Tour Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken)
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Als ich am Sportplatz losgehe, taucht die Sonne gerade die Gipfel der Koschuta ins erste Licht...
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1345 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Aufstieg
1345 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Abstieg
09:00 09:00 Stunden. Automatisch errechnet.

Gehzeit Aufstieg
automatisch: 05:25 Stunden

Gehzeit Abstieg
automatisch: 03:35 Stunden

Gehzeit manuell: Die Gehzeit wurde vom Benutzer manuell eingetragen.
Gehzeit automatisch: Die Gehzeit wurde vom System anhand der Route und den anfallenden Höhenmetern und Kilometern errechnet und kann daher von den tatsächlichen Werten abweichen.
Stunden Gehzeit
14.67 Die Streckenlänge wird automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
km Streckenlänge
15 Tour gegangen
am 15.07.2015 Mittwoch

erstellt von Wolf_1971
- erstellt von Wolf_1971 am 13.02.2016 18:49
- letzte Änderung am 16.02.2016 18:42 von Wolf_1971

Info Details zur Tour

Beschreibung der Tour:

Eine gemütliche Tour, wenn man vom Parkplatz des Sportplatzes in Zell - Freibach am Fuße der Koschuta den Geo-Trail entlang durch die Mela rüber auf die slowenische Seite zur Dolga Njiva Hütte geht.
 

Um ziemlich genau sechs Uhr Früh geht es los in Richtung Potoksattel, der ersten Etappe der heutigen Tour.
Zuerst geht es fast eben eine Zeit lang über eine Schotterstrasse einen kleinen, idyllischen Bach entlang; in den ersten Strahlen der aufgehenden Sonne lachen mich die Gipfel der Koschuta an.
Nach 15 - 20 Min. geht eine Forststraße nach links hinauf. Die Stelle ist gut ausgeschildert, und so nehme ich den Weg rauf zum Potoksattel.
Immer wieder sieht man den Weg hinauf vor allem die Dicke Koschuta zwischen den Bäumen durchlugen.
Nach gut der Hälfte des Weges wird aus der Forststraße ein Forstweg, der sich mäßig steil zum Sattel hinauf windet.
Nach gut einer Stunde Gesamtwegzeit erreiche ich den Potoksattel und mache mich weiter auf den Weg, der nun nach rechts (Westen) geht; genau auf die dicke Koschuta zu.
Ein kurzes steiles Stück, dann geht es ziemlich eben bis zu einer Weggabelung.
Gerade aus führ der Weg weiter an den Nordhängen der Karawanken zum Koschutahaus auf fast 1300m. Links jedoch geht es nach einem kurzen Waldstück über den sog. Geotrail in und durch die Mela, ein zerklüftetes, wildromantisches Gebiet mit teilweise bizarren Felsformationen und einer herrlichen Aussicht auf die Steiner Alpen im Süden, Hochobir und Petzen im Osten und direkt neben einem die Wände der Karawanken.
Hier entspringt auch der Koschutabach, der sich eingangs der Trögener Klamm in den Trögener Bach ergießt.

Am "Eingang" in die Mela steht ein netter Unterstand, in dem man seiner Ausrüstung den letzten Schliff geben kann, oder sich anhand einer Schautafel über die Mela und ihre verschiedenen Gesteinsschichten informiert.
Der Weg durch die Mela ist nicht schwierig; Trittsicherheit und eine grundlegende Bergerfahrung sollten jedoch unbedingt vorhanden sein.
Das ganze getragen von einem nicht ganz verkümmerten Orientierungssinn, und man kann die Mela in allen Facetten genießen.

Anfangs führt der Weg versichert an großen Felsblöcken entlang, durch die je nach Wetter der letzten Wochen mehr oder weniger Wasser sickert.
Danach quert man einen Schotterhang, zwar eher mau markiert, jedoch sind (speziell ab Mitte der Sommersaison) genug Trittspuren zu erkennen.
Immer wieder bleibe ich überwältigt stehen und fotografiere das beeindruckende Bild, das sich mir alle paar Schritt neu zeigt.
Nachdem man auf ein Rinnsal gestoßen ist, das sich recht mutig Koschutabach nennt, folgt man dessen Verlauf den Hang hinauf.
Abgesehen von den Felswänden umgibt einen in erster Linie Schotter, wohin man blickt.
Und obwohl ich Schotter an und für sich nicht viel abgewinnen kann (zumindest bergauf nicht), nehme ich ihn nur bedingt war; so beeindruckend ist die Kulisse, die sich mir hier bietet.
Nicht ganz eine Stunde nach dem Einstieg in die Mela habe ich sie durchstiegen und stehe am Adlersattel.
Dieser markiert gleichzeitig die Grenze zwischen AUT und SLO.

