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Karte Karte: Gemeinde Schaan

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Region Informationen Gemeinde: Schaan

Informationen:


Schaan ist eine Gemeinde im Oberland des FĂŒrstentums Liechtenstein. Schaan verfĂŒgt ĂŒber vier Exklaven – es ist somit eine fĂŒnfgeteilte Gemeinde – sowie zwei Enklaven, die jeweils zu Vaduz und Planken gehören. Mit 6'007 Einwohnern (30. Juni 2018) ist sie die bevölkerungsreichste Gemeinde im FĂŒrstentum und stellt einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt und Industriestandort des Landes dar. Im Liechtensteinischen Dialekt wird der Name Schaa ausgesprochen.

Geographie

Schaan stellt die nördlichste Gemeinde des liechtensteinischen Oberlandes dar. Die beiden alten Dorfteile bei der Kapelle St. Peter und bei der Pfarrkirche St. Laurentius (St. Lorenz) liegt auf einem nach Westen in die Rheinebene auslaufenden RĂŒfeschutthĂŒgel des Dreischwesternmassivs. Schaan grenzt im SĂŒden an den Hauptort Vaduz, im Osten an Planken und Triesenberg, sowie im Norden an die Gemeinden Eschen und Gamprin. Im Westen bildet der Rhein die natĂŒrliche Grenze zur Schweiz, im Osten wird der Ort von der Bergkette Drei Schwestern beherrscht.

Schaan besitzt vier Exklaven. Brunnenegg und das Plankner NeugrĂŒtt sind zwei steile Waldparzellen auf Oberplanken beziehungsweise östlich ĂŒber Planken. Die beiden Exklaven Gritsch und Guschg/Vorder-/Mittlervalorsch werden alpwirtschaftlich genutzt. Die Enklave Wes gehört zur Gemeinde Planken, die Enklave Forst zu Vaduz.

Alpen

Die Alp Gritsch liegt im sĂŒdlichen Saminataltal östlich oberhalb der Triesner Alp ValĂŒna. Gritsch ist die höchstgelegene Liechtensteiner Alp und reicht bis zum Naafkopf auf 2570 mÂ ĂŒ. M. Sie wurde vermutlich bereits im 14. Jahrhundert vom Kirchspiel Schaan-Vaduz erworben. Ein Schiedsbrief aus dem Jahr 1503 teilte die Nutzung der Alpen Gritsch und Guschg unter den beiden Schaaner Dorfteilen auf. Gritsch wurde dem Dorfteil St. Lorenz, Guschg dem Dorfteil St. Peter zugeteilt.
1935 wurde auf dem Gebiet der Alp Gritsch die PfĂ€lzerhĂŒtte errichtet. 1940 fand man auf Gritsch eine im 3. oder 2. Jahrhundert v. Chr. hergestellte Lanzenspitze. Bis ins 20. Jahrhundert besassen die Genossenschaft Gritsch und auch Guschg in Schaan eine eigene Sennerei. Seit 1960 wird nur noch Galtvieh auf Gritsch gesömmert.

Die Kuhalp Guschg befindet sich am östlichen Fuss des Schönbergs und gehörte ursprĂŒnglich zum Kirchspiel Frastanz. 1361 erwarb das Kirchspiel Schaan-Vaduz die Alp von mehreren EigentĂŒmern, die u. a. aus Frastanz, Planken und Rankweil stammten. Wohl schon vor 1503 wurde die Alp von den Bewohnern des Dorteils St. Peter genutzt.
1922 kaufte die Alpgenossenschaft Guschg von FĂŒrst Franz Josef II. ein auf Sass gelegenes Jagdhaus. Es gehört zusammen mit der Alp Guschg zum Hochjagdrevier Sass, das an Private verpachtet wird.

