Tour Tannheimer Tal 2017 Mitte Oktober
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  • Kraxelbruder1969

Foto Foto Info Details zur Mehrtagestour

   
Beschreibung:
5 Traumtage bei Traumwetter in traumhafter Landschaft.
Für alle Touren ist Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich!

Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
 
Typ: Stützpunkt Das Stützpunktwandern ist wohl die komfortabelste Art der Mehrtagestour. Man startet alle seine Touren von ein und demselben Ausgangspunkt und kehrt auch immer wieder dorthin zurück. Wählt man als Basis eine Hütte spart man sich sogar noch die täglichen Höhenmeter, die man vom Tal als Basis zurücklegen müsste. Zudem hat man den Vorteil, dass man das meiste Gepäck am Standort lassen kann und so nur die nötige Ausrüstung mitschleppen muss.
5 Etappen
Tour Zeitraum:
13.10.2017 - 17.10.2017
Der Zeitraum der Mehrtagestour ergibt sich automatisch aus den Daten der einzelnen Tagestouren.
5494 Hm Aufstieg
6793 Hm Abstieg
40:10 Stunden Gehzeit gesamt
67.13 Die Streckenlängen werden automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
km Streckenlänge
erstellt von Tom Hofer
- erstellt von Tom Hofer am 23.08.2018 08:53
- letzte Änderung am 16.04.2021 17:31

Karte Gesamtroute aller Etappen:

Höhenprofil Höhenprofil: aktuelle Höhe:   m | aktuelle Streckenposition: 0 km | Höhe min. 1137 m
 

Tour Etappe 1: Parkplatz Bad Kissinger Hütte - Rappenschrofen - Einstein - Parkplatz Bad Kissinger Hütte

 
Beschreibung der Tour:
Wir parken nach einer langen Fahrt in der Nacht auf dem großen kostenpflichtigen Parkplatz für die Gäste der Bad Kissinger Hütte.
Rein in die Wanderklamotten und die müden Beine etwas in Schwung gebracht geht es ein Stück an Häusern vorbei und dann über die Landstraße auf einen Forstweg bis zu einem Zaun. Hier biegen wir weglos ins recht steile Gelände ab und folgen zunächst dem Zaun bis dieser sich verläuft. Der Rücken gibt die große Richtung vor, das steile Gelände will erklommen werden und es mischen sich mehr und mehr Felsen in die Wiesen.
Neben uns fällt nun die Steilwand senkrecht in die Tiefe und wir gehen mal direkt an der Kante und mal etwas weiter davon weg immer an der Kante entlang weiter bergauf. Die Plackerei hat aber nun ein Ende und wir genießen den Ausblick und das spannende Gelände. Teilweise durchzieht ein langer Riss das Gelände parallel zur Abbruchkante. Ob hier mal der gesamte Fels wegbricht in den nächsten Jahren?
Wellig geht es über Wiesen weiter hinauf und an dem unscheinbaren Gipfel des Rappenschrofen vorbei, ohne dass wir es merken.
Ein steiler Abstieg führt uns zu einer verfallenen Hütte von wo aus auf der Karte ein Abstieg nordseitig ins Tal führt. Wir steigen jedoch noch ein paar Meter auf dem Rücken ab und auf der anderen Seite wieder eine steile Wiese hinauf. Der Rücken verjüngt sich nun zunehmends und wird mehr zu einem Grat auf dem wir uns meist direkt bewegen.
Es wechseln sich breite flache Passagen mit der einen oder anderen Kraxelei im Fels ab. Die Felsanteile erhöhen sich mit zunehmender Nähe zum Gipfel des Einstein. Erst zum Ende hin müssen wir vom Grat in die Flanke ausweichen und kurze Zeit später trefen wir dann auf den Normalweg auf dem wir die letzten Meter zum Gipfel zurücklegen.
Auf dem selben Weg steigen wir nach einer längeren Pause mit fantastischer Aussicht wieder hinab und folgen dieses Mal dem Normalweg ins Tal, der in zahlreichen Serpentinen hinabführt. Das lose Geröll ist teils unangenehm, aber wir kommen dennoch zügig bergab. Nun wird es immer flacher und wir kreuzen einige Male eine Forststraße bis wir am Ortsrand von Berg ankommen. Von hier aus gehen wir gemütlich und flach auf dem Raundwanderg Tannheimer Tal zurück Richtung Parkplatz. Bei herrlicher Sicht nehmen wir auch noch den kleinen Umweg über den Vater-unser-Weg ehe wir am Startpunkt ankommen.

Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Einsame Überschreitung des Einstein-Grats, teils weglos.
Wandern T5 T5: anspruchvolles Alpinwandern

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Runde Bei Rundtouren befindet sich das Ziel am selben Ort wie der Start. sehr schwierig
905 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Aufstieg
905 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Abstieg
06:30 06:30 Stunden. Manuell eingetragen.

