Lšnder Länder/Staaten > Asien > Russland Russland > Kabardino-Balkarien Oblast Kabardino-Balkarien

Karte Karte: Oblast Kabardino-Balkarien

Lage Lage, Gebirge

Gebirge in Kabardino-Balkarien: 1
Asien » Kaukasus

Da von den Grenzen der Gebirge und der Regionen nur die äußersten Punkte berücksichtigt werden, und die Berechnung automatisch passiert, kann es an den Rändern zu fehlerhaften Überschneidungen kommen.
Durch einblenden der Gebirge auf der Karte (Klick auf Gebirge oben links in der Karte) kannst du genau sehen, welche Gebirge in der Region liegen und welche nur daran grenzen.

Region Informationen Oblast: Kabardino-Balkarien

Informationen:


Das im Nordkaukasus gelegene Kabardino-Balkarien (russisch –ö–į–Ī–į—Ä–ī–ł–Ĺ–ĺ-–Ď–į–Ľ–ļ–į—Ä–ł—Ź/ Transkription Kabardino-Balkarija, kabardinisch –ö—ä—ć–Ī—ć—Ä–ī–Ķ–Ļ-–Ď–į–Ľ—ä–ļ—ä—ć—Ä –†–Ķ—Ā–Ņ—É–Ī–Ľ–ł–ļ—ć, balkarisch –ö—ä–į–Ī–į—Ä—ā—č-–ú–į–Ľ–ļ—ä–į—Ä –†–Ķ—Ā–Ņ—É–Ī–Ľ–ł–ļ–į) ist seit 1991 eine Republik in Russland. Sie entstand beim Zerfall der Sowjetunion aus der Kabardino-Balkarischen ASSR der Russischen SFSR.

Geographie

Kabardino-Balkarien liegt am Nordabhang des Kaukasus. Topographisch gesehen ist der n√∂rdliche Landesteil eben, w√§hrend das Land gegen S√ľdwesten bis zum Elbrus, dem h√∂chsten Berg des Kaukasus, immer gebirgiger wird. Die Republik grenzt im Westen an Karatschai-Tscherkessien, im Osten an Nordossetien-Alanien, im Norden an die Region Stawropol und im S√ľden an Georgien. Die maximale Ausdehnung in Nord-S√ľd-Richtung betr√§gt 167¬†km, in Ost-West-Richtung 123¬†km.

Klima

Die Republik hat kontinentales Klima.

Die Durchschnittstemperatur im flachen Norden betr√§gt im Januar ‚ąí4¬†¬įC und im Juli 23¬†¬įC, die Niederschlagsmenge ist mit unter 500¬†mm gering.

In den Gebirgen liegt die Temperatur zwischen ‚ąí12¬†¬įC (Januar) und +4¬†¬įC (Juli).

Zeitzone

Kabardino-Balkarien liegt in der Moskauer Zeitzone (MSK). Die Verschiebung zur Koordinierten Weltzeit (UTC) beträgt somit +0300 (MSK, Moscow Time).

Fl√ľsse

Die wichtigsten Fl√ľsse sind:

  • Terek (623 Kilometer)
  • Malka (216 Kilometer)
  • Tscherek (131 Kilometer)
  • Tschegem (102 Kilometer)
  • Argudan
  • Baksan (173 Kilometer)
  • Kurkuschin
  • Lesken
  • Uruch

Seen

In der Republik gibt es etwa 100 kleinere Seen. Die meisten (55) befinden sich zwischen den Fl√ľssen Baksan und Malka und sind kaum gr√∂√üer als 10.000 m¬≤.

Einige der wichtigsten sind:

  • Zerikkjol (mit einer Fl√§che von 26.000 m¬≤ und 368 Meter Tiefe)
  • Unterer Goluboje-See
  • Kjol-Ketschen (177 Meter tief)
  • Oberer Goluboje-See (18 Meter tief)
  • Sekretnoje-See
  • Tambukanskoje-See (Fl√§che:1,77¬†km¬≤; 1,5‚Äď2 Meter tief). Dieser See befindet sich teilweise in der Region Stawropol.

