Tour Karnischer Höhenweg
MTT zu Favoriten
0
MTT gefällt 0 Benutzern

Foto Foto Info Details zur Mehrtagestour

  File:Porzehuette.jpg
Das Copyright der Fotos liegt bei ihren Besitzern! 
Beschreibung:


Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
 
Typ: Strecke Typische Vertreter einer Mehrtagestour in Streckenform sind Gebirgsdurchquerungen in Ost-West oder Nord-Süd-Richtung. Hier befinden sich Start und Ziel meist weit auseinander und es sind teilweise lange Zug- oder Busfahrten notwendig, um wieder zum Ausgangspunkt zu gelangen.
4 Etappen
Tour Zeitraum:
00.00.0000 - 00.00.0000
Der Zeitraum der Mehrtagestour ergibt sich automatisch aus den Daten der einzelnen Tagestouren.
3309 Hm Aufstieg
3923 Hm Abstieg
24:08 Stunden Gehzeit gesamt
42.11 Die Streckenlängen werden automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
km Streckenlänge
erstellt von MCEiche
- erstellt von MCEiche am 21.07.2019 12:36
- letzte Änderung am 21.07.2019 12:57

Karte Gesamtroute aller Etappen:

Höhenprofil Höhenprofil: aktuelle Höhe:   m | aktuelle Streckenposition: 0 km | Höhe min. 1072 m
 

Tour Etappe 1: Karnischer Tag 1 - Klapfsee - Porzehütte

File:Porzehuette.jpg
Das Copyright der Fotos liegt bei ihren Besitzern! 
Beschreibung der Tour:
Der Aufstieg zur Porzehütte (1.942 m) ist vom Klapfsee im Dorfertal, welches südlich vom Bergsteigerdorf Obertilliach abzweigt, in rund einer Stunde zu bewältigen und auch für Kinder geeignet. Die Porzehütte ist ein wichtiger Stützpunkt entlang des Karnischen Höhenweges in den Karnischen Alpen in Osttirol. 
Vom Klapfsee aus folgt man nicht der Fahrstraße weiter, sondern nimmt den Steig, der linker Hand abzweigt und durch den lichten Bergwald aufwärts führt. Bald erreicht man die schönen alpinen Matten und wandert wenig steil weiter. 
Wo man auf die Fahrstraße trifft, folgt man dieser bis zur nächsten Kehre und zeigt dann wieder auf den Wanderweg ab. Bald darauf erreicht man die Porzehütte unterhalb des Tilliacher Joches auf 1.942 m.

Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Wandern T1 T1: Wandern

Klicke für mehr Informationen
Strecke Bei einer Streckenwanderung liegen Start und Ziel der Tour etwa maximal weit auseinander. Die Streckenwanderung findet man meist bei Mehrtagestouren, wo man am Ziel übernachtet, um am nächsten Tag weiterzugehen. Es ist natürlich auch möglich mit dem Bus oder Zug wieder zurück zum Start zu gelangen. sehr leicht
263 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Aufstieg
23 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Abstieg
01:05 01:05 Stunden. Automatisch errechnet.

Gehzeit Aufstieg
automatisch: 01:00 Stunden

Gehzeit Abstieg
automatisch: 00:05 Stunden

Gehzeit manuell: Die Gehzeit wurde vom Benutzer manuell eingetragen.
Gehzeit automatisch: Die Gehzeit wurde vom System anhand der Route und den anfallenden Höhenmetern und Kilometern errechnet und kann daher von den tatsächlichen Werten abweichen.
Stunden Gehzeit
1.32 Die Streckenlänge wird automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
km Streckenlänge

 

Tour Etappe 2: Karnischer Tag 2 - Porzehütte - Hochweißsteinhaus

File:Porzehuette.jpg
Das Copyright der Fotos liegt bei ihren Besitzern! 
Beschreibung der Tour:
Von der Porzehütte zum Hochweißsteinhaus. Die längste Etappe im Karnischen Höhenweg: Hier ist Kondition wichtig, da es keine wirklich kurzen Abstiegsmöglichkeiten auf österreichischer Seite gibt. Begleitet von einem herrlichen und vielfältigen Bergpanorama führt diese schöne Höhenwanderung entlang des Grenzkammes oft nur wenige Meter unter den Gipfelkreuzen vorbei. Wer die Ausdauer hat, kann hier mit kleinen Umwegen einige schöne Gipfel besteigen: Der Hochspitz (2.581 m) ca. in der Mitte dieser Tagesetappe ist einer davon. Lohnende Bergwanderung in den Karnischen Alpen. 
Hinter der Porzehütte führt ein alter Kriegssteig 150 hm hinauf zum Tilliacher Joch (2.094 m). Hier zweigt die „Malga-Variante“ hinunter zu den italienischen Almen ab, während die Gratwanderung entlang der Grenze beginnt. Auf einem schmalen Steig geht es Richtung Osten über den Bergrücken hinauf zum Bärenbadeck (2.430 m). Nach dem Abstieg in die Kesselscharte geht es über den Stollen (2.370 m) oder südlich daran vorbei weiter zum Reiterkarspitz, der vom Hauptweg am Südwesthang knapp 50 hm unterhalb des Gipfels gequert wird. Der Reiterkarspitz (2.422 m) kann problemlos über Steige entlang der Grenzlinie bestiegen werden.