Gehzeit Aufstieg
automatisch: 03:45 Stunden

Gehzeit Abstieg
automatisch: 02:30 Stunden

Gehzeit manuell: Die Gehzeit wurde vom Benutzer manuell eingetragen.
Gehzeit automatisch: Die Gehzeit wurde vom System anhand der Route und den anfallenden Höhenmetern und Kilometern errechnet und kann daher von den tatsächlichen Werten abweichen.
Stunden Gehzeit
11.23 Die Streckenlänge wird automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
km Streckenlänge
13 Tour gegangen
am 13.10.2017 Freitag

 

Tour Etappe 2: Lochgehrenkopf - Lochgehrenspitze - Sulzspitze - Strindschartenkopf - Litnisschrofen - Krinnenspitze - Nesselwängle

 
Beschreibung der Tour:
Wir fahren mit der Gondel hinauf zur Bergstation am Neunerköpfle und machen einen kurzen Abstecher zur Gundhütte und zum Gipfelkreuz des Neunerköpfles. Danach schlendern wir auf dem breiten Weg ein Stück bis wir nach rechts auf den Pfad zur Usseralpe absteigen.
Im Schatten geht es hinunter zur Usseralpe die aber noch geschlossen hat und ich daher leider keinen Stempel bekomme.
Ab hier gehen wir dann weglos über die große Kuhweide hinauf zum Sattel und nutzen hierbei die Stufen welche die Kühe getreten haben.
Einmal am Sattel folgen wir dem natürlichen Verrlauf bis zum höchsten Punkt dem Lochgehrenkopf und genießen kurz die schöne Aussicht bei bestem Wetter. Von hier aus kann auch prima den weiteren Wegverlauf und die kommenden Gipfel sehen.
Wir bleiben weiter am Rücken und steigen ein Stück hinab ehe es wieder bergauf geht. Über manchmal recht steile Grasstufen helfen uns hier auch wieder die ausgetreten Kuhstufen. Nun flacht der Rücken wieder ab und wir kommen unter den Gipfel der Lochgehrenspitze. Ein kurzer Steilaufschwung und schon sind wir oben an einem großen runden Grenzstein.
Nun wird steil in die Flanke abgestiegen und danach bewegt man sich möglichst nah am Grat um nicht in die sehr steilen Grasflanken gehen zu müssen. Das klappt ganz gut bis wir ein kleines Felstürmchen umgehen müssen. Hier ist kaum ein Halt für Hände und Füße zu finden, und so wünscht man sich tatsächlich Pickel und Steigeisen zum raufkommen. Nachdem die unangenehme Stelle überwunden ist gehen wir auf dem Grat weiter bis das Gras in den Felsen endet.
Zunächst scheint es kein Weiterkommen, doch die senkrechte Felswand wird geschickt rechts umgangen um dann erneut über einen steilen Grashang wieder auf den Grat zu gelangen. Nun in leichtem Gehgelände den Gipfel der Sulzspitze bereits im Blick bis zu dessen Gipfelkreuz. Da der Normalweg hier rauf recht leicht ist, ist es bereits entsprechend voll am Gipfel.
Nach einer Rast steigen wir über den markierten Weg ab. Kurz überlegen wir die direkte Variante zur Strindenscharte zu nehmen, entscheiden uns dann aber dagegen und gehen im großen Bogen auf den Höhenweg und dann ein Stück zurück zur Strindenscharte.
Hier beginnt der schwierige Teil der Tour. Zunächst leicht bergauf den Latschengasse folgen, die mal mehr und mal weniger zugewachsen ist bis der Pfad an einer Steilstufe abrupt endet.
Einzige Möglichkeit hier ist in ein sehr bröselige und steile Rinne abzusteigen und diese zu queren. Die heikelste Stelle auf der gesamten Tour! Wer sich hier nicht sicher fühlt sollte lieber umkehren, denn ein Sturz endet sicher nicht gut.
Zunächst steigt man also im bröseligen Fels hinab in die Rinne. Dieser wird am besten mit einem großen Schritt überwunden und danach steigt man wieder hinauf zum Grat. Erfreulicherweose ist der Ausstieg aus der Rinne deutlich angenehmer als der Abstieg.
Hat man diese Passage geschafft ist der Rest der Tour kein Problem mehr. Eventuell könnte man bei geschickter Route auch die Felsstufe abklettern statt durch die Rinne zu gehen, aber das schien uns noch kritischer.
Nun folgt man wieder dem Grat oder der Latschengasse so weit möglich. Nicht immer ist ein eindeutiger Pfad zu erkennen, aber man findet ihn immer wieder. Je näher wir dem Gipfel kommen desto breiter und einfacher wird der Weg und es finden sich bald auch Markierungen an den Felsen. Zwar teilweise etwas bröselig aber nicht schwierig ist der Schlussanstieg zum Gipfel. Kurz vor dem Gipfel zweigt der Weg ab und es führt ein Steig hinauf zum Gipfelkreuz. Genauer gesagt gibt es sogar 2 kleine versicherte Steige auf den Gipfel. Wir entscheiden uns links hinauf und später rechts hinunter zu gehen. Nach kurzer Kraxelei stehen wir am Gipfelkreuz und machen bei herrlicher Aussicht eine Pause.
Nach der Pause steigen wir über die andere Variante zurück zum Hauptweg und versuchen dabei keinen der vielen losen Steine loszutreten.
Der Weg ist nun gut markiert und ausgetreten und wir sehen schon weithin unser nächstes und letztes Gipfelziel, die Krinnenspitze.
Sanft steigen wir den Hang entlang ab zur Gräner Ödenalpe und erreichen die Alm gerade so bevor der Schatten kommt und bevor sie schließt. Wir stärken uns mit Kuchen und Schorle und verlassen die Almhütte als uns der Schatten endgültig einholt.
Über breiten Wiesen steigen wir nun hinauf zum sehr beliebten Gipfel der Krinnenspitze. Von hier hat man einen fantastischen Blick auf das Tannheimer Tal. Leider neigt sich der Tag und das Licht dem Ende zu und so steigen wir über den Gamsbocksteig wieder ab. Der obere Teil ist steil und mit Drahtseilen versichert bis man die Felsen hinter sicht lässt und wieder auf große Wiesen trifft. Dann knickt der Weg nach links ab und führt in Serpentinen weiter hinunter. Hier treffen wir sogar tatsächlich auf die vermutlich namensgebenden Gemsen und beobachten sie eine Weile wie sie mitten über den Weg und dann weiter hinauflaufen.
Als wir das erste Mal die Forststraße queren wird es langsam dunkel und wir geben auf den letzten Kurven ins Tal noch mal Gas. Aufgrund der vielen Schottersteine muss man nur aufpassen nicht blöd auszurutschen. Mit dem Sonnenuntergang sind wir dann im Tal und ein perfekter Tag geht zu Ende.

Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Anspruchsvolle Überschreitung von 7 Gipfeln.
Besonders heikel ist der Abstieg vom Strindenschartenkopf wo eine steile bröselige Rinne überquert werden muss.
Auch nicht ganz ohne sind die steilen Grasflanken an der Lochgehrenspitze. Wir haben andere Bergsteiger mit Pickel gesehen wie an der Höfats :)

Bus von Nesselwängle nach Tannheim. 2,90€ pro Person.
Lift von Tannheim zum Neunerköpfle. 14 Euro Bergfahrt pro Person.
Wandern T5 T5: anspruchvolles Alpinwandern

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Hufeisen Touren im Hufeisen ähneln einer Streckenwanderung, da sich Start und Ziel nicht am selben Ort befinden. Jedoch landet man bei einem Hufeisen nicht so weit vom Startpunkt aus entfernt, sondern zum Beispiel im selben Tal oder nur wenige Stationen mit dem Bus entfernt. sehr schwierig
1026 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Aufstieg
1668 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Abstieg
09:00 09:00 Stunden. Manuell eingetragen.

Gehzeit Aufstieg
automatisch: 04:15 Stunden

Gehzeit Abstieg
automatisch: 04:20 Stunden

Gehzeit manuell: Die Gehzeit wurde vom Benutzer manuell eingetragen.
Gehzeit automatisch: Die Gehzeit wurde vom System anhand der Route und den anfallenden Höhenmetern und Kilometern errechnet und kann daher von den tatsächlichen Werten abweichen.
Stunden Gehzeit
15.05 Die Streckenlänge wird automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
km Streckenlänge
14 Tour gegangen
am 14.10.2017 Samstag

 

Tour Etappe 3: Vilsalpsee - Obere Rossalpe - Gaishorn - Rauhorn - Kugelhorn - Knappenkopf - Landsberger Hütte

