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Region Informationen Region: Venetien

Informationen:
Venetien besteht aus den sechs Provinzen Belluno, Padua, Rovigo, Treviso, Verona, Vincenca und der Metropolitanstadt Venedig.

Venetien bzw. Venezien, italienisch amtlich Regione del Veneto, venetisch V├Ęneto, ist eine Region in Nordostitalien mit 18.391┬ákm┬▓ und 4.907.704 Einwohnern (Stand 31.┬áDezember 2019), deren regionale Hauptstadt Venedig ist.

Geografie

Venetien ist mit 18.391┬ákm┬▓ fl├Ąchenm├Ą├čig die achtgr├Â├čte Region Italiens und liegt bei der Einwohnerzahl mit ├╝ber 4,9 Millionen Einwohnern an f├╝nfter Stelle.

Die Region grenzt im Osten an Friaul-Julisch Venetien, im Nordwesten an Trentino-S├╝dtirol, im Westen an die Lombardei und im S├╝den an die Emilia-Romagna. Der Nordzipfel Venetiens grenzt an die ├Âsterreichischen Bundesl├Ąnder Tirol (Bezirk Lienz) und K├Ąrnten (Bezirk Hermagor). Es gibt jedoch keine direkte Stra├čenverbindung nach ├ľsterreich.

N├Ârdlichster Punkt der Region ist die ÔÇ×Cima VanscuroÔÇť oder ÔÇ×PfannspitzeÔÇť (2678 m ├╝.┬ád.┬áM.) an der ├Âsterreichischen Grenze, s├╝dlichster Punkt ist die ÔÇ×Punta del MezzaninoÔÇť rechtsseitig der M├╝ndung des Po di Goro.

Geomorphologisch l├Ąsst sich Venetien folgenderma├čen einteilen:

  • die Alpenzone mit den Dolomiten (h├Âchster Berg ist die Marmolata, 3.343 m ├╝.┬ád.┬áM.)
  • die venetischen Voralpen
  • eine weitreichende H├╝gellandschaft (Euganeische H├╝gel, Colli Berici, Colli Asolani und Montello-Gebiet)
  • eine gro├če Ebene, die Poebene, die von zahlreichen Fl├╝ssen durchflossen wird: Po, Etsch, Brenta, Piave, Sile, Livenza
  • die Ostk├╝ste des gr├Â├čten italienischen Sees, des Gardasees;
  • die 150┬ákm lange Adriak├╝ste, wo sich zahlreiche Lagunen erstrecken

56,4 % des Regionalgebietes sind eben, 29,3 % bergig und 14,3 % hügelig.

Provinzen

Die Region ist in sechs Provinzen und eine Metropolitanstadt unterteilt. Die fl├Ąchenm├Ą├čig gr├Â├čte ist die Provinz Belluno, die Provinz Padua die bev├Âlkerungsreichste.

Die gr├Â├čten Gemeinden

Geschichte

Historisch ist die Region lange Zeit zur Republik Venedig geh├Ârig gewesen, deren Terraferma, also Festlandbesitz, sie bildete. 1797 kam der gr├Â├čte Teil des Gebietes nach dem Frieden von Campo Formio zur Habsburgermonarchie. Nach der Niederlage ├ľsterreichs gegen Napoleon in Austerlitz und dem Pressburger Frieden wurde Venetien 1805 dem K├Ânigreich Italien, einem napoleonischen Satellitenstaat, zugeschlagen; 1815 kam es durch den Wiener Kongress als K├Ânigreich Lombardo-Venetien zur├╝ck zum nunmehrigen Kaisertum ├ľsterreich.

Nach dem dritten Unabh├Ąngigkeitskrieg wurde die Region 1866 schlie├člich ein Teil Italiens: Da das mit Italien verb├╝ndete Preu├čen ├ľsterreich in der Schlacht von K├Âniggr├Ątz besiegt hatte, musste ├ľsterreich Venetien trotz seiner milit├Ąrischen Erfolge im S├╝den an Frankreich (das eine nicht unbedingt neutrale, eher mit Piemont sympathisierende Vermittlerrolle einnahm) abtreten, das es dann an Italien weitergab, im Tausch gegen Savoyen und Nizza.