Mit nur geringem Auf und Ab führt der Weg weiter zum Winkler Joch und südlich am Gamskofel (2.415 m) vorbei (oder mit einem kurzen Steilaufstieg oben über diesen) zum Hochspitzjoch, wo sich der Hochspitz (2.581 m) vor einem auftürmt. Der folgende Anstieg erfordert etwas Trittsicherheit. Der Steig führt in kurzen Serpentinen durch etwas felsiges Gelände, jedoch sind Stahlseile zum Festhalten angebracht. Nach guten 150 hm wird der Wegverlauf wieder flacher. Hier kann man über einen auf dem Südrücken links abzweigenden kleinen Steig den Gipfel des Hochspitz erklimmen. Über zwei Scharten, die Forcella Vancomun und das Mitterkarjoch, geht es wieder am Grat entlang weiter auf den Steinkarspitz (2.524 m).

Schön langsam rückt nun das Tagesziel näher. Knapp nördlich unter der Grathöhe folgt der Weg den alten Kriegssteigen zum Luggauer Sattel, und führt dann durch die Schutthalden unter den wilden Felstürmen der Weißen Lungern hinunter zum Luggauer Törl. Von hier aus kann man schon das Hochweißsteinhaus sehen – auf der anderen Seite des weiten Talschluss-Kessels. Man steigt ein Stück durchs Kar Richtung Frohnalm ab, dann quert man die Hänge und Rinnen unter den mächtigen Wänden von Torkarspitz und Weißsteinspitze mit nur geringem Höhenverlust bis zum Hochweißsteinhaus. Der Weg ist auf dieser Etappe so gut markiert und beschildert, dass es eigentlich unmöglich ist, sich zu verirren.

Variante
Für Wanderer die es lieber gemütlicher haben, oder die nicht so viel Kondition besitzen, die Gratwanderung von der Porzehütte zum Hochweißsteinhaus an einem Tag zu schaffen, gibt es als Alternative die „Malga-Variante“, einen Weg, der an der Südseite des Bergkammes mit wesentlich geringeren Höhenunterschieden von Alm zu Alm führt. Nach einem kurzen Absteig vom Tilliacher Joch geht es über u.a. die Malga Campobon (1.941 m), Malga Manzon und Malga Antola bis zur Malga Chivion (1.745 m), wo man dann allerdings einen längeren Ansteig zum Hochalpljoch (2.278 m) vor sich hat, bevor man zum Hochweißsteinhaus absteigen kann. Diese Variante ist auch eine Option bei Schlechtwetter.

Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Wandern T3 T3: anspruchvolles Bergwandern

Klicke für mehr Informationen
Strecke Bei einer Streckenwanderung liegen Start und Ziel der Tour etwa maximal weit auseinander. Die Streckenwanderung findet man meist bei Mehrtagestouren, wo man am Ziel übernachtet, um am nächsten Tag weiterzugehen. Es ist natürlich auch möglich mit dem Bus oder Zug wieder zurück zum Start zu gelangen. mittel
1377 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Aufstieg
1459 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Abstieg
09:40 09:40 Stunden. Automatisch errechnet.

Gehzeit Aufstieg
automatisch: 05:30 Stunden

Gehzeit Abstieg
automatisch: 04:10 Stunden

Gehzeit manuell: Die Gehzeit wurde vom Benutzer manuell eingetragen.
Gehzeit automatisch: Die Gehzeit wurde vom System anhand der Route und den anfallenden Höhenmetern und Kilometern errechnet und kann daher von den tatsächlichen Werten abweichen.
Stunden Gehzeit
17.45 Die Streckenlänge wird automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
km Streckenlänge

 

