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Lage Lage, Gebirge

Gebirge in Krasnodar: 1
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Region Informationen Oblast: Krasnodar

Informationen:


Krasnodar (russisch –ö—Ä–į—Ā–Ĺ–ĺ–ī–įŐĀ—Ä) ist eine russische Gro√üstadt mit √ľber 1.000.000 Einwohnern (2018), gerechnet auf den gesamten Stadtkreis, zu dem neben der eigentlichen Stadt mit gut 900.000 Einwohnern noch 29 weitere Ortschaften geh√∂ren. Sie ist Hauptstadt der gleichnamigen Region Krasnodar und eines der wichtigsten Zentren S√ľdrusslands. Krasnodar ist ein bedeutender Wirtschaftsstandort, beheimatet einige der erfolgreichsten Sportvereine Russlands und ist Sitz mehrerer Universit√§ten, Theater und Museen. In der Agglomeration Krasnodar leben rund 1,35 Millionen Menschen. Bis 1920 trug die Stadt den Namen Jekaterinodar.

Krasnodar ist ein Verkehrsknotenpunkt an der Fernstraße M4 mit zwei Fernbahnhöfen und einem internationalen Flughafen.

Geografie

Krasnodar liegt knapp 1200¬†km s√ľdlich von Moskau genau auf dem 45. Breitengrad (wie die Halbinsel Krim), zwischen Schwarzem Meer und Kaspischem Meer. Die s√ľdliche Stadtgrenze wird vom Fluss Kuban markiert. Unmittelbar s√ľdlich von Krasnodar verl√§uft die Grenze zur Republik Adygeja, einer autonomen russischen Teilrepublik. Einige Vororte Krasnodars, so etwa Jablonowski oder Tljustenchabl, liegen bereits in Adygeja. Ebenfalls im S√ľden der Stadt befinden sich vier gro√üe Stauseen. Die Luftlinienentfernung zum Schwarzen Meer betr√§gt rund 85¬†Kilometer.

Klima

In Krasnodar herrscht submediterranes Klima. Die j√§hrliche Tagesdurchschnittstemperatur betr√§gt 12,1¬†¬įC und liegt damit in etwa auf dem Niveau von Bozen.

Geschichte

Gr√ľndung als Jekaterinodar

Krasnodar wurde 1793 unter dem Namen Jekaterinodar (–ē–ļ–į—ā–Ķ—Ä–ł–Ĺ–ĺ–ī–į—Ä) von Schwarzmeerkosaken unter der F√ľhrung des Atamans Sachari Tschepiga zun√§chst als Festungsstadt gegr√ľndet. Die Festung erhielt den Namen Jekaterinodar, d.¬†h. ‚ÄěGeschenk Katharinas‚Äú, in Anlehnung an Katharina II., die das Land den Kubankosaken √ľbertragen hatte. Gegen Ende des 19.¬†Jahrhunderts gaben noch 38¬†% der Einwohner Ukrainisch als Muttersprache an (in der Zeit als ‚Äěkleinrussischer‚Äú Dialekt des Russischen angesehen; 53¬†% ‚ÄěGro√ürussisch‚Äú; im gesamten umliegenden Gebiet Kuban lag das Ukrainische mit 47¬†% vor dem Russischen mit 43¬†%). In Folge sank der ukrainische Anteil durch verschiedene Faktoren, wie Assimilation der Ukrainer und Migration von Russen und Angeh√∂rigen weiterer Ethnien aus anderen Landesteilen: 1926 gaben noch etwa 30¬†% der Einwohner Krasnodars eine ukrainische ethnische Zugeh√∂rigkeit an, schon 1959 nur noch knapp 5¬†% der gesamten Stadtbev√∂lkerung der Region. Diese Entwicklung setzte sich fort, so dass 2010 nur noch etwa 0,4¬†% der Einwohner der Region Ukrainisch als Muttersprache angaben.