An Guschg grenzt Valorsch mit den Alpen Vorder-, Mittel- und Hintervalorsch. Wegen eines Streits zwischen Vaduz und Schaan wurde 1643 Hintervalorsch abgetrennt. Vorder- und Mittlervalorsch gehören seither zu Schaan, Hintervalorsch zu Vaduz.
→ Hauptartikel: Valorsch

Geschichte

ArchĂ€ologische Funde haben gezeigt, dass Schaan seit ĂŒber 6000 Jahren besiedelt ist:

Im Jahr 15 v. Chr. eroberten die Römer unter Augustus das Gebiet des heutigen FĂŒrstentums Liechtenstein und errichteten die römische Provinz Raetia. Im 1. Jahrhundert n. Chr. wurde die Heeresstrasse Mailand–Bregenz erstellt, die ĂŒber die Luzisteig entlang des rechten Rheinufers verlief, sodass auch in Schaan römische Bauwerke errichtet worden sind. Ebenfalls aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. stammen zwei römische LegionĂ€rshelme, die 1887 bei Grabarbeiten oberhalb von Dux gefunden wurden und wohl als Weihegaben der zwei römischen LegionĂ€re Publius Cavidius Felix und Numerius Pomponius, deren Namen auf den Helmen eingeritzt sind, hier vergraben wurden. Sie befinden sich heute in den Museen von Bregenz und ZĂŒrich. Das bedeutendste römische GebĂ€ude auf Gemeindeboden ist ein im Talgrund angelegtes Kastell, das zum Schutz gegen die immer hĂ€ufiger werdenden alemannischen EinfĂ€lle errichtet worden war. Überreste seiner Grundmauern und des Torturms sind bei der St.-Peters-Kirche wieder sichtbar (756969 / 225689). Ein Baptisterium aus dem 5. Jahrhundert, das bei Grabungen im Innern dieser Kirche gefunden wurde, lĂ€sst auf eine frĂŒhe Christianisierung schliessen. Des Weiteren entstand «Auf KrĂŒppel» oberhalb von Schaan, am Berghang der Dreischwestern-Kette, auf einem Felssporn mit einem kleinen Plateau (60 × 30 Meter) eine befestigte spĂ€trömische Höhensiedlung (758890 / 225730). Bei Ausgrabungen fanden sich dort auch Ă€ltere Siedlungsspuren aus prĂ€historischer Zeitstellung.

Die alemannische Besiedlung dokumentieren zahlreiche Grabfunde. Damals bestand Schaan aus zwei voneinander getrennten Teilen: Die romanisierten RĂ€ter hatten ihr Zentrum beim St. Peter, wĂ€hrend die alemannische Bevölkerung im Gebiet der Specki siedelte. Diese Zweiteilung zeigt sich bis heute im Bestehen zweier Alpgenossenschaften, der nördlich-alemannischen Genossenschaft Gritsch und der sĂŒdlich-rĂ€toromanischen Genossenschaft Guschg.

Zum ersten Mal urkundlich erwĂ€hnt wurde «Scana» in der Mitte des 9. Jahrhunderts in einer Zusammenstellung der kaiserlichen GĂŒter. 965 ging Schaan im Ausgleich auf den Verzicht der Insel Ufenau als Schenkung Ottos des Grossen an das Damenstift SĂ€ckingen.

Wappen

Das Wappen von Schaan zeigt vorne ein blaues und hinten ein rotes Feld, die durch einen senkrechten silbernen (weissen) Streifen getrennt sind. Im blauen Feld ist eine goldene Ähre zu sehen als Zeichen fĂŒr die Landwirtschaft, im roten Feld ein vierfach gewellter silberner (weisser) Streifen, der den Rhein symbolisieren soll. Die Farben blau und rot sind die Landesfarben von Liechtenstein. Das Wappen in dieser vereinfachten Form wurde am 26. November 1948 durch FĂŒrst Franz Joseph II. verliehen und ersetzt das Ă€hnliche, aber differenziertere Wappen, das am 12. Juni 1938 von Prinzregent Franz Joseph verliehen worden war.

Infrastruktur

Verkehr

Liechtenstein selbst besitzt keine Autobahnen, allerdings fĂŒhrt die Schweizer A13 entlang der linken Rheinseite. Schaan verfĂŒgt mit der Autobahnausfahrt in der St. Galler Gemeinde Buchs ĂŒber einen Autobahnanschluss in unmittelbarer NĂ€he.

