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Selbst aus der großen Entfernung wirkt der Schlegeisspeicher schon gigantisch
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T3 anspruchvolles Bergwandern
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1340
Hm Aufstieg
775
Hm Abstieg
09:00
09:00 Stunden. Manuell eingetragen.
Gehzeit Aufstieg
automatisch: 05:35 Stunden
Gehzeit Abstieg
automatisch: 02:20 Stunden
Gehzeit manuell: Die Gehzeit wurde vom Benutzer manuell eingetragen.
Gehzeit automatisch: Die Gehzeit wurde vom System anhand der Route und den anfallenden Höhenmetern und Kilometern errechnet und kann daher von den tatsächlichen Werten abweichen.
Stunden Gehzeit
14.6
Dies ist die manuell eingegebene Streckenlänge.
Diese kann durchaus von der automatischen abweichen.
km Streckenlänge
09
Tour gegangen
am 09.08.2010 Montag
- erstellt von Tom Hofer am 20.08.2010 17:15
- letzte Änderung am 07.05.2013 10:42 von Tom Hofer
Details zur Tour
Beschreibung der Tour:
Sehr lange und daher anspruchsvolle Tour, technisch bei gutem Wetter kein Problem. Herrliches Panorama auf die höchsten 3000er des Zillertals während der gesamten Tour.
Da wir nicht die schnellsten sind und Bergsteigen auch immer ein Genuss sein sollte stehen wir recht früh auf, da uns 8-10 Stunden Gehzeit erwarten. Der Wetterbericht ist gut, dennoch starten wir im Nebel. Von der Hütte geht es zunächst steil bergauf Richtung Vordere Grinbergspitze bis auf ca. 2100m.
Ab hier führt der sehr schmale Pfad flach am steilen Grashang entlang, jedoch scheint mir der Hinweis: Nur für Geübte zu Beginn der Tour im Nachhinein etwas übertrieben, zumindest bei einigermaßen guten Wetterbedinungen und festem Schuhwerk.
In dem steilen Hang müssen auch diverse Bäche überquert werden, die teils rutschige Stellen auf blankem fels haben. Bei sorgfältiger Trittwahl stellt das aber keine großen Probleme dar.
Gegen 10 Uhr erreichen wir in einem Wechsel zwischen Sonne und Nebel eine kleine Versorgungshütte zwar verschlossen ist aber lustigerweise eine Hausnummer hat. Der Weg verläuft nun meist flach abwechslungsreich über Wiesen und Blockwerk und gegen 10:30 machen wir an einer windgeschützten Stelle auf ein paar kleinen Felsen Rast. Während unserer Pause spielen einige Murmeltiere unterhalb auf den Felsen Fangen und unterhalten uns so bei der Mahlzeit.
Nach der Stärkung geht es kurz hinauf aus dem Schrahnbachkar zur Grauen Platte wo es einen Aufstieg aus Ginzling gibt. Da sich die Wolken langsam verziehen kann man von hier nach Mayrhofen und einen Großteil der zurückgelegten Strecke blicken. Von hier ist immer noch eine Restgehzeit von 6 Stunden ausgeschildert, was sich als realistisch herausstellt.
Wir steigen von hier bis auf 1900m ab und das Wetter bessert sich immer weiter. Gerade rechtzeitig, denn so können wir die gegenüberliegenden 3000er aus ständig anderer Perspektive verfolgen.
Wir nähern uns der unbewirtschafteten Feldlalm und gegen Mittag hat uns die Sonne eingeholt und es ist mittlerweile brüllend heiß geworden. So wird der Aufstieg von der Feldalm eine schweißtreibende Angelegenheit, doch schon bald passieren wir den Versorgungslift der Pitzenalm, die etwa auf halber Strecke liegt. Und schon ein paar Kurven später stehen wir direkt vor der Alm die man auch von Rauth erreichen kann. Wir nutzen die Gelegenheit und essen eine Suppe und trinken ein großes Glas Skiwasser. Bei strahlendem Sonnenschein geniessen wir das Panorama in die gegenüberliegenden Täler von der Terrasse.