Venetien war ein bedeutender Schauplatz des Ersten Weltkrieges. Dort wurde 1918 die entscheidende Schlacht von Vittorio Veneto geschlagen, woraufhin bei Padua der Waffenstillstand von Villa Giusti zwischen dem K├Ânigreich Italien und ├ľsterreich-Ungarn unterfertigt wurde. Nach der Annexion S├╝dtirols wurden die ladinischen Gemeinden Cortina dÔÇÖAmpezzo, Livinallongo und Colle Santa Lucia der venetischen Provinz Belluno zugeschlagen.

Zwischen 1943 und 1945 geh├Ârte Venetien gro├čteils zur Italienischen Sozialrepublik, die Provinz Belluno wurde der deutschen Operationszone Alpenvorland einverleibt. Zahlreiche St├Ądte wurden durch die Alliierten bombardiert. Am schlimmsten traf es Treviso und Vicenza sowie die Hafenanlagen von Marghera, auch Padua und Verona wurden Ziel der Bombenangriffe.

Im Jahre 1963 wurde die Region von der Katastrophe von Vajont ersch├╝ttert. Am 9. Oktober l├Âste sich eine 270 Millionen Tonnen schwere Flanke vom Monte Toc. Ger├Âll und Steine rutschten in den Vajont-Stausee. 25 Millionen Tonnen Wasser schwappten ├╝ber den neu gebauten Staudamm. Eine 160 Meter hohe Flutwelle vernichtete f├╝nf D├Ârfer im Tal, unter anderem die Ortschaft Longarone. Fast 2000 Menschen kamen ums Leben. Es war eine der gr├Â├čten von Menschen verursachte Katastrophe, die sich je in Europa ereignet hat.

Infolge des italienischen Wirtschaftswunders (miracolo economico) entwickelte sich Venetien in den 1960er und 1970er Jahren von einer armen und kleinb├Ąuerlich gepr├Ągten Region zu einer der industrialisiertesten und wirtschaftlich fortgeschrittensten Italiens. Landwirtschaft wird vor allem in gro├čfl├Ąchigen Plantagen betrieben, entlang der Adriak├╝ste ist der Tourismus ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Aufgrund des Wohlstands kam es zu starker Zuwanderung aus anderen Gebieten Italiens und aus dem Ausland (siehe unten), was zusammen mit dem Strukturwandel zur Abschw├Ąchung lokaler Traditionen beitrug. Daher entstanden in den letzten Jahren Autonomie- und Unabh├Ąngigkeitsbestrebungen. Zu unterscheiden sind die Lega Nord, die inzwischen den Regionalpr├Ąsidenten Venetiens stellt und deren Ziel die Schaffung einer autonomen ÔÇ×padanischenÔÇť Nation in Nord- und Mittelitalien ist, und diverse Bewegungen, die das Padanien-Konzept ablehnen und sich f├╝r ein autonomes Venetien in seinen historischen Grenzen einsetzen (Venetischer Nationalismus).

Am 28. November 2012 nahm der Regionalrat von Venetien mit 29 Ja-, zwei Nein-Stimmen und f├╝nf Enthaltungen die Regionalregierung in die Pflicht, sich auf internationaler Ebene um die Verwirklichung des Selbstbestimmungsrechts des Volkes von Venetien zu bem├╝hen, um eine Volksabstimmung abhalten zu k├Ânnen, die gegebenenfalls zur Losl├Âsung von Italien f├╝hren k├Ânnte. Eine von einem privaten Komitee organisierte und daher nicht rechtsverbindliche Volksbefragung fand vom 16. bis 21. M├Ąrz 2014 statt. An der Befragung, die ├╝ber das Internet sowie eigens eingerichtete Wahllokale stattfand, nahmen laut Angaben der Organisatoren 2,36 Millionen Wahlberechtigte teil, was einer Beteiligung von 73┬á% entsprach. 89┬á% stimmten f├╝r die Unabh├Ąngigkeit und daf├╝r, dass im Falle der Unabh├Ąngigkeit das Veneto an der EU, am Euro und der NATO festhalten solle.