In Schaan befindet sich der Bahnhof Schaan-Vaduz an der durch die Österreichischen Bundesbahnen betriebenen Bahnstrecke Feldkirch–Buchs, die auch von der Montafonerbahn befahren wird.
Mit dem Projekt S-Bahn FL.A.CH sollte das Angebot des Regionalverkehrs auf der Bahnstrecke Feldkirch–Buchs ausgebaut werden. Ein wichtiges Ziel war es u. a., Arbeitspendler von Österreich nach Liechtenstein zum Umsteigen auf die Bahn zu bewegen. Vorgesehen war ein Halbstundentakt zu den Hauptverkehrszeiten. Dies hĂ€tte aber einen Doppelspurausbau im Raum Tisis–Nendeln vorausgesetzt. Im Jahr 2015 stoppte die Regierung das Projekt einer S-Bahn FL.A.CH wegen Unstimmigkeiten in der Finanzierung.

Schaan gilt fĂŒr den öffentlichen Busverkehr, der von Verkehrsbetrieb LIECHTENSTEINmobil betrieben wird, als wichtigste Drehscheibe im FĂŒrstentum Liechtenstein.

Bildung

  • Die Gemeindeschulen Schaan bestehen aus sieben Basisstufen (Kindergartenstufe 1 & 2 und 1. Klasse) an fĂŒnf Standorten, die im Altersdurchmischten System unterrichtet werden, sowie vier Klassenstufen, die entweder zwei- oder dreizĂŒgig gefĂŒhrt werden. Seit dem Schuljahr 2008/2009 wird auch eine Tagesschule gefĂŒhrt.
  • WeiterfĂŒhrende Schulen sind in Schaan die Realschule Schaan und – am gleichen Standort – die Sportschule Liechtenstein.
  • Schon auf Vaduzer Gebiet, aber praktisch an der Gemeindegrenze befindet sich das Schulzentrum MĂŒhleholz, in dem sich sowohl die Realschule Vaduz und die Oberschule Vaduz (Schulzentrum MĂŒhleholz 2) als auch das Liechtensteinische Gymnasium (Schulzentrum MĂŒhleholz 1) befinden.
  • Ein weiteres schulisches Angebot besteht in der Waldorfschule Liechtenstein, die seit 1985 besteht; hier erfahren Kinder vom Kindergartenalter bis zur 9. Klasse Erziehung und Bildung nach den GrundsĂ€tzen von Rudolf Steiner. Die SchĂŒler kommen aus Liechtenstein und den NachbarlĂ€ndern Österreich und Schweiz.
  • Die Tagesschule am HeilpĂ€dagogischen Zentrum (HPZ) ist fĂŒr Kinder eingerichtet, die aufgrund ihrer Entwicklung besonderen Förderbedarf haben.
  • Die Stein Egerta Anstalt ist in Schaan die Institution fĂŒr Erwachsenenbildung. In jĂ€hrlich etwa 700 Kursen wird ein breites Spektrum von Bildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten geboten. Auch das Betriebliche Weiterbildungsinstitut der Wirtschaftskammer Liechtenstein (WKL) fĂŒhrt berufliche Weiterbildungsveranstaltungen und -kurse durch.

Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten

  • Die Pfarrkirche St. Laurentius wurde im Jahr 1893 eingeweiht. Der Kirchturm erreicht eine Höhe von 81 Metern und besitzt seit 1968 insgesamt sechs Kirchenglocken. Finanziert wurde die Kirche rund zur HĂ€lfte durch den damaligen FĂŒrsten Johann II, zu dessen Ehren ein Denkmal an der Westseite der Kirche errichtet wurde. In den Jahren 2003 bis 2005 wurde die Kirche umfassend renoviert.
  • Römisches Kastell: Im 1. Jahrhundert n. Chr. wurde die Heeresstrasse Mailand-Bregenz angelegt, die auch durch die heutige Gemeinde Schaan fĂŒhrte. Zeuge davon ist ein im 4. Jahrhundert erbautes römisches Kastell, das zur Grenzsicherung des römischen Reiches errichtet worden war. Das Kastell hatte einen quadratischen Grundriss mit einer SeitenlĂ€nge von rund 60 Metern und besass neben vier EcktĂŒrmen auch einen Mittelturm an der SĂŒdseite und einen Torturm im Norden. Heute noch erhalten sind Teile der Grundmauern und Überreste des Torturmes.
  • Kirche St. Peter: Anhand der Ausgrabungen 1958 lassen sich zwei VorgĂ€ngerbauten beschreiben: Eine Saalkirche mit angebautem Baptisterium. Dieser Bau dĂŒrfte unmittelbar nach Aufgabe des Kastells unter Verwendung einiger Mauern des Kastells errichtet worden sein. Im Baptisterium wurde auch eine BegrĂ€bnisstĂ€tte ergraben. Im 9./10. Jahrhundert wurde der Kirchsaal durch Verkleinerung der Taufkapelle erweitert und ein Sakristeianbau sĂŒdlich des Chors angefĂŒgt. ErwĂ€hnt wurde die Kirche erstmals 1298. Die heutige Kirche ist spĂ€tgotischer Herkunft und stellte frĂŒher die Pfarrkirche der Gemeinde dar.
  • Die Kapelle St. Maria zum Trost auf Dux (Duxkapelle) mit barockem Marienaltar wurde auf Fundamenten einer frĂŒheren Kapelle im Jahr 1716 errichtet. SpĂ€ter wurde sie mit Turm und Vorhalle ergĂ€nzt und 1997/1998 grundlegend restauriert.
  • Das Kloster St. Elisabeth entstand in den Jahren 1934/1935. Von 1942 bis 1946 fĂŒhrte das Schwesterkloster ein MĂ€dchengymnasium und von 1946 bis 1976 eine Höhere Töchterschule. Seit 1976 ist in den RĂ€umlichkeiten des Klosters eine Realschule ansĂ€ssig.
  • Die Baugeschichte der Alten Pfarrkirche St. Laurentius ist bis heute nicht geklĂ€rt. Der Turm, der heute das einzige noch stehende GebĂ€udeteil ist, wurde wahrscheinlich schon im 12. Jahrhundert errichtet. Im Jahr 1900 wurde nach der Einweihung der neuen Pfarrkirche die Kirche bis auf den Turm abgebrochen.
  • Die Friedhofskapelle St. Johannes ist eine Aussegnungshalle auf dem Schaaner Friedhof, die 1934 nach PlĂ€nen des Architekten Erwin Hinderer errichtet wurde. Dort befindet sich auch eine Gedenktafel fĂŒr die Gefallenen und Vermissten des Ersten Weltkriegs.
  • Das Rathaus der Gemeinde Schaan befindet sich in einer ehemaligen Schule. Das GebĂ€ude wurde in den Jahren 1844 bis 1846 errichtet und diente bis 1975 als SchulgebĂ€ude. Seither sind im GebĂ€ude die Gemeindeverwaltung sowie das Gemeindemuseum untergebracht. Der Turnhallenanbau wurde viele Jahre als Rathaussaal genutzt, mit der Erstellung des SAL (siehe weiter unten) wurde er als Kleiner Saal in diesen integriert.
  • Im TAK Theater Liechtenstein (TAK bzw. frĂŒher TaK steht fĂŒr Theater am Kirchplatz, den frĂŒheren Namen des Theaters) werden vielfĂ€ltige kulturelle Veranstaltungen geboten: Schauspiel, Konzert, Ballett, Tanztheater, Pantomime, Jazz, Chanson, Kabarett, Puppenspiel, Kinder- und Jugendtheater
  • Das Dorfmuseum (domus) ist ein Museum und eine Galerie der Gemeinde Schaan im Rathaus, das in Wechselausstellungen kĂŒnstlerische Werke aus der Region und die Geschichte Schaans zeigt.
  • Der Saal am Lindaplatz (SAL) wurde im Jahr 2010 eröffnet und bietet auf rund 2'200 Quadratmetern Platz fĂŒr verschiedene AnlĂ€sse. Es werden zum einen Veranstaltungen durch die Gemeinde selbst organisiert, anderseits kann er von Drittpersonen fĂŒr eigene Veranstaltungen gemietet werden.