 
Beschreibung der Tour:
Früh morgens bevor die Straße zum Vilsalpsee geschlossen wird fahren wir zum großen Parkplatz am See. Im Schatten ist es noch eiskalt als wir aufbrechen, doch es geht stetig bergauf und schon bald kommt die Sonne raus, so dass es uns schnell warm wird.
Über Wiesen und durch den Wald geht es hinauf bis zur Oberen Roßalpe von wo aus man auch schon den eindrucksvollen Gipfel des Gaishorn sehen kann.
Ohne große Pause gehen wir weiter über die Wiesen auf den Grasrücken. Da hier der Weg meist schattseitig verläuft und noch Restschnee auf dem Weg liegt und schmilzt, ist der Pfad extrem matschig, aber recht flach, und wir genießen die tolle Weitsicht.
Als wir die Felsen erreichen liegen diese noch im Schatten und der Pfad zweigt hier nach rechts um die Felsen herum ab. Wir treffen hier schon auf die ersten Schneefelder und das wird auch so bleiben, da wir uns jetzt auf der Nordseite befinden, wo im Oktober nicht mehr viel Sonne hingelangt.
Der Weg wird nun felsiger und steiler je weiter es nach oben geht. Da der Schnee hart ist müssen wir ihm immer wieder in den Fels ausweichen. Kurz vor dem Gipfelgrat gibt es ein steiles Schneefeld zu queren, aber zum Glück hat es hier eine gut ausgetretene Spur. Es folgt etwas Fels und dann wieder ein steiles Schneefeld. Dieses Mal fast gerade hoch.
Nachdem dieses unangenehme Stück absolviert ist gelangen wir auf den Grat und werden von der wärmenden Sonne empfangen. Herrlich!
Jetzt sind es nur noch wenige Meter bis zum Gipfel wo wir erst mal eine ausgiebige Rast machen und das traumhafte Panorama bestaunen.
Nach der Pause steigen wir recht einfach zum Gaiseckjoch ab und gehen zunächst sanft ansteigend den Grasrücken Richtung Rauhhorn hinauf. Mit zunehmender Höhe wird der Grat nun felsiger und rauher, ganz wie der Name schon sagt. Je weiter wir uns dem Gipfelkreuz nähern, desto öfter müssen wir nun auch die Hände zur Hilfe nehmen. Schwerer als I-er Kletterei wird es aber meist nicht. Schlüsselstelle im Aufstieg ist eine Felswand vor dem eigentlichen Gipfel, die man mit II bewerten könnte, aber der Fels ist hier fest und man findet guten Halt. Im letzten Aufschwung zum höchsten Punkt gibt es auch ein kurzes Stahlseil um über eine Felskante und weiter bis zum Gipfel zu gelangen.
Auch von hier haben wir ein traumhaftes Panorama, aber da es am Gipfel wenig Platz gibt steigen wir bald weiter. Der Pfad windet sich nun eindrucksvoll durch die bizarre Felslandschaft. Gut ausgetreten und markiert eine super Kraxelei für Leute, die das Gelände beherrschen. Das ist auch heute natürlich nicht immer der Fall. Es kommen uns auch Wanderer entgegen, die sich auf einem Spaziergang scheinbar verlaufen haben und ängstlich und unsicher die Rinnen hinabsteigen.
Nicht immer ist der Fels fest und es gibt auch einige bröselige Abstiege, aber es macht riesigen Spaß durch dieses wilde Gelände zu klettern. Zwar ist der Grat meist nicht schmal, aber dennoch sollte man hier absolut trittsicher und schwindelfrei sein, denn an einigen Stellen wäre ein Ausrutscher vermutlich tödlich.
Nach einer steilen Felsrinne flacht der Weg dann ab und verläuft am Hang entlang durch die Wiese bis hinab in die Hintere Schafswanne. Hier könnte man jetzt auf dem schnellsten Weg über der Jubiläumsweg wieder zurück zum Vilsalpsee absteigen.
Doch das Wetter ist toll und wir haben Lust auf mehr und daher steigen wir weiter und wieder hinauf. Anfangs über Wiesen und dann über spannende Felsbänder. Ein großer Felsblock wird umgangen und schon stehen wir auf dem eher unscheinbaren Gipfel des Kugelhorn.
Hier machen wir dann noch mal eine Rast ehe es über den langen Grasrücken wieder weiter und abwärts geht. Auf dem Weg zum Knappenkopf öffnet sich uns der Blick auf den berühmten Schrecksee, der täglich von Wanderern überflutet wird. Er ist aber auch wirklich sehr schön anzzusehen! Den Gipfel des Knappenkopfs erreichen wir dann fast unbemerkt, da er nur eine kleine Erhebung im Grasgrat darstellt.
Der Abstieg wird jetzt noch mal kurz schmaler und steil ehe er flach ins den Kirchdachsattel ausläuft. Von hier noch mal ein letzter Blick runter zum Schrecksee ehe wir auf der anderen Seite absteigen müssen. 
Hier startet dann auch die sehr anspruchsvolle Schrecksee-Umrahmung über Kirchendach, Kälbelespitze, Kastenkopf, Schreckenjöchle und Älpelekopf.
Unser Weg führt uns aber jetzt relativ eben zum Kastenjoch. Mittlerweile hat uns der Schatten eingeholt und wir freuen uns ab dem Kastenjoch wieder in der Sonne gehen zu können. Hier gehen wir weiter durch eine traumhafte Landschaft mit einmaligem Blick in die umliegenden Berge.
Kurz überlegen wir noch ob wir über die Steinkarspitze gehen sollen, doch das Tageslich wird langsam knapper und so gehen wir direkt weiter zum Westlichen Lachenjoch. Von hier sehen wir bereits die Landsberger Hütte zu der wir jetzt absteigen. Leider wieder im Schatten, doch dafür werden die Gipfel rundherum wunderschön von der Abendsonne angestrahlt. Der Trubel an der Landsberger Hütte ist schon vorbei und nur noch der Hüttenwirt ist am Abend dort zu treffen. So gehen wir auch direkt weiter, denn der Abstieg zum Traualpsee ist mitunter steil und glitschig von den vielen Schuhen, die hier den Fels glattpoliert haben.
Wir gehen an dem völlig ruhigen und glatten Traualpsee vorbei, passieren die Obere Traualpe und blicken zurück auf die goldenen Spitzen der Gipfel hinter uns.
Beim Abstieg zum Vilsalpsee geht die Sonne unter und wir beeilen uns die Schotterwege hinunterzukommen. Als wir unten am See ankommen dämmert es bereits und kurz vor der Dunkelheit sind wir dann an der Gaststätte, wo wir einkehren und ich vor lauter Hunger nach dem langen Tag direkt 2 Hauptgerichte bestelle. Auf mehrfache Nachfrage bestätige ich meinen Wunsch und mit großen Augen beobachten die Kellner, wie ich auch beide Teller restlos leerputze.
Danach fahren wir leicht überfressen zurück zur Pension und fallen glücklich ins Bett nach einem fantastischen Tag, der am liebsten nie hätte enden sollen.