Gebirge

In Kabardino-Balkarien befindet sich der 5642 Meter hohe Elbrus, die höchste Spitze des Großen Kaukasus und der höchste Berg Russlands. Erkennt man den Kaukasushauptkamm als Grenze Europas an, so ist der etwa 11 Kilometer nördlich des Kammes und der georgischen Grenze gelegene inaktive Vulkan auch der höchste Berg Europas.

Weitere Berge

  • Dychtau (5204 Meter, zweith√∂chster Berg Russlands und Europas bei Definition des Kaukasushauptkammes als Kontinentalgrenze)
  • Koschchatau (5151 Meter)
  • Schchara (5068 Meter)
  • Pik Puschkin (5033 Meter)
  • Mischergi (5025 Meter)

Nat√ľrliche Ressourcen

Zu den nat√ľrlichen Ressourcen der Republik geh√∂ren unter anderem Molybd√§n- und Wolframerze (bei Tyrnyaus) sowie Kohle.

Bevölkerung

  • Population: 901.494 (2002)
    • St√§dtisch: 510.346 (56,6¬†%)
    • L√§ndlich: 391.148 (43,4¬†%)
    • M√§nnlich: 422.720 (46,9¬†%)
    • Weiblich: 478.774 (53,1¬†%)
  • Frauen je 1000 M√§nner: 1.133
  • Durchschnittsalter: 30,9 Jahre
    • St√§dtisch: 32,4 Jahre
    • L√§ndlich: 29,0 Jahre
    • M√§nnlich: 29,1 Jahre
    • Weiblich: 32,8 Jahre
  • Anzahl Haushalte: 227.922 (mit 891.783 Personen)
    • St√§dtisch: 144.872 (mit 504.085 Personen)
    • L√§ndlich: 83.050 (mit 387.698 Personen)

Die Bev√∂lkerung der Republik, die bei der Volksz√§hlung 2010 859.939 Personen umfasste, besteht aus zwei namensgebenden Nationen. Diese sind die Kabardiner, eine Untergruppe der Tscherkessen, sowie die Balkaren, ein Turkvolk. Ferner lebt in der Republik eine bedeutende Anzahl Russen. Kleinere Minderheiten bilden T√ľrken, Osseten, Ukrainer und Armenier. Amtssprachen sind die kabardinische, die balkarische und die russische Sprache. Die Mehrheit der Bev√∂lkerung bekennt sich zum Islam, daneben gibt es Mitglieder der Russisch-Orthodoxen Kirche.

Entwicklung der Volksgruppen seit Beginn der Sowjetzeit
Die Gegend wurde bis Ende des Zarenreiches von den beiden Titularnationen besiedelt. In der Stalinzeit kam es zu gewaltigen Bevölkerungsverschiebungen. Während Kabardiner und Balkaren massiv Bevölkerungsanteile verloren (1926: 76,3 %;1959: 53,4 %), wuchs die Zahl der slawischen Siedler rasant (1926: 16,3 %;1959: 40,9 %). In der Stalinzeit wurden zudem Mitglieder der koreanischen Minderheit von den Grenzgebieten in Fernost in andere Teile der Sowjetunion umgesiedelt. Ein kleiner Teil von ihnen kam nach Kabardino-Balkarien.

Seit der Nachstalinzeit steigt der Anteil der Titularnationen (u.¬†a. wegen einer hohen Geburtenrate) stark an. Gleichzeitig wanderten Slawen nach Ende der Sowjetunion in ihre Heimatregionen zur√ľck. Die Minderheiten der Bergjuden und Deutschen sind fast vollst√§ndig ausgewandert (nach Israel resp. Deutschland). Die Zahl anderer Nordkaukasier und Transkaukasier ist bedeutend, aber ethnisch schwankend. So wuchs die Zahl der Tschetschenen von 1989 bis 2002 massiv an ‚Äď um seither um die H√§lfte abzunehmen. Die Zahl der Roma und der T√ľrken nimmt stark zu. Wie hoch der Anteil der Mescheten unter der Bezeichnung T√ľrke ist, kann schwer abgesch√§tzt werden.

