Tour Silvretta Durchquerung
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  Panoramio Das Copyright der Fotos liegt bei ihren Besitzern! 
Beschreibung:
Anspruchsvolle Wochentour, bei der es eventuell erforderlich ist hochalpine Ausrüstung wie Steigeisen, Pickel und Seil mitzunehmen.

Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Typ: Hufeisen Eine Mehrtagestour in Form eines Hufeisens ähnelt einer Rundtour, bei der Start und Ziel im selben Ort sind. Auch beim Hufeisen liegen Startpunkt und Zielpunkt zumindest nahe beieinander oder im gleichen Tal, so dass nur geringe Fahrtzeiten nötig sind.
6 Etappen
Tour Zeitraum:
18.07.2016 - 23.07.2016
Der Zeitraum der Mehrtagestour ergibt sich automatisch aus den Daten der einzelnen Touren.
5097 Hm Aufstieg
5568 Hm Abstieg
38:20 Stunden Gehzeit gesamt
21:23 Stunden Gehzeit Aufstieg
16:22 Stunden Gehzeit Abstieg
75.01 Die Streckenlängen werden automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
km Streckenlänge
erstellt von Tom Hofer
- erstellt von Tom Hofer am 02.07.2013 17:54
- letzte Änderung am 13.01.2017 14:56
 

Karte Gesamtroute aller Etappen:

Höhenprofil Höhenprofil: aktuelle Höhe:   m | aktuelle Streckenposition: 0 km | Höhe min. 1534 m
 

Tour Etappe 1 Gaschurn - Tübinger Hütte

   
Informationen:
Wir fahren mit der Versettlabahn auf über 2000m und gehen von dort über den Matschuner Gratweg über den Versettlakamm. Hierbei überschreiten wir nacheinander Versettla und Madrisella bis ins Matschuner Joch.
Von hier über Kuchenberg und Vorderberg durch Vergaldner Joch und Mittelbergjoch hinab zur Tübinger Hütte.

Streckenbeschreibung:
Nach der Auffahrt mit der Bahn genießen wir die prächtige Runumsicht ehe wir die Hochfläche über eine breite Gasse verlassen. Schon nach wenigen Metern gibt es die Möglichkeit auf einem Pfad zu wechseln und so die Wiese hinauf zu steigen. Das Gelände wird dann schnell felsiger und steiniger, bleibt aber leicht. So geht es hinauf in die Senke zwischen Burg und Versettla und von dort weiter stetig bergauf, nur kurz unterbrochen von einem flachen Abschnitt vor dem Gipfel. Dort ist es aufgrund der Nähe zur Seilbahn und dem traumhaften Wetter recht voll, was verständlich ist, wo der Gipfel ein herrliches Panorama bietet.
Nach einer kurzen Pause und etlichen Fotos steigen wir über den Graskamm wieder eine Weile bergab bis wir unterhalb des Madrisella stehen. Ein paar enge steile Kurven bringen uns schnell auf den Gipfel.
Nach einer weiteren Fotopause steigen wir auf der anderen Seite etwas felsiger wieder ab um auf den tollen Höhenweg zu gelangen. Diesem folgen wir in leichten Wellen über Wiesen und Steine bis ins Matschuner Joch.
Hier zweigen einige Wege ab und auch die Schilder sind recht ungünstig platziert, so dass wir ein paar Meter einem falschen Weg folgen. Das merken wir aber schnell und steigen zum richtigen Weg ein Stück ab.
Auf dem weiteren Weg genießen wir die Flora und die Aussicht, da der Weg keine Schwierigkeiten bereithält. Bald geht es ein Stück bergauf zum schmalen Rücken auf dem wir nun weitergehen. Weiter bergauf und nun deutlich steiniger gehen wir vorbei am Kuchenberg, über den der Pfad nicht direkt führt. Ein kurzer problemloser Aufstieg auf den Gipfel ist jedoch möglich. Hinter dem Gipfel geht es wieder bergab über eine kurze Felsstufe und weiter über den Grasrücken mit Sicht auf den nächsten Gipfel.  Der höchste Punkt des Tages, der Vorderberg ist wenig später erreicht und wir machen eine Rast bei bestem Wetter.
Noch auf der Sonnenseite steigen wir nach der Pause hinab ins Vergaldner Joch. Von hier sehen wir schon den weiteren Weg durch einen Kessel bis ins Mittelbergjoch. In dem schattigen Kessel liegen noch einige Schneefelder und viel Geröll. Der Abstieg aus dem Joch in den Kessel ist mit einer Stahlkette versichert, da der Hang hier sehr steil ist. Der Weg durch den Kessel ist dann recht einfach, auch wenn wir einige Schneefelder überqueren müssen. Schon bald steigen wir die letzten Meter ins Mittelbergjoch hinauf, von wo wir auch die Hütte sehen können.
Nach den ersten steilen Metern Abstieg laufen wir das gesamte Tal bis zur Hütte im großen Bogen aus. Dabei müssen wir noch einen Bach ohne Brücke überqueren der recht viel Wasser führt. Auch ein paar Blockfelder kreuzen noch unseren Weg, der sich am Ende doch noch mal ganz schön in die Länge zieht. Doch dann erreichen wir nach einem super Tag die Hütte.

Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Gleich zu Beginn gibt es auch die Möglichkeit über den Gipfel des Burg zu gehen. Dort führt ein kurzer Klettersteig hinauf. Die Schwierigkeit liegt bei B-C. Ich habe leider erst im Nachhinein davon erfahren, sonst hätten wir den Gipfel sicher auch mitgenommen.
Wandern T3 T3: anspruchvolles Bergwandern

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Strecke Bei einer Streckenwanderung liegen Start und Ziel der Tour etwa maximal weit auseinander. Die Streckenwanderung findet man meist bei Mehrtagestouren, wo man am Ziel übernachtet, um am nächsten Tag weiterzugehen. Es ist natürlich auch möglich mit dem Bus oder Zug wieder zurück zum Start zu gelangen.
770 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Aufstieg
595 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Abstieg
05:50 05:50 Stunden. Manuell eingetragen.

Gehzeit Aufstieg
automatisch: 03:25 Stunden

Gehzeit Abstieg
automatisch: 01:50 Stunden

Gehzeit manuell: Die Gehzeit wurde vom Benutzer manuell eingetragen.
Gehzeit automatisch: Die Gehzeit wurde vom System anhand der Route und den anfallenden Höhenmetern und Kilometern errechnet und kann daher von den tatsächlichen Werten abweichen.
Stunden Gehzeit gesamt
11.76 Die Streckenlänge wird automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
km Streckenlänge
18
Tour gegangen
am 18.07.2016 Montag

 

Tour Etappe 2 Tübinger Hütte - Saarbrücker Hütte

   
Informationen:


Streckenbeschreibung:
Von der Hütte gehen wir zunächst sanft ansteigend über Wiesen die mit zunehmender Höhe immer steiniger werden. Wir treffen auf ein Geröllfeld und schon bald darauf auch auf die Ausläufer des Plattengletschers, der heuer besonders viel Schnee hat.
Wir betreten den Schnee und gehen die breite Piste mit zahlreichen Spuren hinauf. Der Schnee ist noch fest und gut begehbar und nur im oberen Teil bauen wir ein paar Kehren ein wegen der Steilheit. Oben in m Plattenbergjoch liegt auch noch eine Menge Schnee, doch der Weg zur Westlichen Plattenspitze sieht brauchbar aus und da der Tag noch jung ist machen wir einen Abstecher zum Gipfel.
Der felsige Hang ist weitestgehend schneefrei und gut markiert. So kommen wir schnell voran. Lediglich der letzte Aufschwung auf den Gipfelgrat ist durch ein Schneefeld versperrt und wir weichen über die Felsen aus. Die letzten Meter über den Gipfelgrat sind dann problemlos und oben genießen wir den traumhaften Ausblick bei bestem Wetter.
Nach einer Pause geht es auf gleichem Weg zurück zum Plattenbergjoch.
Im Abstieg heißt es bei den teils schneebedeckten Felsen Vorsicht walten zu lassen und auch ein paar steile Stellen mit losem Untergrund und Tiefblick fordern höchste Konzentration.
Dann ist der schwierigste Teil hinter uns und wir kürzen kurz vor dem Joch querfeldein durch den tiefen Schnee auf den Weiterweg ab.
Nach einer Phase durch den tiefen Schnee folgt ein sehr steiles Stück durch eine Rinne mit Schotter und Erde. Die Rinne endet wieder in einem Schneefeld und ab hier gehen wir ohne großen Höhenverlust abwechselnd durch Schnee und Geröll Richtung Seelücke. Der Schnee ist schon recht weich und die Steine teils lose und erdig, daher ist das Vorwärtskommen recht mühsam. Zur Seelücke hinauf ein letzter Anstieg und es ist geschafft.
Bei einer Rast fällt der Blick immer wieder auf das Seehorn und ich beschließe spontan einen Versuch zu unternehmen. Dazu nutz ich von der Seelücke eine vorhandene Spur von anderen Gipfelaspiranten bis zu einem Felsband. Dieses lässt sich recht leicht erklimmen und so schaffe ich es in etwas Kraxelei bis auf den Grat. Hier gehe ich noch einige Meter höher und finde auch einen Steinmann, doch dann ist ohne Kletterei der Weiterweg unklar und mir alleine zu gefährlich und beschließe umzukehren.
Dieses Mal bleibe ich etwas länger am Grat und steuere direkt auf ein steiles Schneefeld zu. Der Übergang ist etwas heikel, da der Schnee sehr lose und tief ist, doch dann ist die steile Abfahrt kein Problem nur unterbrochen von einem kleinen Stück Fels das überwunden wird.
Dann bin ich wieder in meiner Aufstiegspur und gehe zurück zur Seelücke.
Dort inspizieren wir neugierig noch die alte Unterstandshütte ehe wir den Abstieg zur Hütte in Angriff nehmen. Ein paar Kurven über festen Boden erreichen wir schnell wieder den Schnee und folgen den zahlreichen Spuren im direkten Weg bergab. Einen markierten Weg gibt es hier nicht, aber der wird auch nicht benötigt. Wir fahren die komplette Strecke bis zur Fahrstraße kurz vor der Hütte durch den weichen Schnee ab. Die letzten Meter zur Hütte gehen wir dann auf der breiten Schotterstraße.

Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Da der Weg über Schweizer Lücke und Krömer Lücke aufgrund des stark zurückgehenden Gletschers nicht mehr gut zu gehen ist und dazu steinschlaggefährdet ist, wird der Weg über Plattenjoch und Seelücke empfohlen, den wir auch gegangen sind, obwohl der kürzere Weg geplant war.
Von der Seelücke wollte ich noch den Aufstieg aufs Große Seehorn wagen, doch auf etwa 2950 Meter fand ich keinen Weg mehr, der zu verantworten gewesen wäre und daher stieg ich wieder ab.
Bei Ankunft an der Hütte bekommen wir die schlechte Nachricht, dass sich eine große Gruppe angekündigt hat und daher ausgebucht ist. Nach etwas Wartezeit haben wir aber Glück und der sehr freundliche Wirt hat noch 2 Plätze in einem Doppelzimmer für uns, da ein paar Teilnehmer abgesagt hatten.
Wandern T4 T4: Alpinwandern

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Strecke Bei einer Streckenwanderung liegen Start und Ziel der Tour etwa maximal weit auseinander. Die Streckenwanderung findet man meist bei Mehrtagestouren, wo man am Ziel übernachtet, um am nächsten Tag weiterzugehen. Es ist natürlich auch möglich mit dem Bus oder Zug wieder zurück zum Start zu gelangen.
1089 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Aufstieg
748 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Abstieg
06:05 06:05 Stunden. Automatisch errechnet.

Gehzeit Aufstieg
automatisch: 04:10 Stunden

Gehzeit Abstieg
automatisch: 01:55 Stunden

Gehzeit manuell: Die Gehzeit wurde vom Benutzer manuell eingetragen.
Gehzeit automatisch: Die Gehzeit wurde vom System anhand der Route und den anfallenden Höhenmetern und Kilometern errechnet und kann daher von den tatsächlichen Werten abweichen.
Stunden Gehzeit gesamt
7.55 Die Streckenlänge wird automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
km Streckenlänge
19
Tour gegangen
am 19.07.2016 Dienstag

 