 

Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Traumtour über den Grat von Rauhorn und Kugelhorn.
Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich!
Wandern T5 T5: anspruchvolles Alpinwandern

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Strecke Bei einer Streckenwanderung liegen Start und Ziel der Tour etwa maximal weit auseinander. Die Streckenwanderung findet man meist bei Mehrtagestouren, wo man am Ziel übernachtet, um am nächsten Tag weiterzugehen. Es ist natürlich auch möglich mit dem Bus oder Zug wieder zurück zum Start zu gelangen. sehr schwierig
1787 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Aufstieg
1787 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Abstieg
09:20 09:20 Stunden. Manuell eingetragen.

Gehzeit Aufstieg
automatisch: 07:00 Stunden

Gehzeit Abstieg
automatisch: 04:40 Stunden

Gehzeit manuell: Die Gehzeit wurde vom Benutzer manuell eingetragen.
Gehzeit automatisch: Die Gehzeit wurde vom System anhand der Route und den anfallenden Höhenmetern und Kilometern errechnet und kann daher von den tatsächlichen Werten abweichen.
Stunden Gehzeit
19.56 Die Streckenlänge wird automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
km Streckenlänge
15 Tour gegangen
am 15.10.2017 Sonntag

 

Tour Etappe 4: Seebenalpe - Brentenjoch - Roßberg - Bad Kissinger Hütte - Aggenstein