Religion

Seit 1991 hat Kabardino-Balkarien eine eigene geistliche Beh√∂rde, das Duchownoe Uprawlenie Musul'man Kabardino-Balkarij (DUMKB). 1992 wurde mit Unterst√ľtzung der International Islamic Relief Organization (IIRO), einer Unterorganisation der Islamischen Weltliga in Naltschik ein staatliches Institut f√ľr Islamisches Recht, das Schariatskij Institut, er√∂ffnet. Dieses wurde allerdings schon 1996 aufgrund seiner salafistischen Orientierung wieder geschlossen. Ein Jahr sp√§ter wurde ein neues staatliches Islam-Institut er√∂ffnet, das aber von Anfang an unter der direkten Kontrolle des DUMKB stand.

Neben diesem staatlich organisierten Islam entwickelte sich schon in den fr√ľhen 1990er Jahren eine nicht-staatliche islamische Bewegung, die unter der F√ľhrung junger Imame stand, die an islamischen Universit√§ten in Saudi-Arabien studiert hatten. Zentrale Figur der Gruppe, die unter dem Namen Novye Musul'mane ("neue Muslime") bekannt wurde, war Musa Mukodschew. Mit dem Ziel, das Wissen √ľber den Islam zu bef√∂rdern und den islamischen Glauben unter den jungen Muslimen zu verbreiten, er√∂ffnete er 1995 in Naltschik ein islamisches Zentrum, das in den Folgejahren eine Anzahl von nicht-offiziellen islamischen Schulen, die √ľber die verschiedenen Landesteile verstreut waren, er√∂ffnete. Die "neuen Muslime" bauten eine zentrale islamische Gemeinschaft (dschamaat) f√ľr Kabardino-Balkarien, der sich alle muslimischen Gemeinschaften anschlossen, die mit dem staatlich-traditionalistischen Islam des DUMKB nicht einverstanden waren.

In den späten 1990er Jahren traten in Kabardino-Balkarien erstmals islamische Gruppen mit dschihadistischer Orientierung auf, die Kontakte zu wahhabitischen Kämpfern in Tschetschenien hatten. Durch die militanten Aktionen dieser Gruppen (Angriff auf das Innenministerium in Naltschik im August 1998) gerieten auch die "neuen Muslime" unter Terrorverdacht und mussten ihr Islamisches Zentrum und die daran angeschlossenen Schulen 1999 schließen. Mukodschew wurde selbst 2001 unter dem Verdacht verhaftet, einen Terroranschlag organisiert zu haben, der im Dezember 2000 in der Stadt Pjatigorsk stattgefunden hatte. Zwar wurde er wenig später schon wieder freigelassen, doch konnte er seine religiösen Aktivitäten nicht mehr ungehindert fortsetzen.

Viele der ‚Äěneuen Muslime‚Äú gingen infolge der staatlichen Repression in den Untergrund. Eine Splittergruppe der kabardino-balkarischen Dschamaat, die von Muslim Atajew gef√ľhrt wurde, ver√∂ffentlichte im August 2004 unter dem Namen Yarmuk eine Dschihad-Erkl√§rung gegen die kabardino-balkarische Regierung. Im Dezember des gleichen Jahres unternahm sie einen Anschlag auf die russische Bet√§ubungsmittelkontrollbeh√∂rde in Naltschik und erbeutete dabei zahlreiche Waffen. Atajew und einige seiner Gefolgsleute wurden im Januar 2005 bei einer gr√∂√üeren Operation von staatlichen Sicherheitskr√§ften get√∂tet. Die zunehmende Konfrontation zwischen staatlichen Beh√∂rden und der islamischen Bewegung f√ľhrte dazu, dass sich immer mehr von den "neuen Muslimen" der Yarmuk-Gruppe anschlossen. Im Oktober 2005 unternahm diese ihre gr√∂√üte Aktion, einen Simultanangriff mit 150 K√§mpfern gegen Polizei, Milit√§r und Sicherheitseinrichtungen in Naltschik.

Dem Naltschik-√úberfall, der milit√§risch eine Niederlage f√ľr die Gruppe darstellte und von eigenen Vertretern mit der Schlacht von Uhud verglichen wurde, folgte eine neue Welle staatlicher Repressionen gegen die "neuen Muslime" und ihre Sympathisanten. Diese brachte schlie√ülich 2006 auch Mukodschew zur Aufgabe seines gewaltablehnenden Kurses und zum Wechsel in das dschihadistische Lager. Die kabardino-balkarische Dschamaat wurde aufgel√∂st, um einer milit√§rischen Organisation Platz zu machen, die den Kampf gegen die russischen Ungl√§ubigen als ihr Ziel ansieht. Anzor Astemirov, der zu den Gr√ľndern der Bewegung der "neuen Muslime" in Kabardino-Balkarien geh√∂rte, hat intensive Beziehungen zu Doku Chamatowitsch Umarow aufgebaut, der im November 2007 das Kaukasus-Emirat ausrief, und gilt in dessen Schattenregierung als Chef des Scharia-Gerichts.