Wirtschaft

Mit ĂŒber 9'000 ArbeitsplĂ€tzen in rund 875 Unternehmen ist Schaan ein wichtiger Wirtschaftsstandort fĂŒr die ganze Region. In Schaan haben u. a. die Hilti AG, die Hilcona AG und die Ivoclar Vivadent AG ihren Stammsitz. Zudem ist die grösste Bierbrauerei im FĂŒrstentum Liechtenstein (Liechtensteiner Brauhaus) in Schaan zu finden. Das Verteilerzentrum und der Sitz der Liechtensteinische Post AG befindet sich ebenfalls in Schaan.

Schaan ist auch Sitz der Wirtschaftskammer Liechtenstein sowie Standort der Liechtensteinischen Industrie-, Handels- und Gewerbeausstellung (LIHGA).

Politik

Gemeindevorsteher von Schaan ist seit 2003 Daniel Hilti (VU). Bei der Gemeindewahl am 15. MĂ€rz 2015 wurde er mit 83,2 % der gĂŒltigen Stimmen im Amt bestĂ€tigt. 2019 wurde er erneut mit 84,4 % der gĂŒltigen Stimmen gewĂ€hlt.

Der Gemeinderat besteht aus zwölf Sitzen und setzt sich seit den Gemeindewahlen vom 24. MÀrz 2019 so zusammen:

  • 5 Abgeordneten der Fortschrittlichen BĂŒrgerpartei (FBP)
  • 5 Abgeordneten der VaterlĂ€ndischen Union (VU)
  • 1 Abgeordneter der Freien Liste (FL)
  • 1 Abgeordneter der Liste Die UnabhĂ€ngigen (DU)

Damit hat sich die Sitzverteilung gegenĂŒber 2015 nicht geĂ€ndert. Die Stimmbeteiligung lag bei 71,4 %.

Persönlichkeiten

  • Karl Wilhelm Schlegel (1828–1900), Arzt und Politiker
  • Tobias Jehle (1885–1978), Bauunternehmer und Politiker
  • Adolf Buck (1896–1952), Fotograf
  • Alexander Frick (1910–1991), Politiker
  • Rosa Wachter (1911–1972), tĂ€tig in der LandesfĂŒrsorge
  • Adolf Schreiber (1913–1983), Radsportler
  • Toni Hilti (1914–2006), Unternehmer
  • Gustav Kaufmann (1918–2015), SportschĂŒtze
  • Alfred Hilbe (1928–2011), Politiker
  • Gerta Keller (* 1945), Geologin
  • Gilbert Kaiser (* 1949), SportschĂŒtze
  • Willi Frommelt (* 1952), Skirennfahrer
  • Roman Hermann (* 1953), Radrennfahrer
  • Paul Frommelt (* 1957), Skirennfahrer
  • Sigmund Hermann (1959–2014), Radsportler
  • Doris Frick (* 1963), Botschafterin in Bern
  • Peter Hermann (* 1963), Radsportler
  • Sabine DĂŒnser (1977–2006), SĂ€ngerin und Musikerin
  • Ivan Quintans (* 1989), Fussballspieler
  • David Hasler (* 1990), Fussballspieler

Literatur

  • Gemeinde Schaan (Hrsg.): Kulturweg Schaan. Rundgang in 21 Stationen. 2007.
  • Hans Rudolf Sennhauser (Hrsg.): FrĂŒhe Kirchen im östlichen Alpengebiet. Von der SpĂ€tantike bis in ottonische Zeit. Bayerische Akademie der Wissenschaften. Abhandlungen – Neue Folge, Heft 123. Verlag der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, MĂŒnchen 2003. ISBN 3-7696-0118-1.

Weblinks

  • Website der Gemeinde Schaan
  • Ulrike Mayr, Rupert Quaderer, Fabian Frommelt: Schaan. In: Historisches Lexikon des FĂŒrstentums Liechtenstein.
  • Arthur Brunhart: Schaan. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
  • Dorf Schaan (Luftbild/Karte)

Einzelnachweise


 

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auch:
Wappen/Flagge: Schaan

ISO 3166-2:
Bezeichnung der Region: Gemeinde

Fläche ca.: km²

Länge der Grenze ca.: km


Ausdehnung / Grenzen (dezimale Koordinaten nach WGS 84):
nördlichster Punkt: 47.19408
südlichster Punkt: 47.06064
westlichster Punkt: 9.48568
östlichster Punkt: 9.62473

 
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