Tour Steinernes Meer 2016
MTT zu Favoriten
4
MTT gefällt 4 Benutzern
  • Wolfgang Wingenbach (wolfwingen)
  • wwwdirk
  • dominikberger
  • ThomasGreiling

Foto Foto Info Details zur Mehrtagestour

   
Beschreibung:


Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
 
Typ: Rundtour Eine Rundtour ist der Typ Mehrtagestour der am wenigsten Organisation benötigt und man trotzdem nicht an einen Ort gefesselt ist. Start und Ziel der Tour liegen so nahe beieinander, dass man quasi keine Fahrtzeiten nach der Rückkehr braucht, um wieder zum Ausgangspunkt zu kommen.
6 Etappen
Tour Zeitraum:
26.06.2016 - 30.06.2016
Der Zeitraum der Mehrtagestour ergibt sich automatisch aus den Daten der einzelnen Tagestouren.
4478 Hm Aufstieg
4477 Hm Abstieg
32:36 Stunden Gehzeit gesamt
55.6 Die Streckenlängen werden automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
km Streckenlänge
erstellt von Tom Hofer
- erstellt von Tom Hofer am 29.03.2016 14:24
- letzte Änderung am 21.11.2016 12:33

Karte Gesamtroute aller Etappen:

Höhenprofil Höhenprofil: aktuelle Höhe:   m | aktuelle Streckenposition: 0 km | Höhe min. 604 m
 

Tour Etappe 1: Saletalm - Wasseralm in der Röth

 
Beschreibung der Tour:
Wir gehen vom Hotel entlang der Hauptstraße bis zur Brücke an der Seeklause und dann über den Ludwig Ganghoferweg am Ufer des Königssees bis zu den Anlegestellen. Diese sind überraschend leer und so nehmen wir direkt das nächste Boot zur Saletalm.
Es geht vorbei am Christlieger, der Falkensteiner Wand und natürlich darf auch das Echo der Trompete nicht fehlen. In St. Batholomä machen wir einen Zwischenstopp, bleiben aber sitzen, während sich das Boot deutlich leert.
Am Schiffsanleger der Saletalm steigen wir aus und unsere Tour beginnt. Ein Stück noch am Ufer des Königssees bis zur Saletalm an der wir aber nur vorbeigehen. Danach bringt uns ein breiter heller Weg das kurze Stück bis zum Obersee.
Aber hier wird der Weg dann zum felsigen Steig mit Versicherungen und Treppen. Kurz vor der Fischunkelalm flacht der Weg dann wieder ab und wir erreichen das Ende des Obersees. Einen Abstecher zur Alm machen wir heute nicht.
Auf einem recht flachen aber schmalen Pfad geht es weiter taleinwärts bis zum Talschluss wo der Wasserfall des Röthbachs hinabstürzt. Dieser ist je nach Quellen und Messvorgang der höchste Wasserfall Deutschlands.
Am Ende des Tals führt der Pfad in den Wald und nahezu alle Tagesgäste drehen hier um. Wir gehen jedoch weiter und folgen den Serpentinen hinauf.
Nach einigen Kehren trennen sich unsere Wege und wir gehen alleine weiter. Der Steig wird nun felsiger und steiler. Das nasse Laub macht die Steine sehr rutschig und immer wieder müssen Passagen mit Seilversicherungen überwunden werden. Wir queren einige steile Felswände ehe das Gelände nochmals ansteilt.
Hier kommt die erste Schlüsselstelle mit einigen Stahlkrampen die in den Fels gebohrt sind. Kurz danach folgt die zweite Schlüsselstelle mit einer steilen Felstreppe die sehr nass und rutschig ist.
Jetzt wird es wieder flacher und wir können den Weg durch das Urwald ähnliche Gelände genießen.
Nach einem Bogen gelangen wir auf eine Wiese und erreichen somit schon das Gebiet der Wasseralm. Die ersten Gebäude tauchen auf und dann stehen wir schon an der Wasseralm.

Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Die Sicht war leider wegen Wolken und Nebel sehr eingeschränkt.
Der Weg sollte bei Trockenheit für den normalen Wanderer problemlos zu gehen sein. Bei Nässe war es recht glatt aber selten ernsthaft Absturzgefahr.