Tour Etappe 3 Saarbrücker Hütte - Bieler Höhe - Wiesbadener Hütte

   
Informationen:
Von der Hütte steigen wir ein paar Meter über die Straße hinab bis zu einem kleinen See und dort folgen wir dann der weithinsichtbaren Spur Richtung Litznersattel. Es geht recht flach und meist über Schnee unterhalb des Großen Seehorns weiter. Zum Ende des Tals wird es etwas steiler und wir weichen in die weniger steile Flanke der Glötterspitze aus. Die Spuren der Vortage sind hart gefroren im Schatten aber gut zu gehen.
Über eine letzte Stufe geht es dann hinauf in den Litznersattel.
Spontan beschließe ich noch der Spur über den Grat zu einem auf der Karte nicht bezeichneten Gipfel zu gehen. Ich nenne ihn nach der nahe gelegenen Spitze einfach mal Verhupfkopf. Der Weg dorthin ist nicht lang aber recht steil und rutschig. Dafür hat man eine fantastische Aussicht.
Nach einer Fotopause steige ich wieder über den bröseligen Pfad hinab in den Sattel.
Vom Sattel steigen wir durch Schnee zunächst in eine Senke und auf der anderen Seite wieder hinauf. Nun hat es ein Ende mit dem vielen Schnee und wir betreten graues Geröll. Wir steigen nun durch das Verhupftäli immer weiter ab und der Boden wird grüner. Kurz vor Erreichen des Tals kommen wir an eine mit Drahtseilen versicherte Stelle, doch diese Felsstufe ist schnell gemeistert.
Steil geht es weiter durch die Wiesen bergab bis hinab zum Klostertaler Bach. Wir folgen dem Bach bis zu einem Steg über den der Normalweg nun durch das Klostertal bis zum Silvrettasee führt. Auf der anderen Seite könnte man auch kurz zur Klostertaler Umwelthütte aufsteigen. Wir bleiben jedoch auf der linken Bachseite auf einem oft sehr schwer zu findenden schmalen Trampelpfad. Diese Entscheidung bereuen wir in keiner Sekunde, da der Pfad traumhaft entlang des wilden Bachs durch blühende Wiesen führt. So gehen wir bis zum Stausee, und da der Tag noch recht früh ist, beschließen wir spontan noch die Umrundung des See, obwohl man hier auch direkt nach rechts zur Hütte abbiegen könnte.
Kaum sind wir auf dem breiten Weg rund um den See werden wir förmlich von Menschen überrannt, die ebenfalls einen Spaziergang um den türkisfarbenen See machen. Bei bestem Wetter und toller Aussicht gehen wir bis zur Bieler Höhe und machen im Restaurant mit Selbstbedienung eine Mittagspause. Ein Kulturschock, wenn man die letzten und kommenden Tage im Vergleich sieht.
Nach der Pause gehen wir entlang der Straße weiter um den See bis hinter einem Wasserfall ein Pfad vom breiten Weg zur Hütte abzweigt. Man könnte auch alternativ weiter auf der Straße bis zur Hütte gehen.
Nahezu parallel zum Weg führt der Pfad oberhalb am Hang entlang weiter um den See. Am Ende des Sees biegen wir nach links in das Ochsental ab und nun beginnt der Pfad bis zur Hütte wieder zu steigen.
Sanft aber stetig zieht sich der Weg gefühlte Ewigkeiten oberhalb des Tals. Lediglich kurz vor der Hütte gilt es ein steiles Schneefeld zu queren, was aber aufgrund der guten Spur kein Problem darstellt.
Dann endlich erreichen wir die Hütte zusammen mit zahlreichen Besteigern des beliebten Piz Buin.

Streckenbeschreibung:


Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Wandern T3 T3: anspruchvolles Bergwandern

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Strecke Bei einer Streckenwanderung liegen Start und Ziel der Tour etwa maximal weit auseinander. Die Streckenwanderung findet man meist bei Mehrtagestouren, wo man am Ziel übernachtet, um am nächsten Tag weiterzugehen. Es ist natürlich auch möglich mit dem Bus oder Zug wieder zurück zum Start zu gelangen.
899 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Aufstieg
989 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Abstieg
07:25 07:25 Stunden. Automatisch errechnet.

Gehzeit Aufstieg
automatisch: 04:00 Stunden

Gehzeit Abstieg
automatisch: 03:25 Stunden

Gehzeit manuell: Die Gehzeit wurde vom Benutzer manuell eingetragen.
Gehzeit automatisch: Die Gehzeit wurde vom System anhand der Route und den anfallenden Höhenmetern und Kilometern errechnet und kann daher von den tatsächlichen Werten abweichen.
Stunden Gehzeit gesamt
17.73 Die Streckenlänge wird automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
km Streckenlänge
20
Tour gegangen
am 20.07.2016 Mittwoch

 

Tour Etappe 4 Wiesbadener Hütte - Jamtalhütte

   
Informationen:


Streckenbeschreibung:


Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Da es morgens regnete haben wir in aller Ruhe gefrühstückt und das schlechte Wetter ausgesessen. Beim Karten spielen wurde es dann langsam besser, und während alle anderen durch den Regen marschiert sind, starteten wir genau in dem Moment als es aufhörte.
Durch den verzögerten Start mussten wir allerdings auf die Besteigung des Hohen Rads verzichten. Dafür waren wir auf dem nicht verzeichneten Piz 6R. Hier scheint wohl eine Schulklasse ein Gipfelkreuz samt Schild und Gipfelbuch aufgestellt zu haben. Da es eine sichtbare Erhöhung ist, habe ich sie auch in den Gipfelindex mit aufgenommen.
Wandern T5 T5: anspruchvolles Alpinwandern

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Strecke Bei einer Streckenwanderung liegen Start und Ziel der Tour etwa maximal weit auseinander. Die Streckenwanderung findet man meist bei Mehrtagestouren, wo man am Ziel übernachtet, um am nächsten Tag weiterzugehen. Es ist natürlich auch möglich mit dem Bus oder Zug wieder zurück zum Start zu gelangen.
874 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Aufstieg
1154 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Abstieg
06:40 06:40 Stunden. Automatisch errechnet.