Am 22. Oktober 2017 fand ein konsultatives Referendum ├╝ber eine vergr├Â├čerte Lokalautonomie Venetiens statt.

Bev├Âlkerung

Bis Anfang der 1970er Jahre war das arme Venetien ein ausgesprochenes Auswanderungsland. Zwischen 1870 und 1970 verlie├čen ├╝ber 3 Millionen Menschen die Region, bis 1930 vor allem in Richtung Lateinamerika, sp├Ąter verst├Ąrkt in andere Gegenden Italiens.

Seit der Industrialisierung im Zuge der 1970er Jahre sind sowohl zahlreiche S├╝ditaliener als auch viele Ausl├Ąnder, haupts├Ąchlich Osteurop├Ąer, nach Venetien gezogen, so dass zum 31. Dezember 2008 454.453 ausl├Ąndische Staatsangeh├Ârige (9,30┬á% der Bev├Âlkerung) in der Region ihren Wohnsitz hatten.

Sprachen

Neben Italienisch sprechen die meisten Einwohner Venetisch, das aufgrund der tiefgreifenden Unterschiede zum Standarditalienischen als eigenst├Ąndige Sprache betrachtet werden kann. Es werden auch Deutsch (Plodarisch) (in Sappada/Plodn), Furlanisch (Friaulisch) (in der Metropolitanstadt Venedig) und Ladinisch in der Provinz Belluno gesprochen. In Zoldotal k├Ânnen aufgrund der starken Migration nach Deutschland (Eismacher) die meisten Bewohner auch deutsch sprechen.

Da die Region ├╝ber keinen Autonomiestatus verf├╝gt, werden die Minderheitensprachen kaum gepflegt. Deshalb haben die drei alttirolischen Gemeinden Cortina dÔÇÖAmpezzo/Anpezo, Livinallongo del Col di Lana/Fodom und Colle Santa Lucia/Col in einer Volksabstimmung im Herbst 2007 f├╝r die Angliederung an das autonome Trentino-S├╝dtirol gestimmt, w├Ąhrend sich Sappada/Plodn f├╝r den Anschluss an Friaul-Julisch Venetien ausgesprochen hat. Das Parlament in Rom, das in diesen Fragen das letzte Wort hat, ist bisher unt├Ątig geblieben.

Die zimbrischen Sprachinseln in den Sieben und Dreizehn Gemeinden sind infolge der faschistischen Italianisierung beinahe ausgestorben.

Politik

Die traditionell konservativ und katholisch gepr├Ągte Region war ├╝ber Jahrzehnte eine Hochburg der italienischen Christdemokraten. Seit den 1990er-Jahren wird die Region von Mitte-rechts-B├╝ndnissen regiert.

Durch die Erinnerung an die lange Selbst├Ąndigkeit und stolze Tradition Venedigs sind autonomistische und separatistische Tendenzen besonders ausgepr├Ągt. Die Lega Nord-Liga Veneta ist stark vertreten. Sie stellt den B├╝rgermeister in der Gro├čstadt Verona sowie in zahlreichen mittleren und kleinen Gemeinden. Bei den Regionalwahlen vom 28. und 29. M├Ąrz 2010 ging die Lega als st├Ąrkste Partei hervor und stellte mit Luca Zaia erstmals den Pr├Ąsidenten der Region.

Wirtschaft

Venetien geh├Ârt zu den wirtschaftsst├Ąrksten Regionen Italiens, die seit dem Zweiten Weltkrieg einen strukturellen Wandel von einer landwirtschaftlich gepr├Ągten Gegend in eine Industrieregion erlebt hat.