Jekaterinodar wurde nach seiner Gr√ľndung zum zentralen St√ľtzpunkt des Schwarzmeerkosakenheeres und 1860 Hauptstadt des Gebietes Kuban. 1867 erhielt Jekaterinodar den Stadtstatus. Die Bev√∂lkerung lebte von der Landwirtschaft. Mit dem Bau der Eisenbahn im sp√§ten 19.¬†Jahrhundert begann das Wachstum der Stadt, die zu einem bedeutenden Verkehrs- und Handelszentrum wurde, besonders f√ľr Tabak, Brot und Leder. 1897 hatte Krasnodar 66.000 Einwohner, 1913 waren es bereits √ľber 100.000.

Unmittelbar nach der Oktoberrevolution gelangte Krasnodar unter die Kontrolle der Roten Armee, wurde jedoch im April 1918 von der Weißen Armee unter Kornilow und Denikin erobert. Die Stadt wurde daraufhin eines der Zentren der weißen, konterrevolutionären Bewegung, die dort besonders unter Kosaken zahlreiche Anhänger fand.

Umbenennung in Krasnodar

1920 nahm die Rote Armee die Stadt ein. Unmittelbar mit der Macht√ľbernahme der Sowjets wurde die Stadt in Krasnodar umbenannt und erhielt damit ihren heutigen Namen.

In den 1920er/30er Jahren begann die industrielle Entwicklung der bis dahin hauptsächlich agrarisch geprägten Stadt, besonders in den Bereichen der Metallverarbeitung und der Erdölförderung und -verarbeitung.

W√§hrend des Zweiten Weltkriegs wurde Krasnodar am 9. August 1942 von der Heeresgruppe A der deutschen Wehrmacht eingenommen und besetzt. Am 12. Februar 1943 konnte die Rote Armee die Stadt zur√ľckerobern. Bei den K√§mpfen um Krasnodar war es zu schweren Zerst√∂rungen gekommen. In Krasnodar bestand das Kriegsgefangenenlager 148 f√ľr deutsche Kriegsgefangene des Zweiten Weltkriegs. Von den Sch√§den des Kriegs erholte sich die Stadt schnell; in den 1970er Jahren wurde die Marke von 500.000 Einwohnern √ľberschritten. Um das Einwohnerwachstum bew√§ltigen zu k√∂nnen, wurden zahlreiche neue Wohnviertel im Plattenbaustil angelegt.

Im Januar 1961 kam es in Krasnodar zu Massendemonstrationen gegen die Politik von Nikita Chruschtschow, die jedoch nach nur zwei Tagen von der Polizei aufgelöst wurden.

Nachsowjetische Zeit

Im Gegensatz zu vielen anderen russischen St√§dten wurde Krasnodar vom Zerfall der Sowjetunion kaum getroffen. Durch Transformationsprozesse konnte Krasnodar in den 1990er Jahren seine Position als Industriezentrum ausbauen, Ende des Jahrzehnts √ľberholte es das nahegelegene Rostow am Don bez√ľglich der Industrieproduktion und wurde der gr√∂√üte Industriestandort im Nordkaukasus. Entgegen dem allgemeinen Trend in der demographischen Entwicklung Russlands hatte Krasnodar auch in den 1990er Jahren einen deutlichen Bev√∂lkerungszuwachs erfahren, was zum Teil auf eine starke Zuwanderung von Fl√ľchtlingen aus den Krisengebieten des Kaukasus und anderer ehemaliger Sowjetrepubliken zur√ľckzuf√ľhren war, zum Teil aber auch auf die g√ľnstige wirtschaftliche Entwicklung der Stadt. Der Einwohnerzuwachs setzt sich seitdem fort.

