Tour Wallbergspionage
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Strecke Bei einer Streckenwanderung liegen Start und Ziel der Tour etwa maximal weit auseinander. Die Streckenwanderung findet man meist bei Mehrtagestouren, wo man am Ziel übernachtet, um am nächsten Tag weiterzugehen. Es ist natürlich auch möglich mit dem Bus oder Zug wieder zurück zum Start zu gelangen. schwierig
1151 Hm Aufstieg
1150 Hm Abstieg
08:00 08:00 Stunden. Manuell eingetragen.

Gehzeit Aufstieg
automatisch: 04:45 Stunden

Gehzeit Abstieg
automatisch: 03:05 Stunden

Gehzeit manuell: Die Gehzeit wurde vom Benutzer manuell eingetragen.
Gehzeit automatisch: Die Gehzeit wurde vom System anhand der Route und den anfallenden Höhenmetern und Kilometern errechnet und kann daher von den tatsächlichen Werten abweichen.
Stunden Gehzeit
13.31 Dies ist die manuell eingegebene Streckenlänge.
Diese kann durchaus von der automatischen abweichen.
km Streckenlänge
29 Tour gegangen
am 29.04.2018 Sonntag

erstellt von Tschaley
- erstellt von Tschaley am 21.10.2018 22:27
- letzte Änderung am 27.11.2018 14:07 von Tschaley

Info Details zur Tour

Beschreibung der Tour:

Los geht’s am Bahnhof Tegernsee, die Bahnhofsstraße nach Süden und dann links in die Max-Josef-Straße einbiegen, wird dann zum Prinzenweg (dort gibt es auch einen Wanderparkplatz). Kurz nach dem Parkplatz links in den Gschwandlerweg. Diesem folgen, bei der Kreuzung beim Obergschwänd nicht von den Schildern irritieren lassen, rechts halten Richtung Grün. Weiter dem Gschwandlerweg folgen, übrigens eine sehr steile aspahltierte Straße, bis zum Türk. Dort rechts zwischen Scheune und Hof durchgehen. Dem nun gekiesten Weg folgen. Man überquert zwei Bäche ziemlich kurz hintereinander und zwischen ihnen macht der Weg eine sehr scharfe Rechtskurve. Nach dem zweiten Bach führt eine schwer erkennbare Fahrspur in den Wald am Bach entlang hinein. Dieser folgen bis man einen Schutthaufen gerade noch erkennen kann, eine ehemalige Hütte. Dort führt nun der Weg in steilen Serpentinen bergauf durch den steilen Bergwald. Immer wieder neu orientieren, darauf achten, dass es ein Weg ist und nicht nur ein Wildwechsel. Leider liegt immer wieder sperriges Totholz herum. Wichtig ist, dass die grobe Richtung nach Osten führt. Dort kommt man dann auf einen Rücken (1287m) Nach rechts würde es zu einer Sehenswürdigkeit gehen (laut Karte), die ich aber leider nicht gefunden habe. Auf dem Rücken angekommen geht man auf dem Südostrücken richtung Norden einen angenehm ausgetretenen Weg entlang, nochmals durch ein Totholz-Mikado und kommt dann direkt an der höchsten Stelle der Gindelalmschneid aus dem Wald. Wenige Meter östlich, sowie unterhalb des Gipfelkreuzes gibt es im Wald den von mir „oberen Bergwachsteig“ genannten Weg als einsame Alternative zur Autobahn von der Gindelalmschneid zur Kreuzbergalm. Er ist am Anfang etwas schwierig zu finden. Wen man auf einer älteren Karte schaut, ist er noch eingezeichnet, dadurch weiß man wo man
ungefähr suchen muss. Sobald man ihn hat, kann man ihm ohne Weiteres folgen, da tatsächlich noch ausgebleichte Markierungen an den Bäumen erkennbar sind. Bei einem größeren Bergbach-Quellgebiet (dort entspringen 3 Bäche laut Karte) teilt sich der Steig in den oberen Bergwachtsteig und den unteren Bergwachtsteig. Ich habe den oberen Bergwachtsteig gewählt. Er führt erst noch wunderbar erkennbar und leicht zu gehen quer am Hang zum Bergwachthaus links von der Kreuzbergalm. Leider sollte er wohl nicht mehr begangen werden, da urplötzlich alles mit Brombeeren, Himbeeren und sonstigen stacheligen Gewächs, sowie Bergahorn in Reih und Glied zugewachsen ist. Witzigerweise erkennt man immer noch genau wo der Steig entlang führt, es ist nur extrem unangenehm da durch zu laufen. Das nächste Mal wird der untere Bergwachtsteig getestet. Sobald man auf die Forststraße trifft, links nach oben gehen und man sieht links das Bergwachthaus und rechts die Kreuzbergalm. Die kann man ohne Höhenverlust aber auch ohne Gegenanstieg angenehm umgehen um dann bei einem Viehgitter links zum Kreuzbergköpferl abzubiegen. Ein kleiner Steig, der noch nicht durch die Massen erschlossen ist. Nach ein paar Metern entdeckt man links die Felsen vom Kreuzbergköpferl und knapp über Weg liegt ein markanter, großer Baumstamm. Dorthin weglos aufsteigen, dann entdeckt man dahinter ein paar Spuren. Diesen kann man folgen, sollte aber dran denken, dass man rauf möchte. Die Felswände sollten sich immer links im Blickfeld befinden. Die letzten Meter werden nochmal richtig steil und dann gibt es einen angenehmen Brotzeitplatz mit Blick aufs Gipfelkreuz, das auf einer Felsspitze steht, die man durch ein bisschen Klettern erreichen kann. Bergab zum Sagfleckal hab ich die Direttissima gewählt. Diese ist einfach genau nach Süden gehen. Es gibt auch Wegspuren, die die Direttissima immer wieder kreuzt. Wer den Weg gehen möchte, sollte spätestens an einer Felsnadel im Wald danach ausschau halten. Direkt zu gehen ist jedoch sehr gefährlich, da es ein wirklich sehr steiler Bergwald ist und der Untergrund trocken und rutschig. Am Sagfleckal, eine Kreuzung mit Bank, folgt man nun immer der Beschilderung über Baumgartenschneid, Riederstein, Galaun, Pfliegeleck. Ab Pfliegeleck folgt man der Beschilderung Richtung Sonnleitenweg. Beim Pfliegelhof am Sonnleitenweg gibt es einen Steig zwischen einer gut duftenden Hecke runter auf den Weg „Am Brand“, dann die „Karl-Stieler-Straße“ kreuzen und in die Lärchenwaldstraße, dann kommt man auf die Bahnhofsstraße und somit ganz leicht wieder zum Bahnhof.

Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:

Der Aufstieg zur Gindelalmschneid benötigt noch ein bisschen Kosmetik. Der obere Bergwachtsteig ist auf einem kurzen Stück enorm zugewachsen. Die Direttissima vom Kreuzbergköpferl zum Sagfleckl ist nicht empfehlenswert. Der interessante Teil vom Wallberg konnte leider kaum eingesehen werden. Beim Galaun gibt’s an Enzian vom Grassl. Am Pfliegeleck ist ein super Platz für schöne Sonnenuntergänge überm Tegernsee. Der Bahnhofskiosk macht um 18 Uhr schon zu, aber gegenüber ist ein Lokal/Cafe dort kann man bis zur letzten Bahn einkehren und sogar Flaschenbier für die Zugfahrt kaufen.

Karte Karte / Route

Höhenprofil Höhenprofil: aktuelle Höhe:  m | aktuelle Streckenposition: 13.31km | Höhe min. 746m | max. 1441m
Aufstieg Aufstieg: 7.17 km (1151 Hm) [16 %] | Abstieg Abstieg: 6.13 km (1150 Hm) [18.7 %] | (Höhenmeter Hm) [Steigung %]

POI POIs in der Route

Lage Lage

Staat / Land / Region:
DE Deutschland , Bundesland: Bayern Bayern

Gebirgsgruppe / Gebirge:
Europa » Alpen » Ostalpen » Nördliche Ostalpen » Bayerische Voralpen

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