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Region Informationen Region: Friaul-Julisch Venetien

Informationen:


Friaul-Julisch Venetien, italienisch amtlich Regione Autonoma Friuli Venezia Giulia, furlanisch Fri├╗l Vignesie Julie, slowenisch Furlanija Julijska krajina, ist eine autonome Region im ├Ąu├čersten Nordosten Italiens. Friaul-Julisch Venetien hat eine Fl├Ąche von 7856┬ákm┬▓ und 1.211.357 Einwohner (Stand 31.┬áDezember 2019). Hauptstadt der Region ist Triest.

Geografie

Die italienische Region Friaul-Julisch Venetien setzt sich aus den Gebieten Friaul (├╝ber 90┬á% der Gesamtfl├Ąche der Region) und dem bei Italien verbliebenen Teil Julisch Venetiens zusammen.

Das in der Zeit zwischen dem Ersten und Zweiten Weltkrieg Julisch Venetien genannte Gebiet erstreckte sich auch auf die gesamte Halbinsel Istrien und auf Teile Dalmatiens, die nach dem Zweiten Weltkrieg Jugoslawien zugeschlagen wurden.

W├Ąhrend das Friaul von der furlanischen Sprache und Kultur gekennzeichnet ist, sind im Julisch Venetien der Zwischenkriegszeit venezianische Einfl├╝sse vorherrschend. Wegen dieser Einfl├╝sse, die auf die ├╝ber Jahrhunderte andauernde Zugeh├Ârigkeit insbesondere des K├╝stenstreifens zur Republik Venedig zur├╝ckzuf├╝hren ist, nannte der ethnisch italienische Linguist Graziadio Isaia Ascoli, ├Âsterreichischer Staatsangeh├Âriger aus G├Ârz, die Region Venezia Giulia. Allerdings geh├Ârte zwar das Friaul lange Zeit zur Republik Venedig (als Ducato di Friuli), nie aber die das Gebiet um Triest, denn die Reichsstadt Triest hatte, um eine Annexion durch Venedig zu verhindern, sich samt ihrem Landbesitz 1382 den Habsburgern unterstellt. Tarvis war ebenfalls nie venezianisch, es war Stiftsbesitz des Bistums Bamberg und bis ins fr├╝he 20. Jahrhundert kulturell dem deutsch-slowenischen Mischgebiet K├Ąrntens zugeh├Ârig.

Die autonome Region Friaul-Julisch Venetien liegt am Adriatischen Meer und grenzt im Norden an K├Ąrnten (├ľsterreich), im Osten an Slowenien, im Westen an Venetien. Das Gebiet wird von Berglandschaften ÔÇô Friaulische Dolomiten, Karnische Alpen, Julische Alpen ÔÇô gepr├Ągt (42,5┬á%), weitere 19,3┬á% der Fl├Ąche sind h├╝gelig (Collio-Gebiet), auf die restlichen 38,1┬á% erstreckt sich die Poebene. Wichtigste Fl├╝sse sind der Tagliamento und der Isonzo, an dessen Verlauf im Ersten Weltkrieg zw├Âlf Isonzoschlachten geschlagen wurden.

Verwaltungsgliederung

Das Regionalgebiet ist in 4 sogenannte K├Ârperschaften regionaler Dezentralisierung (enti di decentramento regionale, kurz EDR) sowie 215 Gemeinden unterteilt.

Die Ausdehnung der K├Ârperschaften regionaler Dezentralisierung entspricht den Provinzen G├Ârz (GO), Pordenone (PN), Triest (TS) und Udine (UD), die im Rahmen einer Reform (2016) als selbstst├Ąndige Gebietsk├Ârperschaften abgeschafft wurden. Die Provinzen bestehen damit als Sprengel dezentraler regionaler sowie staatlicher Verwaltungen (z.┬áB. Pr├Ąfektur ÔÇô Bezirksamt der Regierung) bzw. als statistische Einheiten fort. Die Gebiete der EDR Pordenone und Udine sowie ein kleiner Teil der EDR G├Ârz bilden das Friaul, der Gro├čteil der EDR G├Ârz und Triest bilden den heute noch italienischen Teil von Julisch Venetien.

Die gr├Â├čten Gemeinden mit mehr als 10.000 Einwohnern sind in der Folge aufgelistet (Quelle Istat, 31.┬áDezember 2013).

Geschichte

Das Friaul wurde 1866 als Teil Venetiens nach dem dritten Unabh├Ąngigkeitskrieg in das K├Ânigreich Italien eingegliedert. Weil das mit Italien verb├╝ndete Preu├čen ├ľsterreich in der Schlacht von K├Âniggr├Ątz besiegt hatte, musste ├ľsterreich Venetien mit Friaul an Frankreich abtreten. Frankreich, das eine ÔÇô wenn auch nicht unbedingt neutrale, sondern eher mit dem werdenden Einheitsstaat sympathisierende ÔÇô Vermittlerrolle einnahm, gab es dann an Italien weiter.