Tour Etappe 3: Karnischer Tag 3 - Hochweißsteinhaus - Wolayerseehütte

File:Cimitero pierabech epigrafe.jpg
Das Copyright der Fotos liegt bei ihren Besitzern! 
Beschreibung der Tour:
Vom Hochweißsteinhaus führt der Weg über das Öfnerjoch ins Fleonstal, ein verschlafenes italienisches Almhochtal mit Bergwiesen und lichten Wäldern. Im Süden wird das Tal von wuchtigen Felswänden begrenzt, die trotz ihrer hellen Kalkfelsen düster wirken. Im Anblick der himmelhoch aufragenden Felswände des Biegengebirges kommt man aber den Wolayersee schon immer näher. Eine landschaftlich sehr schöne Etappe durch die Karnischen Alpen in Osttirol, die am tiefblauen Wolayer See, umrahmt von einer grandiosen Bergkulisse, endet. 
Gleich südöstlich hinter dem Hochweißsteinhaus führt der Steig über Bergwiesen hinauf zum Öfner Joch (2.011 m). Von hier geht es abwärts in ein Almhochtal bis zur unteren Fleonsalm (1.571 m). Großteils folgt der Wanderweg alten Karrenwegen aus dem 1. Weltkrieg. Die Chance sich zu verirren ist durch das ganze Tal hindurch ziemlich gering. Durch lichte Wälder gelangt man zur verlassenen Sissanis Alm. Im Talgrund unterhalb der Almen entspringt die starke Fleons-Quelle, deren glasklares Trinkwasser weiter unten beim Talort Forni Avoltri (dt.: Öfen) in großen Mengen als Mineralwasser abgefüllt wird.

Bei der Sissanis Alm beginnt ein längerer Anstieg, der im Sommer brütend heiß sein kann. Am Sella Sissanis (1.987 m) angekommen steht man vor einem wunderschönen kleinen Bergsee, dem Lago Pera, an dem man links vorbeigeht. Den hellen Felskopf der Kreuzen quert man südseitig durch einen steilen Schutthang, während von rechts unten ein weiterer tiefblauer Bergsee, der Lago Bordaglia, heraufgrüßt. Am Niedergailer Joch vorbei erreicht man bald den Giramondo Pass (2.005 m). Mit dem Biegengebirge hat man nun wieder eine wildere Felskulisse vor sich, und wer schon einmal ein Foto vom Wolayersee gesehen hat weiß, dass es nicht mehr allzu weit sein kann.

Der folgende Abstieg ins Wolayer Tal beginnt mit kurzen Serpentinen über eine steile Bergwiese hinunter und quert dann unter den senkrecht aufragenden Felswänden der Biegenköpfe im Wald nach rechts zu einem Schuttfeld mit riesigen Felsblöcken. Durch ein lichtes Lärchenwäldchen erreicht man schließlich die flachen Wiesen der Oberen Wolayer Alm (1.709 m). Ab hier geht es auf einer Schotterstraße aufwärts zur Wolayersee Hütte (1.967 m), wobei der markierte Steig die letzten Serpentinen zum Wolayer See durch die Schutthänge hinauf abkürzt.

Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Wandern T2 T2: Bergwandern

Klicke für mehr Informationen
Strecke Bei einer Streckenwanderung liegen Start und Ziel der Tour etwa maximal weit auseinander. Die Streckenwanderung findet man meist bei Mehrtagestouren, wo man am Ziel übernachtet, um am nächsten Tag weiterzugehen. Es ist natürlich auch möglich mit dem Bus oder Zug wieder zurück zum Start zu gelangen. leicht
1128 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Aufstieg
1016 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Abstieg
07:35 07:35 Stunden. Automatisch errechnet.

Gehzeit Aufstieg
automatisch: 04:40 Stunden

Gehzeit Abstieg
automatisch: 02:55 Stunden

Gehzeit manuell: Die Gehzeit wurde vom Benutzer manuell eingetragen.
Gehzeit automatisch: Die Gehzeit wurde vom System anhand der Route und den anfallenden Höhenmetern und Kilometern errechnet und kann daher von den tatsächlichen Werten abweichen.
Stunden Gehzeit
14.35 Die Streckenlänge wird automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
km Streckenlänge

 

Tour Etappe 4: Karnischer Tag 4 - Wolayerseehütte - Plöckenpass

File:Wolyatörl 1971 08.JPG
Das Copyright der Fotos liegt bei ihren Besitzern! 
Beschreibung der Tour:
Von der Wolayersee Hütte (1.967 m) geht der Weg Richtung Osten am Nordufer des Wolayer Sees entlang und durch das Schuttkar zwischen Seewarte und Rauchkofel hinauf zum Valentintörl (2.138 m). Hier, sowie jenseits des Törls hinunter ins Valentintal, können sich Schneefelder bis in den Sommer hinein halten. Dieser Wegabschnitt führt großteils durch Kalkschutthalden und ist wegen des vielen Gerölls etwas mühsamer zu begehen.