 
Beschreibung der Tour:
Da der große Parkplatz kostenpflichtig ist, habe ich ein paar Meter weiter auf einem kleinen Parkplatz geparkt.
Ein Stück die Straße entlang und dann den Schildern Richtung Bad Kissinger Hütte folgt man zunächst der Schotterstraße. Schon hier hat man das letzte Ziel des Tages, den Aggenstein, im Blick. Doch bis dahin vergeht noch eine Menge Zeit.Bald knickt der Weg leicht nach rechts ab auf einen schmalen Bergweg. An einem sehr markanten umgeknickten Stahlpfeiler biege ich im Aufstieg rechts ab. Der Normalweg zur Bad Kissinger Hütte und zum Aggenstein geht geradeaus weiter. Ich folge jedoch den Schildern zur Seebenalpe, der immer entlang des Seebachs verläuft. Anfangs noch oberhalb, später direkt daneben und dann wechselt man auf die andere Bachseite. Es geht viel über Wurzeln  bis sich der Wald langsam lichtet und ich erneut nach rechts abbiege und so den Bach verlasse. Nun ist es nicht mehr weit bis zur Seebenalpe, die zwar geschlossen ist, aber dennoch dank schöner Aussicht zu einer Rast einlädt. Geradeaus kommt man jetzt zur Bergstation Füssener Jöchle über den schönen Tannheimer Höhenweg.
Mein Weg führt aber weiter links hinauf zum Vilder Jöchl, welches man nach wenigen Minuten erreicht. Man sieht hier schon das nächste Ziel, den Gipfel des Brentenjoch, bei dem es sich trotz des verwirrenden Namens um einen Gipfel und nicht um einen Übergang handelt. 
Bis auf ein paar Latschen führt der Weg nun ziemlich geradewegs über die Wiesenhänge auf den Gipfel, von dem aus man eine herrliche Rundumsicht hat.
Eigentlich sollte mich der Weg nun Richtung Hütte bringen, doch ich entscheide spontan mir noch den Roßberrg anzuschauen, da dieser nicht weit von hier liegt und ohne viel Höhenverlust zu erreichen ist.
Der Pfad dorthin verläuft zunächst immer nah am Grat entlang auf einer deutlichen Wegspur. Anfangs über die Wiese, dann zwischen dichten Latschen und der Abbruchkante entlang bis man vor einem großen Fels steht. Dieser wird umgangen. Ich habe es oben herum versucht, jedoch stand ich dann vor einem senkrechten Abbruch, der nicht gefahrlos zu überwinden war. Auch die Umgehung erfolgt in steilem Gelände, daher ist hier Vorsicht geboten. Die Hauptschwierigkeit wäre damit geschafft und nun geht es einfach weiter bis zum Gipfelkreuz.
Nach einer Pause geht es auf dem selben Weg wieder zurück zum Brentenjoch. Auf dem Rückweg schaue ich mir noch mal die steile Felswand an, doch auch im Aufstieg scheint sie mir zu schwierig.
Zurück am Brentenjoch esse ich eine Kleinigkeit und dann mache ich mich aud den Weiterweg. Über einen breiten Grasrücken mit Blick auf den Aggenstein steige ich vom Gipfel ab.
Schon bald kommt man in die Latschen und der Weg wird deutlich steiler. Oft geht es gefährlich nah an der Abbruchkante entlang und der Weg ist auch nicht immer ganz fest vom Untergrund. Man muss schon vorsichtig absteigen, denn stürzen ist in dem steilen Gelände verboten.
Dann wird das Geläden wieder flacher und ich komme zuerst an dem Abzweig zur Seebenalpe vorbei und steht dann im Sattel Böser Tritt, wo es einen Abzweig Richtung Breitenberg gibt. Wenige Meter später kommt dann der Normalweg zur Hütte herauf und auf diesem gehe ich dann die restlichen Meter bis zur Bad Kissinger Hütte.
Ich stelle mich in die lange Schlange an der Selbstbedienung und gönne mir eine Suppe und Kuchen mit Sahne.
Auf der Terrasse kann man ein gewaltiges Panorama bewundern, was ich auch beim Essen ausgiebig mache.
Gut gestärkt geht es nun weiter zum Hauptziel des Tages. Ein schmaler Weg zieht sich durch die Südwestflanke bis unter den Gipfel. Ein paar steile Serpentinen bringen einen zum Bayern-Tirol-Sattel. Wie der Name schon sagt sind wir hier genauso wie auf dem Gipfel des Aggenstein auf der Grenze zwischen Tirol und Bayern. Hier kommt auch der nördliche Aufstieg zum Aggenstein herauf und hier beginnt dann der felsige Schlussanstieg. Es ist nicht direkt ein Klettersteig, aber es gibt es gibt fast durchgehend ein Stahlseil welches durch den steilen Fels bis auf den Gipfel führt.
Am Gipfel kann ich kaum genug bekommen von der fantastischen Rundumsicht. Es ist tolles klares Wetter und keine Wolke am Himmel. Leider wird die Sonne bald untergehen und ich muss noch bis ins Tal runter, also mache ich mich nach einer langen Pause mit zahlreichen Fotos wieder an den Abstieg. Es geht auf dem selben Weg durch den Steig und die Flanke bis zur Hütte.
Nach der Hütte biege ich dann rechts auf den Normalweg zum Parkplatz ab. Zunächst auf dem breiten Weg, dann stoße ich auf eine steile Abkürzung über eine Wiese, vorbei an der Pumpstation und dann wieder auf den normalen schottrigen Weg. Im Laufschritt geht es weiter hinunter bis zum Seebach und dann nach kurzer Zeit wieder auf meinen Anstiegsweg von heute morgen.
Im Tal ist nun schon Schatten und nur noch die Gipfel ragen golden aus dem dunklen Grün der Wälder. Mit dem letzten Tageslicht komme ich am Parkplatz an und blicke zurück auf den Aggenstein wo ich noch vor einen guten Stunde oben gestanden habe.
Wieder geht ein genialer Tag in den Tannheimer Bergen vorbei und ich freue mich schon jetzt auf Morgen!