Einfache Fahrt von Königssee nach Salet pro Person 9,50€
Wandern T4 T4: Alpinwandern

Klicke für mehr Informationen
Strecke Bei einer Streckenwanderung liegen Start und Ziel der Tour etwa maximal weit auseinander. Die Streckenwanderung findet man meist bei Mehrtagestouren, wo man am Ziel übernachtet, um am nächsten Tag weiterzugehen. Es ist natürlich auch möglich mit dem Bus oder Zug wieder zurück zum Start zu gelangen.
990 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Aufstieg
177 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Abstieg
03:35 03:35 Stunden. Manuell eingetragen.

Gehzeit Aufstieg
automatisch: 03:55 Stunden

Gehzeit Abstieg
automatisch: 00:35 Stunden

Gehzeit manuell: Die Gehzeit wurde vom Benutzer manuell eingetragen.
Gehzeit automatisch: Die Gehzeit wurde vom System anhand der Route und den anfallenden Höhenmetern und Kilometern errechnet und kann daher von den tatsächlichen Werten abweichen.
Stunden Gehzeit gesamt
6.34 Die Streckenlänge wird automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
km Streckenlänge
26 Tour gegangen
am 26.06.2016 Sonntag

 

Tour Etappe 2: Wasseralm in der Röth - Hochbrunnsulzenscharte - Kärlingerhaus

 
Beschreibung der Tour:
Bei trübem aber trockenem Wetter ging es ein Stück zurück über die Wiesen, vorbei an der Jägerhütte und dann rutschig und steil eine Steilstufe hinauf. Dann durch hohes Gras und Büsche stetig bergan. Das Gelände wird mehr und mehr felisger bis zur Blauen Lache aber noch mit viel Grün.
Nun passieren wir schon das eine oder andere Schneefeld, doch der griffige Fels ist sehr angenehm zu gehen. Weiter geht es bis zur Schäferhütte Wildalm, an der wir eine kurze Rast einlegen.
Nach der Pause nehmen wir leider den falschen Abzweig und gehen statt durch die lange Gasse durch das Rosental. Über Felsen, Schneefelder und ein paar Felsbänder geht es immer weiter bergauf, vorbei an einer riesigen Metallboje. Je höher wir kommen desto mehr Schnee finden wir auf dem Weg zum höchsten Punkt Hochbrunnsulzen.
Aber hier dann bergab über Fels und Schnee. Manchmal verläuft sich der Weg im Schnee, so dass wir nach Markierungen suchen müssen, doch wirklich verlaufen kann man sich eigentlich nicht.
Wir gehen an einem markantem Feld, dem Toten Weib vorbei und langsam klart der Himmel ein wenig auf.
Durch den steilen Stuhlgraben geht es weiter abwärts. Als es wieder grüner wird kommen wir an einen Abzweig wo wir uns für den linken Weg entscheiden. Rechts herum wäre es genauso weit zur Hütte.
Der Weg flacht nun ab und der Fels ist verschwunden. In einigen Serpentinen steigen wir weiter ab und sehen dann auch schon die Hütte am Anfang des Tals. Flach geht es nun vorbei an der Graßl Brennhütte und rechts um den Funtensee, in dem einige ganz Unerschrockene gerade Baden. Nach der langen Tour gehen wir aber schnurstracks vorbei an der Teufelsmühle zur Hütte.

Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Urpsrünglich war nur der kurze Übergang über das Halsköpfl geplant, doch unsere Wanderlust ließ uns morgens spontan umentscheiden über Niederbrunnsulzen zu gehen. Da wir aber an der Schäferhütte Wildalm falsch abbogen, sind wir dann doch sogar über Hochbrunnsulzen gegangen.
Insgesamt eine tolle Tour, wenn auch für den zweiten Tag ein wenig viel :)
Wandern T3 T3: anspruchvolles Bergwandern

Klicke für mehr Informationen
Strecke Bei einer Streckenwanderung liegen Start und Ziel der Tour etwa maximal weit auseinander. Die Streckenwanderung findet man meist bei Mehrtagestouren, wo man am Ziel übernachtet, um am nächsten Tag weiterzugehen. Es ist natürlich auch möglich mit dem Bus oder Zug wieder zurück zum Start zu gelangen.
1068 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Aufstieg
855 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Abstieg
07:45 07:45 Stunden. Manuell eingetragen.

