Beschreibung der Tour:
Start ist am Vereinshaus in Oberrasen. Zunächst
durch den Ort zum Mudler-Hof auf meistens einer Forststraße geht es dann zur
Taistner Vorderalm. Von dort sieht man schon das Rudlhorn. Ein steiler Steig.
Nun geht es immer möglichst auf der Höhe über den Eisatz, Million, Frisiberg.
An der Amperspitze nochmal ein größerer Anstieg. Im Ampertörl (2407m) gibt
es eine Abstiegsmöglichkeit. Nun weiterhin leichte Anstiege zum Karl,
Ochsenfelder, Napfl, Knebelstein. Danach ist die letzte Abstiegsmöglichkeit in
der Grübeischarte. Weiter gehts mit etwas steilerem Anstieg und Blockfelsen
zur Höllensteinspitze. Nochmal kurzer Abstieg und ca. 200hm Aufstieg zur
Rotwand als höchsten Punkt der Tour. Nun Abstieg durchs Tal vom Staller Bach
zum Staller Sattel. Neben der Hexenschänke geht ein Steig die Passstraße runter
zur Enzianhütte und zum Seerestaurant.
Gelände: Forststraße, Steig, Wiesen, Grat, Blockfelsen, Schutt
Schwierigkeiten/Probleme: Technisch keine Schwierigkeiten, allerdings
braucht man enorm viel Kondition. Die Ausdauer sollte man bei dieser Tour
nicht auf die leichte Schulter nehmen
Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Sonstiges: mit ca. 230 Leuten in der Früh um 4 gestartet. Hohes Tempo bis zum
Rudlhorn vorgelegt. Dort lange Pause (ca. 1h) bis unsere Gruppe wieder
zusammen war. Posaunenspieler auf dem Million. Auch am Frisiberg war
Musik. Amperspitze gabs einen Quetschenspieler. Im Ampertörl wieder größere
Pause, hier hat es auch Brotzeit gegeben. Auf dem Ochsenfelder wurde auf
einem Stein gegrillt und es gab die höchste Waage. Dort wurden alle gewogen
und man musste abschätzen, wieviel alle gemeinsam wiegen. Der Big hat
gewonnen (Steige Äpfel). An der Grüblscharte hat es dann zu regnen begonnen,
sogar kleiner Graupelschauer. Lena ist abgestiegen. Hiasl und ich haben mit der
Bergwacht diskutiert und durften dann weitergehen. Ein Bergwachtler ist als
Lumpensammler hinter uns her, konnten wir gut abhängen. Auf der
Höllensteinspitze wurde ein neues Kreuz aufgestellt. An der Rotwand gabs
Schnaps und Radler. Beim Abstieg vom Staller Sattel zum Seerestaurant hat mir
der Bergwachtler die Verantwortung übertragen, da nur der Hiasl, Big, Markus,
Matthäus zu Fuß abgestiegen sind. Der Rest ist mit einem Shuttle-Bus gefahren.
An der Enzianhütte haben uns dann die Bergwachtler auf einen Schnaps
eingeladen, weil wir gut gehen