 

Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Verena konnte leider heute aufgrund sehr starker Zahnschmerzen nicht mitkommen. Ich hatte sie zuvor nach Pfronten zum Zahnarzt gebracht.
Wandern T5 T5: anspruchvolles Alpinwandern

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Runde Bei Rundtouren befindet sich das Ziel am selben Ort wie der Start. sehr schwierig
1196 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Aufstieg
1195 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Abstieg
06:50 06:50 Stunden. Manuell eingetragen.

Gehzeit Aufstieg
automatisch: 04:55 Stunden

Gehzeit Abstieg
automatisch: 03:05 Stunden

Gehzeit manuell: Die Gehzeit wurde vom Benutzer manuell eingetragen.
Gehzeit automatisch: Die Gehzeit wurde vom System anhand der Route und den anfallenden Höhenmetern und Kilometern errechnet und kann daher von den tatsächlichen Werten abweichen.
Stunden Gehzeit
12.92 Die Streckenlänge wird automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
km Streckenlänge
16 Tour gegangen
am 16.10.2017 Montag

 

Tour Etappe 5: Füssener Jöchl - Läuferspitze - Schartschrofen - Rote Flüh - Gimpel - Tannheimer Hütte - Gimpelhaus - Nesselwängle West

 
Beschreibung der Tour:
Nachdem wir mit der Gondel hinauf zum Füssener Jöchle gefahren sind, werden wir von Kaiserwetter empfangen. Ein sehr kurzer Zustieg bringt uns schon direkt zum ersten Highlight des Tages, den kurzen Klettersteig auf die Läuferspitze. Der Steig kann auch unterhalb im großen Bogen umgangen werden, aber das kommt für uns natürlich nicht in Frage.
Nur im oberen Teil direkt unter dem Gipfel wird es mal etwas steiler und anstregender, und schon stehen wir am Gipfelkreuz der Läuferspitze. Ein gewaltiges Panorama eröffnet sich ringsum. Tannheimer Berge, Allgäuer Alpen, Gipfel wohin das Auge reicht. Auch nach Süden ins Flachland kann man schauen.
Der Abstieg erfolgt auf der anderen Seite wieder über einen Klettersteig der nach einer senkrechten Felswand endet. Druch eine steile Rinne und einen schottrigen Pfad kommen wir wieder auf den normalen Wanderweg.
Vorbei am Haller Schrofen gehen wir auf einem tollen Panoramaweg zum Hallergehrenjoch und dann weiter unschwierig hoch zum Schartschrofen. Auch hier erwartet uns eine herrliche Rundumsicht bei bestem Wetter. Man mag sich kaum losreißen, doch nun ist Konzentration gefragt. Es folgt eine der schwierigsten Passagen im Abstieg vom Schartschrofen: Der Friedberger Steig. Nicht umsonst wird oben mit einem Schild gewarnt vor den alpinen Gefahren. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind ein Muss. Wir sind heute ohne Ausrüstung unterwegs, aber vor allem Anfängern sei hier ein Klettersteigset zu empfehlen! Es gibt 2-3 recht knackige Stellen die Armkraft erfordern. Der Fels ist hier nicht immer ganz fest und es liegt eine Menge Brösel herum, daher sei auch ein Helm angeraten. Wir kommen gut herunter und es ist zum Glück noch recht leer, wobei eine der Schlüsselstellen direkt am Ende des Steigs auf uns wartet. Und kaum hat man das Drahtseil hinter sich gelassen befindet man sich auch schon wieder auf einem normalen Wanderweg und kann zurückblicken auf die steile Felskante hinauf zum Schartschrofen.
Nach wenigen Metern kommen wir durch die Gelbe Scharte. Im weiteren Verlauf wird ein Felsturm und ein weiterer großer Felsblock umgangen ehe das Gelände felsiger wird. Nun darf man einige Male auch die Hände zur Hilfe nehmen und es hilft sogar ein Geländer aus Eisen auf dem relativ schmalen Grat hinauf. Eine kurze Kraxelei im Fels und dann unterstützt uns wieder ein Stahlseil bereits mit Blick auf das nächste Gipfelkreuz. Ein kurzer Abstieg und wir stehen vor einer nahezu senkrechten Wand in die Stahltritte eingebohrt sind. Oben angekommen ein kurzes Stück Gehgelände und noch ein paar Meter am Stahlseil und schon stehen wir am Gipfel der Roten Flüh. Der Gipfel ist recht beliebt und so sind wir hier nicht mehr so einsam wie bisher unterwegs. Das tut aber der fantastischen Aussicht keinen Abbruch.
Nach einer Rast mit ausgiebiger Fotopause steigen wir steil hinunter in die Judenscharte (darf man das heute eigentlich noch sagen?), auf dem letzten Stück sogar mit Geländer und Steinstufen.
Der weitere Pfad verläuft nun unterhalb der Felsen über sehr losen Untergrund abwärts bis zum Abzweig auf den den Gimpel.
Auch hier ist der Warnhinweis am Fels durchaus gerechtfertigt. Nur für Geübte! Und Steinschlaggefahr!
Ab dem Schild geht es steil hinauf. Nur selten gibt es ein Stück Gehgelände. Meist braucht man auch die Hände zum Vorankommen. Ziel ist ein markanter Felsturm auf dem Grat. Hat man diesen erreicht biegt man nach Westen auf den Grat ab Richtung Gipfel. Der Grat selber ist unschwierig, da er entweder recht breit oder der Fels sehr griffig ist. Oder wir weichen in die Nordflanke aus, in der zwar schon etwas Schnee liegt, mit dem kommen wir aber nicht in Berührung. Und so stehen wir nach kurzer Kraxelei am nächsten Gipfel. Definitv das Highlight des Tages. Im Gegensatz zur Roten Flüh sind wir am Gipfel des Gimpel wieder alleine und können in Ruhe das Panorama genießen.
Nach einer langen Rast steigen wir auf dem selben Weg wieder hinab. Zunächst am Grat entlang und dann in die sehr steile Südwestflanke. Im Abstieg muss man vor allem aufpassen nicht auf einen der endlosen Steine zu treten die hier überall herumliegen auf dem Steig und auf den Felsen. Nachdem der bröselige Abstieg überstanden ist stehen wir wieder auf dem Normalweg und beginnen wehmütig unseren Abstieg. Wir queren noch ein Stück unterhalb der Felsen nach Osten und steigen dann durchs Gamskar hinab zum Kreuz der Bergwacht wo eine Art Gipfelbuch aus Kupfer zum Andenken hinterlegt ist. Wir lassen nun Felsen und Schotter hinter uns und gehen über einen Wiesenweg zur Tannheimer Hütte, die bereits geschlossen hat. So gehen wir auf flachen Weg weiter zum Gimpelhaus, welches nur ein paar Minuten weiter steht. Auch dieses ist bereits in Winterruhe und so setzen wir uns auf die leergefegte aber dafür sonnenbestrahlte Terrasse und lassen den Tag gemütlich ausklingen. Leider ist heute der letzte Tag im Tannheimer Tal. Noch im Anschluss an die Tour gehts wieder zurück ins Flachland...
Da irgendwann auch der schönste Herbsttag einmal zuende geht, steigen wir auf dem breiten Hüttenpfad hinunter nach Nesselwängle zur Pension, packen unsere Sachen zusammen und machen uns auf die Heimfahrt.

Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Mit dem Bus von Nesselwängle zur Talstation Füssener Jöchle.
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Hufeisen Touren im Hufeisen ähneln einer Streckenwanderung, da sich Start und Ziel nicht am selben Ort befinden. Jedoch landet man bei einem Hufeisen nicht so weit vom Startpunkt aus entfernt, sondern zum Beispiel im selben Tal oder nur wenige Stationen mit dem Bus entfernt. sehr schwierig
580 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Aufstieg
1238 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Abstieg
08:30 08:30 Stunden. Manuell eingetragen.

Gehzeit Aufstieg
automatisch: 02:15 Stunden

Gehzeit Abstieg
automatisch: 03:10 Stunden

Gehzeit manuell: Die Gehzeit wurde vom Benutzer manuell eingetragen.
Gehzeit automatisch: Die Gehzeit wurde vom System anhand der Route und den anfallenden Höhenmetern und Kilometern errechnet und kann daher von den tatsächlichen Werten abweichen.
Stunden Gehzeit
8.38 Die Streckenlänge wird automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
km Streckenlänge
17 Tour gegangen
am 17.10.2017 Dienstag

 

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Tannheimer Tal 2017 Mitte Oktober
Tannheimer Tal 2017 Mitte Oktober ,5 Etappen, Touren: Parkplatz Bad Kissinger Hütte - Rappenschrofen - Einstein - Parkplatz Bad Kissinger Hütte Lochgehrenkopf - Lochgehrenspitze - Sulzspitze - Strindschartenkopf - Litnisschrofen - Krinnenspitze - Nesselwängle Vilsalpsee - Obere Rossalpe - Gaishorn - Rauhorn - Kugelhorn - Knappenkopf - Landsberger Hütte Füssener Jöchl - Läuferspitze - Schartschrofen - Rote Flüh - Gimpel - Tannheimer Hütte - Gimpelhaus - Nesselwängle West Seebenalpe - Brentenjoch - Roßberg - Bad Kissinger Hütte - Aggenstein

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