Gehzeit Aufstieg
automatisch: 04:30 Stunden

Gehzeit Abstieg
automatisch: 02:30 Stunden

Gehzeit manuell: Die Gehzeit wurde vom Benutzer manuell eingetragen.
Gehzeit automatisch: Die Gehzeit wurde vom System anhand der Route und den anfallenden Höhenmetern und Kilometern errechnet und kann daher von den tatsächlichen Werten abweichen.
Stunden Gehzeit gesamt
13.95 Die Streckenlänge wird automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
km Streckenlänge
27 Tour gegangen
am 27.06.2016 Montag

 

Tour Etappe 3: Kärlingerhaus - Schönfeldspitze - Riemannhaus

 
Beschreibung der Tour:
Von der Hütte gehen wir zunächst vorbei am Funtensee und der Teufelsmühle und über die Wiesen hinauf Richtung Stuhlgraben.
Doch dann zweigt der Weg Richtung Riemannhaus ab. Es geht weiter durch den Wald und das Gelände wird felsiger als wir die Grenze nach Österreich überschreiten. Über ein paar alte Holztreppen geht es weiter bergauf ehe der Untergrund fast nur noch aus Fels und Stein besteht.
Dank dem GPS Gerät finden wir dann den Abzweig zur Buchauer Scharte auf Anhieb und folgen den wenigen Markierungen über den Fels.
Es geht nun stetig aber recht flach bergauf. Ein paar Mal verlieren wir kurz den Pfad, finden ihn aber recht schnell wieder. Zunächst halten wir direkt auf die markante Spitze der Schönfeldspitze zu ehe wir uns dann links davon orientieren. Etwas nach der Hälfte des Weges durch die Schönfeldgrube gibt es eine leichtere Variante zum Riemannhaus, doch wir bleiben bei unserem Plan über den Gipfel zu gehen.
Vermehrt gibt es jetzt auch einige Schneefelder und beim Aufstieg zur Scharte sehen wir parallel noch einen weiteren Aufstieg der von Hochbrunnsulzen herüberkommt. So steigen wir etwas links oberhalb der Buchauer Scharte auf den Gipfelgrat.
Das Gelände steilt nun merklich auf, doch ist der Rücken hier noch sehr breit. Über ein Schneefeld und eine kleine Rinne überwinden wir eine Steilstufe und über ein weiteres Schneefeld erreichen wir wieder Gehgelände. Nun wird ein großer Fels rechts umgangen, am Ende durch ein steil abfallendes Schneefeld.
Jetzt geht es ein Felsband hinauf und der Grat wir schmaler. Nach einem kurzen Stück über den Grat gehen wir ein weiteres Felsband abwärts. Hier müssen wir auch die Hände zur Hilfe nehmen. Beeindruck blicken wir zurück auf das lange Felsband ehe es weiter bergauf geht. Wir erklimmen nun den breiten Grat und müssen auch beim Aufstieg einige Male die Hände an den Fels bringen. 
Nun kommen wir an einer Höhle vorbei und haben einen ordentlichen Tiefblick. Dank der zahlreichen Markierungen ist der Weg trotz wilder Wegführung nicht zu verfehlen. Die Konzentration ist dennoch hoch zu halten, da der Rücken sehr steil ist und viele kleine Steine auf den griffigen Felsen liegen. An einem Gedenkschild ist es genug für meine Begleitung und ich gehe die letzten Meter alleine bis zum Gipfel. Auch die letzten Meter sind steil und felsig, aber belohnt wird man mit einem außergewöhnlichen Gipfelkreuz und einer genialen Aussicht auf das Steinerne Meer.
Ich steige kurze Zeit später wieder ab zum Hauptweg und direkt dort erwartet uns die wohl kritischste Stelle. Hier muss man auf dem blanken Fels queren nur mit Hilfe einer Stahlkrampe bei recht hoher Ausgesetzheit. Ein Wanderer im Aufstieg hat uns berichtet, dass er dort beinahe umgekehrt wäre. Nach derkurzen Kraxelei queren wir unterhalb des Gipfels die sehr steile Flanke uns müssen dann eine steiles Felsband abklettern. Wir folgen dann einem weiteren jetzt fast flachen rötichen Felsband, welches uns in einen sichtbaren Übergang zur anderen Seite bringt.
Hier könnte man noch den weiteren Gratverlauf verfolgen und über den Wurmkopf und das Schönegg zur Hütte gehen, doch für heute ist es genug bei uns. Diese Tour werden wir im nächsten Jahr in Angriff nehmen.
Es folgt ein ziemlich steiler Abstieg durch den Fels, der oftmals mit Stahlstiften und Krampen unterstützt wird. Der Fels ist oft auch von Steinchen übersäht, daher ist erhöhte Aufmerksamkeit erforderlich.
Dann erreichen wir wieder flacheres Gehgelände und folgen dem gut sichtbaren Weg durch Geröll und einige große Schneefelder bis zur Hütte.

Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Der Grat von der Buchauer Scharte über die Schönfeldspitze ist nur trittsicheren Bergwanderern zu empfehlen. Das Gelände ist steil und teils ausgesetzt.
Der Abzweig vom Normalweg zur Buchauer Scharte ist leicht zu verfehlen, da es keine Schilder und auch keine Markierung gibt. Erst nach dem Abzweig findet man vereinzelte rote Markierungen.
Wandern T5 T5: anspruchvolles Alpinwandern

Klicke für mehr Informationen
Strecke Bei einer Streckenwanderung liegen Start und Ziel der Tour etwa maximal weit auseinander. Die Streckenwanderung findet man meist bei Mehrtagestouren, wo man am Ziel übernachtet, um am nächsten Tag weiterzugehen. Es ist natürlich auch möglich mit dem Bus oder Zug wieder zurück zum Start zu gelangen.
1072 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Aufstieg
552 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Abstieg
08:00 08:00 Stunden. Manuell eingetragen.

Gehzeit Aufstieg
automatisch: 04:25 Stunden

Gehzeit Abstieg
automatisch: 01:30 Stunden

Gehzeit manuell: Die Gehzeit wurde vom Benutzer manuell eingetragen.
Gehzeit automatisch: Die Gehzeit wurde vom System anhand der Route und den anfallenden Höhenmetern und Kilometern errechnet und kann daher von den tatsächlichen Werten abweichen.
Stunden Gehzeit gesamt
10.07 Die Streckenlänge wird automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
km Streckenlänge
28 Tour gegangen
am 28.06.2016 Dienstag

 

Tour Etappe 4: Riemannhaus - Eichstätter Weg - Ingolstädter Haus

 
Beschreibung der Tour:
Insgesamt nahezu eben über den Eichstätter Weg am Rande des Steinernen Meers über die Felsen.

Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Da es noch recht früh im Jahr war glich unsere Tour fast einer Schneetour.
Die zahlreichen Markierungen und Stangen machten aber die Orientierung sehr leicht.
Wandern T3 T3: anspruchvolles Bergwandern

Klicke für mehr Informationen
Strecke Bei einer Streckenwanderung liegen Start und Ziel der Tour etwa maximal weit auseinander. Die Streckenwanderung findet man meist bei Mehrtagestouren, wo man am Ziel übernachtet, um am nächsten Tag weiterzugehen. Es ist natürlich auch möglich mit dem Bus oder Zug wieder zurück zum Start zu gelangen.
361 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Aufstieg
400 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Abstieg
03:20 03:20 Stunden. Manuell eingetragen.