Das in Julisch Venetien umbenannte ├Âsterreichische K├╝stenland (insbesondere die Hafenstadt Triest mit der istrischen Halbinsel) sowie Zara und einige Inseln Dalmatiens musste ├ľsterreich als Folge des Ersten Weltkrieges entsprechend dem Vertrag von Saint-Germain an Italien abtreten. 1924 wurde auch Fiume (kroatisch Rijeka) italienisch.

Das am 21. Oktober 1939 zwischen Hitler und Mussolini abgeschlossene Abkommen zur Umsiedlung der deutschen Minderheiten in Norditalien betraf neben den S├╝dtirolern auch die Bewohner des Kanaltals, von Sauris und Timau. Der Verlauf des Krieges behinderte jedoch die Umsiedlung, und viele ausgewanderte Optanten kehrten danach in ihre Heimatd├Ârfer zur├╝ck.

Nach der Niederlage Italiens im Zweiten Weltkrieg wurde die italienische Zugeh├Ârigkeit des Friauls nicht in Frage gestellt, sehr wohl aber die von Julisch Venetien. Ein Gro├čteil Istriens wurde sofort Jugoslawien zugeschlagen, in dessen Folge bis zu 350.000 Italiener vertrieben wurden. Etliche fielen schon w├Ąhrend und nach dem Krieg den Foibe-Massakern zum Opfer.

Komplizierter gestaltete sich das Schicksal von Triest. Am 10. Februar 1947 wurde in Paris der Friedensvertrag mit den Alliierten unterzeichnet, der die Errichtung des Freien Territoriums Triest unter dem Schutz der Vereinten Nationen vorsah. Das Territorium sollte in zwei Zonen eingeteilt werden:

  • Zone A im Norden mit einer Fl├Ąche von 222,5┬ákm┬▓ und 262.000 Einwohnern umfasste haupts├Ąchlich Triest und wurde von britischen und US-amerikanischen Soldaten besetzt.
  • Zone B mit einer Fl├Ąche von 515,5┬ákm┬▓ und 71.000 Einwohnern umfasste den Nordwesten Istriens und wurde von der Jugoslawischen Volksarmee besetzt.

Formell entstand das Freie Territorium Triest am 15. September 1947, dem Tag des Inkrafttretens des Friedensvertrags. Nachdem sich die Alliierten auch sieben Jahre nach Gr├╝ndung des Territoriums im UN-Sicherheitsrat nicht auf die Nominierung eines Gouverneurs einigen konnten und sich die innere Zonenteilung des Territoriums vor dem Hintergrund des Kalten Kriegs zunehmend verfestigte, zeigte sich das Scheitern des Versuchs, einen neutralen, multiethnischen Freistaat Triest zu schaffen. Ohne einen gemeinsamen Gouverneur konnte eine einheitliche und von den Besatzungsm├Ąchten unabh├Ąngige Verwaltung nicht etabliert werden. Dies erkannten schlussendlich auch die Alliierten ÔÇô sie beendeten das Triestiner Experiment.

Am 5. Oktober 1954 wurde von den Regierungen Italiens, Gro├čbritanniens, der USA und Jugoslawiens das Londoner Memorandum unterzeichnet, mit dem die Zivilverwaltung in Zone A ÔÇ×provisorischÔÇť an Italien und in Zone B an Jugoslawien ├╝bergeben wurde (mit nur geringf├╝gigen Grenz├Ąnderungen). Italien sicherte den Fortbestand Triests als Freihafen gem├Ą├č den Bestimmungen des Friedensvertrags zu. Das Memorandum wurde auch vom UN-Sicherheitsrat angenommen. Mit der ├ťbergabe der Verwaltung in Zone A an Italien durch die Alliierte Milit├Ąrregierung am 26. Oktober 1954 h├Ârte das Freie Territorium Triest auf zu bestehen. Endg├╝ltig zwischen Italien und Jugoslawien aufgeteilt wurde das Gebiet des fr├╝heren Freien Territoriums Triest erst am 10. November 1975 mit dem Vertrag von Osimo.

Die Region Friaul-Julisch Venetien entstand schlie├člich 1963 und wurde ├Ąhnlich wie Trentino-S├╝dtirol mit einem Sonderstatut versehen, um den Schutz insbesondere der slowenischen Minderheit zu gew├Ąhrleisten und die wirtschaftliche Entwicklung eines Gebietes zu f├Ârdern, das sich zum damaligen Zeitpunkt an der Grenze zum Eisernen Vorhang befand. Als regionale Hauptstadt wurde Triest gew├Ąhlt, was bei der furlanischen Bev├Âlkerungsgruppe mit Unmut aufgenommen wurde. Die Regierung in Rom wollte aber der seit Ende des Ersten Weltkrieges kriselnden Stadt zur alten Pracht wiederverhelfen. Tats├Ąchlich geh├Ârt Triest heute zu den italienischen St├Ądten mit der h├Âchsten Lebensqualit├Ąt.

