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Gebirge in Celje: 1
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Region Informationen Region: Celje

Informationen:


Celje [ňąts…õŐÄňźlj…õ] (deutsch Cilli oder Zilli [ňąts…™l…™]) ist eine Stadt und Stadtgemeinde in Slowenien. Mit 38.079¬†Einwohnern (Stand 1.¬†Januar¬†2017) ist die Kernstadt nach Ljubljana und Maribor die drittgr√∂√üte Stadt des Landes, als Stadtgemeinde nimmt sie mit 49.380¬†Einwohnern (Stand 1.¬†Januar¬†2017) nach Ljubljana, Maribor, Kranj und Koper den f√ľnften¬†Platz ein. Sie liegt in der historischen Landschaft Spodnja ҆tajerska (Untersteiermark) und in der statistischen Region Savinjska.

Geografie

Lage

Die Stadt Celje liegt am Fluss Savinja im s√ľd√∂stlichen Teil des Celje-Beckens ‚Äď rund 70¬†km nord√∂stlich der Landeshauptstadt Ljubljana. In Celje m√ľndet die Hudinja in die Voglajna, die im Stadtbereich wie die LoŇĺnica in die Savinja m√ľndet. Beherrscht wird das Stadtbild vom Burgberg.

Celje ist das wirtschaftliche Zentrum der Region und ein Verkehrsknotenpunkt zwischen Ljubljana im Westen, Maribor im Norden, Zidani Most im S√ľden, Velenje und Slovenj Gradec im Nordwesten sowie RogaŇ°ka Slatina im Osten. LaŇ°ko ist eine gr√∂√üere Nachbarstadt von Celje.

Stadtgliederung

Die Stadtgemeinde Celje gliedert sich in zehn Stadtviertel (slowenisch: Mestne ńćetrti, Abk√ľrzung:¬†MńĆ) und neun Ortsgemeinschaften (slowenisch: Krajevne skupnosti, Abk√ľrzung:¬†KS). Sie stellen die ausf√ľhrende Gewalt der Kommune dar und sammeln Vorschl√§ge aus der Bev√∂lkerung.

Stadtviertel (Mestne¬†ńćetrti):

  • MńĆ Center
  • MńĆ Deńćkovo naselje (Vedesendorf)
  • MńĆ Dolgo Polje (Vedesendorf)
  • MńĆ Gaberje (Gabriach bei Cilli)
  • MńĆ Hudinja (Guttenhardt)
  • MńĆ Karel Destovnik Kajuh
  • MńĆ Lava (Lau)
  • MńĆ Nova vas (Neudorf)
  • MńĆ Savinja
  • MńĆ Slavko ҆lander

Ortsgemeinschaften (Krajevne skupnosti):

  • KS AljaŇĺev hrib
  • KS Ljubeńćna (Lubitschna)
  • KS Medlog (Mellach)
  • KS OstroŇĺno (Ostruschnau)
  • KS Pod gradom (Unterwisell)
  • KS ҆kofja vas (Bischofdorf)
  • KS ҆martno v RoŇĺni dolini (St. Martin am Rosenwalde)
  • KS Teharje (T√ľchern)
  • KS Trnovlje (Ternaullach)

Einwohnerzahlen der Ortschaften

Dar√ľber hinaus ist die Gemeinde in 39¬†Ortschaften unterteilt, die jedoch keine verwaltungsrechtliche Bedeutung besitzen. Die deutschen Namen in den Klammern wurden bis zum Abtreten des Gebietes an das K√∂nigreich der Serben, Kroaten und Slowenen in der Zeit der Habsburgermonarchie vorwiegend von der deutschsprachigen Bev√∂lkerung verwendet und sind seit 1929, als der Zusammenschluss zu Jugoslawien erfolgte, un√ľblich.

‚Äď Stand 1. Januar 2017‚Äď

Nachbargemeinden

Verwaltung

Der Stadtrat besteht aus 33 Mitgliedern, die von Mitgliedern von acht Parteien und politischen Gruppierungen besetzt sind. B√ľrgermeister ist Bojan ҆rot (erstmal 1998 gew√§hlt).

