Tour Verwallrunde 2020 - letzer Teil
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Foto Foto Info Details zur Mehrtagestour

   
Beschreibung:


Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Da wir aufgrund von sehr schlechten Wetter mit Schnee die Runde nach 3 Tagen abgebrochen haben, wurde sie hier wieder aufgenommen und bis zum Ende gegangen. Es fehlen allerdings noch 3 Etappen in der Mitte, die wir demnächst nachholen wollen.
 
Typ: Strecke Typische Vertreter einer Mehrtagestour in Streckenform sind Gebirgsdurchquerungen in Ost-West oder Nord-Süd-Richtung. Hier befinden sich Start und Ziel meist weit auseinander und es sind teilweise lange Zug- oder Busfahrten notwendig, um wieder zum Ausgangspunkt zu gelangen.
4 Etappen
Tour Zeitraum:
15.07.2016 - 17.07.2016
Der Zeitraum der Mehrtagestour ergibt sich automatisch aus den Daten der einzelnen Tagestouren.
2271 Hm Aufstieg
2877 Hm Abstieg
11:45 Stunden Gehzeit gesamt
28.34 Die Streckenlängen werden automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
km Streckenlänge
erstellt von Tom Hofer
- erstellt von Tom Hofer am 27.07.2016 17:32
- letzte Änderung am 06.07.2020 20:11

Karte Gesamtroute aller Etappen:

Höhenprofil Höhenprofil: aktuelle Höhe:   m | aktuelle Streckenposition: 0 km | Höhe min. 1195 m
 

Tour Etappe 1: Alpengasthof Dias - Seßladalpe - Niederelbehütte

 
Beschreibung der Tour:
Nach der langen Busfahrt fahren wir mit der Diasbahn hinauf zu zum Berggasthof Dias und essen erst mal eine warme Suppe.
Danach machen wir uns auf den Weg vorbei am Spielplatz und dem Speichersee. Man erkennt eindeutig die Ausrichtung auf Wintersport hier oben. Wir gehen an einige kleinen Hütten vorbei, in denen landestypische Tiere ausgestellt sind. Von hier müssen wir eine Weile der breiten Straße folgen, ehe wir eine Weile auf einen schmalen Pfad ausweichen dürfen.
Doch schon bald gelangen wir wieder auf die Straße bis zur Unteren Seßladaple. Hier biegen wir ab und gehen am Seßladbach entlang weiter taleinwärts.
Dann bietet sich die Gelegenheit den breiten Weg zu verlassen und über einen wenig begangenen Pfad abzukürzen. Kurz kreuzen wir noch einmal die Straße zur Oberen Seßladalpe ehe der Schlussanstieg zur Hütte beginnt.
Der Schnee wird mehr, aber der Weg bleibt schneefrei, so wird es zwar deutlich kühler aber wir kommen problemlos an der Hütte an.

Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Busfahrt von St. Anton nach Landeck.
Umsteigen in Landeck.
Busfahrt von Landeck nach Kappl. Preis pro Person 5,40€.
Es ist auch möglich in Pians umzusteigen. Dort kommt allerdings derselbe Bus vorbei, der auch in Landeck losfährt. Man hat also die Wahl entweder eine längere Wartezeit an der Tankstelle in Pians zu verbringen oder eine längere Busfahrt mit kurzer Wartezeit in Landeck.
Fahrt mit dem Lift von Kappl zur Dias. Preis pro Person 10,50€.
Wandern T2 T2: Bergwandern

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Strecke Bei einer Streckenwanderung liegen Start und Ziel der Tour etwa maximal weit auseinander. Die Streckenwanderung findet man meist bei Mehrtagestouren, wo man am Ziel übernachtet, um am nächsten Tag weiterzugehen. Es ist natürlich auch möglich mit dem Bus oder Zug wieder zurück zum Start zu gelangen. leicht
637 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Aufstieg
167 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Abstieg
02:15 02:15 Stunden. Manuell eingetragen.