Hier zweigt der Weg Nr. 437 auf den Rauchkofel nach Norden ab. Eine kurze Querung führt in eine mit großen Felsblöcken gefüllte Rinne. Der steile Aufstieg durch diese Rinne wird an ein paar Felsstufen durch Trittklammern und Drahtseile erleichtert. Bald erreicht man ein flaches, grünes Kar am Fuß der steilen Gipfelhänge, das man nach links (Nordwesten) durchquert, und steigt kurz zu einem kleinen Sattel (2.254m) auf, wo der direkte Weg (Nr. 438) vom Wolayer See heraufkommt.

In langen und kurzen Serpentinen schlängelt sich der Steig nun durch die steilen Grashänge hinauf zu den Einsattelungen zwischen West- und Ostgipfel. Wer sich hier dem weiteren Aufstieg auf den höheren Ostgipfel nicht gewachsen fühlt, kann sich nun links über einen kurzen Grasrücken mit dem Westgipfel (2.436m) begnügen – auch hier bietet sich ein schöner Rundblick. Das letzte Stück zum Ostgipfel (2.460m) führt der Steig durch sehr steile felsdurchsetzte Grashänge, zuletzt sind Drahtseilsicherungen vorhanden.

Am Gipfel empfängt einen das 2007 errichtete „Europakreuz“ und fast schlagartig tut sich ein großartiger Rundblick mit atemberaubenden Tiefblicken auf. Besonders eindrucksvoll hat man im Süden die Hohe Warte mit ihrer Nordwand direkt gegenüber. Beim Abstieg folgt man vorerst dem Aufstiegsweg über die Grashänge hinunter bis zur Wegkreuzung beim kleinen Sattel. Nun wendet sich der Weg Nr. 438 kurz nach Westen und führt dann entlang eines kupierten Rückens über teils felsdurchsetzte Wiesen Richtung Südwesten hinunter ohne besondere Schwierigkeiten direkt zur Wolayersee Hütte.

Unter den Nordwänden der Kellerwand entlang geht es hinunter zur Oberen Valentinalm (1.540 m), von wo man auf Waldsteigen und über Wiesen die Almstraße gut abkürzend den Gasthof Valentinalm (1.205 m) auf der Unteren Valentinalm erreicht.

Nach der Überquerung des Valentinbaches führt ein kurzer Anstieg auf die bewaldete Theresienhöhe (1.318 m) und bald zum Gasthaus Plöckenhaus (1.217 m) an der Plöckenpass-Straße.

Zusatzinformationen / persönliche Anmerkungen:
Wandern T3 T3: anspruchvolles Bergwandern

Klicke für mehr Informationen
Strecke Bei einer Streckenwanderung liegen Start und Ziel der Tour etwa maximal weit auseinander. Die Streckenwanderung findet man meist bei Mehrtagestouren, wo man am Ziel übernachtet, um am nächsten Tag weiterzugehen. Es ist natürlich auch möglich mit dem Bus oder Zug wieder zurück zum Start zu gelangen. mittel
541 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Aufstieg
1425 Die Höhenmeter wurden automatisch aus der Route errechnet, und können daher von den tatsächlichen Werten abweichen. Hm Abstieg
05:45 05:45 Stunden. Automatisch errechnet.

Gehzeit Aufstieg
automatisch: 02:05 Stunden

Gehzeit Abstieg
automatisch: 03:40 Stunden

Gehzeit manuell: Die Gehzeit wurde vom Benutzer manuell eingetragen.
Gehzeit automatisch: Die Gehzeit wurde vom System anhand der Route und den anfallenden Höhenmetern und Kilometern errechnet und kann daher von den tatsächlichen Werten abweichen.
Stunden Gehzeit
9 Die Streckenlänge wird automatisch aus der Route errechnet.
Daher kann dieser Wert ungenau sein.
Je genauer die Route bestimmt wird, desto genauer wird auch die Streckenlänge.
km Streckenlänge

 

Lage Lage der Mehrtagestour

Kommentar Meinungen und Kommentare


Optionen Downloads und Optionen

MTT Weitere Mehrtagestouren

Karnischer Höhenweg , Mehrtagestour
Karnischer Höhenweg , Mehrtagestour ,4 Etappen, Touren: Karnischer Tag 4 - Wolayerseehütte - Plöckenpass Karnischer Tag 3 - Hochweißsteinhaus - Wolayerseehütte Karnischer Tag 2 - Porzehütte - Hochweißsteinhaus Karnischer Tag 1 - Klapfsee - Porzehütte

Twitter twitter.com/deinebergede Instagram instagram.com/deineberge.de Facebook facebook.com/DeineBerge Frage Kontakt Fragen, Fehler, Lob, Kritik?
Schreib uns eine Nachricht.