Geschichte

Altertum

Die erste nachweisbare Siedlung entstand in der Hallstatt-Zeit.

Unter den Kelten (nach 400 v.¬†Chr.) wurde der Ort Kelea genannt und war Teil des sich um 200 v. Chr. gebildeten keltischen K√∂nigreichs Noricum. Rom verleibte sich Noricum um 15. v. Chr. zun√§chst als tributpflichtiges K√∂nigreich ein, ab Kaiser Claudius (41‚Äď54) war es vollst√§ndig eine r√∂mische Provinz und damit auch die Stadt Kelea, ab nun besser bekannt unter ihrem lateinischen Namen Celeia.

Kaiser Claudius erhob Celeia 46 n. Chr. zum Municipium, wobei es lateinisches Stadtrecht erhielt. Die Stadt wird in dieser Zeit als reich und dicht besiedelt mit mehrgeschossigen Marmorpal√§sten und breiten Pl√§tzen und Stra√üen beschrieben, befestigt mit Mauern und T√ľrmen. Sie lag an einer R√∂merstra√üe von Aquileia nach Pannonien, der Ostroute der Bernsteinstra√üe. Der Mars-Tempel von Celeia soll im ganzen R√∂merreich bekannt gewesen sein.

Celeia verwaltete als eine der neun r√∂mischen St√§dte Noricums dessen s√ľdlichsten Zipfel von der Provinzgrenze im S√ľden bis kurz vor der Drau. Dieser Stadtbezirk grenzte im Norden an das Verwaltungsgebiet Flavia Solvas und im Nordwesten an das von Virunum. Zwei Duumviri, die als Stadtrichter fungierten, zwei √Ądilen, die f√ľr die Einhaltung der Gesetze und Marktrechte eintraten, ein Qu√§stor, der die Stadtkasse verwaltete, und ein 100-k√∂pfiger Stadtrat standen an der Spitze der Stadt.

In der N√§he des Municipiums befand sich beim heutigen Ort Lońćica ob Savinji ein Legionslager, das im 2. Jahrhundert durch die Legio II Italica erbaut wurde und als dessen erstes bekanntes Standlager gilt.

Nach der Aufspaltung Noricums w√§hrend der Reichsreform Kaiser Diokletians, geh√∂rte Celeia zur Provinz Noricum Mediterraneum (‚ÄěBinnen-Noricum‚Äú). Unter Konstantin¬†I. (272‚Äď337) wurde Celeia um 320 Aquileia zugeordnet. Von der Mitte des 4. Jahrhunderts bis um 800 war es Bischofssitz.

Unter Kaiser Gallienus wurde die Provinz Noricum als verw√ľstet beschrieben. Nach dem Fall Roms nach 476 n. Chr. lie√ü der neue K√∂nig von Italien, Odoaker, Noricum r√§umen, da es nicht mehr zu halten war. Mit diesem Befehl wanderte auch der letzte Rest der r√∂mischen Bev√∂lkerung von Celeia nach Italien ab.

Mittelalter

Ob Celeia im 7. bis 9. Jahrhundert zum Slawenreich Karantanien geh√∂rte, ist unklar, da unter den Historikern keine Einigkeit √ľber dessen S√ľdgrenze besteht. 976 kam Celeia zum neu gegr√ľndeten Herzogtum K√§rnten des Ostfr√§nkischen bzw. Heiligen R√∂mischen Reiches. Dann wurde es Zentrum der davon abgetrennten Sanner Mark (Saunien), die 1311 in der Steiermark aufging, seit 1180 Herzogtum. Wolfhold von Admont erw√§hnt die Stadt in seinen zwischen 1122 und 1137 verfassten Chroniken unter dem Namen Cylie, woraus sp√§ter im Deutschen Cilli, im Slowenischen Celje wurde.