Dennoch hat die Landwirtschaft nach wie vor eine bedeutende Rolle, an die Stelle der zahlreichen kleinen H├Âfe sind aber plantagen├Ąhnliche Gro├čbetriebe getreten. Venetien ist eine bedeutende Weinbauregion: hier werden die Weine Valpolicella und Prosecco erzeugt. Auch der Radicchio ist ein typisch regionales Produkt.

Mittelst├Ąndische und exportorientierte Betriebe entlang der Autobahnverbindung Mailand-Verona-Venedig (Autostrada Serenissima) sind das R├╝ckgrat der Industrie und der Wirtschaft der Region. In der Metropolitanstadt Venedig findet man ├ľl-Raffinerien, vor allem in Porto Marghera, Chemieindustrien und Schiffswerften. In Noale ist der Motorrad- und Motorrollerhersteller Aprilia ans├Ąssig. In den Provinzen Verona und Rovigo ist die Lebensmittelindustrie besonders stark vertreten. In Porto Tolle bei Rovigo befindet sich Italiens zweitgr├Â├čtes thermoelektrisches Stromkraftwerk. Vicenza ist ein Zentrum der Goldschmiedekunst. Die Provinz Padua ist in der Metallverarbeitung stark. Zu den wichtigsten Unternehmen in der Gegend von Treviso geh├Âren Electrolux und DeLonghi. In Agordo (Provinz Belluno) sitzt Luxottica, der weltweit gr├Â├čte Brillenhersteller. Die Modeindustrie ist in der ganzen Region stark vertreten: Benetton, Geox, Diesel und Bottega Veneta sind gro├če Modenamen aus Venetien.

Sehr bedeutender Wirtschaftszweig ist der Tourismus: Venetien ist Italiens erste Touristenregion, mit ├╝ber 14 Millionen Touristen im Jahr 2007 (davon kamen ├╝ber 20┬á% aus Deutschland). Neben Venedig sind auch die Opernstadt Verona und die Universit├Ątsstadt Padua beliebte Touristenziele, wie auch der Dolomitenort Cortina dÔÇÖAmpezzo, die Gardaseegemeinden Peschiera, Lazise, Bardolino, Garda und Malcesine, der Thermalkurort Abano Terme, die Seeb├Ąder Jesolo, Caorle und Cavallino-Treporti.

Im Vergleich mit dem BIP der EU ausgedr├╝ckt in Kaufkraftstandards erreicht die Region einen Index von 110 (EU-28:100) (2015). Nominell betr├Ągt das Pro-Kopf-BIP 30.800┬áÔéČ. Venetien liegt mit ├╝ber 151 Milliarden ÔéČ regionalem Bruttoinlandsprodukt nach der Lombardei und Latium italienweit an dritter Stelle. Im Jahr 2017 betrug die Arbeitslosenquote 6,3┬á% und damit unter dem Landesschnitt.

Mit einem Wert von 0,896 erreicht Venetien Platz 7 unter den 21 Regionen und autonomen Provinzen Italiens im Index der menschlichen Entwicklung.

Sehensw├╝rdigkeiten

Siehe auch

  • Sistema Ferroviario Metropolitano Regionale
  • Veneter

Weblinks

Einzelnachweise



Quelle: Wikipedia

 

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auch: Venezien; Regione del Veneto (ital.), V├Ęneto (venet.), Veneto, Venecia, Venetia, Venezia Euganea
Wappen/Flagge: Venetien

ISO 3166-2: IT-34
Bezeichnung der Region: Region

Fläche ca.: 18029.50 km²

Länge der Grenze ca.: km


Ausdehnung / Grenzen (dezimale Koordinaten nach WGS 84):
nördlichster Punkt: 46.680627
südlichster Punkt: 44.790963
westlichster Punkt: 10.623161
östlichster Punkt: 13.100416

 
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