Nach der ausgiebigen Rast geht es kurz aber knackig durch die glühende Sonne bergauf durch dichtes Gestrüpp.
Oben angelangt treffen wir auf eine Herde Schafe, die uns prompt ein paar Meter nachgeht. Nach einem langen flachen Abschnitt erfolgt der Abstieg zur Kesselalm auf der wir von einer Herde Ziegen verfolgt. Unten an der Alm empfängt uns der Ziehenhirte freundlich und führt die Herde weiter abwärts ins Tal während wir den Talkessel mit Wasserfall zu einer Rast auf den Felsblöcken nutzen.
Nach der Pause steigen wir erneut auf zu den Rifflerrinnen, wo wir erst durch Blockwerk und dann steil auf den Rücken steigen, teilweise unter Zuhilfenahme der Hände. Von oben aus hat man wieder einen fantastischen Rundblick. Hinter uns kann man nahezu den kompletten Weg sehen, den wir schon gegangen sind, und vor uns erscheint erstmals der Schlegeisspeicher mit seinem grünblauen Wasser.
Schmaler Pfad und grobes Blockwerk wechseln sich ab auf dem folgenden flachen Abschnitt und wir haben beste Sicht auf die Zillertaler Gipfel, allen voran dem höchsten: der Hochfeiler.
Ein kleiner Abstieg in eine Mulde bringt uns zum Wesendlkarsee und auf der anderen Seite erfolgt der letzte Anstieg des Tages im Gegenhang. Ein Stück weiter oben sehen wir wie sich plötzlich eine Gruppe älterer Frauen auszieht und in den eiskalten See hüpft. Brrrrrr.
Wir lassen uns nicht beirren und hinter einem Grasrücken lässt sich dann das Friesenberghaus blicken. Von nun an haben wir das Ziel direkt vor Augen und in einer halben Stunde erreichen wir unsere Unterkunft für die heutige Nacht. Unsere Füße glühen, doch es hat sich gelohnt. Ein beeindruckender Weg, vielleicht einer der schönsten den ich kenne, bei tollem Wetter wird belohnt mit einem Super Panorama von der Hüttenterrasse.
Auch diese Hütte ist sehr voll und wir übernachten diesmal im Notlager, was jedoch immer noch verhältnismäßig komfortabel ist.
Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Dadurch dass man meist nicht sehr viele Höhenmeter am Stück gehen muss und man ständig ein tolles Panorama im Blick hat, kam mir die Tour garnicht so anspruchsvoll vor wie sie oft beschrieben wird.
Höhenprofil:
aktuelle Höhe:
m |
aktuelle Streckenposition:
14.6km |
Höhe min.
1872m |
max.