Gehzeit Aufstieg
automatisch: 01:35 Stunden

Gehzeit Abstieg
automatisch: 01:15 Stunden

Gehzeit manuell: Die Gehzeit wurde vom Benutzer manuell eingetragen.
Gehzeit automatisch: Die Gehzeit wurde vom System anhand der Route und den anfallenden Höhenmetern und Kilometern errechnet und kann daher von den tatsächlichen Werten abweichen.
Stunden Gehzeit gesamt
6.66 Die Streckenlänge wird automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
km Streckenlänge
29 Tour gegangen
am 29.06.2016 Mittwoch

 

Tour Etappe 5: Ingolstädter Haus - Großer Hundstod - Kleiner Hundstod - Ingolstädter Haus

 
Beschreibung der Tour:
Von der Hütte gehen wir flach Richtung Norden, den Gipfel immer im Blick.
Vorbei am Kleinen Hundstod kommen wir in eine Senke die uns zum Einstieg über den Südrücken bringt. In teils felsigen Serpentinen steigen wir teil hinauf. An einer Stelle muss auch kurz geklettert werden. Bald wird die Flanke schottriger und wir wühlen uns durch die losen Steine hinauf.
Der Weg in die Scharte ist nun durch ein Schneefeld verdeckt und wir weichen in den Fels links aus. Auch hier müssen wir die Hände zur Hilfe nehmen, doch der griffige Fels ist sehr angenehm. Oben queren wir den Gipfelgrat vom Vorgipfel und kommen wieder in sehr losen Schotter. Unter dem Gipfel wird es wieder fester und nach einem weiteren kleinen Schneefeld stehen wir am Gipfelkreuz. Sicherheitshalber gehe ich auch noch das kurze Gratstück zum höchsten Punkt, wo nur ein Steinmann steht.
Im Abstieg muss man aufpassen, dass man keine Steine lostritt und möglichst nicht auf die losen Kiesel treten. Das Schneefeld ist uns auch im Abstieg zu steil und so klettern wir wieder durch den Fels ab.
Nach den Serpentinen biege ich in der Senke ab zum Kleinen Hundstod, der recht flach und einfach zu erreichen ist. Auf dem Weg kommt man an einem großen tiefen Loch vorbei.
Danach gehe ich zurück zum Weg und wir sind schnell wieder an der Hütte.

Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Da wir schon so früh an der Hütte waren und das Wetter sehr gut, sind wir nach einer Stärkung mit leichtem Gepäck noch auf den Hundstod gestiegen. Im Abstieg bin ich dann auch noch flott zum Kleinen Hundstod gelaufen.
Weil unterhalb des Gipfels ein großes steiles Schneefeld den Weg überdeckte sind wir nach links in die Felsen ausgewichen. Das war zwar steil aber unproblematisch.
Da ich unsicher war, ob das Gipfelkreuz am höchsten Punkt steht, bin ich natürlich auch noch über den Gipfelgrat zum zweiten Gipfel gestiegen.
Wandern T4 T4: Alpinwandern

Klicke für mehr Informationen
Hin und Zurück Bei Hin und Zurück Touren befindet sich das Ziel am selben Ort wie der Start. Im Unterschied zur Rundtour geht man hier jedoch auch dieselbe Strecke zurück über die man auch hin gegangen ist.
541 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Aufstieg
541 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Abstieg
03:25 03:25 Stunden. Automatisch errechnet.

Gehzeit Aufstieg
automatisch: 02:05 Stunden

Gehzeit Abstieg
automatisch: 01:20 Stunden

Gehzeit manuell: Die Gehzeit wurde vom Benutzer manuell eingetragen.
Gehzeit automatisch: Die Gehzeit wurde vom System anhand der Route und den anfallenden Höhenmetern und Kilometern errechnet und kann daher von den tatsächlichen Werten abweichen.
Stunden Gehzeit gesamt
4.49 Die Streckenlänge wird automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
km Streckenlänge
29 Tour gegangen
am 29.06.2016 Mittwoch

 