Gehzeit Aufstieg
automatisch: 02:35 Stunden

Gehzeit Abstieg
automatisch: 00:30 Stunden

Gehzeit manuell: Die Gehzeit wurde vom Benutzer manuell eingetragen.
Gehzeit automatisch: Die Gehzeit wurde vom System anhand der Route und den anfallenden Höhenmetern und Kilometern errechnet und kann daher von den tatsächlichen Werten abweichen.
Stunden Gehzeit
4.84 Die Streckenlänge wird automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
km Streckenlänge
15 Tour gegangen
am 15.07.2016 Freitag

 

Tour Etappe 2: Niederelbehütte - Schmalzgrubenscharte - Edmund-Graf-Hütte

 
Beschreibung der Tour:
Über den Kieler Weg vorbei an der Oberen Seßladalpe zur Schmalzgrubenscharte und dann hinab zur Edmund-Graf-Hütte

Wir steigen zunächst die Kurven unterhalb der Hütte auf dem selben Weg ab auf dem wir gestern hinauf gekommen sind. Doch dann biegen wir nach links auf den Kieler Weg ab. Der Weg an der Oberen Seßladalpe vorbei ist nahezu flach, aber sehr angenehm zu gehen. Wir verlieren etwas an Höhe bis zum Abzeig zur Diasalpe den wir aber rechts liegen lassen.
Nun beginnt der Weg sanft anzusteigen und wir gewinnen auf dem tollen Höhenweg wieder etwas Höhe. Der Schnee wird nun mehr und nachdem wir die Bergstation des Alblitt passiert haben wird der Hang auch deutlich steiler. Mehr und mehr ist auch der schmale Pfad nun mit Schnee bedeckt und ein paar kleine Lawinen müssen überstiegen werden.
Der Schlussanstieg zur Schmalzgrubenscharte steilt dann noch mal ordentlich auf und die Schneemengen machen den Weg unangenehm zu gehen. Oben in der Scharte wird es deutlich kühler und so rasten wir nur kurz ehe wir den Weiterweg antreten.
Der Abstieg aus der Scharte ist bei diesen Verhältnissen recht anspruchsvoll, da der Weg steil und schneebedeckt ist und sich rutschige Felsen darunter befinden. Wir folgen einfach der ausgetretenen Spur und am Schmalzgrubensee wird der Weg dann auch wieder flacher. Vorbei am See gehen wir nun über den Rifflerweg in deutlich sichtbaren langen Kehren hinunter zur ebenfalls sichtbaren Edmund-Graf-Hütte. Trotz ein paar Seilversicherungen ist der Abstieg wenig problematisch, da hier auch nicht mehr so viel Schnee liegt. 
Der restliche Weg zur Hütte verläuft dann wieder flach mit tollem Blick auf die Gipfel gegenüber.

Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Aufgrund des Neuschnees der letzten Tage war es eine sehr winterliche Tour. Da es aber eine Spur gab, war nur die Schmalzgrubenscharte etwas schwieriger als normal.
Wandern T4 T4: Alpinwandern

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Strecke Bei einer Streckenwanderung liegen Start und Ziel der Tour etwa maximal weit auseinander. Die Streckenwanderung findet man meist bei Mehrtagestouren, wo man am Ziel übernachtet, um am nächsten Tag weiterzugehen. Es ist natürlich auch möglich mit dem Bus oder Zug wieder zurück zum Start zu gelangen. schwierig
646 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Aufstieg
576 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Abstieg
03:50 03:50 Stunden. Manuell eingetragen.

Gehzeit Aufstieg
automatisch: 02:50 Stunden

Gehzeit Abstieg
automatisch: 01:40 Stunden

Gehzeit manuell: Die Gehzeit wurde vom Benutzer manuell eingetragen.
Gehzeit automatisch: Die Gehzeit wurde vom System anhand der Route und den anfallenden Höhenmetern und Kilometern errechnet und kann daher von den tatsächlichen Werten abweichen.
Stunden Gehzeit
9.62 Die Streckenlänge wird automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
km Streckenlänge
16 Tour gegangen
am 16.07.2016 Samstag

 

Tour Etappe 3: Edmund-Graf-Hütte - Hoher Riffler - Kleiner Riffler - Edmund-Graf-Hütte