Bevölkerung

Krasnodar geh√∂rt zu den russischen St√§dten, in welchen die Geburtenrate √ľber der Sterberate liegt. Hinzu kommt eine stetige Zuwanderung aus dem In- und Ausland, so dass Krasnodar in den letzten Jahren ein stetiges Bev√∂lkerungswachstum vorweisen kann. Bei der Volksz√§hlung 2010 gaben √ľber 90¬†% der Bev√∂lkerung ‚ÄěRussisch‚Äú als ethnische Herkunft an. Gr√∂√üte Minderheiten sind Armenier (3,7¬†%), Ukrainer (1,5¬†%) und Adygejer (0,9¬†%). 54,6¬†% der Bev√∂lkerung sind weiblich (2010). Bis 2015 stieg die Bev√∂lkerungszahl auf rund 830.000 in der Stadt selbst und 1,35 Millionen in der Agglomeration. Unter den gr√∂√üten St√§dten Russlands liegt Krasnodar auf Platz 17.

Anmerkung: Volkszählungsdaten

Wirtschaft

In den Zeiten der Sowjetunion gezielt als industrielles Zentrum ausgebaut, finden sich hier heute vor allem Raffinerien sowie gro√üe Betriebe zur Herstellung von Werkzeugen und Landwirtschaftsmaschinen. Das gr√∂√üte russische Einzelhandelsunternehmen, Magnit, hat hier ebenso seinen Hauptsitz wie das mittlerweile europaweit agierende Photovoltaikunternehmen Solar Wind. Ein weiteres wirtschaftliches Standbein der Stadt sind Ackerbau sowie Tabak-, Obst- und Getreideanbau. Durch die vorhandene Schwarzerde sind die Bedingungen f√ľr die Landwirtschaft besonders g√ľnstig. Getreide, Sonnenblumen und Reis werden in 69 Staaten exportiert. Im Gebiet der zur Region Krasnodar geh√∂renden Stadt Sotschi befindet sich auch das n√∂rdlichste Teeanbaugebiet der Welt.

Noch in den 1980er Jahren wurde geplant, das Kernkraftwerk Krasnodar mit einem WWER-1000 zu errichten. Jedoch wurde der Plan am 1. Januar 1988 aufgegeben.

1993 √ľbernahm Philip Morris International die seit den 1930er Jahren in der Stadt bestehende staatliche Tabakfabrik und f√ľhrte sie nach aufw√§ndiger Renovierung mit 700 Besch√§ftigten und einer Produktion von gegenw√§rtig 30 Milliarden Zigaretten pro Jahr unter dem Namen ‚ÄěPhilip Morris Kuban‚Äú fort.

Der Landmaschinenhersteller Claas betreibt seit 2005 ein Montagewerk, in dem M√§hdrescher f√ľr den Verkauf in die GUS-Staaten gefertigt werden. Die Baukomponenten kommen haupts√§chlich aus Deutschland, aber auch aus anderen europ√§ischen L√§ndern.

Die Baubranche ist in Krasnodar im Vergleich zu anderen russischen Städten sehr gut entwickelt. Im russlandweiten Vergleich gehört Krasnodar zusammen mit Moskau und Sankt Petersburg zu den Spitzenreitern bei der Anzahl von Neubauten und dem Bautempo. Allein 2011 wurden in Krasnodar rund 1.750.000 Quadratmeter Wohnfläche geschaffen.

Am 26. Januar 2012 wurde von der Krasnodarer Stadtduma ein Bebauungs- und Entwicklungsplan f√ľr die kommenden 40 Jahre beschlossen. Seit Februar 2012 ist der Plan √∂ffentlich einsehbar.

Verkehr

Straße und Bahn

Krasnodar ist ein Verkehrsknotenpunkt an der Fernstraße M4 mit zwei Fernbahnhöfen und einem internationalen Flughafen.

√Ėffentlicher Personennahverkehr

Der √Ėffentliche Personennahverkehr der Stadt wurde bis etwa 1990 praktisch allein durch die Stra√üenbahn und zahlreiche Oberleitungsbus- sowie Autobuslinien abgewickelt.