In den Jahren 1341‚Äď1456 war Cilli Sitz der reichsunmittelbaren Grafschaft Cilli. Es erhielt in der ersten H√§lfte des 14. Jahrhunderts Marktrechte und am 11. April 1451 unter Graf Friedrich¬†II. von Cilli Stadtrecht. Nach der Ermordung des letzten m√§nnlichen Grafen von Cilli Ulrich¬†II. von Cilli 1456 fiel die Stadt an die Habsburger, die damals schon √ľber die Steiermark herrschten.

Die sprachliche Situation in der ehemaligen Grafschaft Cilli beschreibt Hartmann Schedel in seiner Chronik (N√ľrnberg 1493) folgenderma√üen: ‚ÄěDas volck in den stetten ist gewohnlich Teutsch. Vnd das pawrvuolck herdisshalb windisch. Hier innen ist ein altes Stettlein das ettlich Cili nennen.‚Äú

Neuzeit: 16. Jahrhundert bis 1991

Im 16. Jahrhundert fand die Reformation insbesondere beim Adel und B√ľrgertum von Cilli, Sachsenfeld und T√ľffer (alle drei im Sanntal) Anh√§nger, wobei in Cilli etwa 99¬†% der Stadtbev√∂lkerung evangelisch wurden. Da der Erzherzog von √Ėsterreich keine protestantischen Kirchen in den St√§dten duldete, errichteten die Protestanten in Scharfenau bei Sachsenfeld eine pr√§chtige Kirche, deren Bau zw√∂lf Jahre dauerte. Im Zuge der Gegenreformation lie√ü der sp√§tere Kaiser, der √∂sterreichische Erzherzog Ferdinand, diese Kirche 1598 sprengen und stattdessen ein Kapuzinerkloster in Cilli errichten. 1600 war die Kirche Scharfenau bereits dem Erdboden gleichgemacht und nicht mehr auffindbar; trotzdem blieb die Erinnerung an die Protestanten bis ins 20. Jahrhundert lebendig.

Am 27. April 1846 bekam Cilli durch die Er√∂ffnung der √Ėsterreichischen S√ľdbahn (Wien‚ÄďTriest) Anschluss ans Eisenbahnnetz.

Ende 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts war Cilli ein Zentrum nationalistischer Konflikte zwischen Deutschen und Slowenen. 1895 wurde erstmals an einer Sekundarschule in Cilli auf Slowenisch unterrichtet. Die Volksz√§hlung 1880 wies 73,6¬†Prozent der Cillier Bev√∂lkerung als Deutsche aus. Am 15. Mai 1907 wurde das 1906 von Peter Paul Brang (1852‚Äď1925) errichtete Deutsche Haus er√∂ffnet, in dem deutsche Vereine und Firmen ihren Sitz hatten. Die Stadt erhielt 1902 Anschluss ans Telefonnetz und 1913 ans Elektrizit√§tsnetz.

Im Jahr 1918 kam Celje wie die gesamte √ľberwiegend von Slowenen bewohnte Untersteiermark zum neu gegr√ľndeten K√∂nigreich der Serben, Kroaten und Slowenen, seit 1929 Jugoslawien. Das Deutsche Haus wurde 1919 enteignet und erhielt den Namen Celjski dom (‚ÄěCillier Haus‚Äú). In der Zeit nach 1919 schritt die Industrialisierung weiter voran, und die Bev√∂lkerung wuchs von 7.750 im Jahre 1924 auf ca. 20.000 vor Beginn des Zweiten Weltkriegs.