2535m
POIs in der Route
Lage
Fotos (110) :
Gamshütte - Friesenberghaus
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Gamshütte - Friesenberghaus: Morgenlicher Aufbruch an der Gamshütte
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Gamshütte - Friesenberghaus: Es soll noch schön werden, doch die ersten Meter führen uns in den Nebel
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Gamshütte - Friesenberghaus: Schon jetzt kann man erahnen was für ein Traumpanorama uns noch erwarten wird
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Gamshütte - Friesenberghaus: Blick zurück zur Gamshütte
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Gamshütte - Friesenberghaus: Der Hinweis: für Geübte scheint mir im Nachhinein etwas übertrieben
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Gamshütte - Friesenberghaus: Nach den ersten steilen Metern geht es schmal aber flach weiter
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Gamshütte - Friesenberghaus: Es liegt noch Tau auf den Pflanzen
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Gamshütte - Friesenberghaus: Beim genaueren Hinsehen erkennt man den Weg der mitten durch den Bach führt
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Gamshütte - Friesenberghaus: Schattenspiele über den Gipfeln
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Gamshütte - Friesenberghaus: Selten steigt man mehr auf als hier
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Gamshütte - Friesenberghaus: Sonne und Nebel wechseln sich ab, als wir diese kleine Hütte erreichen
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Gamshütte - Friesenberghaus: Die Hütte ist verschlossen, hat aber eine Hausnummer :)
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Gamshütte - Friesenberghaus: Erneut wird ein Bachlauf durchquert
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Gamshütte - Friesenberghaus: Die meiste Zeit geht es recht flach am Hang entlang
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Gamshütte - Friesenberghaus: Zwischendurch ist durch Blockwerk für Abwechslung gesorgt
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Gamshütte - Friesenberghaus: Erste Rast auf ein paar Felsen
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Gamshütte - Friesenberghaus: Einige Murmeltiere tauchen während unserer Rast auf
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Gamshütte - Friesenberghaus: Zwei kleine und ein großes Murmeltier balgen sich auf dem Felsen
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Gamshütte - Friesenberghaus: Aufstieg aus dem Schrahnbachkar zur Grauen Platte
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Gamshütte - Friesenberghaus: Raupen haben hier ganze Arbeit geleistet
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Gamshütte - Friesenberghaus: Im Anstieg zur Grauen Platte
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Gamshütte - Friesenberghaus: Unter uns der Nebel im Schrahnbachkar
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Gamshütte - Friesenberghaus: An der Grauen Platte treffen wir auf den Zustieg von Ginzling
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Gamshütte - Friesenberghaus: Rückblick nach Mayrhofen
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Gamshütte - Friesenberghaus: Ein zerfetzter Wolkenteppich lässt immer mehr blau durch
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Gamshütte - Friesenberghaus: Zweifelhafter Blick auf die Restgehzeit von über 6 Stunden
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Gamshütte - Friesenberghaus: Kaum haben wir die Graue Platte überschritten meint es das Wetter besser mit uns
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Gamshütte - Friesenberghaus: Auf schmalem Pfad weiter am Hang entlang
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Gamshütte - Friesenberghaus: Blicks ins Gunggltal mit Zsigmondyspitze
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Gamshütte - Friesenberghaus: Blick zurück auf Dristner und Floitenturm
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Gamshütte - Friesenberghaus: Abstieg zur unten liegenden Feldlalm
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Gamshütte - Friesenberghaus: Das Ingentkar mit Großem Ingent
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Gamshütte - Friesenberghaus: Spätestens an der Feldlalm hat uns die Hitze eingeholt
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Gamshütte - Friesenberghaus: An der Feldlalm der Zustieg von Rauth
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Gamshütte - Friesenberghaus: Sonnig geht es weiter am Hang entlang