Das Friaul wurde 1976 von einem schweren Erdbeben ersch├╝ttert, das in ganz Norditalien und im benachbarten Jugoslawien zu sp├╝ren war. Die Katastrophe ereignete sich am Abend des 6. Mai und traf vor allem das Gebiet n├Ârdlich von Udine. 965 Menschen verloren ihr Leben, mehr als 45.000 wurden obdachlos.

Bev├Âlkerung und Sprache

In der Region ist Italienisch Amtssprache und wird von der ganzen Bev├Âlkerung gesprochen, als Mutter- oder Zweitsprache.

Aufgrund des Staatsgesetzes 482/99 werden das Deutsche, das Furlanische und das Slowenische als gesch├╝tzte Minderheitensprachen anerkannt.

Furlanisch

Ein Gro├čteil der Bev├Âlkerung spricht neben Italienisch auch Friaulisch (oder Furlanisch), das eine anerkannte und gef├Ârderte Sprache ist, die an den Schulen des Friauls als ordentliches Fach in die Lehrpl├Ąne aufgenommen wurde. Die Sch├╝ler k├Ânnen allerdings bei der Anmeldung auf den Unterricht verzichten. 61┬á% der Sch├╝ler in der EDR Udine, 46┬á% in der EDR Gorizia und 30┬á% in der EDR Pordenone haben sich dabei f├╝r den Unterricht entschieden. Vielerorts sind auch die Ortsnamen zweisprachig ausgeschildert. Somit wird der Tatsache Rechnung getragen, dass es ├╝ber 600.000 friaulische Muttersprachler gibt, die mehrheitlich in der EDR Udine angesiedelt sind.

Deutsch

Ein Osttiroler Dialekt wird in Sappada/Plodn und Sauris/Zahre gesprochen, w├Ąhrend im Kanaltal, im Ortsteil Timau/Tischelwang der Gemeinde Paluzza, in Tarvisio/Tarvis, in Malborghetto Valbruna/Malborgeth-Wolfsbach und in Pontebba/Pontafel k├Ąrntnerische Mundarten vorzufinden sind. In der gesamten Region werden sch├Ątzungsweise 2500 Deutschsprachige gez├Ąhlt. Sie bilden somit die kleinste Minderheit und genie├čen im Vergleich zu den anderen Sprachgruppen sehr bescheidene Rechte.

Slowenisch

Slowenisch spricht man im Kanaltal, in der Bene┼íka Slovenija (it. Slavia veneta), im Gebiet Collio, im Umland von Triest, im G├Ârzer Karst, in einigen Gemeinden der Bisiacaria und im R├ęsiatal. 61.000 Einwohner, das entspricht etwa 5┬á% der regionalen Bev├Âlkerung, sind slowenische Muttersprachler.

Insbesondere in den EDR Triest und Gorizia, aber auch in der ehemaligen EDR Udine, wird der muttersprachliche Unterricht garantiert: Die Abiturpr├╝fung wird, so wie in S├╝dtirol, in der eigenen Muttersprache abgelegt, und ist dem italienischen Abschluss gleichgestellt. An den Schulen mit slowenischer Unterrichtssprache sind etwa 4000 Sch├╝ler eingeschrieben. ├ťberdies stehen der Sprachgruppe der RAI-Sender Triest, die Tageszeitung Primorski dnevnik und einige Wochenzeitschriften zur Verf├╝gung. Im Umgang mit der ├Âffentlichen Verwaltung ist der Minderheitenschutz ebenfalls verwirklicht worden, vor allem in Triest und Gorizia, zum Teil auch in Udine.

In folgenden Gemeinden sind die Slowenen als Minderheit anerkannt:

Venetisch

An der Grenze zu Venetien, insbesondere in der EDR Pordenone, entlang der K├╝ste (unter anderem in Grado, Marano Lagunare und Muggia) sowie in der Hauptstadt Triest werden venetische Dialekte gesprochen. Die Region ist neuerdings auch um den Erhalt dieser Mundarten bem├╝ht.

Autonomie und Politik

Wegen der damals isolierten Position an der Grenze zum sozialistischen Jugoslawien, aber auch wegen der sprachlichen Vielfalt, wurde der Region eine gewisse Autonomie zugestanden. Friaul-Julisch Venetien stehen 60 % der im regionalen Gebiet eingetriebenen Steuern zu.