Verwaltungsgliederung

Die Republik Kabardino-Balkarien gliedert sich in zehn Rajons und drei Stadtkreise. Den Rajons sind insgesamt 7 Stadt- und 112 Landgemeinden unterstellt (Stand: 2010).

Stadtkreise

Rajons

Anmerkungen:

Städte

Die mit Abstand größte Ortschaft ist die Hauptstadt Naltschik. Weitere größere Städte sind Prochladny, Baksan, Nartkala und Maiski. Insgesamt gibt es in der Republik acht Städte und zwei Siedlungen städtischen Typs.

f1 Karte mit allen Koordinaten: OSM | WikiMap

Geschichte

Alanen, Chasaren, (Proto-)Bulgaren und Mongolen wechselten sich in der Herrschaft √ľber das Gebiet ab. Die Balkaren werden von einigen Forschern zu den Nachkommen der Protobulgaren von Khan Kubrats Khaganat gez√§hlt, was sich m√∂glicherweise auch in der Herleitung der russischen Bezeichnung widerspiegelt (Balkaren russ. balkarzy, Bulgaren russ. bulgary oder bolgary). Die Herleitung ist aber umstritten, sie k√∂nnten auch auf eine im 12. Jahrhundert n√∂rdlich nomadisierende Gruppe von Bolgaren im Verband der Kiptschaken zur√ľckgehen. Seit dem 14./15. Jahrhundert bestand hier das F√ľrstentum ‚ÄěKabarda‚Äú, das sich im 17. Jahrhundert in die westliche ‚ÄěGro√üe Kabarda‚Äú und die √∂stliche ‚ÄěKleine Kabarda‚Äú spaltete. Ende des 18.¬†Jahrhunderts fielen beide unter russische Oberherrschaft. Die beiden Kabarda-F√ľrstent√ľmer wurden 1827 von Russland annektiert.

Zu Zeiten der Sowjetunion war Kabardino-Balkarien eine Autonome Sozialistische Sowjetrepublik (ASSR). Im April 1944 wurden die Balkaren von den sowjetischen Beh√∂rden der Kollaboration mit den Deutschen bezichtigt und nach Sibirien deportiert (1939 gab es 42.666 Balkaren). Die Kabardino-Balkarische ASSR wurde in Kabardinische ASSR umbenannt, das Volk ‚ÄěBalkaren‚Äú aus der Liste der V√∂lker der Sowjetunion gel√∂scht. Infolge der Deportation kamen viele Balkaren ums Leben, nach einigen Sch√§tzungen 50¬†%.

Mit der Rehabilitierung der Balkaren 1957 kam der alte Name wieder in Verwendung. Seit 1991, mit Aufl√∂sung der Sowjetunion, ist Kabardino-Balkarien eine Republik innerhalb Russlands. Staatschef ist Kazbek Walerijewitsch Kokow (kabardinisch Klu√®klu√® Valerij i kw‚ÄĚ√® K‚ÄĚazb√®ńć). Im November 1996 scheiterte ein Versuch der Balkaren, eine eigene Teilrepublik zu errichten. Am 1. September 1997 wurde die Verfassung Kabardino-Balkariens verabschiedet.

Kabardino-Balkarien gilt als eine der unruhigsten Teilrepubliken Russlands im F√∂derationskreis Nordkaukasus. Den Zusammenbruch der Sowjetunion hat die Region weitestgehend und ohne ernstzunehmende politische Konfrontationen √ľberstanden. Die sich Anfang der 1990er Jahre in Tschetschenien und Dagestan weit verbreiteten islamistischen Bewegungen Anfang der 1990er Jahre fanden keinen gro√üen Zulauf in Kabardino-Balkarien. Die wenigen radikalen Kr√§fte gerieten in Interessenskonflikte mit gem√§√üigten religi√∂sen Anf√ľhrern, die dem Kreml nahestanden. In der Folge kommt es ab Mitte der 1990er Jahre wiederholt zu Anschl√§gen und bewaffneten √úberf√§llen auf √∂rtliche Regierungsbeamten und Sicherheitsbeh√∂rden. Am 13. Oktober 2005 ereignete sich das bis dahin verheerendste Attentat im Zentrum der Hauptstadt Naltschik, bei dem mehr als 100 Personen get√∂tet wurden. Den Beh√∂rdenangaben zufolge sind allein 2010 bei bis zu 200 √úbergriffen mehr als 40 Ordnungsh√ľter und 31 Zivilisten ums Leben gekommen.