Die Wehrmacht besetzte Celje zu Beginn ihres Einmarsches in Jugoslawien im April 1941. Die Gestapo kam 16. April 1941 und √ľbernahm das Gef√§ngnis Stari pisker, das drei Tage sp√§ter vom Reichsf√ľhrer SS Heinrich Himmler inspiziert wurde. Insgesamt wurden hier von der Besatzungsmacht 374 Geiseln erschossen ‚Äď allein 100 durch ein M√ľnchner Reservepolizei-Bataillon. 1944 gelang es Partisanen, √ľber 300 Gefangene aus diesem Gef√§ngnis zu befreien. W√§hrend des Zweiten Weltkrieges wurde Cilli mehrfach von den Alliierten bombardiert, wobei das 1896 errichtete Narodni dom, das heutige Rathaus der Stadt, schwer besch√§digt wurde. Die Gesamtkriegsverluste werden mit 575 angegeben. Mehr als 1500 Stadtbewohner wurden nach Serbien oder ins Deutsche Reich deportiert. Etwa 300 Personen wurden interniert und ungef√§hr 1000 Menschen in Gef√§ngnissen inhaftiert. Etwa 600 Kinder wurden ihren Eltern weggenommen und nach Deutschland verschleppt. Ein Denkmal des Bildhauers Jakob SavinŇ°ek (Vojna in mir, Krieg und Frieden) erinnert an diese Zeit. Ebenfalls existiert in Celje ein Soldatenfriedhof f√ľr Gefallene des Ersten und Zweiten Weltkriegs. 1945 erreichte die jugoslawische Volksbefreiungsarmee die Stadt, nachdem sich im Umland noch kurz vor Kriegsende deutsche Milit√§rverb√§nde ergeben hatten.

Nach Kriegsende wurde in den Jahren 1945 und 1946 im Vorort Teharje (T√ľchern) das gleichnamige Internierungslager betrieben, in dem slowenische Domobranzen und Volksdeutsche festgehalten wurden, von denen etwa 5000 umkamen. Die nicht geflohene deutsche Bev√∂lkerung wurde aus der Stadt vertrieben.

Da Jugoslawien sich nach dem Zweiten Weltkrieg als föderative Republik konstituierte, lag Celje seit 1945 in der jugoslawischen Teilrepublik Slowenien.

Seit 1991

Slowenien wurde 1991 unabh√§ngig und trat am 1. Mai 2004 der Europ√§ischen Union bei. Im Jahr 2006 wurde wieder ein Bistum Celje eingerichtet, als Suffraganbistum der Erzdi√∂zese Maribor. Die Kirchen und Besitzt√ľmer konnten renoviert werden und √∂ffneten sich weitestgehend dem Tourismus. In der Burg Cilli wurde ein Museum eingerichtet.

Sehensw√ľrdigkeiten

Bauwerke

  • Ruinen eines Hercules-Tempels
  • Burg Cilli (Celjski grad, auch Obercilli, Sitz der Grafen von Cilli, oberhalb der Stadt: erste H√§lfte des 13. Jahrhunderts)
  • F√ľrstenhof der Grafen von Cilli (Spodnji Celjski grad, innerhalb der Stadt: 14. Jahrhundert)
  • Stadtmauer (1473)
  • Wasserturm (15. Jahrhundert)
  • Grafei (auch Graffei, Celjska stara grofija) Renaissanceschloss, zwischen 1580 und 1603, heute Sitz des Regionalmuseums, (Pokrajinski muzej Celje)
  • Prothasi-Palais (ca. 1770)
  • Mariens√§ule (1776)
  • Magistratshaus (1830)
  • Eisenhof (ŇĹelezni dvor)
  • Bahnhof Celje (1846)
  • Slowenisches Volkstheater Celje (Slovensko ljudsko gledaliŇ°ńće Celje, 1885)
  • Narodni dom (Nationalhaus, heute Rathaus, Jan Vladimir Hr√°sky 1895‚Äď1896)
  • Celjski dom (bis 1919 Deutsches Haus, Peter Paul Brang 1905‚Äď1906)
  • Volkssparkasse (JoŇĺe Pleńćnik, 1928‚Äď1929)
  • ehemaliges Gef√§ngnis Stari pisker
  • Denkmal Krieg und Frieden (Vojna in mir, Jakob SavinŇ°ek)
  • Denkmal f√ľr den Reformator PrimoŇĺ Trubar (Primus Truber)

Flächen und Anlagen

  • Celjska końća (Skigebiet, 7¬†km von Celje)
  • Smartinsko Jezero (Stadtgebiet Celje, etwa 3,5 km vom Bahnhof Celje-Lava entfernt)