 
Beschreibung der Tour:
Achtung! Beschreibung weicht evtl. stark von einer normalen Sommerbesteigung ab, da sehr viel Neuschnee lag.
Von der Hütte gehe ich zunächst bergauf über einige Kehren ehe das Gelände langsam felsiger wird. Eine kleine Ebene wird überschritten und hier erreiche dann den Schnee und somit quasi wegloses Gelände. Da es aber zahlreiche Markierungen gibt, ist der Weg dennoch ziemlich genau vorgegeben. Auch dads Gelände lässt nur eine logische Linienwahl zu und so gehe ich links vom Ausläufer des Westgrats des Blankahorns weiter bergauf. Es existiert auch im unteren Bereich eine deutliche Spur von anderen Bergsteigern, die sich bereits durch den Schnee gekämpft haben.
Der Schnee wird nun tiefer, das Gelände steiler und die Rinne enger durch die nun der weitere Aufstieg erfolgt.
Markierungen sehe ich nun hier keine mehr und folge einfach grob den Spuren, die jedoch nicht immer die beste Wahl sind. Viele Spuren vom Abstieg lassen sich im Aufstieg nicht sinnvoll nutzen und der Untergrund ist nicht sichtbar, daher ist der Weg sehr mühsam. Je näher ich den Felsen des Blankahorns komme, desto steiler wird es. Dann höre ich auch ständig Eis die Felsen runterpoltern und überlege kurz, ob es Sinn macht weiterzugehen. Doch nach kurzer Überprüfung der Lage sehe ich, dass die Eisbrocken allesamt nicht die Aufstiegsspur erreichen und somit keine Gefahr darstellen.
Im steilsten Abschnitt gibt es wieder Markierungen und auch Stahlseile, doch die hat bisher noch niemand benutzt und so gehe auch ich den direkten Weg durch die Rinne weiter bis das Gelände wieder abflacht und ich mich in der Scharte zwischen Kleinem und Hohem Riffler. Dort treffe ich Bergsteiger aus dem Abstieg die mir raten bis zur Scharte zwischen Blankahorn und Hohem Riffler weiterzugehen und dort hinauf.
Anfangs folge ich diesem Rat, doch schell wird der Schnee viel zu tief für angenehmes Gehen und ich gehe in die Flanke wo auch der Normalweg verläuft. Die Spuren verlieren sich hier im Mischgelände aus Schnee und Fels. Zwischendurch treffe ich mal ein paar Markierungen und Spuren, doch meist wähle ich einfach den für mich einfachsten Weg. Leider ist die Sicht durch den Nebel sehr gering und so stehe ich nach einem kurzen felsigen Stück bereits am Gipfel mit dem Gipfelbuch. Das Kreuz steht nur wenige Meter weiter, aber dennoch unerreichbar getrennt durch einen schmale Einschnitt zwischen den Gipfeln, der nur durch Kletterei zu überwinden ist.
Das spare ich mir bei den Verhältnissen aber.
So steige ich nach kurzer Pause wieder ab und versuche es diesmal weiter Richtung Blankahorn. Im Abstieg ist der tiefe Schnee nicht so unangenehm wie die steile glitschige Flanke.
Wieder zurück oberhalb der Rinne beschließe ich spontan noch zum Kleinen Riffler zu gehen. Zwar gibt es hierhin noch keine Spur, aber der Weg ist kurz und auf den ersten Blick unschwierig. Bis auf ein paar glatte Platten, die mit Schneeauflage sehr rutschig sind gibt es auch keine Probleme und so stehe ich nach wenigen Minuten am großen Steinmann auf dem Gipfel. Auf gleichem Weg gehe ich zurück, wobei ich im Abstieg auf den Platten mehr aufpassen muss.
Der Abstieg aus der Rinne wird zur wilden Fahrt durch den Schnee. Eine echte Spur gibt es nicht mehr und so rutsche ich auf nahezu direktem Weg hinunter. Einzig auf losen Schotter und große Steine unter der Schneedecke muss ich aufpassen. Dann flacht die Rinne wieder ab und ich kehre zurück in die einzige Spur und auf dem Normalweg wieder hinunter zur Hütte. Der schmelzende Schnee hat hier mittlerweile einige Wege in Bäche verwandelt.

Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Vom Tag war noch viel übrig nach dem Hüttenübergang, und das Wetter machte ein wenig Hoffnung auf einen schönen Gipfeltag.
Leider zog es auf 2900 Metern zu und auch nicht mehr auf, daher stand ich oben nur im Nebel auf dem Gipfel.
Der Aufstieg war für einen Sommertag recht abenteuerlich, da fast komplett im Schnee. So war auch der Weg nicht immer zu erkennen und sehr kraftraubend.
Ob ich den Übergang zum 2 Meter höheren echten Gipfel mit Gipfelkreuz bei besseren Bedinungen gewagt hätte, weiß ich nicht, es sah jedenfalls ziemlich schwierig aus ohne Sicherung, zudem sehr ausgesetzt.
Auf den Kleinen Rifller war noch niemand gewesen, zumindest gab es keine Spuren. Der Weg war aber trotzdem kein Problem, auch wenn es ein paar glatte Platten zu überwinden gab.
Zurück an der Hütte musste ich dann mit Entsetzen feststellen, dass es ein Fehler war, ohne Sonnenbrille aufzusteigen. Diese hatte ich im Tal vergessen und somit wurde ich mit einer teilweisen Schneeblindheit bestraft. Die ganze Nacht tränten meine Augen ununterbrochen und es fühlte sich an, als hätte ich Sand im Auge. Noch mehrere Tage danach konnte ich nicht ohne Schwerzen ins helle Licht schauen und musste ständig eine Sonnenbrille tragen.
Daher noch mal für mich und alle anderen zur Erinnerung: IMMER eine Sonnenbrille im Schnee tragen, auch wenn das Wetter trüb ist. 1 Stunde länger und es hätte mich richtig übel erwischt!
Wandern T5 T5: anspruchvolles Alpinwandern

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Hin und Zurück Bei Hin und Zurück Touren befindet sich das Ziel am selben Ort wie der Start. Im Unterschied zur Rundtour geht man hier jedoch auch dieselbe Strecke zurück über die man auch hin gegangen ist. sehr schwierig
866 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Aufstieg
866 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Abstieg
03:20 03:20 Stunden. Manuell eingetragen.

Gehzeit Aufstieg
automatisch: 03:15 Stunden

Gehzeit Abstieg
automatisch: 02:05 Stunden

Gehzeit manuell: Die Gehzeit wurde vom Benutzer manuell eingetragen.
Gehzeit automatisch: Die Gehzeit wurde vom System anhand der Route und den anfallenden Höhenmetern und Kilometern errechnet und kann daher von den tatsächlichen Werten abweichen.
Stunden Gehzeit
5.84 Die Streckenlänge wird automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
km Streckenlänge
16 Tour gegangen
am 16.07.2016 Samstag

 

Tour Etappe 4: Edmund-Graf-Hütte - Pettneu

 
Beschreibung der Tour:
Abstieg von der Hütte über anfangs breite und später engere und steilere Kurven immer nah entlang des Jakobstalbachs bis zu dessen Mündung in den Malfonbach.
Ab hier einfacher Schotterstraßen Hatscher bis nach Pettneu mit Ausnahme einer Abkürzung nach der Malfonalpe wo man eine Weile parallel zur Straße geht  die dann eine Schleife macht.
Zum Schluß ein kurzes Stück durch den Ort bis zur Bushaltestelle am Ortseingang.

Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Rückfahrt mit dem Bus von Pettneu West nach St. Anton: 2,90€ pro Person
Wandern T2 T2: Bergwandern

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Strecke Bei einer Streckenwanderung liegen Start und Ziel der Tour etwa maximal weit auseinander. Die Streckenwanderung findet man meist bei Mehrtagestouren, wo man am Ziel übernachtet, um am nächsten Tag weiterzugehen. Es ist natürlich auch möglich mit dem Bus oder Zug wieder zurück zum Start zu gelangen. leicht
122 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Aufstieg
1267 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Abstieg
02:20 02:20 Stunden. Manuell eingetragen.

Gehzeit Aufstieg
automatisch: 00:35 Stunden

Gehzeit Abstieg
automatisch: 03:25 Stunden

Gehzeit manuell: Die Gehzeit wurde vom Benutzer manuell eingetragen.
Gehzeit automatisch: Die Gehzeit wurde vom System anhand der Route und den anfallenden Höhenmetern und Kilometern errechnet und kann daher von den tatsächlichen Werten abweichen.
Stunden Gehzeit
8.04 Die Streckenlänge wird automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
km Streckenlänge
17 Tour gegangen
am 17.07.2016 Sonntag

 

Lage Lage der Mehrtagestour

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Verwallrunde 2020 - letzer Teil ,4 Etappen, Touren: Alpengasthof Dias - Seßladalpe - Niederelbehütte Niederelbehütte - Schmalzgrubenscharte - Edmund-Graf-Hütte Edmund-Graf-Hütte - Pettneu Edmund-Graf-Hütte - Hoher Riffler - Kleiner Riffler - Edmund-Graf-Hütte

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