Am Rande des Weltwirtschaftsforums 2011 in Davos k√ľndigte der russische Pr√§sident Medwedew ein gro√üangelegtes Investitionsprojekt in der Region an. Bis 2020 will Moskau ein Skigebiet mit einem geplanten Investitionsvolumen von 15 Milliarden Dollar errichten. Das ‚ÄěGipfel 5642‚Äú getaufte Projekt soll in Konkurrenz zu den ‚Äěteuren und √ľberlaufenen Resorts in den Alpen‚Äú treten.

Wirtschaft

Neben der Landwirtschaft dominieren in Kabardino-Balkarien die Forstwirtschaft und der Bergbau. Im Kaukasus spielt der Fremdenverkehr eine gewisse Rolle.

Wichtigster Industriestandort ist die Hauptstadt Naltschik. Maschinenbau und Lebensmittelindustrie sind hier die wichtigsten Wirtschaftszweige.

Der Fall der Sowjetunion und der Ausbruch zahlreicher Konflikte im Kaukasus hatten weitreichende negative Folgen f√ľr die Republik. Durch den damit verbundenen Kollaps der Tourismusbranche stieg die Zahl der Arbeitslosen auf gesch√§tzte 90¬†% in der Region.

Armut stellt ein weit verbreitetes Problem in Kabardino-Balkarien dar.

Am Rande des Weltwirtschaftsforums 2011 in Davos k√ľndigte der russische Pr√§sident Medwedew ein gro√üangelegtes Investitionsprojekt in der Region an. Bis 2020 will Moskau ein Skigebiet mit einem geplanten Investitionsvolumen von 15 Milliarden Dollar errichten. Das ‚ÄěGipfel 5642‚Äú getaufte Projekt soll in Konkurrenz zu den ‚Äěteuren und √ľberlaufenen Resorts in den Alpen‚Äú treten.

Weblinks

  • Webseite von Kabardino-Balkarien (Memento vom 22. Juni 2008 im Internet Archive)
  • Webseite von Prochladny (Memento vom 14. Februar 2009 im Internet Archive)
  • Englischsprachige und russischsprachige Kurznachrichten von Kawkasski Usel aus Kabardino-Balkarien

Einzelnachweise


 

Kommentar User Meinungen und Kommentare


Die höchsten Gipfel Die höchsten Gipfel

Die höchsten Hütten Die höchsten Hütten

 

Touren in dieser Region Touren in dieser Region

Bücher und Karten Bücher und Karten

auch: Kabardin-Balkar, Kabardin A.S.S.R., Kabardino-Balkarskaya A.S.S.R., Kabardino-Balkariya, Kabardino-Balkarsk, Kabard, Kabardino-Balkarskaya Republic
Wappen/Flagge: Kabardino-Balkarien

ISO 3166-2:
Bezeichnung der Region: Oblast

Fläche ca.: 12535.10 km²

Länge der Grenze ca.: km


Ausdehnung / Grenzen (dezimale Koordinaten nach WGS 84):
nördlichster Punkt: 44.0208
südlichster Punkt: 42.8908001
westlichster Punkt: 42.4059
östlichster Punkt: 44.4739002

 
Russland - Oblast Kabardino-Balkarien: Große Karte mit den Grenzen und allen POIs
Oblast Kabardino-Balkarien in Russland. Schaue dir die Lage und viele weitere Informationen an. HŲchste Gipfel und hŲchste HŁtten.

Twitter twitter.com/deinebergede Instagram instagram.com/deineberge.de Facebook facebook.com/DeineBerge Frage Kontakt Fragen, Fehler, Lob, Kritik?
Schreib uns eine Nachricht.