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Gamshütte - Friesenberghaus: Der Materiallift der Pitzenalm, es kann nicht mehr weit sein
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Gamshütte - Friesenberghaus: Eine willkommene Jausenstation ist die Pitzenalm auf halber Wegstrecke
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Gamshütte - Friesenberghaus: Panoramablick von der Pitzenalm nach Süden mit Großer Greiner
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Gamshütte - Friesenberghaus: Panoramablick von der Pitzenalm nach Süden mit Großer Greiner, Großer Ingent
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Gamshütte - Friesenberghaus: Panoramablick von der Pitzenalm nach Südosten ins Ingentkar mit Großer Ingent, Zsigmondyspitze
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Gamshütte - Friesenberghaus: Panoramablick von der Pitzenalm nach Südosten Zsigmondyspitze, Lappenkopf, Kellerkopf
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Gamshütte - Friesenberghaus: Panoramablick von der Pitzenalm nach Osten mit Floitenturm, Kellerkopf
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Gamshütte - Friesenberghaus: Panoramablick von der Pitzenalm nach Osten mit Floitenturm, Dristner
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Gamshütte - Friesenberghaus: An der Pitzenalm gibt es auch einen Abstieg nach Rauth
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Gamshütte - Friesenberghaus: Wir überqueren den Pitzenbach
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Gamshütte - Friesenberghaus: Hinter uns liegt die Pitzenalm
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Gamshütte - Friesenberghaus: Ein kurzer Aufstieg kurz nach der Pitzenalm
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Gamshütte - Friesenberghaus: Traumhafte Landschaft im Pitzental
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Gamshütte - Friesenberghaus: Der Südhang ist ganz schön zugewachsen
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Gamshütte - Friesenberghaus: Im Südosten die Zsigmondyspitze, im Vordergrund das Ingentkar
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Gamshütte - Friesenberghaus: Ständig im Blick zwei der großen 3000er: Großer Greiner, Großer Möseler
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Gamshütte - Friesenberghaus: An den Ausläufern des Kleinen Rifller beginnt der Naturpark Zillertaler Alpen
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Gamshütte - Friesenberghaus: Einige Schafe tummeln sich auf dem Weg
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Gamshütte - Friesenberghaus: Nachdem wir die Schafe weiträumig umgangen haben stellten sie sich als sehr anhänglich heraus
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Gamshütte - Friesenberghaus: Hier sieht man schön einen Teil des Weges der meist ähnlich verläuft
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Gamshütte - Friesenberghaus: Nach Passieren der Lackenwand geht es flach weiter
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Gamshütte - Friesenberghaus: Unten der Zemmengrund, hinten die 3000er im Waxeggkees
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Gamshütte - Friesenberghaus: Die Wiesen des Birglbergmahder
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Gamshütte - Friesenberghaus: Zum ersten Mal erscheint der Hohe Riffler
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Gamshütte - Friesenberghaus: Der Abstieg zur Kesselalm
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Gamshütte - Friesenberghaus: Blick zum Birglbergkar
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Gamshütte - Friesenberghaus: Diesmal werden wir von Ziegen verfolgt
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Gamshütte - Friesenberghaus: Garnicht so leicht sich bei dem Getümmel auf den Weg zu konzentrieren
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Gamshütte - Friesenberghaus: Unerbittlich treiben uns die Ziegen voran
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Gamshütte - Friesenberghaus: In der Kesselalm nutzen einige Wanderer den tollen Ort zur Rast
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Gamshütte - Friesenberghaus: Einfach ein herrlicher Anblick der zum Rasten einlädt
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Gamshütte - Friesenberghaus: Bis zur Kesselalm folgen uns die Ziegen wo sie vom Hirten empfangen werden
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Gamshütte - Friesenberghaus: Im Norden das Birglbergmahder ...
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Gamshütte - Friesenberghaus: ... unter uns rauscht der Bach ...