Danach bl√ľhte ein neues Verkehrsmittel auf ‚Äď die Marschrutka. Das sind privat betriebene Kleinbusse, die zwar relativ feste Linien abfahren, die auch beantragt werden, aber auf Zuruf oder Winkzeichen auch zwischen zwei √ľblichen Haltestellen anhalten. Marschrutki haben blitzschnell alle nachgefragten Routen ausprobiert und sind in manchen Gegenden die einzige Alternative zum Taxi oder zum eigenen Fahrzeug. Es gibt wesentlich mehr Marschrutki als Taxis oder Busse.

Typisches Fahrzeug der Marschrutki in Krasnodar ist ein an den Ford Transit erinnernder Kleinbus aus Nischni Nowgoroder Produktion, der GAZelle heißt und Motoren verwendet, die auch in die im selben Werk hergestellten PKWs der Marke Wolga eingebaut wurden.

Seit Juli 2011 gibt es in Krasnodar den ‚ÄěEKOBus‚Äú, einen Omnibus mit umweltfreundlichem Hybridantrieb. Krasnodar war ferner bis Ende 2013 die letzte Stadt weltweit, in der Oberleitungsbusdoppeltraktionen zum Einsatz kamen.

Luft

Der internationale Flughafen Krasnodar liegt am östlichen Stadtrand bei der vor einigen Jahren eingemeindeten Siedlung Paschkowka, etwa 12 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt.

Städtepartnerschaften

Krasnodar listet neun Partnerstädte auf:

  • Vereinigte Staaten Tallahassee, USA
  • Bulgarien Burgas, Bulgarien
  • Deutschland Karlsruhe, Deutschland
  • China Volksrepublik Harbin, China
  • Italien Ferrara, Italien
  • Ukraine Poltawa, Ukraine
  • Osterreich Wels, √Ėsterreich
  • Frankreich Nancy, Frankreich
  • Zypern Republik Larnaka, Zypern

1979 wurden erste Kontakte zwischen Karlsruhe und Krasnodar gekn√ľpft. Seit 1992 verbindet beide St√§dte ein offizieller Freundschaftsvertrag, seit Dezember 1997 sind sie Partnerst√§dte. Zahlreiche Aktivit√§ten und Besuche von beiden Seiten haben die Beziehung gefestigt. Dabei stehen neben dem kulturellen Austausch und pers√∂nlichen Begegnungen die materielle und ideelle Hilfe beim derzeitigen Prozess der Umgestaltung Krasnodars im Vordergrund.

Bildung und Kultur

Die Stadt verf√ľgt √ľber mehrere Theater, Bibliotheken und Museen sowie √ľber ein breites Angebot von Hochschulen. Sie ist Standort der gr√∂√üten landwirtschaftlichen Universit√§t Russlands.

  • Filiale der Universit√§t f√ľr Verbraucherkooperativen Belgorod
  • Filiale der Internationalen Universit√§t
  • Filiale der Staatlichen Handelsuniversit√§t Moskau
  • Filiale der Staatlichen Universit√§t f√ľr Verkehrsverbindung Rostow
  • Filiale der Russischen √Ėkonomischen Akademie
  • Institut f√ľr Internationales Business
  • Institut f√ľr Internationales Recht, √Ėkonomie, Geisteswissenschaften und Verwaltung
  • Institut f√ľr Internationales Unternehmertum und Management des Kubangebiets
  • Institut f√ľr Kultur Krasnodar
  • Institut f√ľr Management und Markt der Internationalen Universit√§t
  • Institut f√ľr Marketing und soziale Informationstechnologien
  • Institut f√ľr Moderne Technologien und √Ėkonomie
  • Institut f√ľr √Ėkonomie und Verwaltung der Staatlichen Medizinakademie des Kubangebiets
  • Institut f√ľr Wirtschaft, Recht und Naturwissenschaften
  • Juristisches Institut Krasnodar des Innenministeriums Russlands
  • Milit√§rinstitut Krasnodar
  • Milit√§rinstitut f√ľr Luftfahrt Krasnodar
  • St√§dtisches Medizininstitut Krasnodar f√ľr H√∂here Krankenpflegerausbildung
  • Medizininstitut des Kubangebiets
  • Sozial√∂konomisches Institut des Kubangebiets
  • Staatliche Agraruniversit√§t des Kubangebiets
  • Staatliche Akademie f√ľr Sport des Kubangebiets
  • Staatliche Medizinuniversit√§t des Kubangebiets
  • Staatliche Technologische Universit√§t des Kubangebiets
  • Staatliche Universit√§t des Kubangebiets
  • S√ľdliches Managementinstitut
  • S√ľdrussisches Institut f√ľr Internationale Beziehungen
  • Universit√§t f√ľr Innovationen des Unternehmertums
  • Universit√§t Megu-Krasnodar