Wenn man das erste mal durch die Mela heraufkommt, traut man heroben am Sattel kaum seinen Augen:
Die österreichische Seite zerklüftet; voller Schotter und Felsen - kaum Grün.
Und auf der slowenischen Seite grüne Almenwiesen, im Wind rauschende Wälder und sanfte Hügel, soweit das Auge reicht.

Ab dem Sattel wird die Tour zu eher gemütlichen Wanderung; erst durch Latschen hinunter auf einen Weg, diesen dann gut zwei Kilometer und rund 300Hm Richtung Westen zu besagter Hütte.
Auch wenn die Verständigung eher mit Händen und Füßen erfolgt - der Freundlichkeit, den kleinen Preisen und der hohen Qualität der angebotenen Speisen und Getränke tut das keinen Abbruch.
Um ungefähr halb zehn Uhr komme ich bei der Hütte an und bestelle mir einen klassischen (selbstgemachten natürlich) Hüttenkäse, von dem ich mehr als nur begeistert bin ;o)
Danach ein Verdauungsschnäpslein - nicht, daß ich erst gefragt wurde, ob ich einen möchte ;o) - und ein ausgiebiges Nickerchen.

Ursprünglich wollte ich weiter auf den Koschutnikturm; kurz nach der Hütte ginge dazu ein Weg rechts rauf.
Allerdings macht mir das Wetter einen Strich durch die Rechnung.
Entgegen aller Vorhersagen brauen sich im Osten dunkle Wolken zusammen, und auch die Koschuta ist innerhalb von Minuten in dichte Watte gepackt.
Also geht es wieder zurück Richtung Auto.
Am Rückweg, kurz vor dem Adlersattel habe ich das seltene Glück, eine Krainer Lilie zu finden :o)
Diese seltene Art wächst in Österreich nur hier im Gebiet der Karawanken und am Dobratsch.

Der Retourweg verläuft genauso wie der Hinweg; jedoch entpuppt sich da der Schotter als perfekte Unterlage zum Bergab laufen.
Und so kann ich genau zu Beginn des Gewitters in mein Auto steigen und die Heimreise antreten...


 

Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:

Wunderschöne Tour, beeindruckende Felsformationen entlang des Geotrails durch die Mela.Trotz aller Schönheit sollte man jedoch ein gewisses Maß an bergsteigerischer Erfahrung mitbringen; manch versicherte Stellen in der Mela bringen Leute ohne jegliche alpine Kenntnisse schnell zum Schwitzen und erhöhtem Pulsschlag...

Startet man relativ früh, hat man in der Regel den gesamten Weg zur Hütte für sich alleine, was zu späterer Stunde meistens nicht mehr der Fall ist.

Karte Karte / Route

Höhenprofil Höhenprofil: aktuelle Höhe:  m | aktuelle Streckenposition: 14.67km | Höhe min. 895m | max. 1746m
Aufstieg Aufstieg: 7.22 km (1345 Hm) [18.6 %] | Abstieg Abstieg: 7.45 km (1345 Hm) [18 %] | (Höhenmeter Hm) [Steigung %]

POI POIs in der Route

Lage Lage

Staat / Land / Region:
AT Österreich , Bundesland: Kärnten Kärnten
SI Slowenien , Region: Tržic

Gebirgsgruppe / Gebirge:
Europa » Alpen » Ostalpen » Südliche Ostalpen » Karawanken Bachergebirge

Fotos Fotos (39) : Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken)

