit zwei Etappen durch die Lechtaler Alpen wie folgt:

  • Etappe R47 von der Coburger H├╝tte zur Wolfratshauser H├╝tte. Die erste H├Ąlfte dieser Etappe befindet sich in der Mieminger Kette, erst ab dem Ort Biberwier werden die Lechtaler Alpen betreten.
  • Etappe R48 von der Wolfratshauser H├╝tte nach Wei├čenbach am Lech

Der Gelbe Weg der Via Alpina verl├Ąuft mit zwei Etappen durch die Lechtaler Alpen wie folgt:

  • Etappe B37 von Zams am Inn zur Memminger H├╝tte ├╝ber die Seescharte
  • Etappe B38 von der Memminger H├╝tte nach Holzgau im Lechtal ├╝ber Madau

Der Verlauf des Gelben Wegs der Via Alpina in den Lechtaler Alpen entspricht dem Verlauf des E5 in der umgekehrten Richtung.

Klettersteige

In den Lechtaler Alpen gibt es die folgenden Klettersteige:

  • Arlberger Klettersteig bei Sankt Anton a. A.
  • Klettersteig auf die Steinkarspitze bei der Steinseeh├╝tte
  • Imster Klettersteig
  • Steig auf die Vordere Platteinspitze bei Imst
  • Klettersteig auf die Reichspitze bei der Hanauer H├╝tte

In der N├Ąhe der Steinseeh├╝tte gibt es einige Kletterg├Ąrten.

Skitourismus

In den Lechtaler Alpen sind gro├če Skigebiete aufgrund des steilen und felsigen Charakters selten. Eine bedeutende Ausnahme bildet das Arlberggebiet um die Wintersportorte St. Anton und Z├╝rs an den westlichen Ausl├Ąufern des Gebirgszuges.

Literatur / Karten

  • Alpenvereinsf├╝hrer Lechtaler Alpen, ab 1. Auflage 1972, Bergverlag Rother, M├╝nchen,
    • Dieser F├╝hrer beinhaltet alle bekannten Routen in den Lechtaler Alpen einschlie├člich der Kletterrouten
  • Alpenvereinsf├╝hrer Lechtaler Alpen alpin, 1. Auflage 2002, Bergverlag Rother, M├╝nchen, ISBN 3-7633-1268-4
    • Dieser F├╝hrer beinhaltet nur noch Wege und Routen bis zum II. Schwierigkeitsgrad. Damit gibt es zurzeit f├╝r die Lechtaler Alpen kein Werk, das die Gebirgsgruppe aus bergsteigerischer Sicht umfassend beschreibt.
  • Rother Wanderf├╝hrer Arlberg-Paznaun, Bergverlag Rother, M├╝nchen, ISBN 3-7633-4121-8
    • Der F├╝hrer umfasst von den Lechtaler Alpen das Gebiet um den Arlberg sowie die S├╝dseite gegen das Stanzer Tal.
  • Rother Wanderf├╝hrer Kaunertal-Oberinntal, Bergverlag Rother, M├╝nchen, ISBN 3-7633-4027-0
    • Der F├╝hrer beinhaltet in den Lechtaler Alpen nur 2 Wanderungen bei Landeck.
  • Rother Wanderf├╝hrer Pitztal mit Imst und Umgebung, Bergverlag Rother, M├╝nchen, ISBN 3-7633-4058-0
    • Der F├╝hrer beinhaltet f├╝r die Lechtaler Alpen 11 Wanderungen bei Imst
  • Rother Wanderf├╝hrer Rund um die Zugspitze, Bergverlag Rother, M├╝nchen, ISBN 3-7633-4264-8
    • Der F├╝hrer umfasst aus dem Gebiet der Lechtaler Alpen 2 Wanderungen bei Lermoos
  • Rother Wanderf├╝hrer Au├čerfern, Bergverlag Rother, M├╝nchen, ISBN 3-7633-4055-6
    • Der F├╝hrer beinhaltet viele Wanderungen beiderseits des Lechtals
  • Rother Wanderf├╝hrer Allg├Ąu 2, Bergverlag Rother, M├╝nchen, ISBN 3-7633-4259-1
    • Der F├╝hrer beinhaltet 11 Wanderungen in den ├Âstlichen Lechtaler Alpen
  • Dieter Elsner Winter im Lechtal, ISBN 3-920269-22-5

Weblinks

  • Touren und Gipfel in den Lechtaler Alpen auf steinmandl.de
  • http://www.lechtal.at/
  • Informationsseite ├╝ber die Lechtaler Alpen
  • Adlerweg

Einzelnachweise



Quelle: Wikipedia
 

Kommentar Meinungen und Kommentare


Die höchsten Gipfel Die höchsten Gipfel

Die höchsten Hütten Die höchsten Hütten

Touren in diesem Gebirge Touren in diesem Gebirge

Bücher und Karten Bücher und Karten

AVE (Alpenvereinseinteilung der Ostalpen): 3b

Staaten die sich in dieser Gebirgsgruppe befinden (1):
├ľsterreich ├ľsterreich

Ausdehnung / Grenzen (nach WGS 84 dezimal):
nördlichster Punkt: 47.483859
südlichster Punkt: 47.114825
westlichster Punkt: 10.14020900
östlichster Punkt: 10.90478899


Das Gebirge hat eine Fläche
von etwa
998 km²

Die Länge der Grenze
beträgt ca.
168 km
 
Lechtaler Alpen: Große Karte mit den Grenzen und Hütten, Gipfeln sowie Touren der Gebirgsgruppe
Schaue dir die Lage und viele weitere Informationen der Gebirgsgruppe Lechtaler Alpen an. Höchste Gipfel, höchste Hütten und Touren.

Twitter twitter.com/deinebergede Instagram instagram.com/deineberge.de Facebook facebook.com/DeineBerge Frage Kontakt Fragen, Fehler, Lob, Kritik?
Schreib uns eine Nachricht.