Der 1936 in Sibirien geborene Schriftsteller Wiktor Lichonossow lebt in Krasnodar und gibt dort das Literaturmagazin "Rodnaja Kuban" heraus. Sein 1986 erschienener Roman "Unser kleines Paris" (–Ě–į—ą –ú–į–Ľ–Ķ–Ĺ—Ć–ļ–ł–Ļ –ü–į—Ä–ł–∂) besch√§ftigt sich mit der vom Kosakentum gepr√§gten Vergangenheit der Stadt und gilt als sein Hauptwerk. 1988 wurde er mit dem staatlichen "Gorki-Preis" ausgezeichnet.

Sport

Im Fußball ist die Stadt durch den Verein FK Krasnodar in der Premjer-Liga vertreten. In der Stadt hätten einzelne Spiele im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 ausgetragen werden sollen. Jedoch wurde Krasnodar neben Jaroslawl aus der vorläufigen Liste der Spielorte gestrichen.

Der 1928 gegr√ľndete FK Kuban Krasnodar spielte ebenfalls mehrere Jahre erstklassig und nahm an der Gruppenphase der UEFA Europa League 2013/14 teil. 2018 wurde der insolvente Verein aufgel√∂st.

Der kurzlebige Eishockeyklub HK Kuban Krasnodar spielte von 2012 bis 2015 in der Wysschaja Hockey-Liga.

PBK Lokomotive Kuban Krasnodar spielt als Profibasketballverein in der VTB United League.

In der Stadt befindet sich mit dem GK Kuban Krasnodar ein bekannter Frauen-Handballverein der russischen Liga.

Persönlichkeiten

Zu den S√∂hnen und T√∂chtern der Stadt Krasnodar geh√∂ren u.¬†a. der Geiger und Kapellmeister Ilja Livschakoff (1903‚Äď1990), die Bomberpilotin und Filmregisseurin Jewgenija Schigulenko (1920‚Äď1994), General und Politiker Walentin Warennikow (1923‚Äď2009), Fu√üballspieler Sergei Salnikow (1925‚Äď1984), der Kosmonaut Gennadi Padalka (*¬†1958), die Operns√§ngerin Anna Netrebko (*¬†1971), Basketballspieler Lazaros Papadopoulos (*¬†1980), Gymnastin Ina Schukawa (*¬†1986), Tennisspielerin Alexandra Panowa (*¬†1989) und die Handballspielerin Anna Sen (*¬†1990).

Einzelnachweise

Weblinks

  • Offizielle Website der Stadtverwaltung (russisch)
  • Freundschaftsgesellschaft Karlsruhe-Krasnodar
  • St√§dtepartnerschaft Karlsruhe-Krasnodar


Quelle: Wikipedia

 

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auch: Cossacks of the Black Sea; Kuban; Kubanskaya; Yekaterinodar; Krasnodarskiy Kray, Cossacks of the Black Sea, Kuban, Kubanskaya, Yekaterinodar, Krasnodarskiy Kray

ISO 3166-2:
Bezeichnung der Region: Oblast

Fläche ca.: 75035.80 km²

Länge der Grenze ca.: km


Ausdehnung / Grenzen (dezimale Koordinaten nach WGS 84):
nördlichster Punkt: 46.863
südlichster Punkt: 43.389
westlichster Punkt: 36.577
östlichster Punkt: 41.729

 
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