Kirchen

  • Baptisterium (Ende 4. oder Anfang 5. Jahrhundert)
  • Marienkirche (Minoritenkloster, Mitte 13. Jahrhundert)
  • Kathedrale St. Daniel (seit 2006 Bischofssitz) mit Marienkapelle (Mater dolorosa, Anfang 14. Jahrhundert)
  • St. Nikolaus (14. Jahrhundert)
  • St. Elisabeth (Anfang 15. Jahrhundert)
  • St. Maximilian (15. Jahrhundert)
  • Kapuzinerkloster mit C√§cilienkirche (1609‚Äď1615)
  • St. Josef (1680)
  • Heiliggeistkirche (20. Jahrhundert)
  • Kirche der Verbrennung der Reliquien des Hl. Sava, die Serbisch-orthodoxe Kirche der Stadt (1941 zerst√∂rt)

Verkehr

Celje liegt an der Bahnstrecke Spielfeld-Stra√ü‚ÄďTriest. Die Autobahn Maribor‚ÄďLjubljana f√ľhrt n√∂rdlich am Stadtgebiet vorbei, welche an der √∂sterreichischen Grenze in die Pyhrn Autobahn √ľbergeht.

Partnerstädte

Celje ist städtepartnerschaftlich mit den deutschen Städten Grevenbroich und Singen (seit 1989) verbunden.

Söhne und Töchter der Stadt

Nach Geburtsjahr geordnet

Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen

  • Hugo Othmar Miethke (29. Juli 1834 in Potsdam ‚Äď gestorben am 11. November 1911 auf Gutenegg bei Cilli), Gr√ľnder der Galerie Miethke
  • Otto Maria Miethke (-Gutenegg) (* 13. M√§rz 1881 in Wien; ‚Ć 8. M√§rz 1922 ebenda) war ein √∂sterreichischer Maler, der auch als Otto Maria Miethke-Gutenegg oder Otto zu Gutenegg signierte (Monogramm ‚ÄězG.‚Äú), nach dem von seinem Vater erworbenen Schloss Gutenegg bei Cilli

Sport

  • Sportliches Aush√§ngeschild ist der Handballverein RK Celje, welcher sich in den Jahren seit der Unabh√§ngigkeit Sloweniens zu einer der Top-Adressen im europ√§ischen Handball gemausert hat und im Jahr 2004 die EHF Champions League gewinnen konnte.
  • Der KK Lanteks (fr√ľher Miroteks) Celje ist mehrfacher Champions League und Europapokalsieger der Frauen im Sportkegeln
  • In der ersten Fu√üballliga Sloweniens spielt NK Celje.
  • Der Eishockeyclub HK Celje spielt in der Slowenischen Eishockeyliga
  • Jedes Jahr am ersten Samstag im September findet in Celje der 75 km-Ultramarathon statt. Dieser Lauf ist ein Bestandteil des Europacup der Ultramarathons.

Literatur

  • Andreas Gubo: Geschichte der Stadt Cilli, vom Ursprung bis auf die Gegenwart, Graz, 1909.
  • Fritz Zangger: Das ewige Feuer im fernen Land, Celje, 1937.
  • OroŇĺen, Janko: Zgodovina Celja in okolice, Celjski zbornik, Celje, 1971.
  • Ivan Stopar: Celje, Bildband in deutscher Sprache, Motovun o.¬†J. ca. 1987. ISBN 86-7255-004-8.
  • Rudolf Pertassek: Cilli, Die alte steirische Stadt an der Sann; Edition Strahalm, Graz, 1996. ISBN 3-900526-91-5.
  • Cvirn, Janez: Das ‚ÄěFestungsdreieck‚Äú. Zur politischen Orientierung der Deutschen in der Untersteiermark (1861-1914), Wien 2017.

Weblinks

  • Karte der Stadtgemeinde Celje

Einzelnachweise



Quelle: Wikipedia

 

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auch:

ISO 3166-2:
Bezeichnung der Region: Opcine

Fläche ca.: 96.50 km²

Länge der Grenze ca.: km


Ausdehnung / Grenzen (dezimale Koordinaten nach WGS 84):
nördlichster Punkt: 46.321
südlichster Punkt: 46.189
westlichster Punkt: 15.216
östlichster Punkt: 15.359

 
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