Die Mitte-links-Regierung unter dem Unternehmer Riccardo Illy war bestrebt, die Rolle des Furlanischen zu untermauern und eine offizielle Anerkennung der drei Landessprachen Furlanisch, Slowenisch und Deutsch in der regionalen Verfassung zu verankern. Nach den Regionalwahlen vom 13. und 14. April 2008 konnte die Mitte-rechts-Koalition unter F├╝hrung von Renzo Tondo die Regionalregierung zur├╝ckerobern. Bei den Wahlen am 21. und 22. April 2013 unterlag Tondo der Kandidatin des Partito Democratico Debora Serracchiani. Bei der Wahl am 29. April 2018 setzte sich wieder die Mitte-rechts-Koalition unter F├╝hrung des Kandidaten der Lega Massimiliano Fedriga durch.

Wirtschaft

Landwirtschaft spielt mittlerweile nur noch eine relativ untergeordnete Rolle, einige Produkte wie der Rohschinken aus San Daniele del Friuli genie├čen jedoch einen ausgezeichneten Ruf. Weinbau wird in der Region schon seit der Antike betrieben, heute auf einer Fl├Ąche von etwa 25.000 ha. Die Weine haben einen guten Ruf bei Weinkennern.

Die Industrie im Friaul ist, wie im italienischen Nordosten ├╝blich, von Kleinst- und Kleinunternehmen gepr├Ągt, die vor allem im Textil- und M├Âbelbereich sehr aktiv sind.

Ferner ist in Triest der Versicherungsriese Assicurazioni Generali ans├Ąssig und auch der Kaffeefabrikant Illy (Espresso) hat seinen Sitz in der Hafenstadt.

Eine bedeutende Rolle spielt ebenfalls der Tourismus: die Badeorte Grado und Lignano Sabbiadoro geh├Âren zu den beliebtesten an der Adria.

Im Vergleich mit dem BIP der EU ausgedr├╝ckt in Kaufkraftstandards erreicht die Region einen Index von 104 (EU-28: 100) (2015). Nominal bel├Ąuft sich das Pro-Kopf-Einkommen auf 29.100 ÔéČ.

Im Jahr 2017 betrug die Arbeitslosenquote 6,7 %.

Pers├Ânlichkeiten aus der Region

In Triest kam der Schriftsteller Italo Svevo zur Welt, der dort auch den Gro├čteil seines Lebens verbrachte. Der Maler und Essayist Giuseppe Zigaina stammt aus Cervignano del Friuli, wo er auch heute noch lebt. Der Dichter und Regisseur Pier Paolo Pasolini (* 1922; ÔÇá 1975) ist eng mit der Region verbunden. Seine Mutter Susanna Colussi kam aus Casarsa della Delizia, wo Pasolini seine Jugendjahre verbracht hat. Er ist auf dem Friedhof von Casarsa begraben. Auch der Drehbuchautor und Filmregisseur Damiano Damiani (* 1922; ÔÇá 2013) wurde hier, in der Gemeinde Pasiano di Pordenone, geboren. Der bedeutende slowenische Schriftsteller Boris Pahor (* 1913) stammt aus Triest.

Die italienischen Fu├čballspieler und Fu├čballtrainer Enzo Bearzot, Dino Zoff und Fabio Capello sind geb├╝rtige Friauler.

Literatur

  • Klaus Zimmermann, Andrea C. Theil, Christoph Ulmer: Friaul und Triest DUMONT Kunstreisef├╝hrer; DuMont Reise Verlag, Ostfildern (3., aktualisierte Auflage 2006), ISBN 3-7701-6613-2.
  • Daniela Schetar, Friedrich K├Âthe: Friaul, Venetien mit Gardasee Verlag REISE KNOW-HOW Peter Rump, Bielefeld (2., aktualisierte Auflage 2007), ISBN 3-8317-1235-2.
  • Helmut Lang: ÔÇ×Wanderf├╝hrer Friaul-Julisch VenetienÔÇť Bergverlag Rother, M├╝nchen (3., aktualisierte Auflage, 2017), ISBN 978-3-7633-4364-5

Weblinks

  • Offizielle Seite von Friaul-Julisch Venetien
  • Sehensw├╝rdigkeiten in Friaul ÔÇô Julisch Venetien

Einzelnachweise



Quelle: Wikipedia

 

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auch: Regione Autonoma Friuli-Venezia Giulia, Friuli-Venezia Giulia, Friuli Venezia Giulia, Friuli-Venecia Julia
Wappen/Flagge: Friaul-Julisch Venetien

ISO 3166-2:
Bezeichnung der Region: Region

Fläche ca.: 7340.60 km²

Länge der Grenze ca.: km


Ausdehnung / Grenzen (dezimale Koordinaten nach WGS 84):
nördlichster Punkt: 46.647921
südlichster Punkt: 45.580861
westlichster Punkt: 12.321134
östlichster Punkt: 13.918827

 
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