Tour Etappe 6: Ingolstädter Haus - Trischübel - St- Bartholomä

 
Beschreibung der Tour:
Von der Hütte gehen wir recht flach an den Hängen des Hundstods entlang bis zum Abzweig zum Kärlingerhaus. Hier steigen wir rechts durch felsiges Gelände hinauf zum Hundstodgatterl.
Über viel Schnee geht es dann abwärts durch die Hundstodgruben, teils über Pfade und teils sehr steil durch brüchigen Fels. In einer Senke gehen wir an einem See vorbei und eine kurzen Gegensteigung durch Latschen hinauf um auf der anderen Seite steil hinab zum Trischübelpass zu gehen.
Hier ist der Abzweig zum Wimbachgries und auf die Hirschwiese, doch wir steigen ab Richtung St. Batholomä. Anfangs recht flach durch Wiesen und Latschen, dann steil durch eine breite Rinne in engen Kurven.
Überraschenderweise kommen wir nun in einen dichten Ahornwald und zweigen links auf einen schmalen Trampelpfad ab. Die Bäume werden immer größer und das Gelände dafür wieder steiler und felsiger.
Die Sigeretplatten hingegen sind mit Stufen und Stahlseilen soweit entschärft, dass sie auch bei Nässe kein Problem darstellen. Ein kurzer Abstieg über gerölliges Gelände und wir gelangen auf den breiten Weg zur Saugasse. Wir gehen aber natürlich weiter talauswärts entlang des Schrainbachs bis zur gleichnamigen Schrainbachalm.
Nach einer kurzen Rast im Regen beginnt der Abstieg zum Königssee über teils betonierte breite Wege. Vorbei an Felsen und über Stege kommen wir ans Ufer des Sees und gehen nun gemütlich über den breiten Schotterweg zur berühmten Kirche am Königssee.
Trotz des miserablen Wetters ist der Steg überfüllt und wir warten eine knappe Stunde bis wir aufs Boot kommen.
Während der Bootsfahrt klart es dann langsam auf. Am Ziel verabschieden wir uns von unseren Begleitern und machen dann eine Rast im Echostüberl mit Blick auf die umliegenden Gipfel. (Ein Eis wurde uns trotz langer Warterei im Eiscafe nicht serviert)
Danach gehen wir durch den Ort zurück zum Hotel.

Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Fahrt mit dem Boot von St. Batholomä nach Königssee. Preis pro Person 8,00€.
Wandern T3 T3: anspruchvolles Bergwandern

Klicke für mehr Informationen
Strecke Bei einer Streckenwanderung liegen Start und Ziel der Tour etwa maximal weit auseinander. Die Streckenwanderung findet man meist bei Mehrtagestouren, wo man am Ziel übernachtet, um am nächsten Tag weiterzugehen. Es ist natürlich auch möglich mit dem Bus oder Zug wieder zurück zum Start zu gelangen.
447 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Aufstieg
1952 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Abstieg
06:30 06:30 Stunden. Manuell eingetragen.

Gehzeit Aufstieg
automatisch: 01:55 Stunden

Gehzeit Abstieg
automatisch: 05:10 Stunden

Gehzeit manuell: Die Gehzeit wurde vom Benutzer manuell eingetragen.
Gehzeit automatisch: Die Gehzeit wurde vom System anhand der Route und den anfallenden Höhenmetern und Kilometern errechnet und kann daher von den tatsächlichen Werten abweichen.
Stunden Gehzeit gesamt
14.09 Die Streckenlänge wird automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
km Streckenlänge
30 Tour gegangen
am 30.06.2016 Donnerstag

 

Lage Lage der Mehrtagestour

Kommentar Meinungen und Kommentare


Optionen Downloads und Optionen

Bücher und Karten Bücher und Karten

MTT Weitere Mehrtagestouren

Steinernes Meer 2016
Steinernes Meer 2016 ,6 Etappen, Touren: Saletalm - Wasseralm in der Röth Riemannhaus - Eichstätter Weg - Ingolstädter Haus Wasseralm in der Röth - Hochbrunnsulzenscharte - Kärlingerhaus Kärlingerhaus - Schönfeldspitze - Riemannhaus Ingolstädter Haus - Großer Hundstod - Kleiner Hundstod - Ingolstädter Haus Ingolstädter Haus - Trischübel - St- Bartholomä

Twitter twitter.com/deinebergede Instagram instagram.com/deineberge.de Facebook facebook.com/DeineBerge Frage Kontakt Fragen, Fehler, Lob, Kritik?
Schreib uns eine Nachricht.