  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Als ich am Sportplatz losgehe, taucht die Sonne gerade die Gipfel der Koschuta ins erste Licht...   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Die ersten zwei Kilometer gehen flach dahin, immer auf die Koschuta zu...   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Kurz vor der Abzweigung in die Mela; durch wildromantische Schluchten sieht man in das Tal des Koschutabaches...   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Kurz vor Erreichen des Einstieges in die Mela bekommt man einen ersten Vorgeschmack, was einen erwartet...   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Diese Wände sind en Paradies für Gämsen; zeitig in der Früh hat man oft die Gelegenheit, diese Tiere zu beobachten...   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Im Hinterrund kann man sehr gut die Steiner Alpen durch den morgendlichen Dunst erkennen...   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Beindruckend, welches Panorama sich einem hier bietet...   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Dies ist der gute Unterstand, welcher gleichzeitig den Beginn des Geotrails durch die Mela markiert...   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Und dann liegt sie vor einem.....die Mela mit ihren einzigartigen Gesteinsformationen. Ein Blick mehrere Millionen Jahre in die Vergangenheit...   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Sternbergs Nelke, auch "Dolomitennelke" genannt. In Österreich sehr selten, Vorkommen nur in Südkärnten und an der Dachstein-Südwand...   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Links an den Blöcken in der Mitte geht der Weg vorbei und quert danach das Schuttfeld...   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Hier ist der Weg entlang der Felsen gut zu erkennen.   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Bizarre Felsformationen, von Wind und Wetter geformt. Schön zu erkennen, wie dieses Konglomerat im Laufe von Millionen von Jahren "zusammengebacken" ist...   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Sollten einmal die Trittspuren nicht zweifelsfrei Menschen oder Gämsen zuzuordnen sein, helfen Schneestangen bei der Orientierung, wie hier deutlich in der Bildmitte zu erkennen...   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken)   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Blick in Richtung Bad Eisenkappel; Links der Hochobir, rechts die Uschowa deutlich zu erkennen...   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Teilweise ähneln die Felsgebilde Termitenhügel oder Männchen... Wie es wohl im Modlicht hier heroben aussieht?   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Das Auge kann sich kaum sattsehen an dem, was uns die Natur hier bietet...   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Der stahlblaue Himmel bietet einen perfekten Kontrast zu den zerklüfteten Felswänden...   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Der Weg herauf ist relativ gut auszumachen; kurz nach der Schneeschmelze sieht die Sache allerdings anders aus...   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Wie ein kleines Insekt inmitten riesiger Termitenhügel...   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Das Ende der Mela ist in Sicht - der Adlersattel; gleichzeitig die Grenze zwischen AUT und SLO...   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Der Weg dort hin ist stellenweise mit Drahtseilen versichert...   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Ein kleines Felsentor zeigt sich dem Betrachter...   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Die letzten Meter durch die Mela....   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Ein Blick zurück offenbart wieder die einzigartige Schönheit dieser Gegend...   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Mitten drin statt nur dabei...   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Am Adlersattel angekommen, sieht man den Weg herauf fast nur, wenn man ihn auch kennt und schon gegangen ist...   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Das sit die slowenische Seite; etwas, womit man nicht unbedingt gerechnet hat :o)   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Die perfekte Almlandschaft vor der majestätischen Kulisse der Steiner Alpen...   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Nochmals: Links Geröll, Felsen, Steine --> Österreich. Rechts Wiesen, Wälder, Almen --> Slowenien. :o)   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Rechts der Bildmitt ist der Adlersattel als kleine Ausbuchtung gut zu erkennen. Man kann vom Sattel aus auch direkt am Bruch entlang auf die Dicke Koschuta, der Weg geht im Prinzip nur durch Latschen und Wiesen...   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Diesen Weg kommt mn von der Mela zur Dolga Nijva Hütte; der Großteil der angebotenen Speisen wird hier selbst erzeugt. Und das schmeckt man :o)   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Wunderschön; des Öfteren wächst diese Blume auf Felsblöcken am Wegesrand. Leider konnte ich ihren Namen nicht ausfindig machen; vielleicht kennt ihn ja der eine oder andere Leser?!   1 Markierung auf diesem Bild   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Eine absolute Seltenheit; die wunderschöne Krainer Lilie (strengstens unter Naturschutz). Bei insgesamt neun Touren durch die Mela habe ich ein einziges Mal eine zu Gesicht bekommen...   1 Markierung auf diesem Bild   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Jetzt wird es Zeit, daß ich Land gewinne ;o) Entgegen der Aussage des Wetterfrosches kommen hier eindeutig Gewitterwolken auf mich zu...   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Regen macht mir absolut nichts aus; nur in den Felsen kann ich gut darauf verzichten...   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Der Weg zurück herunter geht extrem schnell; der Schutt lässt ein schnelles und doch gelenkschonendes Bergablaufen zu :o)   Diashow hier starten
  •   Durch die Mela (= Geotrail in den Karawanken): Je nach Wetter der vergangenen Wochen sickert durch diese Felsen mehr oder weniger Wasser...   Diashow hier starten

Kommentar Meinungen und Kommentare


Gast Gast 16.10.2020 18:42
Tolle Bilder, präzise Beschreibung, vielen Dank!Antwort auf die Frage nach den Blumen auf dem Bild vor der Krainer Lilie: Rundblättrige Kugelblume (Globularia rotundifolia)
LG Ossi
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    Luftfeuchtigkeit: 100 %
    UV Index: 1

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