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Gamshütte - Friesenberghaus: ... und im Süden türmen sich die 3000er auf
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Gamshütte - Friesenberghaus: Die Edelweißleiten, dahinter die Grierer-Kar-Spitze
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Gamshütte - Friesenberghaus: Notunterkunft für die Ziegen, die weiter unten im Tal ihr Zuhause haben
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Gamshütte - Friesenberghaus: Von der Kesselalm führt ein Abstieg an der Birglbergalm vorbei ins Tal
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Gamshütte - Friesenberghaus: Sehr skurrile Formen im Fels dienen als Stufen
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Gamshütte - Friesenberghaus: Aufstieg zu den Rifflerrinnen
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Gamshütte - Friesenberghaus: Kurze Rast vor den Rifflerrinnen
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Gamshütte - Friesenberghaus: Erneut ist einiges an Blockwerk zu durchschreiten
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Gamshütte - Friesenberghaus: Es geht nochmal ein wenig steiler zu
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Gamshütte - Friesenberghaus: Riesige Blätter im taunassen Gras
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Gamshütte - Friesenberghaus: Die letzen Meter Anstieg des Ausläufers des Kleinen Rifflers
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Gamshütte - Friesenberghaus: Blick zurück auf große Teile des zurückgelegten Weges
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Gamshütte - Friesenberghaus: Kurze Kletterei mit Schattenspiel
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Gamshütte - Friesenberghaus: Der Zemmgrund und im Süden Großer Möseler und Co
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Gamshütte - Friesenberghaus: Zum ersten Mal ist ein Stück des Schlegeisspeichers zu erkennen
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Gamshütte - Friesenberghaus: Der Weg durch die Rifflerrinnen
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Gamshütte - Friesenberghaus: Treppen gehen mitten im Gebirge
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Gamshütte - Friesenberghaus: Schmal geht es durch die Rifflerrinnen
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Gamshütte - Friesenberghaus: Dieser Steinmann geniesst die beste Aussicht
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Gamshütte - Friesenberghaus: Kurze Rast auf großen glatten Felsplatten
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Gamshütte - Friesenberghaus: Die Sonne brennt gnadenlos von oben runter
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Gamshütte - Friesenberghaus: Selbst aus der großen Entfernung wirkt der Schlegeisspeicher schon gigantisch
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Gamshütte - Friesenberghaus: Unterhalb der Gefrorene-Wand-Spitzen liegt das Friesenberghaus
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Gamshütte - Friesenberghaus: Blick nach Südosten auf die 3000er der Zillertaler Alpen
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Gamshütte - Friesenberghaus: Im Süden der Hochfeiler, der höchste Gipfel der Zillertaler Alpen
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Gamshütte - Friesenberghaus: In der letzten Mulde vor der Hütte liegt der Wesendlkarsee
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Gamshütte - Friesenberghaus: Wir überqueren den Wesendlbach
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Gamshütte - Friesenberghaus: Ein paar Verrückte haben sich zum Baden im eiskalten See entschlossen
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Gamshütte - Friesenberghaus: Der letzte kleine Anstieg bevor es zur Hütte geht
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Gamshütte - Friesenberghaus: Blick von unterhalb des Petersköpfl nach Nordosten
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Gamshütte - Friesenberghaus: Der Hochfeiler thront am Himmel
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Gamshütte - Friesenberghaus: Nur noch eine haleb Stunde bis zur Hütte durch Blockwerk
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Gamshütte - Friesenberghaus: Auf dem Grasrücken nach dem Blockwerk ist die Hütte in Sichtweite
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Gamshütte - Friesenberghaus: Der Steinmann ist fast 150cm groß
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Gamshütte - Friesenberghaus: Nach schier endlosem Marsch nur noch ein kurzer Quergang zur Hütte
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Gamshütte - Friesenberghaus: Schlegeisspeicher mit Hochfeiler, rechts gehts nach Italien
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Gamshütte - Friesenberghaus: Oberhalb der Hütte liegt die Gefrorene-Wand-Spitze mit Bergstation des Gletscherlifts
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Gamshütte - Friesenberghaus: Nach 9 Stunden Wandern Ankunft am Friesenberghaus
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Gamshütte - Friesenberghaus: Panoramablick vom Friesenberghaus nach Südosten mit Ochsner, Groß Morchner, Schwarzenstein, Hornspitzen, Großer Greiner
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Gamshütte - Friesenberghaus: Panoramablick vom Friesenberghaus nach Süden mit Turnerkamp, Großer Greiner, Hochfeiler in Wolken
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Gamshütte - Friesenberghaus: Panoramablick vom Friesenberghaus nach Süden mit Hochfeiler und Hochfernerspitze in Wolken
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Gamshütte - Friesenberghaus - Wandern
Gamshütte - Friesenberghaus - Wandern - Sehr lange und daher anspruchsvolle Tour, technisch bei gutem Wetter kein Problem. Herrliches Panorama auf die höchsten 3000er des Zillertals während der gesamten Tour.