Beschreibung der Tour:
Meist steil rauf zur Costarieskapelle. Weiter steil durch den Wald bis aufs Feuerköpfle. Pfad nicht immer gut zu erkennen.
Langsam lichtet sich der Wald und geht in Latschen über. Diese meist gut ausgeschnitten, weiterhin oft steil bis Turejöchle.
Ab jetzt ein schmalerer Grat, häufig steiles gestuftes Gras, teils mit Fels durchsetzt.
Der große Fels vor der Blachenspitze wird im steilen Gras südlich (links) umgangen. Überschreitung auch möglich. Kletterei bis 3.
Aufschwung zur Blachenspitze wird nördlich umgangen, dann steil zum Gipfel. Evtl. auch direkter Aufstieg möglich.
Weiter dem Grat folgend zur kleinen Gehrenspitze.
Abstieg von der Kleinen Gehrenspitze angeblich Schlüsselstelle. Da aber sehr gut gestuft recht einfach zu gehen.
In etwas Kraxelei mit wahlweise Fels oder Grassstufen zur Großen Gehrenspitze.
Abstieg auf dem anspruchsvollen Normalweg. Fels teils speckig von vielen Begehungen. Schöne Kraxelei bis zur steilen Rinne. Diese mit viel losen Schotter aber trotzdem gut zu klettern.
Bis zum Gehrenjoch noch einige Steilstufen.
Abstieg zur Gehrenalpe angenehm bei Trockenheit. Bei Nässe sicher rutschige Erde.
Angenehmer Abstieg von der Gehrenalpe ins Tal.
Fazit: Lange Tour bei der man sich das kurze Vergnügen am Ostgrat mit einem steilen zähen Anstieg erkauft.
Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Parken am großen kostenlosen Parkplatz Frauensee.
Frühstück am Aussichtspunkt unterhalb des Feuerköpfle.
Einkehr in der schönen Gehrenalpe mit sehr leckeren Kaspressknödeln!

Anfahrt mit dem Auto möglich