Gehzeit Aufstieg
automatisch: 03:40 Stunden

Gehzeit Abstieg
automatisch: 03:00 Stunden

Gehzeit manuell: Die Gehzeit wurde vom Benutzer manuell eingetragen.
Gehzeit automatisch: Die Gehzeit wurde vom System anhand der Route und den anfallenden Höhenmetern und Kilometern errechnet und kann daher von den tatsächlichen Werten abweichen.
Stunden Gehzeit gesamt
11.46 Die Streckenlänge wird automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
km Streckenlänge
21
Tour gegangen
am 21.07.2016 Donnerstag

 

Tour Etappe 5 Jamtalhütte - Heidelberger Hütte

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Informationen:


Streckenbeschreibung:


Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Wandern T4 T4: Alpinwandern

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Strecke Bei einer Streckenwanderung liegen Start und Ziel der Tour etwa maximal weit auseinander. Die Streckenwanderung findet man meist bei Mehrtagestouren, wo man am Ziel übernachtet, um am nächsten Tag weiterzugehen. Es ist natürlich auch möglich mit dem Bus oder Zug wieder zurück zum Start zu gelangen.
963 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Aufstieg
855 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Abstieg
06:35 06:35 Stunden. Automatisch errechnet.

Gehzeit Aufstieg
automatisch: 04:05 Stunden

Gehzeit Abstieg
automatisch: 02:30 Stunden

Gehzeit manuell: Die Gehzeit wurde vom Benutzer manuell eingetragen.
Gehzeit automatisch: Die Gehzeit wurde vom System anhand der Route und den anfallenden Höhenmetern und Kilometern errechnet und kann daher von den tatsächlichen Werten abweichen.
Stunden Gehzeit gesamt
13.28 Die Streckenlänge wird automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
km Streckenlänge
22
Tour gegangen
am 22.07.2016 Freitag

 

Tour Etappe 6 Heidelberger Hütte - Tschafein

  Panoramio Das Copyright der Fotos liegt bei ihren Besitzern! 
Informationen:


Streckenbeschreibung:


Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Rückfahrt mit dem Bus RB 4240 von Tschafein zur Bieler Höhe
Kosten pro Person 3,60€ + 4,00 € Maut (Bezahlung an der Mautstelle)
Abfahrt ca. stündlich, Dauer ca. 30 Minuten

Bieler Höhe Umsteigen, Wartezeit ca. 45 Minuten 

Bus LB85 Bieler Höhe nach Gaschurn
Kosten pro Person 4,70€ + 4,00€ Maut (Bezahlung beim Fahrer)
Abfahrt ca. stündlich, Dauer ca. 30 Minuten

Gesamkosten Busfahrt: 16,30€ !!!

Fahrpläne unter http://fahrplan.vmobil.at/bin/query.exe/dn?ld=std6.a&L=vs_vvv
Wandern T2 T2: Bergwandern

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Strecke Bei einer Streckenwanderung liegen Start und Ziel der Tour etwa maximal weit auseinander. Die Streckenwanderung findet man meist bei Mehrtagestouren, wo man am Ziel übernachtet, um am nächsten Tag weiterzugehen. Es ist natürlich auch möglich mit dem Bus oder Zug wieder zurück zum Start zu gelangen.
502 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Aufstieg
1227 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Abstieg
05:45 05:45 Stunden. Automatisch errechnet.

Gehzeit Aufstieg
automatisch: 02:05 Stunden

Gehzeit Abstieg
automatisch: 03:40 Stunden

Gehzeit manuell: Die Gehzeit wurde vom Benutzer manuell eingetragen.
Gehzeit automatisch: Die Gehzeit wurde vom System anhand der Route und den anfallenden Höhenmetern und Kilometern errechnet und kann daher von den tatsächlichen Werten abweichen.
Stunden Gehzeit gesamt
13.23 Die Streckenlänge wird automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
km Streckenlänge
23
Tour gegangen
am 23.07.2016 Samstag

 

Lage Lage der Mehrtagestour

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Silvretta Durchquerung
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